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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Kalliope Beitrag anzeigen
    Ich melde mich mit einem weiteren Zwischenfazit: Freitags wollte ich eine mehrtägige Whey-Pause einlegen. Sonntags fragte mein Partner, der sich nichts von diesem 'Projekt'verspricht, was mit dem Hund los sei... Johnny war bereits samstags tütteliger als sonst, sonntags kam ein leicht phlegmatisches Verhalten hinzu. Seit heute gibt's wieder Whey! Aaaber... Kann es wirklich sein, dass von heute auf morgen so eine Veränderung eintritt? Mich macht das stutzig.
    Ich kann bis jetzt allerdings definitiv festhalten, dass das Whey eine absolut positive Wirkung auf seine Psyche hat!!! 100%.
    Brauche ich keine Bedenken zu haben, wenn ich ihm das Whey als Dauergabe füttere?
    Ich gebe ihm zurzeit zwei Esslöffel pro Tag. Kann ich ihm etwas mehr geben? Er wiegt 27 kg.
    Danke schon mal!

    Liebe Grüße

    Wenn Dein Hund einen Aminosäuremangel hat, der für die Bildung von Neurotransmittern wichtig ist, kann der Aminosäuremangel auch psychisch sichtbar werden und bei Gabe der bestimmten AS auch gut therapierbar sein. Das andere wäre z.B. die Wirkung von insb. hoch dosiertem Arginin auf das Herzkreislaufsystem. Und Glutaminsäure puscht ebenfalls und macht wach.
    Ausgeschlossen ist diese Wirkung bei AS-Mangel nicht,
    aber man kann hier nicht mit Bestimmtheit sagen, dass es oder was es genau ist. Dafür müsste man ein AS-Profil machen lassen oder auch mal andere Vitalstoffe überprüfen lassen. Da das aber so teuer ist ....
    wann wurde denn das letzte mal das Labor bestimmt?
    Bekommt er sonst noch irgendwelche Supplemente?

    Bei 27 kg sind 2 Eßl. o.k.


    LG

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  • Kalliope
    antwortet
    Ich melde mich mit einem weiteren Zwischenfazit: Freitags wollte ich eine mehrtägige Whey-Pause einlegen. Sonntags fragte mein Partner, der sich nichts von diesem 'Projekt'verspricht, was mit dem Hund los sei... Johnny war bereits samstags tütteliger als sonst, sonntags kam ein leicht phlegmatisches Verhalten hinzu. Seit heute gibt's wieder Whey! Aaaber... Kann es wirklich sein, dass von heute auf morgen so eine Veränderung eintritt? Mich macht das stutzig.
    Ich kann bis jetzt allerdings definitiv festhalten, dass das Whey eine absolut positive Wirkung auf seine Psyche hat!!! 100%.
    Brauche ich keine Bedenken zu haben, wenn ich ihm das Whey als Dauergabe füttere?
    Ich gebe ihm zurzeit zwei Esslöffel pro Tag. Kann ich ihm etwas mehr geben? Er wiegt 27 kg.
    Danke schon mal!

    Liebe Grüße

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    Und ich mal über Greta, die ja auch Whey Proteine bekommt. Sie hat, altersbedingt (10 Jahre Großer Schweizer), ab und an mal mit ein bißchen Arthrose zu kämpfen, selten, aber wenn, dann sieht man es dann. Dadurch hatte sie auch mal eine längere Zeit eine Schonhaltung eingenommen, die mir Sorgen bereitete und wo sie Metacam bekam und Muskulatur abgebaut hatte.

    Durch die Gabe von Whey Proteinen hat sie auch sichtbar an moderater Muskelmasse zugelegt und das Schonen, bzw. mal Humpeln ist völlig weg, kein Metacam mehr nötig. Sie ist ja auch Epi und sie verträgt das hervorragend und sie ist insgesamt wie neu.

    Danke für den Tipp mit dem Whey, Michaela!!!

    Basti bekommt es auch.

    Tristan bekommt ja Trofu und hatte einen leicht erhöhten Kratininwert (Verkalkung des Nierenrandgewebes durch erhöhten Blutdruck), dieser Wert ist aber unter den Blutdrucktabletten wieder völlig in Ordnung, die Verkalkung bleibt ja aber leider, die ist ja nicht mehr rückgängig zu machen ..... ihm würde ich das Whey aber auch gerne geben, wegen der Amnosäuren, hab mich aber noch nicht gertraut. Sollte ich bei ihm da vielleicht (ich füttere 2 x tgl.) einmal Trofu weglassen und anstelle dafür Whey geben?

    Hallo Beata
    nicht schlecht, was Du da beschreibst, das geht hoffentlich so weiter.
    1 x Whey gegen eine ganze Trofumahlzeit, da würde ich an Tristans Stelle aber ausziehen Wieso muss es denn unbedingt Trofu sein?
    Kann er nicht einmal Trofu und bei der 2. Mahlzeit etwas mit weniger Proteinen und dafür dann die morgendliche Whey-Portion?
    Wenn die Nierenwerte gut sind, gibt es keine Veranlassung, dass er eine Proteindiät einhalten muss. Er muss nur sowieso besser beobachtet werden was diese Nierengeschichte betrifft.

    LG

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  • careenb
    antwortet
    Chinny bekommt seit Anfang August nun das Erbsenisolat. Jetzt ist mir vor ein paar Tagen aufgefallen, daß ihr Nasenspiegel mich so feinporig satt-schwarz anleuchtet. Nicht daß er vorher nicht auch schwarz war..., aber nun ist er irgendwie anders *grübel*
    Ergo, Chinny steckt sich die neuen Aminosäuren in die Nase!

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  • Beata
    antwortet
    Und ich mal über Greta, die ja auch Whey Proteine bekommt. Sie hat, altersbedingt (10 Jahre Großer Schweizer), ab und an mal mit ein bißchen Arthrose zu kämpfen, selten, aber wenn, dann sieht man es dann. Dadurch hatte sie auch mal eine längere Zeit eine Schonhaltung eingenommen, die mir Sorgen bereitete und wo sie Metacam bekam und Muskulatur abgebaut hatte.

    Durch die Gabe von Whey Proteinen hat sie auch sichtbar an moderater Muskelmasse zugelegt und das Schonen, bzw. mal Humpeln ist völlig weg, kein Metacam mehr nötig. Sie ist ja auch Epi und sie verträgt das hervorragend und sie ist insgesamt wie neu.

    Danke für den Tipp mit dem Whey, Michaela!!!

    Basti bekommt es auch.

    Tristan bekommt ja Trofu und hatte einen leicht erhöhten Kratininwert (Verkalkung des Nierenrandgewebes durch erhöhten Blutdruck), dieser Wert ist aber unter den Blutdrucktabletten wieder völlig in Ordnung, die Verkalkung bleibt ja aber leider, die ist ja nicht mehr rückgängig zu machen ..... ihm würde ich das Whey aber auch gerne geben, wegen der Amnosäuren, hab mich aber noch nicht gertraut. Sollte ich bei ihm da vielleicht (ich füttere 2 x tgl.) einmal Trofu weglassen und anstelle dafür Whey geben?

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  • mogli+bonsai
    antwortet
    Ich möchte auch mal wieder kurz berichten! Bonsai ist viel fitter geworden und läuft, für seine Verhältnisse, schonmal ganz schnell durch die Bude ! Das hat er vorher schon lange nicht mehr gemacht! Ich kann immer nur wieder sagen, für diesen Fred !

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  • Sabrina+Co
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    dann musst Du den normalen Proteinbedarf für Deinen Hund kalkulieren ... etwa 0,75 g * kg KG beim normal aktiven Hund ....
    5 g verd. RP je kg Stoffwechselgewicht (Stoffwechselgewicht = kg KG ^0,75)

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Ich muss bei Filou einfach Kompromisse machen. Sicher versuche ich, das Zeugs pur in ihn reinzubekommen. Meist gelingt mir das mit dem Kochwasser von seinem Hühnchen. Aber a) er trinkt nicht gern und verschluckt sich von jeher oft, hustet dann alles wieder aus und b) braucht er wegen seiner EPI so alle 4-5 Stunden Futter. Morgens gleich nach dem Aufstehen braucht er was zu fressen, 1-2 Stunden später schläft er dann. Wenn er aufwacht ist meist wieder Zeit fürs nächste Futter bzw. ich auf Arbeit und kann grad nicht reagieren.
    Hack geht nicht: er verträgt kein Rind und ich esse kein Fleisch.

    Bis jetzt bekomme ich die tägliche Menge noch relativ separat zum Futter in ihn. Aber wenn ich Fleisch gegen Proteinpulver ersetzen müsste, ginge das nicht mehr.
    Ist eh alles reine Spekulation, da ich erst mal wieder Zeit bräuchte um mit ihm beim TA ein Blutbild machen zu lassen (und auch das Geld dazu). Ich weiss nicht wirklich, ob seine Nieren schon im Blutbild auffallen und was mir seine Leber erzählt. Ich weiß auch nicht, ob ich das zu all den anderen Baustellen wissen will
    Ich finde schon Nieren alleine echt kompliziert und dann kommen diese Nebenbaustellen noch dazu ... das ist wirklich nicht einfach.
    Das ist richtig, man muss immer Kompromisse machen, perfekt ist in der Medizin keine Therapie ... irgendwas hat immer irgendeinen Haken.
    Mach es so, wie es geht, wichtig ist auf jeden Fall die Laborkontrolle,
    vielleicht kommt dabei ja noch was anderes heraus und es ist für Drama noch viel zu früh.

    du schaffst das

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Ich muss bei Filou einfach Kompromisse machen. Sicher versuche ich, das Zeugs pur in ihn reinzubekommen. Meist gelingt mir das mit dem Kochwasser von seinem Hühnchen. Aber a) er trinkt nicht gern und verschluckt sich von jeher oft, hustet dann alles wieder aus und b) braucht er wegen seiner EPI so alle 4-5 Stunden Futter. Morgens gleich nach dem Aufstehen braucht er was zu fressen, 1-2 Stunden später schläft er dann. Wenn er aufwacht ist meist wieder Zeit fürs nächste Futter bzw. ich auf Arbeit und kann grad nicht reagieren.
    Hack geht nicht: er verträgt kein Rind und ich esse kein Fleisch.

    Bis jetzt bekomme ich die tägliche Menge noch relativ separat zum Futter in ihn. Aber wenn ich Fleisch gegen Proteinpulver ersetzen müsste, ginge das nicht mehr.
    Ist eh alles reine Spekulation, da ich erst mal wieder Zeit bräuchte um mit ihm beim TA ein Blutbild machen zu lassen (und auch das Geld dazu). Ich weiss nicht wirklich, ob seine Nieren schon im Blutbild auffallen und was mir seine Leber erzählt. Ich weiß auch nicht, ob ich das zu all den anderen Baustellen wissen will

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  • Cyrus
    antwortet
    Damit die AS vom Körper möglichst effektiv genutzt werden und nicht, da sie bindungsfreudig sind, weniger effektiv genutzt werden können, wäre es besser, sie nicht voll ins Futter zu mischen.

    Was ich hier schon öfter gemacht habe ... ich lege frisches Hackfleisch in Wasser ein, das Wasser wird blutig ... ich nehme dann das Wasser mit ein bisschen Hack, so etwa 1 kl. teel. und gebe da das Whey rein.
    Eine leckere Zwischenmahlzeit für einen Hund.

    Ein anderer Trick ist Markknochen auskochen und Nahrungsmittel in dieser Fettbrühe einlegen .. yummi
    Rindermark hat sehr wenig Proteine, liefert aber Energie.

    Bei Gemüse aber auch immer die Kaliumzufuhr mit im Auge behalten wegen Kalium ...
    gut für den Laien erklärt findest Du auch hier Hinweise
    http://www.dr-gumpert.de/html/ernaeh...rkrankung.html

    LG

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  • Schmusepudel
    antwortet


    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    Für Niereninsuffizienzhunde könnte es ein Deal sein, das Fleisch zu reduzieren und geschickt mit viel phospahtarmen Gemüse raffiniert zu mixen. Um die Zufuhr tierischer Proteine zu sichern, könnte die Proteinzufuhr über Molkenproteine unterstützt werden.
    LG
    Da ich ja in dem Fall Protein mit möglichst wenig Phosphat zuführen möchte, bedeutet das in DEM Fall, dass dann die Einnahme auch mit dem Futter erfolgen könnte, zum mindest teilweise?

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Hyldda Engel Beitrag anzeigen
    Hallo,

    "Wurde bei Deinem Hund der Calcidiolwert bestimmt, um das Vit D zu testen?"
    25 Hydroxy Vit. D 3 = 71
    (ich versuche den Laborbericht morgen auf der Arbeit einzuscannen)
    Ich werde keine Knochen mehr füttern und keine Hühnerflügel mehr.
    Ich werde Caliciumcitrat ins Futter geben. Ich werde jetzt ab morgen das Whey wieder geben. Soll ich weiterhin 2 Eßl. geben?
    Die TA sagte auch gleich was von Nierendiätfutter, aber da habe ich gleich abgewunken.
    Ich habe gelesen, dass man kein Organfleisch geben soll. D.h. Herz und Leber. Aber Leber soll doch gut sein aufgrund des hohen Vit. D Gehaltes?
    Gruß
    Hylda
    Auf Innereien würde ich verzichten,

    Du musst tatsächlich ungefähr die Gesamtproteinmenge, die du tgl fütterst, mal anhand dieser Lebensmitteltabellen überschlagen,
    dann musst Du den normalen Proteinbedarf für Deinen Hund kalkulieren ... etwa 0,75 g * kg KG beim normal aktiven Hund .... hiernach berechnest Du die optimale Whey-Menge.

    (Hinweis: Generell kann bei alten, nichtaktiven Hunden der Aminosäurebedarf bei vielen Krankheiten aufgrund von sehr viel höherem Verbauch an Aminosäuren im Immunstoffwechsel oder sonstwo höher liegen als oben angegeben.
    Das kann auch bei Nierenkranken Hunden der Fall sein, hier allerdings limitiert die erorderliche Phosphordiät eine zu lässige Proteinzufuhr, die beim nierengesunden Patienten keine erhebliche Restriktion erforderlich macht)

    Vitamin D nicht mehr substituieren, wenn Du das Calciumcitrat als Phosphatbinder ins Futter gibst!!!
    Vitamin D darf hier nur nach Laborkontrolle des Calcidiols substituiert werden. Da die Werte bei Deinem Hund derzeit nicht pathologisch sind, kein Vit D geben. Bei gesunden Hunden wird überschüssiges Calcium eliminiert.
    Bei steigenden Phosphatwerten bei Niereninsuffizienz wird aber Parathormon höher synthetisiert und das erhöht die Calciumresorptiom und führt zur pathologischen Hypercalciämie.
    Bei Nierenkranken muss manchmal dennoch Vit D substituiert werden, das aber nur unter ärztlicher engmaschiger Kontrolle!!!

    Aber ich würde trotzdem gerne auch mal die übrigen Laborwerte sehen.

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    Hallo,

    ich habe mal ein bisschen recherchiert betreff Proteinersatznahrung und Nierenerkrankungen.

    Wie immer muss man alles ganz genau lesen

    Also ...
    Alle Proteinersatznahrungsmittel enthalten Phosphat. Auch Whey-Proteine, diese enthalten nur im Vergleich zu den Phosphatmengen sonstiger tierischer Nahrungsmittel bei den Dosen, die Nierenpatient von einem Proteinpulber zu sich nimmt, als geringer.

    Irgendwie enthalten so gut wie alle Nahrungsmittel Phosphate ... das macht es doch sehr kompliziert für Nierenpatienten.
    Eine kleine Aufklärungsbroschüre http://www.mri.tum.de/system/files/m...Ernaehrung.pdf

    Die Aminosäurekonzentration ist in Molkenproteinprodukten so hoch konzentriert, dass der Patient davon sehr wenig aufnehmen muss, um seinen Proteinbedarf zu denken. So reduziert er gleichzeitig die Phospatzufuhr erheblich.

    Rechenbeispiel
    Frißt ein Hund rohes 100 g Fleisch, gewinnt er durchschnittlich ca. 22g Proteine.
    In 100 g Fleisch sind aber auch durchschnittlich 200 mg Phosphor.
    Also gilt die Ratio 22/200
    (! Bestimmte Innereien haben viel höhere Phophatkonzentrationen!)


    Ein Molkenprotein enthält zwar auf 100 g auch durchschnittlich 200 mg Phosphat, aber der Patient nimmt beim Konsum von 22 g Molkenprotein nur 40 mg Phosphat zu sich.
    Für Nierenpatienten verbessert sich so die Protein-Phosphat-Relation ... allerdings ist es natürlich für die Hunde nicht so lecker

    Da aber Phospahtbinder leider nicht ohne NW sind (Organfunktionsstörungen durch Verkalkungen, endokrinologische Verschlechterung der Niereninsuffizienz, Knochenstoffwechselstörung, alle NW eine Hypercalcämie), sind sie daher auch nicht absolut unbedenklich und es ist nicht zu empfehlen, die Ernährung mit dem Gedanken, dass Phosphatbinder hoffentlich genug Phosphat abfangen, nicht anzupassen. Denn man muss auch eher viel Calciumcarbonat zu den Mahlzeiten dazu geben, damit dieser Phosphatbinder ausreichend wirkt.

    Die geringsten Phosphatwerte haben Obst und Gemüse.
    Für Niereninsuffizienzhunde könnte es ein Deal sein, das Fleisch zu reduzieren und geschickt mit viel phospahtarmen Gemüse raffiniert zu mixen. Um die Zufuhr tierischer Proteine zu sichern, könnte die Proteinzufuhr über Molkenproteine unterstützt werden.

    Da Gemüse naturgemäß viel Oxalat enthält, was relevant ist bei Patienten, die zusätzlich auch zu Nierensteinen neigen, was bekanntlich nicht generell so ist!, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Vit B6 geachtet werden.

    Und generell empfiehlt es sich natürlich immer, die Ursache der Nierenfunktionsstörung zu hinterfragen ... ggf. kann dann auch hier ein therapeutischer Ansatz gefunden werden.

    LG

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  • Hyldda Engel
    antwortet
    Hallo,

    "Wurde bei Deinem Hund der Calcidiolwert bestimmt, um das Vit D zu testen?"
    25 Hydroxy Vit. D 3 = 71
    (ich versuche den Laborbericht morgen auf der Arbeit einzuscannen)
    Ich werde keine Knochen mehr füttern und keine Hühnerflügel mehr.
    Ich werde Caliciumcitrat ins Futter geben. Ich werde jetzt ab morgen das Whey wieder geben. Soll ich weiterhin 2 Eßl. geben?
    Die TA sagte auch gleich was von Nierendiätfutter, aber da habe ich gleich abgewunken.
    Ich habe gelesen, dass man kein Organfleisch geben soll. D.h. Herz und Leber. Aber Leber soll doch gut sein aufgrund des hohen Vit. D Gehaltes?
    Gruß
    Hylda

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  • wembley
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    ja, das kenne ich, man ist so auf die Großbaustelle fokussiert, dass einem der andere Hund echt durch geht.
    Mein Mops, 11,5 J., die heimliche Chefin hier, geht in dieser Hinsicht auch irgendwie unter, aber langsam fängt sie an mir Sorgen zu machen ...
    Ja, ich hab gleich 2 davon, abgesehen von so kleinen "Banalitäten" wie einem komplizierten Beinbruch beim 3... Manchmal weiß man gar nix mehr

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