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Heute 3.11-Reine Rasse und doch verkrüppelt

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  • Manfred
    antwortet
    Ich hätte auch kotzen können, als ich vor einem Jahr solch eine Antwort bekommen habe, ein IK von 15 sei bei einem Kooiker nichts ungewöhnliches und wird somit noch nicht als Inzucht definiert.... trotz Epi und ENM inside!
    Ich vermute, der VDH ist von den Vereinen mit ihren Züchtern und zahlenden Mitgliedern abhängig. Deswegen sind wir nicht mehr im DCK Kooikerclub ... ich zahl doch nicht für solch ein Prozedere.
    LG MAnfred

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  • Yupik
    antwortet
    Zitat von PBGV-Fan Beitrag anzeigen
    ...
    Im Moment könnte ich nur ( wo ist der K..smiley)
    Hier: http://www.cosgan.de/images/smilie/ekelig/g010.gif

    (Ich versteh dich- bis man auch nur ein Problembewusstsein erreicht kann man verrückt werden. Und bis dann die Zuständigkeit feststeht...)

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  • PBGV-Fan
    antwortet
    Nachtrag:

    Ich habe am 03.11.2010 eine sehr ausführliche Mail an den VDH (verschiedene Vorstandsmitgliedern) bzgl. sehr lascher Zuchtzulassungsvoraussetzungen im Verhältnis selbst zur schon sehr vorsichtigen VDH-Zuchtordnung gemailt. Hierin habe ich verschiedene Problem in der Zucht und auch gar nicht erfasste Probleme aufgezeigt und belegt.

    Heute bekam ich Antwort: Tenor: Die Zuchtverantwortung liegt in den Vereinen. Ich gebe ja nur meine Meinung wieder, die beigefügten Unterlagen scheinen nicht zu interessieren.

    Da ist er wieder der DACHVERBAND. Wir machen alles ganz toll,was nicht toll läuft, daran sind die Vereine schuld, die kontrollieren wir nicht.

    Im Moment könnte ich nur ( wo ist der K..smiley)

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  • Katha & Fila
    antwortet
    Ich habe mich aus Bequemlichkeit jetzt nicht durch das komplette Thema gelesen und weiß von daher nicht, ob der Link hier schon eingestellt worden ist... Der DRC (Deutscher Retriever Club) und seine Tollerzüchter haben auf den SternTV Beitrag reagiert und sind auf die Punkte des Beitrages eingegangen. Vielleicht interessiert es euch ja:

    http://www.drc.de/aktuell/DRC-Toller...llungnahme.pdf

    P.S.: Ich kann Jauch nicht ausstehen. Dass er/die Redaktion keine Hundefreunde sind, ist ja spätestens nach der damaligen "SoKa"-Debatte sehr deutlich geworden. Jauch hat mal gesagt "Ich würde mich lieber von einem Golden Retriever beißen lassen, als von einem Kampfhund." Mehr muss man dazu nicht sagen, oder?

    ----------------------

    Zur voran gegangenen HD-Diskussion:

    Wenn es so einfach wäre: HD A + HD A = HD A *seufz* Es geht gar nicht so sehr darum, ob mit A, B oder C-Hüften gezüchtet wird, sondern um vorliegende Daten des Umfeldes/backgrounds des Hundes! Beispiel: Ich nehme lieber einen Welpen aus einer Hündin mit C-Hüfte, wenn deren Vollgeschwister und die Vollgeschwister des Deckrüden alle (!) auf HD untersucht sind und ich hier eine Tendenz erkennen kann. Wenn die C-Hüften-Hündin aus einem Wurf stammt, wo es ansonsten nur A und B Hüften gab - ja wo ist das Problem!? Da würde ich vielmehr vor einer A-Hüften-Hündin zurück schrecken, die als einzige (!) in ihrem Wurf auf HD untersucht ist oder wo die Wurfgeschwister ggf. auffällig viele schlechte HD-Ergebnisse haben. Wobei ich immer vorhandene Daten den nicht vorhandenen vorziehen würde, auch wenn ggf. schlechte Ergebnisse dabei wären. Denn nicht vorhandene Ergebnisse sollten im Hinterkopf bei der Recherche immer als schlechte Ergebnisse gewertet werden.

    By the way: Ein Hund besteht nicht nur aus Gelenken. Aber wenn wir es schon auf Gelenkserkrankungen runter brechen, dann kann ich nur sagen: Ich persönlich habe vor ED viel mehr Angst, als vor HD. Die Rassen, die HD als Hauptproblem (bzw. einziges Gelenkproblem) haben, können sich fast glücklich schätzen.

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  • PBGV-Fan
    antwortet
    Zitat von Cushie Beitrag anzeigen
    Sollte das nicht bei einer ZZP gemacht werden?
    Im Prinzip ja, aber (ja, ja das berühmte ABER), es gibt auch Erkrankungen die sich eben nicht schon mit 15 - 18 Monaten zeigen. Wenn dann die Hunde eine lebenslange Zuchtzulassung bekommen, kann das Kind schon in den Brunnen fallen.

    Zitat von Cushie Beitrag anzeigen
    Zumindest in meinem Verein müssen rassespezifische Erkrankungen bei Deckrüden jährlich gemacht werden und bei Hündinnen vor dem Wurf, wenn ich mich richtig erinnere.
    Das ist ja schon fast vorbildlich. Wenn dann noch Nachzuchtkontrollen gemacht werden, dann kommt das ja schon fast einem Paradies nahe.

    @all Ich bin auch gegen Sippenhaft bei Erkrankungen, die sich klar definieren lassen. Aber was ist mit Erkrankungen die eben polygene Erbgänge haben, die sich nicht per Gentest oder anderen Untersuchungen genau definieren lassen (z. Bsp. Epilepsie). Hier kann der Hund, ohne selber erkrankt zu sein, die Erkrankung vererben. Somit besteht das Risiko, dass jeder Welpe des Wurfes ebenfalls Träger der Erkrankung ist, diese sich aber gar nicht oder nicht bei allen Hundes des Wurfes zeigt. Ein Gentest hierfür? - Fehlanzeige. Ja, hier bin ich dafür, alle Hunde, die betroffen sein könnten, aus der Zucht auszuschließen. Das Risiko, dass wieder zwei (unerkannte) Träger es vererben und somit wieder Epilepsiefälle auftreten, finde ich nicht akzeptabel.

    Und die engen Genpools werden doch von einigen Züchtern nur aus Bequemlichkeit immer wieder ins Feld geführt. Schauen wir uns verschiedene Rassen an, werden sicher in D nicht immer übermäßige Hunde zur Zucht zugelassen, aber bitte, wir leben doch nicht alleine im Universum. Dann sind eben die weiteren Wege in Kauf zu nehmen.

    Wie schreiben doch Züchter zu gerne "Wir wollen die Rasse verbessern". Na auf, dann tut es auch. Das das nicht auf alle Züchter zutrifft und viele sich wirklich Gedanken um Ihre Zucht machen, will ich gar nicht in Abrede stellen, leider kenne ich Gegenbeispiele.

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  • Cushie
    antwortet
    Sollte das nicht bei einer ZZP gemacht werden?

    Zumindest in meinem Verein müssen rassespezifische Erkrankungen bei Deckrüden jährlich gemacht werden und bei Hündinnen vor dem Wurf, wenn ich mich richtig erinnere.

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  • Natty
    antwortet
    vielleicht wäre es schon mal ein kleiner Schritt nach vorn , wenn jeder vor der Verpaarung oder vor dem Röntgen bei seinem Hund eine check up machen lassen müßte. Alles klärst zwar damit auch nicht ab aber doch vieles.

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Cushie Beitrag anzeigen
    Es gibt genug Krankheiten, bei denen man das tun kann. Und da weigern sich viele Züchter, das zu tun. Und versuchen, gegen den "ach so strengen" Zuchtverein vorzugehen, der den "Genpool so sehr verkleinern will". Leider gibt es das nicht nur bei Hunden.
    Und da müßte man doch irgendeine Lösung finden.

    Wie gesagt, ich bin gegen generelle Sippenhaft, aber bei bestimmten Erbgängen, die eindeutig sind, macht es unter Umständen wirklich Sinn.

    Einen gesunden Hund würde ich dann von der Zucht ausschließen, wenn feststeht, dass er eine Erkrankung sicher vererbt oder wenn er beispielsweise zufällig der einzige gesunde Hund in einem ansonsten komplett kranken Wurf ist.

    Ansonsten sehe ich das eher "relaxt". Denn auch in der Natur können kerngesunde Wölfe(oder andere Tiere) neben kerngesunden Welpen auch mal einen kranken Welpen haben. In der Regel stellt dann schon die Mutter sicher, dass dieser Welpe sich nie vermehren wird - aber die gesunden Geschwister sind von dieser eher brutalen Auslese ja nicht betroffen.

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  • Cushie
    antwortet
    Es gibt genug Krankheiten, bei denen man das tun kann. Und da weigern sich viele Züchter, das zu tun. Und versuchen, gegen den "ach so strengen" Zuchtverein vorzugehen, der den "Genpool so sehr verkleinern will". Leider gibt es das nicht nur bei Hunden.

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  • Natty
    antwortet
    [QUOTE=gabydux;2431241]Naja, es kommt drauf an. Es gibt Erbgänge, die benötigen nur von einer Seite das entsprechende Gen. Da kann man natürlich nicht mit Sicherheit sagen, kommts von Vater oder Mutter.

    Eventuell doch, wenn der Rüde mit einer anderen Hündin den Dekfekt weiter vererbt, kannst sagen es müßte doch vom Rüden kommen. Wäre dann Zufall wenn es aber mals die Hündin wäre.

    Aber es gibt auch Erbgänge, die benötigen quasi von beiden Seiten das entsprechende Gen bzw. den entsprechenden Gendefekt.
    Kommen also in so einem Fall, wie in meinem Beispiel, von 3 Welpen zwei Kranke raus, dann ist es doch ziemlich eindeutig, dass sowohl von Vater als auch von Mutter jeweils das krankmachende GEn vererbt wurde.

    Ja, muss aber mit anderem Partner nicht unbedingt sein auser der Rüde/Hündin schlägt gewaltig in der Vererbung durch.

    Würdest Du jetzt einen Rüden oder eine Hündin mit entsprechendem Gen oder Gendefekt mit einem Nicht-Defekt-Träger verpaaren, ist die Chance, das gesunde Hunde rauskommen, aber eben unerkannt dieses spezielle Gen oder den Gendefekt tragen und entsprechend wieder weiter vererben können, doch relativ groß.

    das stimmt allerdings auch


    Und - es gibt durchaus Erbkrankheiten, die nur von Vater oder Mutter vererbt werden können, die Hämophilie A (BLuterkrankheit) beim Menschen ist da besonders interessant. Väter, die Bluter sind, geben diesen Defekt nur an ihre Töchter weiter. Frauen erkranken nicht, können den Gendefekt aber an ihre Töchter und Söhne weitergeben.....

    Also würde ich bei so einem ERbgang immer die Mutter von der Zucht ausschließen, auch wenn sie gesund erscheint.

    Gut wenn ganz sicher gehen willst dann musst vor der Verpaarung einen Gentest machen.

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Natty Beitrag anzeigen
    Kommen bei einem 3-er Wurf aber zwei kranke Hunde raus, dann würde ich nicht nur die Zuchtverwendung des einen gesunden Hundes in Frage stellen, sondern auch den weiteren Einsatz in der Zucht von Mutter und Vater.

    Weis nicht ob man dies so sehen darf
    Die Verpaaarung würde ich auf jeden Fall nicht mehr machen, weil die nicht past. Der Vater mit einer anderen Hündin oder Mutter mit anderem Rüden , muss aber nicht zwingend wieder kranke Welpen geben. Sollten sich jedoch bei dem Rüde auch mit anderen Hündinnen Defekte vererben dann gehört er auf jeden Fall aus der Zucht. Umgekehrt mit der Mutter das selbe.

    Ganz so einfach ist richtiges züchten nämlich gar nicht, wie es aussieht
    es gehört viel Erfahrung und Wissen und Weiterbildung dazu.
    Naja, es kommt drauf an. Es gibt Erbgänge, die benötigen nur von einer Seite das entsprechende Gen. Da kann man natürlich nicht mit Sicherheit sagen, kommts von Vater oder Mutter.

    Aber es gibt auch Erbgänge, die benötigen quasi von beiden Seiten das entsprechende Gen bzw. den entsprechenden Gendefekt.
    Kommen also in so einem Fall, wie in meinem Beispiel, von 3 Welpen zwei Kranke raus, dann ist es doch ziemlich eindeutig, dass sowohl von Vater als auch von Mutter jeweils das krankmachende GEn vererbt wurde.

    Würdest Du jetzt einen Rüden oder eine Hündin mit entsprechendem Gen oder Gendefekt mit einem Nicht-Defekt-Träger verpaaren, ist die Chance, das gesunde Hunde rauskommen, aber eben unerkannt dieses spezielle Gen oder den Gendefekt tragen und entsprechend wieder weiter vererben können, doch relativ groß.


    Und - es gibt durchaus Erbkrankheiten, die nur von Vater oder Mutter vererbt werden können, die Hämophilie A (BLuterkrankheit) beim Menschen ist da besonders interessant. Väter, die Bluter sind, geben diesen Defekt nur an ihre Töchter weiter. Frauen erkranken nicht, können den Gendefekt aber an ihre Töchter und Söhne weitergeben.....

    Also würde ich bei so einem ERbgang immer die Mutter von der Zucht ausschließen, auch wenn sie gesund erscheint.

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  • Natty
    antwortet
    von Gabi,
    Kommen bei einem 3-er Wurf aber zwei kranke Hunde raus, dann würde ich nicht nur die Zuchtverwendung des einen gesunden Hundes in Frage stellen, sondern auch den weiteren Einsatz in der Zucht von Mutter und Vater.


    Weis nicht ob man dies so sehen darf
    Die Verpaaarung würde ich auf jeden Fall nicht mehr machen, weil die nicht past. Der Vater mit einer anderen Hündin oder Mutter mit anderem Rüden , muss aber nicht zwingend wieder kranke Welpen geben. Sollten sich jedoch bei dem Rüde auch mit anderen Hündinnen Defekte vererben dann gehört er auf jeden Fall aus der Zucht. Umgekehrt mit der Mutter das selbe.

    Ganz so einfach ist richtiges züchten nämlich gar nicht, wie es aussieht
    es gehört viel Erfahrung und Wissen und Weiterbildung dazu.
    Und klar Astrid haben wir heute andere Möglichkeiten der Erfahrung und des Wissen , nehme man nur mal den PC als Hilfsmittel.
    Was man aber nicht vergessen darf wir können noch so viel Wissen, es sind Lebewesen und keine Maschinen die man in eine Form presst.

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  • Cushie
    antwortet
    Ganz genau das denke ich. Man muss sich immer das Gesamtverhältnis ansehen. Mit "einem super Hund mit tollem Körper" zu züchten bringt nichts, wenn man sich nicht die Verwandtschaft anschaut. Und gerade in der heutigen Zeit haben wir die Möglichkeit doch eigentlich viel mehr als die Generationen vor uns.

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Cushie Beitrag anzeigen
    Der Unterschied ist aber doch, ob aus einem 8er-Wurf 6 Welpen betroffen sind und mit einem der beiden gesunden gezüchtet werden soll oder ob 2 Welpen betroffen sind. Und auch da muss man genau hinschauen, woher es kommen kann.
    Selbstverständlich, da hast Du recht.

    Auch auf die Gesamt-Verhältnismäßigkeit kommts an.

    Es macht schon einen Riesen-Unterschied, wie groß der gesamte Wurf ist, um zu beurteilen, wie gut oder schlecht es ist, wenn ein oder mehrere Hunde eines Wurfes betroffen sind.

    Angenommen, aus einem Wurf stellt sich heraus, zwei Hunde haben eine erblich bedingte oder erblich begünstigte Erkrankung. War das jetzt ein 10-er Wurf, würde ich mir jetzt nicht soooo viele Gedanken machen, was die Zuchtverwendung der gesunden GEschwister, der Eltern und deren Verwandten betrifft.

    Kommen bei einem 3-er Wurf aber zwei kranke Hunde raus, dann würde ich nicht nur die Zuchtverwendung des einen gesunden Hundes in Frage stellen, sondern auch den weiteren Einsatz in der Zucht von Mutter und Vater.

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  • Cushie
    antwortet
    Zitat von gabydux Beitrag anzeigen
    Würde man diesen Hund jetzt aus der Zucht nehmen, weil ein Bruder/eine Schwester eine Erbkrankheit hat, obwohl dieser Hund selbst gesund ist, dann würde das selbst bei einer Rasse wie dem DSH, der ja nun wirklich mit Abstand die höchsten Welpenzahlen hat und die breiteste genetische Basis, zu einer Verkleinerung des Genpools führen und damit innerhalb weniger Jahre wahrscheinlich zu ganz anderen Problemen......
    Der Unterschied ist aber doch, ob aus einem 8er-Wurf 6 Welpen betroffen sind und mit einem der beiden gesunden gezüchtet werden soll oder ob 2 Welpen betroffen sind. Und auch da muss man genau hinschauen, woher es kommen kann.

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