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Mäkeliger Hund - konsequent mit TroFu ernähren ?

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    #31
    Zitat von lush-addict Beitrag anzeigen
    Christiane, das was ich jetzt schreibe, wird sehr hart klingen, ist aber keinesfalls böse gemeint.

    Ich fürchte, du hast den Hund versaut, sein sensibler Magen-Darmtrakt geht ganz allein auf deine Kappe. Denn schon ewig lese ich von dir, weiß ich von dir, dass der Hund mäkelt, statt aber konsequent zu sein, hast du wie viele TF Sorten, Nassfuttersorten, Fleischsorten, roh, gekocht, gedünstet ausprobiert? Ich bin sicher, dass du es nicht mehr zählen kannst.

    Dir war wichtig, dass der Hund was im Magen hat, glaub mir, dass kann ich verstehen, ich weiß zu genau, wie es sich anfühlt wenn der Hund tag-ein-tag-aus nicht frisst. Aber da hilft es nur, wirklich konsequent zu sein. Denn du siehst ja selbst: änderst du die Futtersorte scheint er normal zu fressen, kochst du, schreibst du "Juhuu er frisst!" und dann jedesmal nach einer Zeit, berichtest du wieder, dass er nicht frisst, dass er mäkelt.

    Dann beginnst du Leberwurst unterzumischen, das gelingt auch ne Zeit und plötzlich ist auch das nicht mehr recht.

    Du hast einen Mäkler, wovon so viele schreiben, der rangezogen wurde, einzig von dir alleine. Aus Sorge, dass er Nüchtern-kotzt hast du lieber dann doch ne Leckerei reingeschoben und er hatte wieder seinen Willen. Immer und das nun seit 4 Jahren kommt er mit seinem Willen durch, immer und immer wieder.

    Nun, was ich tun würde: wenn du nicht sicher bist, ob er gesund ist, geh zu einem TA, lass ein komplettes Blutbild mit allen Werten machen, lass einen Ultraschall vom Magen-Darmtrakt machen und ein komplettes Kotprofil. Und dann, wenn die Werte alle ok sind, wovon ich ausgehe, setz ihm eine Art Futter vor, such dir was aus und dann gibt es dieses Futter einmal am Tag vorgesetzt, frisst er nicht, Pech gehabt, kotzt er, ebenfalls Pech gehabt und ja er wird kotzen, da bin ich sicher, da sein Magen es ja überhaupt nicht gewohnt ist a) mal leer zu sein oder b) richtig zu arbeiten, weil voll. Es gibt kein einziges Leckerchen mehr, nichts mehr. Nur noch zu einer Zeit des Tages einen gefüllten Napf. Und ich bin sicher, dass es lange dauern wird, bis er versteht, er wird sicher auch abnehmen, dich mit riesigen traurigen Augen anschauen. Aber du musst, wenn du den Teufelskreis durchbrechen willst, hart sein. Und dabei ist es total egal, welches Futter du nun füttern willst.

    Ich empfehle dir auch mal die Artikel von Mogens Eliasen zu lesen, vorallem den bzgl. Magen und den bzg. Konditionierung, nicht weil du nach seiner Art füttern sollst, sondern um zu verstehen, was du angerichtet hast, durch deine Sorge um ihn.

    Nimm mir meine harten Worte nicht übel, es ist zum Wohl deines Räubers, dass du umdenken musst.
    Allergien sieht man in keinem Kotprofil, unter Umständen auch nicht im Blutscreening und kann man auch mit einem Ultraschall nicht entdecken. Und dann ist es ganz und garnicht egal was und wie man füttert.

    Dein Beitrag ist voller Unterstellungen, die ich völlig fehl am Platz finde. Man kann sich auch mal zurücknehmen, vor allem am 25.12..
    Viele Grüße,
    Nadine mit Grisu. Maja, Paula und Tiger für immer im Herzen.

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      #32
      Nur kurz zwischen Kloßtopf und Essen:
      Hast du mal gekochten Fenchel angeboten? Der ist gut für manche (aber eben auch nicht alle) Magen-Darm-Probleme.

      Ich vermute, dass Dein Hund lange Zeit die Erfahrung gemacht hat, dass Futter blöd ist, dass es ihm nach dem Fressen oft nicht so gut ging. Da ist es klar, dass er mit jedem Futter vorsichtig ist. Gerade bei einem Hund mit chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich würde ich genau darauf achten, nur Dinge zu füttern, die der Hund auch beim dritten mal noch freiwillig frisst - Verweigerung wäre für mich ein Zeichen, dass es den Darm reizt.

      Deshalb ist es auch sinnvoll, Mahlzeiten nicht zu sehr zu mischen. Ein Fleisch + ein Gemüse pro Mahlzeit, mehr nicht. Sonst weißt du nie, warum er jetzt wieder was hat stehen lassen, denn es kann auch sein, dass er bestimmte Dinge phasenweise besser (oder eben schlechter) verträgt.

      Fett wurde ja schon genannt, das sollte für deine Darm-Mimose vom selben Tier stammen wie das Fleisch.

      Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie nervenaufreibend so etwas beim Hund ist!
      edit: denk noch mal in Ruhe nach, was genau sich mit dem Chip verändert hat. Vielleicht würde in deinem Fall eine Kastration wirklich mehr Nutzen als Risiko beinhalten.
      Zuletzt geändert von Selkie; 25.12.2013, 23:35.
      Liebe Grüße
      Petra mit Dina und Mottensternchen

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        #33
        Zitat von khali Beitrag anzeigen
        Allergien sieht man in keinem Kotprofil, unter Umständen auch nicht im Blutscreening und kann man auch mit einem Ultraschall nicht entdecken. Und dann ist es ganz und garnicht egal was und wie man füttert.

        Dein Beitrag ist voller Unterstellungen, die ich völlig fehl am Platz finde. Man kann sich auch mal zurücknehmen, vor allem am 25.12..
        Aber die Allergien, vorallem Mais, sind ja nun bekannt. Zumal ich mich eh frage, was Mais im Hundefutter zu suchen hat, aber das ist ein anderes Thema.

        Und ja mein Beitrag ist hart, enthält aber keine Unterstellungen, sondern rein die Dinge, die ich von Christiane kenne und weiß, aufgrund ihrer vielen Beiträge hier. Und wie ich auch schrieb, nicht böse gemeint.

        Er soll aufrütteln, ja auf jeden Fall zum Wohle des Hundes. Denn es nutzt meiner Meinung nun überhaupt nichts, das xte Futter auszuprobieren, nun teures Hirschfleisch zu kaufen, was der Racker sicher in den ersten Tagen, vielleicht Wochen mit Hochgenuss fressen wird, wenn er dann wieder beginnt, nach was neuem, Spannenden zu rufen?
        Lieben Gruß von Keks, Lestat, Quicksilver und Janet
        „Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
        Simone de Beauvoir (1908-86)

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          #34
          Zitat von Christiane v.Z. Beitrag anzeigen
          Hallo ihr Lieben,

          Danke das ihr bis hierher gelesen habt
          Helft mir was mache ich mit so einem Hund ?

          PS: TA und TK kennen wir hier alle im Umkreis von 50km und das Standardprogramm das dann folgt will keiner von Euch wissen glaube ich

          :

          Ich würde jetz im Akutfall erstmal das geben was er frisst und verträgt...

          und dann würd ich auf Ursachensuche gehen- dafür muss man sich ein etwas dickes Fell anlegen, was Tierärzte angeht: Hin und klipp und klar sagen was man möchte, bzw nicht möchte !
          Gr Screening, Blutbild, Schilddrüsenwerte , Kot abgeben für Kotprofil
          Ergebnisse geben lassen und selbst recherchieren.....
          Futter-und KotTagebuch führen...
          Ebenfalls wann erbrochen wird und wie das aussieht...

          Zu was für einer Fütterung möchtest du denn am Ende iwann mal?
          MMn spräche nämlich nix dagegen alle paar Wochen oder sowieso jeden Tag zu wechseln, vorausgesetzt das verträgt er ...
          gruss Sandra

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            #35
            Puuh soviele tolle Antworten danke erstmal.

            erstmal zu Janet :
            Ich weiß das Du das nicht böse gemeint hast- sicher nicht und Du hast Recht in dem Moment in dem ich wusste das der Hund eine Maisallergie hat hätte ich schalten müssen und konsequent bei einer Sache bleiben sollen. Die zwei Jahre vorher die geprägt waren von täglichem Erbrechen/Durchfall !! und fast täglichem Tierarztbesuchen um dem Hund zu helfen lasse ich mir nicht anlasten. Wir haben den Hund mehrfach untersuchen lassen , sehr viel Geld ( insg. ca. 2500 Euro) ausgegeben um ihm zu helfen und kein Tierarzt hat diese Maisallergie gefunden. Erst als ich dann zu diesem Forum gekommen bin (vorher war ich eben als Ersthundehalter nicht aufgeklärt ! ) habe ich eine AD angefangen bei der dann die Maisallergie rauskam. Und 95 % aller Trockenfutter was ich zu Beginn gefüttert habe enthält nunmal Mais , genau wie Brot Gluten enthält und meine Glutenallergie hat man auch erst nach fast 20 Jahren gefunden ! Warum kann ich Dir nicht sagen , Ärzte habe ich in der Zeit jedenfalls hunderte gesehen.
            Zur Zeit muss ich einfach sehen das der Durchfall weggeht. Gerade gab es Moro mit ein bißchen Fleisch (wirklich ganz wenig ) und getrunken hat er auch.
            In der Zwischenzeit habe ich Zeit mir Gedanken zu machen wohin meine Fütterung gehen soll. Hast Du einen Link oder ähnliches wo ich den Artikel von Mogens Eliasen finde ? Hat er eine eigene HP ?

            an Nadine (khali):
            so war es bei uns auch , der Hund wurde schulmedizinisch komplett durchgecheckt inkl. Blut, Kot und allem drum und dran und die Allergie wurde nicht gefunden. In mehreren Kliniken, TA und zu unterschiedlichen Zeiten.
            Die dreimal 50g waren jetzt auf den Akutfall mit dem Durchfall gemünzt, also erstmal nur kleine Portionen um den Magen/Darm Trakt nicht zu überlasten. Es kann durchaus sein das er einen Infekt hat, hier sind einige Häufchen "nicht schön"(da darf er aber nicht ran versteht sich).
            Auf Dauer soll eine Fütterung zweimal am Tag anstehen.
            Leckerchen und Kauartikel sind ganz weggepackt und stehen nicht zur Verfügung seit dem Spucken. In den letzten 6 Wochen gab es aber auch nur verträgliche Sachen wie Pute, Ziege, Hirsch, Lamm und Ente. Keine anderen Quellen. Weder an Fleisch noch an Leckerchen/Kauartikel.

            An Doris:
            Gänseschmalz als reines Schmalz oder Fett nicht es sei denn es ist dem handelsüblichen Schmalz den man bei Edeka kaufen kann beigemischt.
            Weißt Du wo ich Gänseschmalz kriegen könnte ? Nicht für jetzt sofort sondern wenn er wieder stabil ist versteht sich.
            Trockenfutter wurde aus der Hand oder aus dem Ball gefressen das ist richtig. Wenn er das nicht gefressen hat, dann auch kein Nassfutter oder ähnliches. Meistens hat er dann nur Leckerchen gefressen
            für den Tip mit dem Wild gehe ich gleich gucken.
            Lässt mich hoffen mit Deinem Hund das ich auch noch die Kurve kriege

            an Petra:
            gemischt habe ich nie viel, entweder TroFu angeboten (eine Sorte) oder Nassfutter (eine Sorte ) oder eben gekocht ( dann auch nur eine Fleisch und Gemüsesorte max. noch eine KH Quelle und Öl dazu ).
            Oft passte ihm das Gemüse nicht dann blieb alles stehen . Wie gesagt mal wurde 3 Wochen was gefressen ( also z.B. gekocht) und dann wieder konsequent nicht einfach zum Mäusemelken
            Mit dem Chip überlege ich heute abend in Ruhe mit meinem Mann zusammen da werden wir sicherlich schlauer

            an Janet nochmal:
            Hirschfleisch habe ich deshalb gewählt weil er das von jeher gut vertragen und gefressen hat so dass ich davon ausgehe das es ihm gut tut und ich die größten Erfolge habe konsequent meine Linie durchzusetzen, weil was nützt mir Fleisch das ich hinstelle das er vielleicht irgendwann auch frisst ihm aber gesundheitlich überhaupt nicht guttut.
            Auch seine Hirschleckereien und Kauartikel hat er immer gerne gefressen und vertragen.


            an Sandra.
            Zur Zeit gibt es Moro gepimpt mit einer Minimenge gekochte Pute damit der Durchfall weggeht und er zur Ruhe kommt.
            Die von Dir angesprochenen Untersuchungen sind damals (also vor fast 3 Jahren ) mehrfach gemacht worden ohne Ergebnisse ( sieht man von den 2500Euro weniger mal ab ) aus Sicht der Schulmediziner.
            Futtertagebuch habe ich ein Jahr geführt mit dem Ergebnis der Maisallergie(Zufallsfund wenn ich ehrlich bin).
            In den letzten Wochen hat er bis auf das eine Mal vor eben 24 Stunden nicht mehr gespuckt und Durchfall hat es nur kurz vor 4 -5 Tagen gegeben als die Folie rauskam (wie auch immer die in den Hund kam ). Da kann ich aber auch nicht ausschließen das nicht schon ein Infekt mitwirkte weil wie gesagt viele Haufen unschön aussahen (also MD Infekt umgeht ).

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              #36
              Gänseschmalz oder Gänsefett gibt es jetzt zu Weihnachten meist in jedem Supermarkt in der Kühltheke. Oder im Netz zu bestellen - einfach googeln. Du solltest nur aufpassen, daß kein Schweineschmalz zugemischt ist, machen manche, weil es dann fester wird. Z.B. von Rougiè gibt es eines, da ist nur Salz zugesetzt. Wenn er Schwein verträgt ist es ja kein Problem.

              Mit durcheinander füttern meinte ich, daß ich auch nicht täglich das Futter wechseln würde, sondern wirklich mal eine Weile nur eine Sorte.

              Tja, bei Tscharlie habe ich das aber auch nur mit seeeeeehr viel Konsequenz und Disziplin geschafft, manchmal ganz schön schwer, aber letztlich zum Wohle von Hund und Mensch.
              Doris

              "Es muss vom Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll." (Goethe)

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                #37
                Christiane,

                wenn du meinen Rat auch noch hören willst: Geh mit deinem Hund zu einer guten klassischen Homöopathin und geh dort der Magen-Darm-Sache auf den Grund. Ich glaube im Gegensatz zu Janet nicht, dass dein Hund mäkelt, schon gar nicht, wenn er blutige Stippen erbricht. Ich glaube, dass er ein fortgeschrittenes Magen-Darm-Problem hat, das ich persönlich nur noch mit einer klass. Homöopathin bearbeiten würde.
                Ich würde den Hund auch nicht kastrieren lassen, sondern die Wurzel des Übels suchen. Und bis zu einer klass. hom. Behandlung würde ich ihm füttern, was am besten geht, und wenn das Wolfsblut ist, dann ist das so.
                Alles Gute euch!

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                  #38
                  Seh ich so wie Katharina

                  Mein Sandro war ein Mäkler sein Leben lang. Nach seiner Prostata Erkrankung wurde er kastriert. Es wurde nicht besser.

                  Eines Nachts bekam er starke Schmerzen, am anderen Tag war er tot. Lebertumor. Riesengroß

                  Es hat einen Grund, warum Hunde nicht fressen wollen. Einfach einmal keinen Hunger haben ist möglich, aber nicht auf Dauer mäkeln.
                  Viele Grüße Helga
                  "Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid." Henryk M. Broder

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                    #39
                    Ich schließe mich den beiden Meinungen an und würde eine klassisch homöopathische Behandlung schnellstmöglich in Angriff nehmen. Ich tippe laienhaft wirklich auf Leberprobleme.

                    LG
                    Rita

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                      #40
                      Also eine klass. hom. Behandlung ist sicherlich super bezügl. der Verdauung, wenn sie anschlägt (hatte einen Hund, bei dem es super anschlug, beim anderen kam NICHTS). Also auf jeden Fall ausprobieren. Aber dennoch finde ich schon, dass es Mäkeln ist, wenn der Hund wochenlang eine Sorte Futter frisst und dann plötzlich nicht mehr, sich aber auf was anderes mit Begeisterung stürzt, was dann nach einigen Wochen auch wieder langweilig wird. Das sind doch zwei Paar Schuhe.

                      Und dass Christiane sich auch etwas zu viel Sorgen um "den armen Hund" macht, sieht man doch allein an der Frage, was sie denn tun soll, wenn der Hund nach einer Mahlzeit immer noch Hunger hat. Christiane, nicht böse sein bitte! Ich finde also, dass Janet SO Unrecht nicht hat. Und Unterstellungen sehe ich da echt keine.
                      Es grüßt Andrea mit dem verrückten Iloxx und der flauschigen Evil

                      Love the dog first, the sport second.

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                        #41
                        Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
                        Also eine klass. hom. Behandlung ist sicherlich super bezügl. der Verdauung, wenn sie anschlägt (hatte einen Hund, bei dem es super anschlug, beim anderen kam NICHTS). Also auf jeden Fall ausprobieren. Aber dennoch finde ich schon, dass es Mäkeln ist, wenn der Hund wochenlang eine Sorte Futter frisst und dann plötzlich nicht mehr, sich aber auf was anderes mit Begeisterung stürzt, was dann nach einigen Wochen auch wieder langweilig wird. Das sind doch zwei Paar Schuhe.

                        Und dass Christiane sich auch etwas zu viel Sorgen um "den armen Hund" macht, sieht man doch allein an der Frage, was sie denn tun soll, wenn der Hund nach einer Mahlzeit immer noch Hunger hat. Christiane, nicht böse sein bitte! Ich finde also, dass Janet SO Unrecht nicht hat. Und Unterstellungen sehe ich da echt keine.

                        Was hat es denn mit Mäkeln zu tun, wenn der Hund Blutstippen erbricht? Das macht er doch nicht mit Absicht. Dahinter steckt doch ein Magen-Darm-Problem, was denn sonst?
                        Abgesehen von diesem ernsten Symptom kommt es häufig vor, dass ein Hund etwas sehr gern frisst, bis er auch das nicht mehr verträgt, und es dann stehenlässt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick wie Mäkeln aus, ist es aber nicht.
                        Mäkeln ja, wenn es keine Erkrankungssymptome gibt. Die sind hier aber gegeben. Und von daher finde ich es etwas fahrlässig, immer wieder von Mäkeln zu sprechen. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung, nach der dieser Hund ernsthaft krank ist.

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                          #42
                          Zitat von katharina Beitrag anzeigen
                          Was hat es denn mit Mäkeln zu tun, wenn der Hund Blutstippen erbricht? Das macht er doch nicht mit Absicht. Dahinter steckt doch ein Magen-Darm-Problem.
                          Darauf bezog ich micht nicht. Aber ein Futter einfach mal so nicht mehr zu fressen, obwohl es wochenlang gefressen wurde, ist Mäkeln. Ich habe nirgendwo herauslesen können, dass das Nicht-mehr-Fressen einer bestimmten Sorte unmittelbar mit Erbrechen zusammenhängt.
                          Es grüßt Andrea mit dem verrückten Iloxx und der flauschigen Evil

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                            #43
                            Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
                            Darauf bezog ich micht nicht. Aber ein Futter einfach mal so nicht mehr zu fressen, obwohl es wochenlang gefressen wurde, ist Mäkeln.
                            Nein, das stimmt so einfach nicht. Es wird so lange etwas gefressen, solange sich der Magen-Darm-Trakt nicht dagegen wehrt. Wenn er das tut, und das kann auch nach Wochen noch der Fall sein, wird das Fressen wieder verweigert.

                            Siehe hier:
                            Zitat von katharina Beitrag anzeigen
                            Abgesehen von diesem ernsten Symptom kommt es häufig vor, dass ein Hund etwas sehr gern frisst, bis er auch das nicht mehr verträgt, und es dann stehenlässt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick wie Mäkeln aus, ist es aber nicht.

                            Kommentar


                              #44
                              Wenn das Kotzen in direktem Zusammenhang mit dem Verweigern steht, glaub ich das gern. Sonst - alles Mutmaßungen
                              Aber wie dem auch sei, Janet hat Recht: Immer wieder Leberwurst reinrühren machts nicht besser...
                              Es grüßt Andrea mit dem verrückten Iloxx und der flauschigen Evil

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                                #45
                                Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
                                Wenn das Kotzen in direktem Zusammenhang mit dem Verweigern steht, glaub ich das gern. Sonst - alles Mutmaßungen
                                Es gibt auch Übelkeit ohne Erbrechen. Und es gibt genügend Allergien, die zeitversetzt Symptome machen. Ich seh es wie Katharina. Der Hund macht alle paar Wochen (Tage?) mit heftigen Symptomen rum. Da hilft es gar nichts, dem Hund Mäkeln zu unterstellen und gut. Meine Caresse hat(te) sowas ähnliches, sie verträgt keinen Weizen, kein Soja und kein Hühnerei und hatte mit einem Jahr schon eine Pankreatitis entwickelt! Seit ich das berücksichtige, hat sie NICHTS mehr. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, dem Hund zu unterstellen, dass er etwas nicht will, wenn er gleichzeitig solche Symptomatik zeigt.

                                Ich werfe noch die Bioresonanz in den Raum, hat bei meinen vier Hunden sehr zuverlässig angezeigt und auch geheilt. Ich glaube aber, es gibt da einige schwarze Schafe drunter, wie bei den Homöos wohl auch. Ich würde mich also umhören, wer gut ist.
                                Grüße von Manuela und den Mädels

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