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Der Hundeprofi

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  • BernerSenni
    antwortet
    Also bei den zwei Frauen...ich weiss nicht ob es nur mir so geht...aaaaaber irgendwo hab ich die beiden schonmal gesehen...Kann auch sein das sie jemandem zum verwechseln ähnlich sehen.Aber dies sagte ich auch gestern abend noch zu meinem Männe...Irgendwo waren die schonmal,in einer Tiersendung...Grübel

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  • Cherokee Tyee
    antwortet
    Zitat von Helfstyna Beitrag anzeigen
    Aber wie bereits gesagt, für mich ist es den Hunden gegenüber unverantwortlich sich auf diese Alternative einzulassen. Kann man geteilter Meinung sein, aber als vernünftiger Trainer muss man sich nicht jedem unsinnigen Wunsch der Besitzer beugen.
    Ja. Aber was konkret hätte er denn nun tun sollen? Wie beschrieben: Hund mitnehmen? Training abbrechen und nach ihnm die Sintflut?

    Man muss ja nicht mit allen Methoden einverstanden sein - aber mir erschliesst sich hier nicht, was der Trainer bei diesen beiden Frauen hätte anders machen sollen als eben diese Art Schadensbegrenzung?

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  • Silvia W.
    antwortet
    Ich seh es auch wieder....

    Zum Fall mit den zwei Kleinen - die Frauen haben sich entschieden, beide zu behalten und zu trainieren, mit Maulkörben und dem Zwischengitter....

    Fall Boris
    Da hat MR abgebrochen, weil die Besitzer zum verabredeten Termin, zu dem Boris an Maulkorb gut gewöhnt sein sollte, schlußendlich zugaben, doch nicht so trainiert zu haben. Boris versuchte immer noch, sich den MK abzuschubbern, dadurch war wieder nicht klar erkennbar, wie und auf welche Hunde er reagiert.
    Grad die Besitzerin gab zu, dass sie dem Hund den MK nicht zumuten will.

    WOBEI ich mich immer wieder frage, wieviel echt und wieviel gestellt ist....
    Wieso kommt man -Fall 1- über zwei Jahre so mit dem Hund zurecht???
    Wieso und vor allem WIE kommt man -Fall 2- ein Jahr damit zurecht, dass sich die Hunde anfallen?
    Ich weiß nicht, wie solche Leute über so langen Zeitraum durch den Alltag kommen....

    Bei den beiden Frauen KÖNNTE ja auch sein, dass die nicht mehr lange zusammenleben, vielleicht hat eine einen neuen Partner oder zieht aus anderem Grund aus. Für wenige Monate 'Übergangszeit' würde ich auch meinen Hund nicht abgeben...

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  • Helfstyna
    antwortet
    Nein, man kann nicht alle Probleme lösen, das stimmt.

    Aber wie bereits gesagt, für mich ist es den Hunden gegenüber unverantwortlich sich auf diese Alternative einzulassen. Kann man geteilter Meinung sein, aber als vernünftiger Trainer muss man sich nicht jedem unsinnigen Wunsch der Besitzer beugen.

    @ sunny

    Es ist eigentlich nicht wirklich irgendetwas rausgekommen.

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  • sunny4pfoten
    antwortet
    Oh ich habe leider das Ende verpasst.
    Kann mir ganz kurz jemand sagen, was aus den 2 Fällen geworden ist?

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  • SUSI + Gizmo
    antwortet
    Er hat den Frauen ganz deutlich gesagt, was er befürchtet, wenn sie beide Hunde behalten und dass sie nie Freunde werden! Die Frauen haben entschieden, sich nicht von einem Hund zu trennen, sondern erst mal mit Training zu versuchen! Es war IHRE Entscheidung.

    Aber der Huskymix... oh je... Die Halterin war etwas uneinsichtig, wahrscheinlich hat sie nen Wunderheiler erwartet...
    Ein bisschen was muss sie schon selbst tun, auch ein Herr Rütter kann nicht mit dem Finger schnippen und alle Probleme sind wie weg geblasen!

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  • BernerSenni
    antwortet
    Zitat von Cherokee Tyee Beitrag anzeigen
    Ich habe es gestern zufällig auch gesehen und kann deine Attacke nicht wirklich nachvollziehen. Rütter hat klipp und klar gesagt, die beiden Frauen sollen sich, gerade zum Schutze des Kleinkindes von einem Hund trennen.

    Die Besitzer wollten nicht - daraufhin hat er eine mögliche Alternative gestartet.

    Was hätte er machen sollen? Sich einen Hund unter den Arm klemmen und gehen? Das Training sofort abbrechen und die Leute ihrem Schicksal überlassen sollen ("Das habt ihr nun davon, dass ihr nicht auf mich hört")? Die Besitzer zeigen sich uneinsichtig und Trainer hin, Trainer her - ich kann keinen Besitzer dazu zwingen, sein Tier abzugeben - also blieb nur Schadensbegrenzung übrig.
    Wenn man als Trainer etwas so deutlich sagt und man bekommt so eine Resonanz darauf - kann man nur die Verantwortung an den Besitzer wieder zurück geben. Wenn die meinen, mit dem Risiko leben zu können, dann sollen sie.

    Was bitte wäre denn deine Alternative gewesen?
    Habs auch gesehen und bin da ganz deiner Meinung Cherokee. Und zum zweitem Fall,fand ich die Entscheidung von Martin Rütter auch nachvollziehbar.

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  • Cherokee Tyee
    antwortet
    Zitat von Helfstyna Beitrag anzeigen
    Ich habe mal wieder geguckt und muss sagen, diesmal bin ich wirklich entsetzt.

    Sorry aber das Tarining bei Spanky und Billy ging doch gar nicht!
    Ich habe zwei Hunde die sich nicht leiden können, bei denen jeder kleine Konflikt zur Beißerei führt und die sich das Leben gegenseitig zur Hölle machen und trotzdem zwinge ich diese Hunde weiterhin zusammen zu leben und unterbinde nur die Raufereien.
    Hauptsache die Frauchen sind happy, welch enormen Dauerstress ich den Hunden damit zu Mute ist egal.

    In meinen Augen hätte er diese "Therapie" als Alternative gar nicht anbieten dürfen, sondern den Damen klipp und klar sagen müssen, dass es so nicht geht. Entweder man nimmt sich wieder jeder ne eigene Wohnung oder ein Hund kommt weg.

    Geht einfach überhaupt nicht!
    Ich habe es gestern zufällig auch gesehen und kann deine Attacke nicht wirklich nachvollziehen. Rütter hat klipp und klar gesagt, die beiden Frauen sollen sich, gerade zum Schutze des Kleinkindes von einem Hund trennen.

    Die Besitzer wollten nicht - daraufhin hat er eine mögliche Alternative gestartet.

    Was hätte er machen sollen? Sich einen Hund unter den Arm klemmen und gehen? Das Training sofort abbrechen und die Leute ihrem Schicksal überlassen sollen ("Das habt ihr nun davon, dass ihr nicht auf mich hört")? Die Besitzer zeigen sich uneinsichtig und Trainer hin, Trainer her - ich kann keinen Besitzer dazu zwingen, sein Tier abzugeben - also blieb nur Schadensbegrenzung übrig.
    Wenn man als Trainer etwas so deutlich sagt und man bekommt so eine Resonanz darauf - kann man nur die Verantwortung an den Besitzer wieder zurück geben. Wenn die meinen, mit dem Risiko leben zu können, dann sollen sie.

    Was bitte wäre denn deine Alternative gewesen?

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  • Helfstyna
    antwortet
    Ich habe mal wieder geguckt und muss sagen, diesmal bin ich wirklich entsetzt.

    Sorry aber das Tarining bei Spanky und Billy ging doch gar nicht!
    Ich habe zwei Hunde die sich nicht leiden können, bei denen jeder kleine Konflikt zur Beißerei führt und die sich das Leben gegenseitig zur Hölle machen und trotzdem zwinge ich diese Hunde weiterhin zusammen zu leben und unterbinde nur die Raufereien.
    Hauptsache die Frauchen sind happy, welch enormen Dauerstress ich den Hunden damit zu Mute ist egal.

    In meinen Augen hätte er diese "Therapie" als Alternative gar nicht anbieten dürfen, sondern den Damen klipp und klar sagen müssen, dass es so nicht geht. Entweder man nimmt sich wieder jeder ne eigene Wohnung oder ein Hund kommt weg.

    Geht einfach überhaupt nicht!

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  • piaaischa
    Ein Gast antwortete
    Ja das stimmt ich finde es auch ein wenig uninterassant weil eigentlich immer das gleich ist würd mir da auch mal andere Dinge wünschen... Agressionsverhalten gegenüber Hunden,Gegenüber Menschen odr auch einfach mal sehr schwerwiegende Fälle wo mehr oder weniger alles falsch is bzw falsch läuft

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  • Sibylle2
    antwortet
    Hallo Gundula,

    eine gute Bekannte von mir trainiert auch bei einer Hundeschule von DOGS... Meine Bekannte hat langjährige Hundeerfahrung... Habe mich auch schon öfter mit ihr unterhalten, sie findet die Arbeitsweise dort sehr angenehm und positiv für die Hunde.

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  • Bonni*MAX
    antwortet
    Ich finds langsam ein bißchen langweilig , ist mir klar das 90 % der Hunde nicht ausgelastet sind aber kann der auch noch was Anderes als Hunde die nicht alleine bleiben und nicht ausgelastet sind ? Ich mein die könnte ich mittlerweile auch therapieren

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  • piaaischa
    Ein Gast antwortete
    Ich schaue mir ja auch öfter Martin Rüttner an war am anfag muss ich sagen irgendwie ein wenig skeptisch nach und nach hört man natürlich auch immer wieder Erfahrungen und sieht ja jetzt auch wieder öfter was im Fernsehn von ihm. Im September ist er bei uns in Bielefeld auch mit seinem Themenabend und ich denke ich werde dort mal hin gehen und mal sehen vielleicht fange ich ja auch den einen oder anderen Tipp ein wo ich so nie drauf komme ;-)

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  • kruemel2502
    antwortet
    Hallo,

    habe mir hier heute mal diesen ganzen thread durchgelesen und möchte einfach mal eiin paar eigene Erfahrungen weitergeben.

    Wir sind mit unserem Labi-Mischling lange Zeit in einer Huschu bei uns amOort gewesen. Ist unser erster hund und wir dachten damals, das wir in einer ganz guten Schule sind. Nachdem unser Süßer die ersten pubertären Probleme hatte, alle Kommandos vergessen und Leinenführigkeit scheinbar noch nie gelernt hatte, haben die dort mit uns anders angefangen zu trainieren. "Bei Fuß" gehen im Karree und wenn unser Wauz nicht direkt gefolgt ist, musste ich derart fest an einer 5-Meter-Schleppleine ziehen, dass er richtig hinter mir herflog. Ansonsten wurde mir der Gebrauch des Haltis gezeigt und von da an sollte ich mit diesen beiden Mitteln der Hund "erzogen" werden. Nachdem mein sogenannter Trainer in einer Stunde mal dieses Karreelaufen mit meinem Hund gemacht hat (er durfte natürlich kein Geschirr tragen, sondern nur ein Halsband) und ich das Gefühl hatte, dass er meinem Wauz fast das Genick bei diesem Hinterherfliegen gebrochen hat, war das dann die letzte Stunde dort für uns. Ich hatte ein total schlechtes Gewissen meinem Hund gegenüber.

    Knapp 1,5 Jahre später hatten wir massive Probleme mit ihm, weil er mit 3 Jahren mächtig erwachsen wurde und unter anderem Rüden neben sich nicht mehr gelten lassen wollte. Als die Probleme zu massiv wurden, haben wir eine Trainerin von Martin Rütter kontaktiert. MR kannte ich aus dem Fernsehen und seine Lernmethoden schienen mir auf jeden Fall besser als das, was wir vorher erlebt haben. Wir arbeiten mir unserer Trainerin jetzt seit gut 8 Monaten zusammen und ich bin von dem Training restlos begeistert. Wir haben enorm viel erreicht und das ohne jeglichen Einsatz von Gewalt oder irgend etwas Ähnlichem. MR haben wir auch auf einigen Themenabenden live erlebt und die Abende haben uns einfach Spaß gemacht. Ich fand sie informativ und unterhaltsam.

    Ich denke, man muss einfach für sich selbst entscheiden, was man von all dem, was man sieht oder hört, umsetzen will und was nicht.

    Was aber meiner Meinung nach überhaupt nicht geht ist HW. Bei den Sendungen, die im TV kamen, hatte ich persönlich das Gefühl, dass Hundehalter grundsätzlich erst einmal doof sind und niemand kennt seinen Hund, ausser die Damen von HW. Die Trainingsmethoden finde ich auch etwas zweifelhaft... Ich kenne persönlich eine bei HW ausgebildete Trainerin und die hat mir mal gesagt, dass ich z. B. das Training für Leinenführigkeit gar nicht machen könnte, weil totaler körperlicher Einsatz erforderlich ist und den könnte ich gar nicht leisten (bin aufgrund einer chronischen Lungenkrankheit nicht so ganz fit). Aber diese Aussage hat mich doch in meiner grundsätzlichen Ablehnung HW gegenüber noch bestärkt.

    Was übrigens die Kosten für das Training bei MR angeht, muss ich sagen, dass das Training sicherlich etwas teurer ist als in manchen anderen Hundeschulen, aber trotzdem hat sich das Training 100%-ig gelohnt und ich würde mich immer wieder so entscheiden. Auf der anderen Seite habe ich jetzt die Preisliste einer Hundeschule in einem anderen Ort gesehen, zu der eine Kollegin von mir geht und die war gerade mal 3,00 Euro pro Stunde (Grundlage Einzelstunde) günstiger.

    Letztlich haben mein Hund und ich von dem Training nach MR unglaublich profitiert und wir tun es ja immer noch.

    So, jetzt noch einen schönen Tag und ein schönes Wochenende.

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo

    ich habe Martin Rütter nur zwei, drei mal vor ca einem 3/4 Jahr im TV gesehen und fand es richtig schockierend! Da hat er den Besitzern einer Dalmatiner-Hündin, die Todesangst vor großen Hunden hatte, angeschafft, die Hündin eine Woche komplett zu ignorieren und dann erst wieder zu beachten, wenn sie beim Spazierengehen auf große Hunde trifft. Wie grausam muß man veranlagt sein, um auf so eine Idee zu kommen?
    Sie sollten sie nicht komplett ignorieren, sondern dosiert mit ihr Umgehen und ihre Aktionen in jeglicher Hinsicht ignorieren.
    So weit ich es noch richtig weiß, durften sie selbst aber agieren.

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