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Wär schön, stimmt aber leider nicht - zumindest, was die Hunde angeht.Zitat von SonjaBenny Beitrag anzeigenWenn ich so überlege was sonst noch so an TV-Trainer unterwegs war und ist, ist er einer, der nett mit Menschen arbeitet (ohne Megaphon
und welcher der (und das ist MIR sehr wichtig) nett mit Hunden (ohne Rappeldose und Sprühhalsband) arbeitet.
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Hallo,
ich hab mir nicht alles durchgelesen, ich finde seine Sendung auf jeden Fall besser, wie dir "Hundenanny". Eben weil ich das gewisse "Hilfsmittel" nicht entdecke.
Witzig finde ich, dass man mit etwas Hundefachverstand, den wir hier doch alle haben (sonst wären wir nicht hier), schon erahnen kann was er den Leuten empfiehlt. Meist fehlt den Hunden die Beschäftigung oder nur das konsequente Handeln von Herrchen/Frauchen.
Die Sendung kann hoffentlich ein paar Hundehalter wachrütteln, dass sie was ändern können und das andere es andere Möglichkeiten (wenn was nicht klappt) gibt, als das Verhalten des Tieres zu akzeptieren oder es abzuschieben.
LG
Silvia
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Da hast du bestimmt recht,aber das sind meist eh "lernresistente".Aber wenn es vielleicht einige zum Nachdenken anregt....?
LG
Martina
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Ich finde es grundsätzlich schwierig, dass in solchen Sendungen allgemein eben doch oft "schnelle Erfolge" gezeigt werden. Daraus ergibt sich dann eben häuftig beim Zuschauer der Gedanke: da muss man nur mal die Punkte 1-4 beachten, dann klappt's auch mit der Hundeerziehung.
Wir alles wissen ja, dass es nicht so einfach und vor allem nicht so schnell funktioniert. (Anderes Thema, aber wie mit Heimwerkersendungen - warum dauert das bei UNS in ECHT so lange, was zu renovieren und bei Pro7, RTL usw. haben die in 10 Tagen ein Haus gebaut???)
Das hat nun nichts mit der Kompetenz oder Methode des Hr. Rütter zu tun; ich denke, alle Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Jeder Hund ist eben anders und in der Realität brachen Hunde zum Lernen eben immer ZEIT.
LG, Nicole
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Also, das was ich von ihm gesehen habe im TV... da hab ich eigentlich auch nie gedacht, daß ich es nicht gut finde, ja, höchstens, wie ihr schreibt, mir hat einfach noch was dazu gefehlt... aber er hat auch schon selber an den Themenabenden gesagt, daß da manchmal Abläufe zusammengeschnitten werden, daß der ganze Sinn der Übungen nicht mehr rüber kommt, worüber er sich auch schon selber geärgert hatte.
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Ein Gast antwortete[QUOTE=SonjaBenny;1952355]Hallo,
ich finde ihn als TV-Trainer gut. Er hat für diese "Fälle" ja nur einen gewissen Zeitspielraum, möglicherweise empfiehlt er ja nen Besuch bei sich in der Huschu, aber das hört man ja nicht.
Wenn ich so überlege was sonst noch so an TV-Trainer unterwegs war und ist, ist er einer, der nett mit Menschen arbeitet (ohne Megaphon
und welcher der (und das ist MIR sehr wichtig) nett mit Hunden (ohne Rappeldose und Sprühhalsband) arbeitet.
Manchen Menschen ist es noch nicht bewusst, das man seinen Hund nicht mit Zeitung, Würger und Co erziehen muss, manche kennen es nicht anders und wenn es nur einen Besitzer hilft, seine eigenen Methoden zu überdenken (oder die mancher Hundeschulen)und sich auf die "neuen" Wege und Hundeschulen einzulassen, ist es doch die Sendung Wert.
Ob dennen jetzt wirklich in der Sendung damit geholfen wurden, ist mir nicht so wichtig, wobei auch diese Leute erleben durften, das es mit "einfachen" Mittelchen auch geht ohne dem Hund etwas anzutun.
Ich finde seinen Trainingsstil nicht wirklich als "ahha" Erlebnis und ich müsste auch nicht in seine Hundeschule gehen....aber wenn er etwas verändern und bewirken könnte in so manchen Hundemenschenköpfen, bitte gerne!
Die Sendung könnte man noch etwas aufpeppen, mit z.b. Anleitungen für die Grundsignale und Co. , finde ich.[/QUOTE
Genau richtig, nicht überall gibt es "moderne" Hundeschulen.Wer das nicht glaubt, is gerne mal zu uns eingeladen, was da in sämtlichen Hundeschulen und -vereinen abläuft grenzt echt an Tierquälerei.
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Sieht nicht nur im TV gut aus, sondern auch in naturaZitat von Helfstyna Beitrag anzeigen
Als Therapie wurde der Hund zur Beschäftigung hinter der Reizangel hergejagt. SIeht im TV toll aus,
Ich habe mit diesem Spiel meiner BC Hündin das hetzen (hüten) von Rehen abgewöhnt und das schon vor 9 Jahren, als es den Herr Rütter noch nicht im Fernsehen gab.
Das Spiel ist heute noch toll, wenn auch langsamer. Mein Hund hat ganz einfach gelernt, dass hetzen MIT mir erlaubt ist, ohne mich jedoch verboten. Funktioniert hat es auf jeden Fall.
Ich habe noch nicht so viel von Martin Rütter gesehen, aber ich finde ihn gut. Er hilft den Menschen auf jeden Fall über ihre Beziehung zu ihren Hunden nachzudenken und gibt Tipps. Das wars schon. Was jeder draus macht....
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Ein Gast antworteteRichtig, genauso wird die Reizangel eingesetzt und sie ist meiner Meinung nach ein wichtiges Trainingsgerät bei Hunde mit Jagdtrieb. Ich hab die Folge gesehn und fands auch nicht schlecht, ich glaub einfach, dass oft viele wichtige Details rausgeschnitten werden.Zitat von kaba82 Beitrag anzeigenSo weit ich weiß, soll man ja das Training mit der Reizangel so weit ausbauen, daß z.B. der Hunde sich aus dem Hetzen abrufen lässt oder man ihn ablegt und mit der Reizangel vor ihm "hin und her wedelt", damit man den Hund dann acuh kontrollieren kann. Wie sonst soll man das Abrufen bei einem hetzenden Hund sonst üben!?!? Ich finde das mit der Reizangel eine gute Möglichkeit, den Hund bis zu einem gewissen Maß auszulasten, aber jeden Tag auf Dauer würde ich es auch nicht machen.
Uns auf jeden Fall hat das Training sehr geholfen, daß sich Bluna jetzt besser abrufen lässt. Ich finde, wenn das Hetzen richtig aufbaut, ist es für den Hund keine Motivation, selbsständig Wild zu hetzen.
Außerdem ist es sehr wichtig, wie Sybille 2 schreibt, daß man was zusammen macht und man sich auf jeden Fall etwas einfallen lassen muß, damit der Hund zufrieden ist.
Auf alle Fälle ist die Aussage, dass ich mit der Reizangel den Jagdinstinkt fördere (der ist so und so da) und dass ich nen aufgedrehten Hund noch mehr
aufputsche falsch, richtig gemacht passiert eher das Gegenteil!
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Hallo,
ich finde ihn als TV-Trainer gut. Er hat für diese "Fälle" ja nur einen gewissen Zeitspielraum, möglicherweise empfiehlt er ja nen Besuch bei sich in der Huschu, aber das hört man ja nicht.
Wenn ich so überlege was sonst noch so an TV-Trainer unterwegs war und ist, ist er einer, der nett mit Menschen arbeitet (ohne Megaphon
und welcher der (und das ist MIR sehr wichtig) nett mit Hunden (ohne Rappeldose und Sprühhalsband) arbeitet.
Manchen Menschen ist es noch nicht bewusst, das man seinen Hund nicht mit Zeitung, Würger und Co erziehen muss, manche kennen es nicht anders und wenn es nur einen Besitzer hilft, seine eigenen Methoden zu überdenken (oder die mancher Hundeschulen)und sich auf die "neuen" Wege und Hundeschulen einzulassen, ist es doch die Sendung Wert.
Ob dennen jetzt wirklich in der Sendung damit geholfen wurden, ist mir nicht so wichtig, wobei auch diese Leute erleben durften, das es mit "einfachen" Mittelchen auch geht ohne dem Hund etwas anzutun.
Ich finde seinen Trainingsstil nicht wirklich als "ahha" Erlebnis und ich müsste auch nicht in seine Hundeschule gehen....aber wenn er etwas verändern und bewirken könnte in so manchen Hundemenschenköpfen, bitte gerne!
Die Sendung könnte man noch etwas aufpeppen, mit z.b. Anleitungen für die Grundsignale und Co. , finde ich.
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Ich denke ihr dürft nicht vergessen in welchen kurzen Zeitraum(Sendezeit)das alles gepackt werden "muss".
Den Jagttrieb z.B.in einer guten halben Stunde zusammen gefasst in den Griff zu bekommen ist unmöglich.
Fernseh halt!!!
Gruß Gabi
Was ich aber unmöglich fand,dass er mit einem Hund Fahrrad fahren gelernt hat am Halsband und nicht am Geschirr---geht garnicht!!!!
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So weit ich weiß, soll man ja das Training mit der Reizangel so weit ausbauen, daß z.B. der Hunde sich aus dem Hetzen abrufen lässt oder man ihn ablegt und mit der Reizangel vor ihm "hin und her wedelt", damit man den Hund dann acuh kontrollieren kann. Wie sonst soll man das Abrufen bei einem hetzenden Hund sonst üben!?!? Ich finde das mit der Reizangel eine gute Möglichkeit, den Hund bis zu einem gewissen Maß auszulasten, aber jeden Tag auf Dauer würde ich es auch nicht machen.
Uns auf jeden Fall hat das Training sehr geholfen, daß sich Bluna jetzt besser abrufen lässt. Ich finde, wenn das Hetzen richtig aufbaut, ist es für den Hund keine Motivation, selbsständig Wild zu hetzen.
Außerdem ist es sehr wichtig, wie Sybille 2 schreibt, daß man was zusammen macht und man sich auf jeden Fall etwas einfallen lassen muß, damit der Hund zufrieden ist.
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Also, jetzt grade zu dem Beispiel... hab ich glaub nicht gesehen... was war denn das Problem? Das Jagen?? Und es wurde nur Reizangel geübt, sonst nichts? Reizangel selber finde ich ja nicht schlecht, weil die Aktion von dem Hundehalter kommt und den Hundehalter atraktiver für den Hund macht... Wurde da sonst erziehungsmäßig gar nichts gemacht?Zitat von Helfstyna Beitrag anzeigenOk Beispiel aus der letzten Staffel.
Da hatte er einen Hund (namen weiß ich nicht mehr) Terrier-Mix (auch wenn es aussah wie ein rauharriger Podenco im Miniformat)
Als Therapie wurde der Hund zur Beschäftigung hinter der Reizangel hergejagt. SIeht im TV toll aus, lastet den Hund z.T. auch gut aus, aber mein Problem damit:
Es war die Lösung die am schnellsten ging und bei der sich die Hundehalter am Wenigsten mit dem Hund auseinandersetzen müssen und zum anderen sehe ich gerade bei einem Hund mit dieser Genetik und der Vorgeschichte, dass sich die Besitzer nicht wirklich mit dem Hund auseinandersetzen die große Gefahr, dass ich da einen bislang kontrollierten Jäger auf den Geschmack des hetzens bringe und er sich diesen Spaß in Zukunft auf eigene Faust verschafft, wenn Herrchen und Frauchen mal wieder keine Zeitfür oder Lust auf ihn haben, denn wirklich im Gehorsam stand der hund nicht.
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Die Bulldogge war ein junger Hund von eineinhalb Jahren und wurde sofort als gefährlicher Hund ohne Chance abgetan. Ballspielen als Ablenkung, mehr nicht. Hunde können auch außerhalb des Welpenalters lernen; es dauert evtl. etwas länger aber es geht. Außerdem fehlte scheinbar das Wissen um die besonderen Eigenarten der Bulldoggen und die Betonung wie wichtig es ist dass ein Hund, der sich so hochpusht auch lernt mal draußen abzuschalten. Hier wurde gerade das Gegenteil erreicht - raus heißt Halligalli.
Der "gefährliche" "unsozialisierte" Dackel sendete selbst nach zwei Jahren in seiner Familie noch deutliche Warnzeichen; darüber wurde nicht viel gesagt. Ein kleiner Hund ist nicht automatisch begeistert davon hochgenommen und geknuddelt zu werden. Kastration, Wasserspritze, aber keine Instruktion der Besitzer, dem Hund auch mal seinen Freiraum zu lassen, nicht auf ihn zuzugehen sondern ihn kommen zu lassen und ihn vor allem als (Jagd-)Hund zu sehen, nicht als Schoßtierchen. Auslastung des Hundes, Kopfarbeit war gar kein Thema.
Der Mülltonnen ausräumende Labrador wurde mit Radtouren "ausgelastet". Wie lange dauert es bis die Radtouren nichts Neues mehr sind, der Hund Kondition aufgebaut hat und wieder plündert? Von Kopfarbeit war keine Rede, nicht einmal vom üblichen Beutelapportieren.
Der Mix mit der Reizangel, ohne Anleitung wozu sie eigentlich da ist. Natürlich kann ich meinen Hund damit in der Gegend rumscheuchen aber man kann damit noch mehr Probleme verursachen als man schon hat. Gerade bei solchen aktiven Hunden ist besonders auch das Gegenteil, mal Ruhe halten, innehalten, wichtig - gerade draußen. Drinnen hat sich auch nicht viel getan und wie es mal wird wenn das Baby zu krabbeln beginnt mag ich nicht zu denken wagen. Der Hund hatte durchaus Ähnlichkeit mit einem Picard, und seine "Anhänglichkeit" und das Zwicken hatte sehr was vom Hüten.
Der Rhodesian Ridgeback der nicht autofahren wollte... Das war wirklich ein harter Fall, denn die Menschen waren rührend besorgt um ihren Hund und hatten ernsthaft für sich den perfekten Hund gefunden - mit manch anderem Ridgeback hätten sie böse Erfahrungen machen müssen. Die Strukturen sind da aber schwer aufzubrechen, denn solange die Menschen so einen Hund brauchen wird die Hündin diese Rolle weiter übernehmen. Da fehlte aber durchaus der Spiegel durch den Hundetrainer, vielleicht wurde das aber auch nicht gezeigt.
Die brötchenklauende Hündin, da mag ich gar nicht viel zu schreiben, aber die hatte Charakter und Stil
Dann waren dazwischen auch Fälle die eigentlich in jeder besseren Hundeschule hätten gelöst werden können, bzw. die mit ein wenig Interesse am eigenen Hund, an seiner Arbeitsherkunft und individueller Auslastung gar nicht entstanden wären. Das erinnert mich stark an amerikanische Verhaltenstherapeuten die "mindestens" eine Viertelstunde täglich Arbeit mit dem Hund empfehlen weil die meisten Hunde nicht einmal soviel Beschäftigung bekommen.
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Ok Beispiel aus der letzten Staffel.
Da hatte er einen Hund (namen weiß ich nicht mehr) Terrier-Mix (auch wenn es aussah wie ein rauharriger Podenco im Miniformat)
Als Therapie wurde der Hund zur Beschäftigung hinter der Reizangel hergejagt. SIeht im TV toll aus, lastet den Hund z.T. auch gut aus, aber mein Problem damit:
Es war die Lösung die am schnellsten ging und bei der sich die Hundehalter am Wenigsten mit dem Hund auseinandersetzen müssen und zum anderen sehe ich gerade bei einem Hund mit dieser Genetik und der Vorgeschichte, dass sich die Besitzer nicht wirklich mit dem Hund auseinandersetzen die große Gefahr, dass ich da einen bislang kontrollierten Jäger auf den Geschmack des hetzens bringe und er sich diesen Spaß in Zukunft auf eigene Faust verschafft, wenn Herrchen und Frauchen mal wieder keine Zeitfür oder Lust auf ihn haben, denn wirklich im Gehorsam stand der hund nicht.
Beispiel zwei, die English Bulldog die Passanten anging und auf den Ball fixiert werden sollte: Löst nicht mal im Ansatz das eigentliche Problem, sondern überspielt es nur für einige Zeit. Glaub ich hat dann auch nicht wirklich geklappt.
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