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Bub in Wien von Rottweiler gebissen, nachdem er den Hund getreten hatte....

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  • Aussiefan
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Vitus Beitrag anzeigen
    Ich bin überzeugt, dass dieser Junge sicherlich häufiger "eine geklebt" bekommt, denn Gewalt erzeugt nichts Gutes. Schade das so ein "Stammtischniveau" auch hier dazu gehört.
    Also ich möchte nur kurz hinzufügen: 'eine Watschen hat noch niemandem geschadet'.....

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  • susafrankreich
    Ein Gast antwortete
    .... und heute Abend fahren wieder die beiden kleinen Türkenjungs mit Volldampf auf dem Fahrad über meinen Parkplatz, um so von hinten in die an meinem Grundstück endende Sackgasse hereinfahren zu können. Hör ich den einen, auf dem Gepäckträger sitzenden, sagen - Vorsicht, nicht das wir Alexa tot fahren. Sagt der andere: Dann haben wir keine Schuld

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  • gaby d.
    antwortet
    ot

    unser rottimix ric läuft auch frei in der öffentlichkeit bei fuss mit seinen 48 kg,nicht nur bei meinem mann,seinem besitzer/führer,sondern auch mit mir seit jahren in unserem haushalt mit jetzt 12 hunden.


    ich würde niemals für irgendeinen hund eine 100 %ige garantie geben (egal welche erziehungsausbildungen und behördlich verordneten tests der hund hat),wenn die reizschwelle unerwartet überschritten wird,

    auch für meinen mops(kl. molosser) hermann nicht, der seit über 6 jahren mein schatten ist.


    für mich hat das nichts mit zu wenig erziehung, zu wenig zeit, zu vielen hunden , zu wenig gegenseitigem vertrauen zu tun.

    ich habs oft genug früher erlebt, als mein mann noch diensthunde mit ausbildete, und ich manchmal auf dem zollhundeübungsplatz in gronau /nrw zusah.

    es ist ein wahnsinnspotenzial an kraft in schäferhunden,rottweilern, riesenschnauzern u. co ,egal wie eng die bindung zum besitzer ist, wenn der entsprechende aussenreiz da ist.



    ....sokas erwähne ich immer gerne bei jeder sich bietenden gelegenheit, denn sie brauchen für wolfgang u. mich den besonderen schutz in der heutigen zeit,und dazu gehört hier in nrw auch der rottweiler als liste 2 hund, gefährliche hunde , der hier in unserer gemeinde nicht automatisch vom mk befreit ist.

    l.g., gaby von 12 hunden dt., rumän., ungar. herkunft

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  • Sandra&Luca
    antwortet
    ich hab immer die geschichte von dem reitstall im kopf: die tür vom privathaus zu, jeder weiss von den hunden, einer geht trotzdem rein und wird gebissen... wer hatte schuld? die hundehalter! im eigenen haus!!!

    ich kann mir kaum vorstellen, dass ein richter diesen rotti frei spricht.. andere frage, bspw in nrw brauchen rottis keinen maulkorb, wie ist das in wien?

    mir tut in erster linie der hund leid.. und das frauchen (im übrigen ist meine mama auch schon in einem höheren alter und führt trotz bandscheibe etc einen 43kg hund).
    bei einem 9-jährigen kind und nach den erfahrungen die wir mit kindern -gsd selten- gemacht haben... ich habe in keiner phase meines lebens spass daran gehabt auch nur einen hund an der rute zu ziehen. andere finden das für kinder normal.. als lu vor einem halben jahr von einem "gör" mit steinen beworfen wurde (er traf nicht und da hab ich ihn auch schon geschimpft) waren die eltern empört über meine reaktion, er hätte doch nicht getroffen..

    eins noch: ist es ein zeichen, dass meiner kinder die mit hunden leben liebt und um andere grooooosse bögen zieht?

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  • Sofawolf
    antwortet
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    ... da lag für mich die Betonung drauf, daß Eltern bei Unrecht ihrer Kinder nicht einfach zu-/bzw wegsahen, sondern daß sie die fürs Kind sowieso daraus folgenden Unannehmlichkeiten noch erzieherisch ( wie jetzt auch immer genau) unterstrichen. ...
    danke !

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  • Hanna
    antwortet
    nu reitet doch nicht auf dem Kleben rum

    Zitat von Sofawolf Beitrag anzeigen
    meine mutter hätte mir wahrscheinlich noch zusätzlich eine geklebt und ich hätte mich bei hund und besitzer entschuldigen müssen. tja, so ändern sich die zeiten. kinder haben (vor dem gesetz) narrenfreiheit und hunde dürfen nicht mal schief kucken ...
    Hi Ihrs

    ich denke, Susanne möchte ihr post als Ganzes verstanden wissen, so hab ichs zumindest gesehen und da lag für mich die Betonung drauf,

    daß Eltern bei Unrecht ihrer Kinder nicht einfach zu-/bzw wegsahen, sondern daß sie die fürs Kind sowieso daraus folgenden Unannehmlichkeiten noch erzieherisch ( wie jetzt auch immer genau) unterstrichen.

    Und es ist keine Frage, daß körperliche Gewalt nicht gut ist und schon immer ein Ausdruck von Hilflosigkeit und nicht von Souveränität, aber ich hab das hier jetzt nicht als Thema gesehen, sondern eher als Ausdruck, daß das früher eben viel selbstverständlicher war.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von marianne Beitrag anzeigen
    Du Tina, es kommt auch drauf an, wie man es schreibt....und es soll durchaus Hunde geben, die keine verhaltenstechnische Baustellen haben (dafür vielleicht gesundheitliche), dann kommt es drauf an, ob man daneben noch Familie und Job hat, oder ganztägig zu Hause ist und einen Partner hat, der am gleichen Strick zieht, dazu noch, ob man ländlich oder in einem Ballungszentrum lebt, ob der Hunde Hundesport treiben soll, oder "nur" eine Erziehung braucht, damit er alltagstauglich ist/wird/bleibt.....und.....und...

    Ich habe Dein posting als Tritt ans Bein verstanden. Vielleicht habe ich da auch was falsch verstanden, dann möchte ich mich entschuldigen, öffentlich, in aller Form
    Marianne,
    das ist doch leider oftmals das Problem mit Geschriebenem.
    Warum soll meine Absicht sein, Gaby gegen das Bein zu treten?
    Wenn alle Beteiligten so gut leben, prima.

    Ich würde halt keinen Hund haben wollen, den ich im Notfall nicht halten könnte und habe deswegen 3, damit ich an etwaigen Problemen arbeiten kann.

    Mehr wollte ich damit nicht sagen.

    Und entschuldigen brauchst Du Dich auch nicht, in einer Diskussion geht es halt auch kontrovers zu, was meinst Du wie oft ich mich hier angegriffen fühle, die "Schreiber " das oftmals aber ganz anders meinten...?

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  • Sofawolf
    antwortet
    Zitat von Vitus Beitrag anzeigen
    Und was hat das jetzt mit "eine kleben" zu tun?
    man muss ja nicht immer alles auf die goldwaage legen ...

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  • marianne
    antwortet
    ....rein theoretisch kann man schon mit weniger Hunde mehr pro Hund machen, nur, ob man es auch tut......und da spreche ich auch von mir: an Tagen wo ich arbeite, mache ich manchmal mehr mit den Hunden, als an Tagen, wo ich frei habe, da bin ich ja den ganzne Tag anwesend, und das ist auch ein Punkt

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  • marianne
    antwortet
    Du Tina, es kommt auch drauf an, wie man es schreibt....und es soll durchaus Hunde geben, die keine verhaltenstechnische Baustellen haben (dafür vielleicht gesundheitliche), dann kommt es drauf an, ob man daneben noch Familie und Job hat, oder ganztägig zu Hause ist und einen Partner hat, der am gleichen Strick zieht, dazu noch, ob man ländlich oder in einem Ballungszentrum lebt, ob der Hunde Hundesport treiben soll, oder "nur" eine Erziehung braucht, damit er alltagstauglich ist/wird/bleibt.....und.....und...

    Ich habe Dein posting als Tritt ans Bein verstanden. Vielleicht habe ich da auch was falsch verstanden, dann möchte ich mich entschuldigen, öffentlich, in aller Form

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von marianne Beitrag anzeigen
    Du, ich finde das jetzt mal eine Runde unfair.....
    Ich habe das überhaupt nicht "unfair" gemeint, aber es ist doch ganz natürlich, dass man sich bei vielen Hunden schwerer auf einen (der vielleicht noch mehr Aufmerksamkeit / Aufwand in der Erziehung braucht) Hund konzentrieren kann? Das seh ich doch schon bei 3 Hunden? Das ist doch einfach so?
    Wenn zB ich meinen Mittleren alleine hätte, könnte ich ehrlichgesagt noch viel besser auf dessen Problemchen eingehen?

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  • Chaotica
    antwortet
    Zitat von Silke_R Beitrag anzeigen
    Dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, wird sicher der Frau und ihrem Hund nichts nützen, denn die Gefährdungshaftung für einen Hund ist vor Unachtsamkeit/ Dummheit anderer nicht betroffen.
    Na, das glaub ich dann doch nicht so ganz. "Gefährdungshaftung" heißt ja nicht, dass jeder x-beliebige mit meinem Hund tun und lassen kann, was er will und selbiger das zu erdulden hat.
    Wenn es also tatsächlich so war, dass der Junge dem Hund den Maulkorb runtergezogen hat, dann vermute ich, dass weder Hund noch Halter ein weiteres Nachspiel zu befürchten haben. Falls doch... verzweifel ich endgültig an meinem Rechtsempfinden und werd' zusehen, dass ich schleunigst das Weite suche...

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  • Vitus
    antwortet
    ich versichere dir, dass mir meine mutter nie körperliche gewalt angetan hat, aber ich habe mir auch niemals so einen umgang mit einem tier heraus genommen.

    meine (in dem fall leider) beste freundin hat eine tochter die mit ca. 2 jahren die marotte entwickelte jedes tier auf dem eigenen bauernhof das kleiner war als ein pferd mit dem schlüsselbund ihrer mutter zu verdreschen. meine freundin kann zwar hengste zureiten, aber pädagogisch ist sie keine große leuchte und geht gerne mal den einfachsten weg. ich stand zufällig daneben, als sie gerade einer unvorsichtigen katze (die anderen gingen dem kind schon aus dem weg) mit voller wucht den schlüsselbund auf den kopf schlug und zum zweiten schlag ausholte.

    ich hab im reflex den arm des kindes festgehalten und gefragt ob sie nicht weiß das es der katze weh tut. im schreck hat die kleine mich erstmal nur mit großen augen angeschaut, aber gab dann nach kurzem überlegen ihrer mutter den schlüsselbund zurück. ein paar wochen später erwähnte meine freundin das die prügelphase ihrer tochter zu ende sei ...

    natürlich ist körperliche gewalt nicht der richtige weg, aber ignorieren genauso wenig.
    Und was hat das jetzt mit "eine kleben" zu tun?

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  • Sofawolf
    antwortet
    Zitat von Vitus Beitrag anzeigen
    Ich bin überzeugt, dass dieser Junge sicherlich häufiger "eine geklebt" bekommt, denn Gewalt erzeugt nichts Gutes. Schade das so ein "Stammtischniveau" auch hier dazu gehört.
    ich versichere dir, dass mir meine mutter nie körperliche gewalt angetan hat, aber ich habe mir auch niemals so einen umgang mit einem tier heraus genommen.

    meine (in dem fall leider) beste freundin hat eine tochter die mit ca. 2 jahren die marotte entwickelte jedes tier auf dem eigenen bauernhof das kleiner war als ein pferd mit dem schlüsselbund ihrer mutter zu verdreschen. meine freundin kann zwar hengste zureiten, aber pädagogisch ist sie keine große leuchte und geht gerne mal den einfachsten weg. ich stand zufällig daneben, als sie gerade einer unvorsichtigen katze (die anderen gingen dem kind schon aus dem weg) mit voller wucht den schlüsselbund auf den kopf schlug und zum zweiten schlag ausholte.

    ich hab im reflex den arm des kindes festgehalten und gefragt ob sie nicht weiß das es der katze weh tut. im schreck hat die kleine mich erstmal nur mit großen augen angeschaut, aber gab dann nach kurzem überlegen ihrer mutter den schlüsselbund zurück. ein paar wochen später erwähnte meine freundin das die prügelphase ihrer tochter zu ende sei ...

    natürlich ist körperliche gewalt nicht der richtige weg, aber ignorieren genauso wenig.

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  • marianne
    antwortet
    Zitat von van Halen Beitrag anzeigen

    Vielleicht liegt der Unterschied zwischen mir und auch Rapunzel und DIR darin, dass wir keine 11 Hunde haben und mit den einzelnen Hunden noch arbeiten können?!
    Du, ich finde das jetzt mal eine Runde unfair.....

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