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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von nelli73 Beitrag anzeigen
    Man kann einiges falsch machen. Setzt man sich aber mit dem Thema auseinander, dann geht es auch ohne Berater.

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  • nelli73
    antwortet
    ...wenn man sich selbst nicht mit dem Thema beschäftigen will, dann ist ein guter BARF-Berater gewiss Gold wert. Aber gut muss er eben sein und da sehe ich schon das Problem.

    Und Montosc hat es schön in ihrem Post formuliert.
    Man kann einiges falsch machen. Setzt man sich aber mit dem Thema auseinander, dann geht es auch ohne Berater.
    Zumal wir hier ein tolles Forum mit viel Fachwissen haben und zudem noch Swanie mit ihren Heftchen quasi als BARF-Berater.



    LG nicole

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  • Anne410
    antwortet
    Leider sind teuer bezahle Futterpläne auch nicht immer der Bringer......

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  • petfo
    antwortet
    Man kann sich selber gut einlesen in das Thema und dann einen Plan erstellen, den man hier reinstellt. Dann können andere Leute auf Mengen oder Fehler hinweisen.

    Wie gesagt, ich füttere schon lange nicht mehr nach Plan, sehe nur zu abwechslungsreich zu füttern.

    Viele Grüße

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  • Frau Wuffington
    Ein Gast antwortete
    Ich habe in meiner Barfzeit nur am Anfang nach Plan gearbeitet. Ich hatte außerdem die Broschüre von Swanie, habe mich in div. Foren und mit Büchern schlau gelesen und mein Hund hat es wunderbar vertragen.

    Ein Barfberater macht Geld mit dem einfachsten der Welt: HUNDE FÜTTERN.

    Mehr ist es nicht. Du fütterst Hunde.
    Ein individueller, angepasster Plan macht dann Sinn, wenn DU unsicher bist, Dein Hund krank ist und man auf bestimmte Dinge schauen muss.

    Es gibt eine kostenlose Barftabelle (Kann vielleicht kann jemand noch den Link einfügen - hab ihn grade nicht zur Hand.), da gibst Du nur die Daten ein und das Teil rechnet Dir gnadenlos alles aus, was Dein Hund braucht.

    Ansonsten gibt es dieses Forum hier, welches wirklich genial Hilfestellung bei allen Fragen rund um Ernährung gibt - und das noch kostenlos.

    Da braucht man weder einen Barfberater, noch eine Barf-/Futterberatung vom Tierarzt, die teuer bezahlt wird. Hier sind so viele Leute, die jahrelang barfen, die medizinisch bewandert sind und einem wirklich helfen, wenn man unsicher ist.

    Lilly verträgt reines barfen leider nicht mehr, weswegen wir heute Mischkost füttern. Würde es nach mir gehen, wäre barfen für mich das Optimum, was man an Fütterung bieten kann. Aber ich muss mich da nach meinem Hund richten und auch nur das ist der Grund, warum in reines barfen hier nicht mehr durchziehen kann.

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  • Montosc
    antwortet
    lach, wieso brauchen wir Barfberater ? Wir haben doch Swanie und ihre Broschüre- damit haben wir alles was wir brauchen doch an der Hand- und ja, ernst nehmen sollte man es schon...
    Das "böse" Barf ist meiner Meinung nach nur passiert aus Unwissenheit, d.h. zu energiearme Rationen, der Hund mußte über Jahre die Energie z.B. aus dem Protein ziehen..zu wenig Innereien bzw. gar keine etc.

    Ich halte gar nichts mehr von einfach drauf los, nach dem Motto : einfach Fleisch und Knochen in den Hund, wird schon passen

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  • Fusselmonster
    antwortet
    Moin,

    Zitat von Theolino Beitrag anzeigen
    hallo Jörg,

    tja..... also, erstmal liest sich das ja toll mit dem CORF.

    Letztlich ist es aber auch nur wieder Fertigfutter...... für mich besteht ein wesentlicher Vorteil beim BARF darin, daß ich die Zusammenstellung und Inhaltsstoffe sehr individuell auf den einzelnen Hund abstimmen kann.

    Was mache ich zum Beispiel beim CORF, wenn ich einen Hund habe, der viel Fett braucht als Energieträger, und der zweite kriegt vom Fett sofort Durchfall?
    Dann müßte ich 2 verschiedene Futter kaufen. Stelle ich das Futter selbst zusammen, kann ich das unmittelbar beeinflussen. Und wenn sich was ändert beim Bedarf des Hundes, muß ich nicht erst die Reste verfüttern, sondern kann sofort reagieren.

    CORF ist sicher eine sehr gute Alternative zum Fertigfutter für Leute, die sich sehr unsicher sind.
    Aber größtenteils halte ich es für Geldmacherei
    Genau so.

    Mit Fertigbarf, CORF oder, oder unter welcher Bezeichnung solche Produkte vermarktet werden, wie auch immer diese gepimpt oder "mit den erforderlichen" Nähr-und Mineralstoffen nicht gepimpt werden, gebe ich meine Verantwortung für eine auf jeden meiner Hunde angepasste Ernährung wieder ab. Für mich ist das kein Weg....

    .

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  • Knutschmaus
    antwortet
    Hallo miteinander,

    toll, wie sich das Thema hier entwickelt, die Antworten sind sehr informativ und brauchbar. Nur meine Ausgangsfrage wurde immernoch nicht beantwortet, diese ist:

    Braucht man als Barfer einen wöchentlichen Barf-Plan, der für jeden einzelnen Hund zurechtgeschnitten ist und damit indivuell ist,

    den eine Barf-Beraterin, ein Barf-Berater aufgrund seines/ihres Fachwissens einem (kostenpflichtig)
    erstellt ?


    Weil es ohne fachgerechten Barf-Plan sein kann, dass der Hund irgendwann im Laufe der Barf-Jahre an z.B. den Nieren erkranken kann, weil er jahrelang Mangel ernährt war.

    mir geht es nur darum, dass ich weiß, dass ich nicht als nicht berufsmässig ausgebildete (Hobby) Barferin im Hintertreffen bin ggü der fachlich ausgebildeten berufsmässig gelernten Barf-Beraterin

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  • Knutschmaus
    antwortet
    Hallo miteinander,

    toll, wie sich das Thema hier entwickelt, die Antworten sind sehr informativ und brauchbar. Nur meine Ausgangsfrage wurde immernoch nicht beantwortet, diese ist:

    Braucht man als Barfer einen wöchentlichen Barf-Plan, der für jeden einzelnen Hund zurechtgeschnitten ist und damit indivuell ist,

    den eine Barf-Beraterin, ein Barf-Berater aufgrund seines/ihres Fachwissens einem (kostenpflichtig)
    erstellt ?


    Weil es ohne fachgerechten Barf-Plan sein kann, dass der Hund irgendwann im Laufe der Barf-Jahre an z.B. den Nieren erkranken kann, weil er jahrelang Mangel ernährt war.

    mir geht es nur darum, dass ich weiß, was ich als nicht berufsmässig ausgebildete (Hobby) Barferin im Hintertreffen bin ggü der fachlich ausgebildeten berufsmässig gelernten Barf-Beraterin

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  • Theolino
    antwortet
    hallo Jörg,

    tja..... also, erstmal liest sich das ja toll mit dem CORF.

    Letztlich ist es aber auch nur wieder Fertigfutter...... für mich besteht ein wesentlicher Vorteil beim BARF darin, daß ich die Zusammenstellung und Inhaltsstoffe sehr individuell auf den einzelnen Hund abstimmen kann.

    Was mache ich zum Beispiel beim CORF, wenn ich einen Hund habe, der viel Fett braucht als Energieträger, und der zweite kriegt vom Fett sofort Durchfall?
    Dann müßte ich 2 verschiedene Futter kaufen. Stelle ich das Futter selbst zusammen, kann ich das unmittelbar beeinflussen. Und wenn sich was ändert beim Bedarf des Hundes, muß ich nicht erst die Reste verfüttern, sondern kann sofort reagieren.

    CORF ist sicher eine sehr gute Alternative zum Fertigfutter für Leute, die sich sehr unsicher sind.
    Aber größtenteils halte ich es für Geldmacherei

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  • quicky
    antwortet
    barf gut, oder corf besser?

    Hallo,

    ich bin relativ neu hier im Forum. ich hoffe, es ist ok, wenn ich mich hier mal einklinke.
    Ich stelle meine beiden Yourkis gerade um auf Barf.
    Gerade Yourkis sind ja recht empfindlich in Bezug auf Nierenschäden.

    Nun hat mir der Händler ein Paar Plastikdosen mit Mineralstoffen und ähnliches mitgegen, damit die Hunde keinen Nährstoffmangel bekommen.
    Ich war etwas verwirrt.
    Daraufhin meinte der Verkäufer, er würde mir lieber Corf empfehlen.
    Das kannte ich nun gar nicht.
    Angeblich soll das Futter fix und fertig sein, mit vielen Nährsoffen.
    Was ist da nun besser, oder gesünder?

    Gruss Jörg

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  • Roopa
    antwortet
    die Folgeschäden vom Trofu sind bestimmt schlimmer
    hast du denn als Mensch nen Plan, welche Vitamine und Mineralien du dieses Wochenende noch essen mußt ?
    Ich hab für mich keinen Plan und für Roopa auch nicht
    außer eben so wenig Industrie-Nahrung wie möglich
    und Abwechslung in voller Breite (was ja nicht schwer ist)
    Grüße
    Roopa

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  • petfo
    antwortet
    Meine Labbihündin wird seit ihrem 1. Lebensjahr gebarft und ist nun 15 Jahre alt... ich füttere schon lange nicht mehr nach einem Plan, nur auf die Menge muss ich bei ihr achten ...

    Immer mal wieder wurde die Fütterung überdacht (weniger Fleisch oder mehr Gemüse, usw.) und gewisse Nahrungsergänzungen dazugefüttert.

    Viele Grüße

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  • Möppmaster
    antwortet
    Ich barfe meinen Hund seit 8 Jahren, jetzt ist er über 10.
    Er hatte aufgrund der Fütterungsart noch nie Beschwerden, Mangelerscheinungen, Krankheiten etc. von TroFu bekam er Allergien. Schönen Dank auch

    Natürlich bin ich im Laufe der Jahre auch mal an eine TA geraten die mir das ausreden wollte... es war dort der erste und letzte Besuch

    Ich mach es bei der Zusammenstellung des Futters für den Möpp genauso wie bei meinem Futter. Abwechslunsgreich, im Laufe von ca 4 Wochen von allem ein bischen was und gut ist.

    Das einzige was ich zu Beginn gemacht habe war, die Portionsmengen abzuwiegen....

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  • Linah
    antwortet
    Hallo,
    ich habe nur die ersten 2 Wochen nach Plan gefüttert. Dann war mir das zu umständlich und ich fütter "frei Schnauze". Die Hunde (4) vertragen das bestens. Ich wechsel einfach öfter die Fleisch- und Gemüsesorten sowie die Nahrungszusätze. So denke ich, dass die Lieben alles bekommen, was sie brauchen.
    LG Ute

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