Ich finde den Vorfall wiedermal unglaublich.
Statt ihren Kindern einen respektvollen Umgang mit allen Lebewesen beizubringen, beklagen sich die Eltern über angeblich respektlose Hundehalter und gefährliche Hunde.
Mein Hund hat nur Kontakt zu Kindern, die ich und er kennen. Für fremde Kinder ist er tabu.
Der Hund + Halter sind leider immernoch die blöden. Egal, was der Hund vorher erdulden musste.
Eigentlich kann einem der Junge nur leid tun - viel scheint er von seinen Eltern nicht mitbekommen...
Viele Grüße
Sandra
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Keine Ankündigung bisher.
Bub in Wien von Rottweiler gebissen, nachdem er den Hund getreten hatte....
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Ist ja echt nicht zu glauben, der Vorfall
Ich achte sehr darauf, wer überhaupt in Kontakt mit meinem Hund kommt bzw. andersherum, allerdings hab ich mit Ausnahme eines jugendlichen Rüpels bislang nur niedliche Erlebnisse mit fremen Kindern/ Jugendlichen und Hund gehabt. Ob das Kind zuhause "öfters mal eine gelangt" bekommt, geht mit Sicherheit aus dem hier gezeigten Verhalten nicht hervor, sondern nur, dass er keine Gelegenheit hatte, richtiges Verhalten zu erlernen (oder dass er grad schlechte Laune hatte und das an jemandem auslassen musste
). Die Kids, die ich in der stat. Jugendhilfe betreut habe, hatten zu 100% Erfahrung mit "körperlicher Gewalt" und lernten trotzdem innerhalb kürzester Zeit, wie man mit einem Hund umgeht (Amy und die Kids haben sich gegenseitig geliebt).
Dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, wird sicher der Frau und ihrem Hund nichts nützen, denn die Gefährdungshaftung für einen Hund ist vor Unachtsamkeit/ Dummheit anderer nicht betroffen.
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Also, dann auch so ausführlich, wenn das auch wieder nichts zur Sache tutZitat von gaby d. Beitrag anzeigenot zum ursprungsthread
ist bei uns anders.
wenn wolfgangs rottimix ric mit begleithundeprüfung, wt,über 7 jahre unser hundegruppenchef ,aus welchem grund auch immer plötzl. lospowern würde ,stände ich kräftemässig dumm da, obwohl ich berufl. als krankenschwester 100kg patienen "schleppen musste".
ein hund ist verstandesmässig für mich kein mensch,auch wenn er noch so souverän ist, bestens erzogen ist, seit vielen jahren unauffällig in der öffentlichkeit ist, wie wolfgangs rotti ric. z.b..
ich würde auch bei diesem tollen soka niemals NIE sagen!
l.g., gaby von der dt.-rumän.-ungar. hundegruppe
:
Meine Pithündin ( nun 8 Jahre Gruppenchefin, einige Prüfungen, WT....) und mein Mittlerer wiegen zusammen über 50 kg, mehr sollte Dein Rotti nicht haben, Gaby - aber die krieg ich gehalten. Und ich mache weder Bodybuilding o. ä.
Vielleicht liegt der Unterschied zwischen mir und auch Rapunzel und DIR darin, dass wir keine 11 Hunde haben und mit den einzelnen Hunden noch arbeiten können?!
Was dieses SoKa-Gedöns soll, weiss ich eh nicht, denn ich würde bei keinem Lebewesen "niemals nie" sagen.
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ot zum ursprungsthread
ist bei uns anders.
wenn wolfgangs rottimix ric mit begleithundeprüfung, wt,über 7 jahre unser hundegruppenchef ,aus welchem grund auch immer plötzl. lospowern würde ,stände ich kräftemässig dumm da, obwohl ich berufl. als krankenschwester 100kg patienen "schleppen musste".
ein hund ist verstandesmässig für mich kein mensch,auch wenn er noch so souverän ist, bestens erzogen ist, seit vielen jahren unauffällig in der öffentlichkeit ist, wie wolfgangs rotti ric. z.b..
ich würde auch bei diesem tollen soka niemals NIE sagen!
l.g., gaby von der dt.-rumän.-ungar. hundegruppe
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Zitat von van Halen Beitrag anzeigenHerrgott, dann dürfte keine Frau ne Dogge halten.
Erziehung ist hier das Schlüsselwort.
Vielen Dank.
Mein Doggenrüde, der nur ein paar Kilo weniger wiegt als ich hat bei Bedarf (das meinst du doch mit b.bed., Gaby, oder?) mehr als ausreichend Kraft und mich locker flockig aus den Schuhen zu heben.
Er tuts aber nicht.
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Herrgott, dann dürfte keine Frau ne Dogge halten.Zitat von gaby d. Beitrag anzeigeneben...
wenn du mit 28 u. ich mit 52 jahren nicht in der lage sind ,nen rotti "in action" zu führen,wie mag das wohl bei einer noch älteren frau aussehen...das waren meine gedanken...unabhängig von dem vorfall,
SONST NICHTS!
l.g., gaby von der dt.-rumän.-ungar.hundegruppe
Erziehung ist hier das Schlüsselwort.
Tina
mit gemischter Hundegruppe und einem SoKa (tut das eigentlich was zur Sache?!
)
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eben...
wenn du mit 28 u. ich mit 52 jahren nicht in der lage sind ,nen rotti "in action" zu führen,wie mag das wohl bei einer noch älteren frau aussehen...das waren meine gedanken...unabhängig von dem vorfall,
SONST NICHTS!
l.g., gaby von der dt.-rumän.-ungar.hundegruppe
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Was hat das mit dem Alter zu tun?Zitat von gaby d. Beitrag anzeigen(ne 65 jährige frau mit einem 2 jährigen rotti...das macht mich nachdenklich...hat sie b.bed. genug körperl. kraft...)
Ich denke die Frau ist alt genung um zu wissen was sie am anderen ende der Leine hat!!!
Ich bin 28J. und wäre trotzdem nicht in der Lage einen Rotti zu halten.
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wenn die frau nen zeugen hat, dass der junge ihrem rotti den maulkorb abzog, und mehr ,ist sie für mich nicht schuldig mit ihrem hund.die eltern des jungen haben die aufsichtspflicht verletzt.
(ne 65 jährige frau mit einem 2 jährigen rotti...das macht mich nachdenklich...hat sie b.bed. genug körperl. kraft...)
in unserer wohnstrasse laufen u.a. zwei 5 und 3 jährige mädchen rum, kommen an die geschlossene haustür "hunde gucken".
ich bin mit unserer kl., schwarzen mopsfrau paula mal rauss, paula auf dem arm, die mädels u. ich naschten ungesundes,ich sprach über hunde...u.a., dass "hunde gucken nicht gehe.es gäbe nachbarn, die kein hundegebell dann mögen,
...und NIE fasst man fremde hunde einfach so an"...
ich finde unsere nachbarngirls klasse!
...kein "gucken" mehr, leise am offenen küchenfester "zum nachbarstratsch", wenn ich z.b. bei offenem fenster koche,...
und die ältere, tiana, erzählt mir dann oft, wie man mit hunden umgehen muss..."leise sprechen, und nicht einfach anfassen".
l.g., die leider nichtmutter oder oma von der dt.-rumän.-ungar. hundegruppe mit 2 dt. sokas
(ot hier ,aber total klasse fand ich auch, als tiana mir zu unserer paula sagte," paula hat aber schöne haare, ich jetzt auch, weil ich nicht mehr in meinen haaren kurbel"....(sie meinte, mit den fingern locken drehen)).
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Zitat von Aussiefan Beitrag anzeigenIch sag auch immer, daß sie meine Hunde nicht anfassen dürfen, wenn ich mit unseren Labbies spazieren gehen und Kinder wollen sie streicheln. Wer weiß was passieren kann und ich bin nachher als Halter auch noch schuld.
Die Frau vom Rottweiler konnte warscheinlich gar nicht schnell genug schauen, eher der Junge den Maulkorb runtergerissen hatte.
Das sehe ich genauso wie Du. Ich kenne diese Übergriffe von Kindern auf Hunde nur zu gut aus der Vergangenheit. Meine verstorbene Hündin war "ein Schäfchen" die sowas von gutmütig war, dass ich den Abwehrpart übernehmen musste wenn Kinder sie betatschen wollten. Nachdem es mir mehrmals täglich passierte, dass Kinder ungefragt (obwohl ich nebendran stand) meinen Hund anfassten, die dazugehörigen Eltern/Erzieher aber nur Schwätzchen hielten und niemand die zum Teil noch sehr kleinen Kinder "im Griff" hatte, bin ich zu Kindergarten- und Grundschulleitern gegangen und habe angefragt, ob man das nicht mal als Thema im Unterricht ansprechen könnte. Die Leiterinnen schauten mich nur sehr erstaunt an und meinten, das müssten doch wohl die Eltern tun, ihren Kindern den Umgang mit Hunden/Tieren erklären. Ich erklärte die tägliche Situation und schon waren sie bereit, es sowohl den Kindern als auch auf Elternabenden den Eltern beizubringen. 14 Tage später griff keins der Kinder mehr meinen Hund an, ohne gefragt zu haben.
Ich denke, die meisten Übergriffe von Hunden auf Kinder sind im Verhalten der Kinder zu suchen nicht bei den "ach so bösen Hunden". Natürlich gibts auch jede Menge unverantwortlicher Hundebesitzer, das steht ausser Frage, trotzdem denke ich, sollten sich die Eltern mal ein bisschen darüber Gedanken machen, was sie ihren Kindern für ihr Leben beibringen und was nicht. Hinterher ist das Geschrei immer groß und niemand will Schuld dafür haben, wenn was passiert. Der leidtragende ist dann aber grundsätzlich erstmal das Tier, was evtl dadurch sein Leben verliert, weil ein Zweibeiner "geschlafen" hat.
Ob das Kind nun häufiger eine geklebt bekommen hat oder nicht wissen wir nicht, Fakt ist, die Eltern des Kindes haben ihm entweder nicht beigebracht wie man mit Tieren umgeht, oder das Kind ist nicht in der Lage sich richtig zu verhalten. Nun hat es leider sehr deutlich zu spüren bekommen was dann passieren kann. Wie ich oben schon beschrieb, sind Eltern heutzutage oft nicht in der Lage ihren Kindern richtiges Verhalten in jeglicher Lebenslage bei zu bringen. Es wird sich gerne auf die Erzieher in Kindergarten und Schule verlassen. Aber sowas steht leider eher selten auf dem Lehrplan.Zitat von Vitus Beitrag anzeigenIch bin überzeugt, dass dieser Junge sicherlich häufiger "eine geklebt" bekommt, denn Gewalt erzeugt nichts Gutes. Schade das so ein "Stammtischniveau" auch hier dazu gehört.
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Das wird wieder einmal darauf hinauslaufen, daß der Hund (und sein Mensch) der Dumme ist. Und das, obwohl der Hund nicht aus einem "nicht vernünftigen" Grund gebissen hat, sondern sich seiner Haut wehrte.
Heutzutage können sich Kinder als verhätschelte und verzogene Lieblinge offensichtlich jede Dreistigkeit herausnehmen und Tiere quälen ist ja ein lustiges Spiel.
Ich habe zu oft erlebt, wie diese kleinen "Monster" unsere Hunde an Zaun gereizt und gequält haben (mit dem Schepperroller auf und ab, "wau-wau-Wau" kreischen, am Zaun rattern, mit Steinen werfen...). Sagt man was, reagieren die Eltern empört. Mittlerweile lasse ich unsere Pelzgesichter nur noch einzeln unter Aufsicht in den Garten und nur noch kurz, weil ich ihnen diese negativen Erfahrungen mit Kindern ersparen möchte.
Ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen. Kommen auf einem Spaziergang mit unseren Hunden Kinder in deren Nähe (besonders dann wenn sie Stöcke in der Hand halten), schrillt bei mir "roter Alarm" und es heißt nur noch schroff mit finsterem Blick: "Weg von meinen Hunden!" oder "Finger weg!", wenn sie mal wieder ihrer Streichelsucht frönen wollen. Die darob empörten Blicke der stolzen Eltern, deren Kindern ich das Hundetriezen verboten habe, scheren mich einen Dreck.
Sorry, das war jetzt sehr deutllich, aber ich habe die Nase gründlich davon voll, daß sich Tiere, speziell Hunde, alles gefallen lassen müssen.
Wäre das mein Bub, hätte der von mir eine Standpauke erhalten
, daß im die Ohren noch stundenlang klingeln. Nach dem Verarzten des Ratschers stände er eine halbe Stunde später bei der Hundebesitzerin und bäte um Entschuldigung: Mit einer Tüte Leckerchen für den Hund in der Hand, bezahlt von seinem Taschengeld...
Andererseits, wäre es mein Sohn, wäre er mit Achtung und Respekt vor Tieren aufgewachsen und die Geschichte wäre gar nicht passiert...
So, das mußte ich mal los werden...
Liebe Grüße
Grauer Wolf
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Ich bin überzeugt, dass dieser Junge sicherlich häufiger "eine geklebt" bekommt, denn Gewalt erzeugt nichts Gutes. Schade das so ein "Stammtischniveau" auch hier dazu gehört.meine mutter hätte mir wahrscheinlich noch zusätzlich eine geklebt
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dabei gehts aber doch um zweierlei......Zitat von Ira2008 Beitrag anzeigenNa ja, aber bringt man den Hunden damit nicht auch eine gewisse Skepsis gegenüber Kindern bei, die auch mal gefährlich werden kann?
Kinder sind keine Monster, ich denke, wenn man Hunde generell von Kindern fern hält, ist es genauso verkehrt, wie die Eltern, die ihre Kinder von jedem Hund fern halten, weil die alle böse sind. Eine Mutter zog heute auch panisch ihr Kind zur Seite und scheuchte sie weiter, als sie an mir und unserem Pudelwelpen (13,5 Wochen) vorbei musste und dann erklärte sie mir "man wisse ja nie"... ?
So wird das nie was mit dem Verständnis für Hund und Kind und miteinander und so.
Wenn ein Richter gegen den Rottweiler entscheiden sollte, fände ich es natürlich nicht nachvollziehbar (ich hoffe da aber auch noch auf den gesunden Menschenverstand...), aber so ein Extremfall ist ja nun auch nicht die Regel, denke ich.
ich lasse auch keine fremden kinder an meine hunde.
was aber nicht heisst, dass meine hunde generell keinen kontakt zu kindern haben dürfen.
den haben sie sehr wohl, aber eben kontrollierten kontakt!
ich kenne die kinder und ich bin dabei und leite sie im umgang an.
mit dem ergebnis, dass ich damals einen terrier bekam, der angst vor kindern hatte, der bei kleinen kindern sogar geradezu panisch werden konnte........und dass ich heute einen terrier habe, der sich knutschenderweise mit kindern auf der wiese rumfläzt!
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Sicher nicht alle aber leider kann man das so schlecht erkennen.Zitat von Ira2008 Beitrag anzeigenKinder sind keine Monster . . ..
Ich habe schon die liebsten kleinen Engel gesehen die den Hund auf einmal an der Rute gezogen haben . . . oder ein 2Jährigen Jungen der einem Hund (Elo und stetig auf der Flucht) hinteher lief und immer drauf haute
. Mama und Papa haben NIX gemacht erst als ich sagte "Und wenn er beisst ist das geheule gross und wer ist schuld DER HUND
(Originalblick)"
So ist es!!!Zitat von Sofawolf Beitrag anzeigenmeine mutter hätte mir wahrscheinlich noch zusätzlich eine geklebt und ich hätte mich bei hund und besitzer entschuldigen müssen. tja, so ändern sich die zeiten. kinder haben (vor dem gesetz) narrenfreiheit und hunde dürfen nicht mal schief kucken ...
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meine mutter hätte mir wahrscheinlich noch zusätzlich eine geklebt und ich hätte mich bei hund und besitzer entschuldigen müssen. tja, so ändern sich die zeiten. kinder haben (vor dem gesetz) narrenfreiheit und hunde dürfen nicht mal schief kucken ...
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