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Bub in Wien von Rottweiler gebissen, nachdem er den Hund getreten hatte....

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  • Lea2006
    Ein Gast antwortete
    Hääää? Wieso soll die Grundschule/Kindergarten dafür zuständig sein den Kinder klar zu machen nicht zu fremden Hunden zu gehen.
    Das ist Sache der Eltern, die meisten meinen wohl Kinder Zeugen ok, damit ist ihr Job dann erledigt.Und der Rest übernehmen dann die Lehrer. Klar.

    Und genau deswegen ist die heutige Jugend ( nicht alle aber ein Großteil ) so wie sie heute ist, respektlos, unerzogen und sie meinen sie können sich alles erlauben da sie ja nie ihre Grenzen zuhause gesetzt bekommen haben.
    Und da liegt das Problem die Eltern sind nicht in der Lage ihre Kinder zu erziehen und gibt die Aufgabe in die Hand der Lehrer. Wie soll ein Lehrer den Kindern Wissen bei bringen wenn er sie erst mal erziehen soll. Ist nicht sein Job.
    MEINE Meinung.
    Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich und niemand sonst.

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  • Ereschi
    antwortet
    Zitat von Maaorava Beitrag anzeigen
    Ich weiss auch garnicht was daran so schwer ist in der Grundschule/Kindergarten schon den Kindern bei zu bringen das Fremde Hunde Tabu sind . . . es wird ihnen doch auch eingebläut nicht mit fremden mit zu gehen . . .
    Schwer ist das eigentlich nicht, manche denken einfach nicht daran, das denen auch beizubringen. Eltern meinen jo Erzieherinnen und Lehrern seien für das Allgemeinwissen zuständig. Erzieher und Lehrern meinen das ist die Aufgabe der Eltern, tjo. Immer n Teufelskreis ich denke es wird lange so bleiben, leider.

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  • Maaorava
    antwortet
    Vielleicht sollte man demnächst ungezogene kleine Bengel an die Leine nehmen und ein Schild mit "Vorsicht freilaufende Kinder" erfinden . . .

    Ich weiss auch garnicht was daran so schwer ist in der Grundschule/Kindergarten schon den Kindern bei zu bringen das Fremde Hunde Tabu sind . . . es wird ihnen doch auch eingebläut nicht mit fremden mit zu gehen . . .

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  • Sofawolf
    antwortet
    @ sonja

    wenn man nicht selbst dabei war, ist es eigentlich schlecht zu urteilen und selbst dann, muss man nicht alles 100%ig mitbekommen haben.

    wenn mans mal positiv sehen will: es gibt genug friedfertige hunde die leider nicht wissen, was sie essen dürfen und was nicht und einen vielleicht nur locker angelegter MK kriegt auch ein kind sehr schnell runter.

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  • Sonja
    antwortet
    Kommen wir nochmals auf das Ursprungsposting zurück:

    Mensch mit Hund in Hundezone
    Hund trug Beißkorb
    Kind geht zu Hund, zieht ihm Beißkorb aus und tritt zu.

    Soweit korrekt zusammengefasst, ja?

    Meine Fragen sind:
    * Warum trug der Hund einen Beißkorb? War er ggfls als "unverträglich" bekannt?
    * Wenn ja: Warum darf ein Kind zu einem "unverträglichen" Hund hingehen?
    * Wenn nein: Warum trug der Hund dann einen Beißkorb?
    * Wo war die Besitzerin? "Beißkorb runterreißen und zutreten" geschieht doch nicht in einr Zehntelsekunde?

    Schade um den Hund, der wieder ausbaden muss, was menschen verbockt haben.
    Trotzdem finde ich die ganze Geschichte sehr merkwürdig.

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  • Betti u. Paolo
    antwortet
    Zitat von Superfrauchen Beitrag anzeigen
    Was bitte schön ändert ein größerer Zaun am Bellen? Oftmals ist es doch so, dass die Hunde wegen dem Lärm bellen...und den hört man auch bei nem größeren Zaun

    Natürlich ist es nicht schön, dass ein Kind sich überschlägt, weil es sich erschrocken hat... aber es hätte sich auch wegen was anderem erschrecken können...
    Ich denke, die Hunde sind auch an den Zaun gesprungen. Sofern das möglich ist denn vor dem Zaun ist noch eine Hecke/Gestrüp. Deswegen bin ich ja halbe explodiert Bloß dumm dahergaggern. Man braucht halt immer einen schuldigen und das sind dann halt wehrlose Hunde auf die man das schieben kann.

    Ich würde halt mein Kind sensibilsieren indem ich erkläre, daß Hund halt bellen usw. Sie kennt ja auch meinen Hund und wenn der bellt dann hält sie sich die Ohren zu. Aber wenn man nur negatives von den Eltern eingetrichtert bekommt, wundert es mich nicht wenn sie dann Angst hat.

    Kinder fallen auch wegen was anderem vom Laufrad. Das ist schlimm aber kann man auch nicht immer verhindern. Aber ist halt gut, wenn man immer einen oder mehrere Schuldige hat

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  • yeti2007
    antwortet
    Jetzt weiß ich auch,warum ich bei den Kindern bei uns auf der Strasse immer sage "Ne,die Farbe gefällt mir ganz gut" wenn sie fragen
    "Darf ich den Hund mal anstreichen?"

    Es ist echt traurig,was wir Hundebesitzer uns nicht alles gefallen lassen müssen.
    Ich hoffe die Geschichte geht für Hund und Halterin gut aus.

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  • Sandra&Luca
    antwortet
    sorry, ich weiss ernstes thema, aber...



    Zitat von Chaotica Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte ich doch auf direktem Wege auswandern...

    ich komm mit!!!

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  • Superfrauchen
    antwortet
    Zitat von Betti u. Paolo Beitrag anzeigen
    Sie hat dann gleich dagegen gegiftet daß sie dann halt einen größeren Zaun machen sollten?
    Was bitte schön ändert ein größerer Zaun am Bellen? Oftmals ist es doch so, dass die Hunde wegen dem Lärm bellen...und den hört man auch bei nem größeren Zaun

    Natürlich ist es nicht schön, dass ein Kind sich überschlägt, weil es sich erschrocken hat... aber es hätte sich auch wegen was anderem erschrecken können...

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  • Chaotica
    antwortet
    Vielleicht sollte ich doch auf direktem Wege auswandern...

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  • Silke_R
    antwortet
    Ist aber so. Bei einer ähnlichen Situation (2 Wege, die sich kreuzen) kam von rechts jemand mit Hund, von links jemand mit Fahrrad. Der Fahrradfahrer hat auf den Hundehalter/ Hund nicht geachtet und sich dann vor dem Hund (der gebellt hatte) erschrocken, ist gestürzt und hat sich auch Rippen dabei gebrochen, so dass er ins KH musste. Gezahlt hat die Hundehalterhaftpflicht, da der Hund zu 100% Schuld war. (keine Geschichte vom Hörensagen, ich weiss es 100%ig).

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  • Betti u. Paolo
    antwortet
    Weiß jetzt nicht, ob das unbedingt hierhin gehört aber ist die gleiche Thematik Hund - immer Schuld.

    Aber gerade gestern habe ich wieder was gehört und ich bin seeeehr energisch geworden: Bekannte von uns sind gestern mit ihrer Tochter durchs Dorf. Die Kleine mit dem Laufrad und ist den Berg runtergesaust. An einem Haus vorbei wo ein großer Hund (Flat-Coated-Retriever) und ab und an der Nachbarshund im Garten sind. Die Hunde bellen (mehr nicht), das Kind erschrickt und überschlägt sich mit dem Laufrad. Wer ist Schuld? Die Hunde natürlich. Ich habe die Mutter gleich in die Schranken gewiesen und gesagt, daß es normal ist, daß Hunde bei so etwas bellen und daß das unserer auch machen würde. Sie hat dann gleich dagegen gegiftet daß sie dann halt einen größeren Zaun machen sollten? Hä? Sowas bringt mich echt immer auf 180...Die laufen einmal im jahr dort vorbei und dann sollen die einen größeren Zaun machen (die haben einen normalen Maschendrohtzaun). Gehts noch? Sollen die doch besser auf ihr Kind aufpassen.

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  • Rasta
    antwortet
    Hallo,
    ....... sehr merkwürdige Geschichte

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  • sileah
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Vitus
    Ich bin überzeugt, dass dieser Junge sicherlich häufiger "eine geklebt" bekommt, denn Gewalt erzeugt nichts Gutes. Schade das so ein "Stammtischniveau" auch hier dazu gehört.
    Zitat von Aussiefan Beitrag anzeigen
    Also ich möchte nur kurz hinzufügen: 'eine Watschen hat noch niemandem geschadet'.....

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  • Aussiefan
    Ein Gast antwortete
    Soweit ich weiß ist es in Wien so, dass Hunde (und zwar jede Rasse ) entweder mit Maulkorb ODER an der Leine zu führen sind. Dies gilt allerdings nur für öffentl. Grünflächen, Ausnahmen gelten für Öffis und Hundezonen bzw. Rettungs-, Therapie-, Blinden- und Diensthunde.

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