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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

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  • carpe diem
    antwortet
    Zitat von Sternchen Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die tolle Info!
    Dem schließe ich mich an.
    Merlin hat aufgrd. von Spondylosen und Coxarthrose mächtig an der Hinterhand an Muskeln abgebaut.
    Ich habe gestern das Protein bestellt und habe große Hoffnung.

    Ich hoffe, da er Allergiker ist, dass er es verträgt.

    @ Michaela (Cyrus)
    Er hat eine Herzklappeninsuffizienz, bekommt 10 mg Fortekor und zusätzlich Weißdorn.
    Achja - Anaplasmose positiv ist er ebenfalls.

    Würde aus deiner Sicht etwas dagegen sprechen ihm das Protein zu geben ? (sofern er es denn verträgt)

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  • Sternchen
    antwortet
    Vielen Dank für die tolle Info!

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  • Alex*
    antwortet
    Ich habe leider momentan gar keine Zeit alles zu lesen, aber erst mal herzlichen Dank für's teilen der mal wieder tollen Erkenntnisse.

    Ich bekam vor 3 Monaten Map Proteine geschenkt und habe sie genommen , schlafe besser fühle mich fiter und wohler. Der Bo ( Allergien, SDU ,) bekommt sie nun seit ca 5 Wochen und bei ihm konnte ich auch positives feststellen. Ich habe zu dem Zeitpunkt auch angefangen die SDU Tabletten auszuschleichen da ich nicht mehr an eine echte SDU glaube ( lange kranken Geschichte) er ist aufmerksamer, besser drauf , nimmt endlich zu, Fell besser B Vitamine habe ich zusätzlich substituiert da Mangel vorhanden. Ich habe die von Pure Essential genommen, da andere ja anscheinend oral nicht so gut aufgenommen werden können. Werde das aber bald prüfen lassen auch die SDU Werte ohne Gabe von Forthyron.

    Also uns Beiden tun sie gut. Die Maps sind allerdings extrem teuer, aber der Bo hätte wahrscheinlich keine anderen vertragen.

    Sobald ich Zeit habe arbeite ich mich durch den interessanten Thread.
    Wie gesagt, danke für die tollen Infos.

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  • Tammy
    antwortet
    seine SD-Werte lagen aber schon bei 100/100 bei über 2 ... er spricht per Labor gut auf die Hormonsubstition an.
    Manche brauchen auch so viel, weil sie entweder die Tabs ins Futter schmeißen und andere haben eine T3-Konversionsstörung, dann sollte man nicht T4 alleine substituieren, sondern auch T3. Oft wird dann der Patient mit T4 zugeschüttet, daher auch die hohen Substitionswerte.
    Klar manche dosieren auch zu hoch, haben Verwertungsstörungen, Umwandlungsstörungen oder brauchen gar keins, leider alles dabei. Ich bin erst mal nur von den Hunden die ich kenne und bei mir sind ausgegangen.

    Wenn ich 4-6 Std. nach Tabletteneinnahme teste darf der Wert eh über den Ref. liegen. D.h nicht das jeder so einen hohen Wert braucht. Kimbi liegt auch eher bei 3,0 im mittleren Bereich, alles andere wäre zu viel.

    Aber wenn er mit der Menge gut klar kommt und die Werte nun viel höher als 2 sind, dann passt es ja eh.

    Ich hoffe er macht weiter so gute Fortschritte.

    Ich hatte damals auch wegen Proteine geschaut, nur Kimbi darf keine Molke und kein Soja.

    lg tina

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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen



    Deine Oma ist ja im klassischen Sinne sogar eine Patient mit wahrscheinlich gegebener Indikation in der Humanmed ... kachektische, alte Patientin mit klassischen altersbedingten Absorptionsproblemen oder Einschränkungen im Stoffwechsel und Mangelversorgung durch wahrscheinlich suboptimale Ernährung wg schlechte Zähne, kein Hunger, i.d.R. oft auch einseitige Ernährung, dadurch oft auch unzureichende Zufuhr des gesamten Aminosäurespektrums, besonders der essentiellen Aminosäuren und ggf. auch unzureichende Fähigkeit durch Minderversorgung nicht-essentielle Aminosäuren selber voll herstellen zu können, ggf. Proteinverluste über Nieren und Darm usw.)

    Es bringt immer in jedem Alter was, wenn es darum geht die Lebensqualität und die Versorgung des Patienten zu verbessern.
    Und nie vergessen ... bei Substitution von Aminosäuren immer B-Vitamine auch substituieren oder Nahrungsmitteln mit vielen B-Vitamine in den Nahrungsplan einbauen, denn ohne ausreichende B-Vitamine kein Effekt oder vielleicht sogar ein iatriogen provozierter Vit-B-Mangel, der dann neurologische Probleme nach sich zieht.

    Mein Cyrus ist 10,5 ... umgerechnet etwas jünger als Deine Oma, chronisch krank usw ... das dürfte ich bei ihm ja auch nix mehr machen.

    LG

    Dank dir..... ich bestell dann mal etwas... für Hund und Oma.

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  • Sandi_Daxi
    antwortet
    Im Humanbereich gilt für autoimmunbedingte SD Erkrankungen, dass man Jod meiden sollte, da dieses den Autoimmunprozess "anheizen" kann. Gebarfte Hunde nehmen in der Regel genug Jod auf, da die Tiere, die sie fressen meist jodangereichertes Futter erhalten. Ich würde da nicht noch extra Jod oben drauf packen.
    Ich erwähn das nur.

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    Nee, Whey ist das aus Molke.

    Ilvy verträgt am besten Soya (komischerweise) und wir essen auch nur das Soyapulver.
    dann aber immer ausreichende Jodzufuhr hoch sicherstellen, denn Soja wirkt negativ auf Produktion der SD-Hormone ... und SD im Auge behalten

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    ich bin auf Arbeit, muss mich also kurz halten ...

    Zitat von Tammy Beitrag anzeigen
    Was wiegt Cyrus denn?
    2 x 350 µg Thyroxin am Tag ist allerdings auch noch nicht viel, es sei denn die Werte sind dadruch extrem gestiegen und er verstoffwechselt es gut. Selbst Kimbi mit ihren 22 kg hatte damals 2 x 400 µg bekommen. Durch die ganzen Behandlungen sind wir nun nach Jahren bei 2 x 50µg. Ohne geht es leider nicht, dann fällt sie wieder zurück. Ich habe einige Hunde die weit mehr als 600-800µg tägl bekommen.

    Schön das es Cyrus wieder besser geht und die Proteine anschlagen.

    lg tina
    seine SD-Werte lagen aber schon bei 100/100 bei über 2 ... er spricht per Labor gut auf die Hormonsubstition an.
    Manche brauchen auch so viel, weil sie entweder die Tabs ins Futter schmeißen und andere haben eine T3-Konversionsstörung, dann sollte man nicht T4 alleine substituieren, sondern auch T3. Oft wird dann der Patient mit T4 zugeschüttet, daher auch die hohen Substitionswerte.

    Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
    Ich überlege, ob das wohl auch etwas für meine Oma (geb. 1919) wäre.... die Strecken, die sie zu Fuß zurück legen kann, werden halt immer kürzer. Oder ob es in DEM Alter eh nichts mehr bringt?
    Deine Oma ist ja im klassischen Sinne sogar eine Patient mit wahrscheinlich gegebener Indikation in der Humanmed ... kachektische, alte Patientin mit klassischen altersbedingten Absorptionsproblemen oder Einschränkungen im Stoffwechsel und Mangelversorgung durch wahrscheinlich suboptimale Ernährung wg schlechte Zähne, kein Hunger, i.d.R. oft auch einseitige Ernährung, dadurch oft auch unzureichende Zufuhr des gesamten Aminosäurespektrums, besonders der essentiellen Aminosäuren und ggf. auch unzureichende Fähigkeit durch Minderversorgung nicht-essentielle Aminosäuren selber voll herstellen zu können, ggf. Proteinverluste über Nieren und Darm usw.)

    Es bringt immer in jedem Alter was, wenn es darum geht die Lebensqualität und die Versorgung des Patienten zu verbessern.
    Und nie vergessen ... bei Substitution von Aminosäuren immer B-Vitamine auch substituieren oder Nahrungsmitteln mit vielen B-Vitamine in den Nahrungsplan einbauen, denn ohne ausreichende B-Vitamine kein Effekt oder vielleicht sogar ein iatriogen provozierter Vit-B-Mangel, der dann neurologische Probleme nach sich zieht.

    Mein Cyrus ist 10,5 ... umgerechnet etwas jünger als Deine Oma, chronisch krank usw ... das dürfte ich bei ihm ja auch nix mehr machen.

    LG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Nee, Whey ist das aus Molke.

    Ilvy verträgt am besten Soya (komischerweise) und wir essen auch nur das Soyapulver.

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  • Anne410
    antwortet
    Whey ist aber ja nicht Soja, oder!?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hi Anne,

    wenn´s bei alten Hunden hilft, warum nicht bei alten Menschen Vielleicht sagt Michaela (Cyrus) ja noch etwas dazu.

    Ich vertrage das Soyaeiweisspulver von myprotein gut. Hab mal geschaut und das liegt beim Wheyprotein mit 23g Reinprotein auf Trockenbasis im Iso/Mikro-verfahren am günstigsten (ohne Geschmack).

    Ilvy tut das sichtlich gut (auch wenn sie´s ekelig findet....)

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  • Anne410
    antwortet
    Ich überlege, ob das wohl auch etwas für meine Oma (geb. 1919) wäre.... die Strecken, die sie zu Fuß zurück legen kann, werden halt immer kürzer. Oder ob es in DEM Alter eh nichts mehr bringt?

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  • wembley
    antwortet
    Meine TÄ hab ich gefragt und sie findet die Idee genial So wird sich Talua einem Versuch unterziehen. Bin gespannt.

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  • Tammy
    antwortet
    Danke für den Hinweis,
    ich kenne das Dilemma von kropferzeugenden Lebensmitteln ... das hat man ja mit Kohlsorten auch.
    Wenn man in hohen Dosierungen "goitrogene" Lebensmittel zu sich nimmt, ist dabei aber auch die Jodzufuhr entscheidend.
    Substanzen in der Hirse verhindern aber weniger die Aufnahme von Thyroxin, sondern meist hauptsächlich die Aufnahme von Jod in die SD oder die eigene Synthese von Thyroxin.

    Bei Einnahme von L-Thyroxin ist die Thyroxinzufuhr in höherer Dosierung medikamentös sicher gestellt.
    Es ist trotzdem gut zu wissen ... er verträgt die Hirse so gut ... ... alternativ habe ich auch früher Wildreis gefüttert, aber das ist ja auf Dauer zu teuer.
    So sehe ich es auch, man fügt ja Thyroxin von aussen zu.

    Ebenso ist es wie z.b bei bestimmte Kohlsorten, aber es ist teils auf rohes Gemüse bezogen, goitrogene Stoffe sind teils nicht Hitzebeständig. Ich glaube die Hirse gehört aber nicht dazu, da ist es auch im gekochten so, aber da wir sie durchkochen und nicht knackfest füttern, mache ich mir da keine Gedanken.

    Kimbi bekommt seit über 7 Jahren Hirse, hat auch eine SD-U und bekommt Thyroxin.
    Bei einem Hund mit niedrigen Werten, der noch kein Thyroxin bekommt, sollte man event. darauf achten, aber auch hier kann man ja mit vermehrter Jodgabe gegensteuern.

    Brokkolie gehört ja ebenso dazu, den verfüttere ich auch, aber auch nur gekocht. Beides wird super vertragen und hat noch nie irgendeinen neg. Einfluss gehabt.

    Was wiegt Cyrus denn?
    2 x 350 µg Thyroxin am Tag ist allerdings auch noch nicht viel, es sei denn die Werte sind dadruch extrem gestiegen und er verstoffwechselt es gut. Selbst Kimbi mit ihren 22 kg hatte damals 2 x 400 µg bekommen. Durch die ganzen Behandlungen sind wir nun nach Jahren bei 2 x 50µg. Ohne geht es leider nicht, dann fällt sie wieder zurück. Ich habe einige Hunde die weit mehr als 600-800µg tägl bekommen.

    Schön das es Cyrus wieder besser geht und die Proteine anschlagen.

    lg tina

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  • Anne410
    antwortet
    Danke für den Thread
    Ich habe ja auch einen kleinen älteren Herrn mit ausgeprägten Puddingbeinchen (und Spondy)..... da wäre so etwas in der Tat ein Versuch wert.

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