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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ja kann man, wusste ich erst auch nicht. Seit ein paar Monaten gebe ich diese Kapseln meinem alten Kater. Er verträgt sie gut und hat wieder aufgespackt. Dadurch, dass sie wohl so konzentriert sind, scheinen sie ihm verdauungstechnisch auch nicht zu stören. Von Native Whey wurde ihm schlecht nach einer Weile. Die Kapseln toleriert er schon lange.

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  • Bobbybär
    antwortet
    Die letzten Wochen hab ich immer wieder in diesem Thread gelesen und genauso auch auf einigen Bodybuilder- und Gesundheitsseiten. Hier hab ich nicht wirklich alle Seiten gelesen, aber das Wichtigste hab ich, glaub ich, verstanden. Hoffe ich zumindest ...

    Jetzt hätte ich zu dem Thema aber doch mal eine Frage:
    Wenn es ausschließlich um den Muskelzuwachs bzw. mehr Kraft für den Hund gehen soll, kann man dann statt dem normalen Whey - oder besser noch dem Iso Whey - nicht gleich die sog. BCAA-Podukte geben? Das sind meist auch Pulver oder Kapseln/Tabletten in verschiedenen Stärken. BCAAs sind genau die Aminosäuren, die den Muskelzuwachs bewirken.

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  • Ghinomaus
    antwortet
    Hallo zusammen ,

    Wollte auch mal meine Erfahrungen mit Iso Whey mitteilen , Ghino bekommt jetzt Iso Whey ca 7 Wochen , es ihm zu geben macht überhaupt keine Probleme ,er scheint es sogar richtig gerne zu nehmen , also Hinterteil ist wieder kräftiger geworden , er wackelt nicht mehr so beim laufen und hat auch sonst wieder mehr kraft , auch das Zittern in den Hinterbeinen ist weg , er macht auch wieder Sachen ,die er schon länger nicht mehr gemacht hat , weil ihm die Kraft fehlte , wie zb,: ins Bett krabbeln ist mir vor zwei Wochen schon aufgefallen .
    Ich freu mich richtig das das angeschlagen hat , werde auf jedenfall weiter machen und euch berichten und Danke euch allen für die Tips

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  • Sietha
    antwortet
    ......
    Zuletzt geändert von Sietha; 27.09.2016, 00:18.

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  • Selkie
    antwortet
    OT-Antwort:

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  • Sietha
    antwortet
    Kurz OT:

    Coopi-Zwerg hat die erste Kapsel mit Strophantus kombe-Tropfen intus.
    Gar nicht so einfach, ein winziges Stücken ( eher einen dicken Krümel) Brot in die Kapsel Größe 3 zu bekommen.
    Habe mit einem Schaschlikspieß nachschieben müssen.
    Kapsel mit Hundeleberwurst umgeben, ab ins Mäulchen und gleich 2 Leckerlies hinterher.
    Ich hoffe, es klappt weiterhin.

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  • danih
    antwortet
    Nur dass die Menge natürlich größer ist, das könnte tatsächlich noch ein Hindernis sein.
    Ich rühre das Whey wie ich schon schrieb in wesentlich weniger Wasser ein. Bei der Spritzen Verabreichung nur ca. 50ml und jetzt wo Sammy es so nimmt in ca. 100ml Wasser.
    Er findet es einfach nicht so lecker und 100ml sind einfach schneller getrunken.

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  • Selkie
    antwortet

    Ich vermute, dass du dir tatsächlich was anderes unter der Spritzenfütterung vorstellst als ich. Ich habe Motte einmal etwas ins Maul gegeben, dass sie am liebsten sofort wieder losgeworden wäre (Vit-K-Tropfen). Vermutlich hast du so was vor Augen: irgendwas Ekliges, das hund eigentlich nur ausspucken will. Wenn sie auf Whey SO reagiert hätte, dann wäre das Thema längst durch. Aber hier geht es nicht um etwas, das der Hund widerlich findet, es geht um etwas, das zu geschmacksneutral ist um interessant zu sein.

    Klasse, dass das Orozyme so gut funktioniert. Ich glaube, die Gabe von Orozyme ist etwa mit der Spritzenfütterung zu vergleichen. Nur dass die Menge natürlich größer ist, das könnte tatsächlich noch ein Hindernis sein. Ich werde sehen, noch ist eh nichts entschieden weil ich noch mit den TÄ sprechen will.


    Aber mir fehlt noch die Zusammenfassung , damit ich mich für dieses Gespräch vorbereiten kann.

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  • Sietha
    antwortet
    Zitat von danih Beitrag anzeigen
    Ich kenne diese Probleme nicht das sich mein Hund z.B. dem Krallen Schneiden entzieht oder keinen Verband anlegen läßt. Meine Hunde haben sich immer alles Mögliche von mir machen lassen ohne sich zu wehren. Die haben nie Widerstand geleistet wenn ich meinte das muß jetzt so sein. Sammy geht sogar von alleine ins Bad wenn ich ihm z.B. den Hintern abduschen muß. Er macht es nicht gerne und ist froh wenn ich ihn wieder frei gebe aber er macht es
    Ist bei mir im Prinzip auch so.
    Bei Roxy und Bonny alles ohne Probleme.
    Cooper ist ne andere Hausnummer.
    Bei ihm war und ist viel Medicaltraining erforderlich.
    Er ist wesentlich weniger tolerant und viel "dickschädeliger" als mein Beaglechen.
    Aber es klappt ganz gut mit Souveränität, Lob und Belohnung.
    Wehe er merkt wenn mir etwas nahe geht oder ich zu vorsichtig bin.
    Als ich seine Atlas-Axis-Subluxation-Diagnose bekam, war ich erstmal zu vorsichtig beim Zähneputzen.
    Prompt ist er ausgewichen und wir mussten neu trainieren.
    Jetzt habe ich mich an die Diagnose gewöhnt, fühle mich sicherer und es klappt alles wieder wie früher.

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  • Sietha
    antwortet
    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Ich muss natürlich die Lefze hochziehen (und wenn du das anfassen am Maul als Festhalten verstehst, dann halte ich sie dabei fest), ich muss die Spritzenspitze zwischen die Zähne schieben, ich muss den Inhalt der Spritze ins Maul spritzen. Motte schleckt das Zeug dann weg. Jedenfalls ist das beim Ursofalk so. Das bekommt sie seit fast einem Jahr zwei mal täglich auf diese Weise verabreicht. Und genauso stelle ich mir das beim Whey vor.

    Du kennst Deinen Hund am besten.
    Wenn Motte es keinesfalls als bedrohlich empfindet und nicht versucht auszuweichen, dann hält sich der Zwang ja in Grenzen.
    Allerdings ist die Menge Whey-Flüssigkeit ja nicht wenig für Mottes Größe,
    da gibt es ordentlich was wegzuschlecken
    Ich drücke die Daumen.

    Apropos wegschlecken:
    Wenn ich mit der Orozyme-Tube komme, das Zeug kann ich Cooper einfach so, ohne seinen Kopf festzuhalten, mit dem Applikator ins Maul geben.
    Orozyme schleckt er gerne.
    Übrigens, danke nochmal für den Tipp.
    Das Zeug ist super. Wir haben jetzt auch Orozyme Kaustangen.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 20:30.

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  • danih
    antwortet
    Ich sag mal so. Mein Hund ist Kummer gewohnt(ironisch gemeint)er läßt sich alle möglichen Manipulationen von mir gefallen ohne es mir übel zu nehmen. Vielleicht kann ich es deswegen einfach leicht nehmen.
    Als er das Whey noch per Spritze bekam, habe ich das ganze aber auch zu einem Konzentrat verrührt damit das ganze nicht so lange dauert(maximal mit 50ml Flüssigkeit). Auch jetzt nehme ich nur so ungefähr 100ml Wasser. er mag es halt nicht so gerne und 100ml sind einfach schneller getrunken als 250ml.
    Und es geht hier ja auch nicht darum einen im Sterben liegenden Hund so lange wie möglich am Leben zu erhalten.
    Unter der Whey Fütterung konnte ich das Metacam für ihn wieder komplett absetzen. Er läuft sogar wieder am Rad mit großer Freude. Das hätte ich im Juli nicht für möglich gehalten das er wieder so gut drauf sein kann.
    Ich kenne diese Probleme nicht das sich mein Hund z.B. dem Krallen Schneiden entzieht oder keinen Verband anlegen läßt. Meine Hunde haben sich immer alles Mögliche von mir machen lassen ohne sich zu wehren. Die haben nie Widerstand geleistet wenn ich meinte das muß jetzt so sein. Sammy geht sogar von alleine ins Bad(gut ich muß ihn dann meist 2x rufen, einmal überhört er einfach mal so) wenn ich ihm z.B. den Hintern abduschen muß. Er macht es nicht gerne und ist froh wenn ich ihn wieder frei gebe aber er macht es

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  • Selkie
    antwortet
    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich geschrieben: Zwang.

    Und ein besonders unangenehmer wie ich finde.
    "Festhalten" und eine Flüssigkeit ins Maul geben finde ich für ein Tier besonders bedrohlich.
    Festhalten? Ich bin nicht sicher, ob wir dasselbe unter "festhalten" verstehen?

    Ich muss natürlich die Lefze hochziehen (und wenn du das anfassen am Maul als Festhalten verstehst, dann halte ich sie dabei fest), ich muss die Spritzenspitze zwischen die Zähne schieben, ich muss den Inhalt der Spritze ins Maul spritzen. Motte schleckt das Zeug dann weg. Jedenfalls ist das beim Ursofalk so. Das bekommt sie seit fast einem Jahr zwei mal täglich auf diese Weise verabreicht. Und genauso stelle ich mir das beim Whey vor.
    Zuletzt geändert von Selkie; 25.09.2016, 20:18.

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  • Sietha
    antwortet
    Zitat von danih Beitrag anzeigen
    Ganz klar ist, es ist Zwang aber lange keine Mißhandlung.
    Genau das habe ich geschrieben: Zwang.

    Und ein besonders unangenehmer wie ich finde.
    "Festhalten" und eine Flüssigkeit ins Maul geben finde ich für ein Tier besonders bedrohlich.
    Spritzen sind viel einfacher.
    Die kann man mit Medicaltraining aufbauen und ablenken, so dass der Hund kaum was davon merkt ( wenn man es kann).
    Habe ich schon oft gemacht bei 2 meiner Hunde.

    Macht Ihr wie Ihr es für richtig haltet, Ihr müsst Euch selbstverständlich auch nicht rechtfertigen.
    Ich habe es geschrieben um zum Nachdenken anzuregen und weil es mir auf dem Herzen lag.
    Manch einer kommt vielleicht erst auf die Idee, wenn es hier gelesen wird.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 20:03.

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  • danih
    antwortet
    Ich weiß ja nicht wie es bei euch abläuft wenn Hund etwas bekommen soll/muß was er freiwillig nicht nimmt. Ganz klar ist, es ist Zwang aber lange keine Mißhandlung.
    Und an unserem Verhältniss hat sich deswegen gar nichts geändert.
    Wenn mein Hund irgend einen Erkrankung hätte die es notwendig macht das er tgl Spritzen braucht, dann würde ich sie ihm geben und er wird es sicher nicht so toll finden.
    Jetzt nimmt Sammy das Whey ja von allein, aber die erste Zeit mußte ich es ihm mit einer Spritze geben.
    Der Erfolg des täglichen Verabreichens ist für mich bzw. für meinen Hund so groß das ich in Kauf nehmen würde es ihm weiterhin per Spritze zu geben. Er hat deutlich mehr Lebensqualität und Wohlbefinden. Er läuft besser und ist vitaler.

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  • Sietha
    antwortet
    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Versuch mal das Whey genauso zu betrachten wie das Strophantus für deinen Hund. Du tust alles, um es in wirksamer Form in den Hund zu bekommen, weil du dir davon richtig großen Nutzen versprichst. Wenn das Medikament nun aber ohne irgendwelche Zusätze genommen werden muss,....

    würdest du dann nicht auch alles tun, um es in den Hund zu bekommen?


    Nein Petra, nicht alles.
    Zwangsfütterung kommt nicht in Frage.
    Das hatte ich in meinem Thread ja auch geschrieben.
    Und das nicht nur, weil es bei Cooper gefährlich ist, bei Bonny hätte ich das auch nicht gemacht.
    Ich stelle mir vor, dass jemand mit der Spritze oder was auch immer kommt, ich winde mich und mir wird zwangsweise etwas eingeflößt.
    Nein.
    Wenn die Spritze ohne sich zu wehren angenommen wird, ist das vielleicht was anderes.
    Aber wenn mein Hund wirklich nicht will, dann nicht.

    Cooper bekommt übrigens auch Whey.
    Meistens nimmt er es, manchmal nicht.
    Dann lasse ich es, obwohl ich absolut vom Nutzen überzeugt bin.

    Auch bei Strophantus werde ich es so machen ( die Leerkapseln habe ich noch nicht, die warten bei der Postfiliale auf Abholung).
    Momentan bekommt Cooper wieder die alten Strophantustropfen, die nimmt er.
    In meinen Augen kann man die Strophantusgabe auch nicht mit Whey vergleichen.
    Ein Herzmittel ist viel wichtiger als zusätzliche Proteine.
    Dazu kommt noch, dass man die Gabe von Tabletten oder Kapseln nicht mit einen "größeren" Menge Flüssigkeit vergleichen kann, da Kapseln viel schneller geschluckt werden können.

    Ich tue alles, um meinen Hund das Medikament "schmackhaft" zu machen, aber Zwang kommt wie gesagt nicht in Frage.

    Ich hoffe und bete, dass ich die neuen, bitteren Strophantus-Tropfen freiwillig in ihn hineinbekomme ( durch Kapseln versteckt in z.B. Hähnchenherz).
    Wenn nicht, gehe ich sogar so weit, dass ich (evtl.) einige Monate verkürztes Leben in Kauf nehmen würde, um meinem Hund keinen Zwang anzutun.

    Für mich wäre das ein Vertrauensbruch und ich bin davon überzeugt, für Cooper auch.

    Petra, bitte nicht falsch verstehen, ich kann Deine Beweggründe absolut nachvollziehen und weiß, dass Du Deine süße Motte sehr liebst.
    Beim Thema Zwangsfütterung (etwas anderes ist es in meinen Augen nicht wenn ich mit der Spritze einflöße, was mein Hund nicht will) gehen unsere Meinungen eben auseinander.

    P.S.:
    Ich bin Krankenschwester und erlebe seit Jahren, wie vielen Menschen mit Zwangsernährung ( Magensonde) Schlimmes angetan wird.
    Immer weniger Menschen dürfen einen natürlichen Tod sterben.
    Mag sein, dass ich das Thema dadurch noch zusätzlich aus einem anderen Blickwinkel sehe.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 17:50.

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