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  • Christine+Emma
    antwortet
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich muss mich jetzt leider nochmal selbst zitieren.



    Leider ist Lara seit einigen Tagen nun doch wieder scheinträchtig. Dieses Mal hat sie enorm viel Milch produziert. Außerdem wollte sie nun auch zum ersten Mal Spielzeug bemuttern (alles Spielzeug wurde weggeräumt). Die Zitzen sind stark angeschwollen und ein minimaler Druck genügt, um die Milch fließen zu lassen. Ihr Verhalten ist unverändert (wenn auch etwas appetitloser).

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mir erneut Gedanken über eine Kastration mache, weil ich einer der Menschen bin, die nichts Normales an Scheinträchtigkeiten finden (zumindest nicht dann, wenn die Milch nicht durch Welpen (in Ammenfunktion) auch abgesaugt wird).

    Traurige Grüße
    Susanne
    Hallo Susanne,

    bei Emma war es genauso. Mehrmals scheinträchtig, dann hatten wir es zwei Läufigkeiten im Griff (mit hom. Unterstützung), die letzte Scheinträchtigkeit war dann aber der Hammer. Sie hielt 5 Monate an, das Gesäuge war geschwollen, außerdem bekam sie dann noch eine Mastitis. Wir haben sie in diesem Zustand kastrieren lassen und es hat Monate gedauert bis sich alles wieder eingependelt hatte. Aber jetzt (18 Monate später) ist sie wieder topfit und ich genieße es, dass sie keine Scheinträchtigkeiten und Stimmungsschwankungen mehr hat (die Hitze selbst war bei Emma immer sehr unscheinbar, man hat es fast nicht gemerkt - auch die Rüden nicht).

    Bei uns hatte die Kastration also nur Vorteile (sie ist so schlank wie nie, keine Fellveränderungen, keine Inkontinenz usw.) und wir ärgern uns, dass wir Emma nicht früher haben operieren lassen. Sie war immerhin schon 5 Jahre alt und hätte es jünger vielleicht besser verkraftet.

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  • nimue
    antwortet
    Hallo,

    ich muss mich jetzt leider nochmal selbst zitieren.

    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Da hieß es also die zweite Läufigkeit abwarten und die liebe Monique aus dem Forum half mir homöopathisch. Bisher ist auch gar nichts von einer Scheinträchtigkeit zu sehen (Lara war Anfang Juni läufig) und wenn das so bleibt, wird sie auch wirklich nicht kastriert.
    Leider ist Lara seit einigen Tagen nun doch wieder scheinträchtig. Dieses Mal hat sie enorm viel Milch produziert. Außerdem wollte sie nun auch zum ersten Mal Spielzeug bemuttern (alles Spielzeug wurde weggeräumt). Die Zitzen sind stark angeschwollen und ein minimaler Druck genügt, um die Milch fließen zu lassen. Ihr Verhalten ist unverändert (wenn auch etwas appetitloser).

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mir erneut Gedanken über eine Kastration mache, weil ich einer der Menschen bin, die nichts Normales an Scheinträchtigkeiten finden (zumindest nicht dann, wenn die Milch nicht durch Welpen (in Ammenfunktion) auch abgesaugt wird).

    Traurige Grüße
    Susanne

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  • vanille
    antwortet
    Ich habe mich mit der Kastration meines Hunde eher schwer getan, habe mir auch lange Zeit gelassen. War allerdings eine Hündin in der Nähe läufig, schleckte er sich ganz extrem und hibbelte an der Leine herum.
    Der TA hat mir dazu geraten, ihn kastrieren zu lassen, damit er nicht ständig die Hormone produziert und sein Sexualleben dadurch auslebt, indem er sich dauernd an seinen Geschlechtsteilen schleckt, sich dort mit Keimen ansteckt, diese runter schluckt und dadurch krank wird.
    Außerdem hieß es, dass ich durch die Kastration viele Krankheiten schon mal ausschließen könnte.

    Im Nachhinein ist alles gut gelaufen und wahrscheinlich war es besser so, aber leid tut es mir schon, dass es wohl von ihm keine Welpen geben wird.

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  • Tamihund
    antwortet
    Ich frage mich, wie meine 16 kastrierten Hunde alle mindestens 13 - 16 Jahre geworden sind???
    Ok. Die 3 Doggen "nur" 11.
    Und nur eine Dackelin die, bis sie 9 Jahre alt war, als Gebärmaschine missbraucht wurde und dann erst kastriert wurde, hatte Krebs. (am Gaumen)
    Keiner war zu dick, keiner war faul.

    Aber im gleichen Zeitraum sind mir aus dem Bekanntenkreis 3 Hündinnen bekannt, die an Pyometra starben.
    2 haben eine Pyometra-OP knapp überlebt.
    5 Rüden bekamen Prostatabeschwerden, einer starb daran.

    LG
    Katja

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  • Majaberlin
    antwortet
    Das ist ein interessanter Beitrag. Diese Frage wird ja immer wieder gestellt.
    Eine Entscheidung ist da schwierig. Ich selbst habe auch bisher immer abgeraten, der netur ins Handwerk zu pfuschen, und sehe mich jetzt hier doch bestätigt.

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  • Stinki
    antwortet
    ein weiter möglicher Vorteil einer Kastration der Hündin:
    bei Diabetis oftmals Verbesserung nach Kastration!

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  • Line12
    antwortet
    Hallo,
    ich möchte euch keine Angst machen.

    Aber zum Thema Kastration gibt es eine interessante Studie auf englisch: http://www.naiaonline.org/pdfs/Long [...] ctsOfSpayNeuterInDogs.pdf


    Die Vor- und Nachteile bei Hündinnen zusammengefasst (übersetzt aus der Studie):

    Vorteile der Kastration:
    - wenn vor einem Alter von 2.5 Jahren durchgeführt, ist das Risiko für Gesäugekrebs, dem häufigsten Krebs bei Hündinnen, in hohem Maße reduziert
    - das Risiko für Pyometra ist fast gleich Null. An Pyometra erkranken 23% aller nichtkastrierten Hündinnen, über 1% davon sterben.
    - sie reduziert das Risiko von Perianalfisteln
    - sie beseitigt das sehr geringe Risiko (<0,5%) für Gebärmutter-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs

    Nachteile der Kastration:
    - wenn vor einem alter von 1 Jahr durchgeführt, steigt das Risiko für Osteosarkom (Knochenkrebs) erheblich an; dies ist ein häufiger Krebs bei mittelgroßen bis großen Rassen mit schlechter Prognose.
    - sie erhöht das Risiko für Hämangiosarkom (Blutgefäßkrebs) in der Milz um das 2,2-fache und im Herz um das über 5-fache; dies ist ein häufiger Krebs und Haupttodesursache bei einigen Rassen
    - verdreifacht das Risiko für Schilddrüsenunterfunktion
    - erhöht das Risiko für Fettleibigkeit um das 1,6-2 -fache, ein häufiges Gesundheitsproblem bei Hunden, mit vielen damit zusammenhängenden anderen Gesundheitsproblemen (z.B. HD, aus einer anderen Studie)
    - sie verursacht Inkontinenz bei 4-20% der Hündinnen
    - sie erhöht das Risiko für ständige oder chronische Harnwegsinfekte um das 3-4 - fache
    - sie erhöht das Risiko für eine nach innen Wölbung der Vulva, vaginaler Dermatitis und Vaginitis, besonders für Hündinnen, die vor der Pubertät kastriert werden
    - sie verdoppelt das geringe Risiko (< 1%) für Blasenkrebs
    - sie erhöht das Risiko für orthopädische Erkrankungen
    - sie erhöht das Risiko für Impfnebenwirkungen (um 30%)

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  • nimue
    antwortet
    Hallo,

    mir fällt auf, dass die kastrierten Tiere meines Umfeldes von den intakten eher in Ruhe gelassen werden, als die ebenfalls intakten. Meine Lara wird immer wieder Opfer von Machogehabe (unterwerfen, knurrend drüberstehen), während die kastrierten Shiva und Shari weitgehend ignoriert werden. Max, der intakte Cocker, des Bruders meines Freundes wurde vermehrt von intakten Rüden angegriffen und verletzt.

    Das ist jetzt nur die Beobachtung in meinem Umfeld.

    Liebe Grüße
    Susanne

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  • Tönel
    Ein Gast antwortete
    Die Ausführungen von Antrosili zum Rüden kann ich nachvollziehen, so ein Exemplar hatte ich vor der Kastration auch.

    Das mit der Verringerung des Krebsrisikos nach der Kastration bei der Hündin ist meiner Ansicht nach nicht wirklich hinreichend bewiesen.

    Für mich jedenfalls kein ausreichender Grund, so eine schwere Operation bei meiner Hündin durchführen zu lassen.

    So einen Eingriff würde ich nur durchführen lassen, wenn er medizinisch angezeigt wäre oder sie z. B. heftige Probleme bei der Läufigkeit hätte. Bisher ist sie auch während dieser Zeit putzmunter und deshalb bleibt sie intakt.

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  • Tamihund
    antwortet
    Kann ich nur 100% zustimmen.

    LG
    Katja

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  • Antrosili
    antwortet
    Hallo!

    Bei mir leben 1 Rüde & 2 Hündinnen, alle zwischen 8-9Jahre alt, alle kastriert.
    Durch die Kastration bedingte Gesundheitsprobleme sind nicht bekannt, Inkontinenz (Rosi hat 72cm, also groß...), Trägheit oder Fettleibigkeit war auch nie ein Thema (es sei denn bei der seeehr verfressenen Rosi, was sie vorher aber auch schon war )

    LILI habe ich bereits kastriert von einer TH übernommen, hatte ich also keinen Einfluss darauf. Und die Kleene ist weit, weit davon entfernt, sich von unkastrierten Hündinnen deckeln zu lassen! Eher im Gegenteil! Wobei ich auch irgendwo gelesen habe, dass sich bei kastrierten Hündinnen aufgrund des dann fehlenden Östrogens bereits vorhandenes "Machoverhalten" festigen kann.

    ROSI habe ich nach ewigem Hin und Her und wochenlanger Grübelei nach Ihrer ersten (recht spät, erst nach gut 1,5 Jahren) wegen des ansonsten erhöhten Krebsrisikos kastrieren lassen. Ich habe bei meiner damaligen Recherche auch irgendwelche Studien gefunden, welche das verminderte Krebsrisiko "belegten" - mal abgesehen von den wirklich tragischen & dramatischen Not-OPs und Sterbefällen (Mammatumore/Gebärmutterentzündung) von älteren Hündinnen aus meinem Bekanntenkreis.
    Wichtig war mir allerdings die Kastration NACH der ersten Läufigkeit, um Rosis körperliche und seelische Entwicklung nicht zu ausreifen zu lassen.

    Und ANTON? Ich glaube, dass die Kastration mit knapp 2 Jahren für ihn die absolut richtige Entscheidung war! (Obwohl ich den Termin ob der Tragweite 2x heulend wieder abgesagt habe....).
    Vor dem Eingriff hat er zur jeweiligen "Läufigkeitssaison" steilweise monatelang sehr gelitten:
    Jede Hündin, ob läufig oder nicht, war Opfer der Begierde. Oft musste ich meinen schreienden Rüden mitzerren, auf Spaziergängen hat er nur noch gezittert und gesabbert,war völlig gaga, büchste aus und war erstmal weg.
    Und ich ständig bemüht, den Trieb gewaltsam zu deckeln. Mit Erziehung war da nix zu machen.
    Noch schlimmer fand ich aber fast das Verhalten, dass er anderen Rüden gegenüber entwickelte. Noch grün hinter den Ohren fing er an, gestandene Rüden anzumachen. Und bekam dafür von den großen Jungs eins hinter die Löffel. Worauf er zunehmend mit starker Unsicherheit und präventiver Aggression reagierte. Sehr unschön.
    Nach der Kastration entspannte sich sein Verhalten sehr schnell; sein Interesse an Läufigen Hündinnen besteht nach wie vor, aber ohne Leidensdruck. Er begegnet intakten und kastrierten Rüden "höflich" interessiert, ist sehr souverän, löst bei intakten Rüden kein sexuelles Interesse aus, und die typischen "Ist das ein Rüde?!?"-Begegnungen verlaufen entspannt. Ich habe nicht das Gefühl, ihm etwas genommen zu haben. Im Gegenteil, ich glaube, dass seine Lebensqualität gestiegen ist!

    Klar ist eine Kastration nicht natürlich, aber ständig das Ausleben des Sexualtriebs zu unterdrücken doch auch nicht! Kaum einer unserer Hunde lebt doch so ursprünglich im Rudel, dass sexuelle Aktivitäten durch das Rudel selbst gesteuert werden.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Ich gehe da ganz mit Finebiene konform...
    von med. Indikation abgesehen Kastration beim Rüden wenn sexuell bedingte, massive Verhaltensprobleme oder Leidensdruck es erfordern.
    Und bei einer Hündin würde ich, auch wenn's unnatürlich ist, zur Verringerung des Krebsrisikos wieder eine Kastration (früh, aber erst nach der ersten Läufigkeit) in Betracht ziehen.

    'tschuldigung, das mein Senf zu diesem Thema jetzt so lang wurde!
    netter Gruß
    Ute

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  • Rocky-Rana
    Ein Gast antwortete
    Das Kastrations-Argument, eine Hündin wegen möglichem Risiko von Gesäugetumore oder Pyometra operieren zu lassen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Es gibt noch sooooo viele andere Tumorarten, an denen Hunde erkranken können, so verstarb die einzige kastriete Hündin, die ich hatte, mit neun Jahren an Lymphdrüsenkrebs und dann ist es egal, wenn man einen Hund verliert, woran er letztendlich gestorben ist. Es trifft auch nicht zu, dass kastrierte Hündinnen hundertprozentig keine Mammatumore entwickeln, das Risiko ist lediglich geringer aber nicht völlig ausgeschlossen.
    den intakten rüden konnte ich neben die läufige hündin ablegen und der hat nichtmal den versuch gestartet, irgendwie "aktiv" zu werden......ich denke, da kann man schon sehr vieles über gehorsam erschlagen
    Genauso habe ich es auch praktiziert. Bis zur OP meines Rüden vor drei Monten lebten viele Jahre intakter Rüde und intakte Hündin bei mir, ohne dass es zu einem "Unfall" gekommen wäre.

    Probleme beim Zusammentreffen kastrierter Hunde mit intakten Hunden erlebe ich häufig. Da besteigen die Rüden den Kastraten vermehrt und Hündinnen "deckeln" auch gerne mal kastrierte Tiere.

    Es ist auch noch zu bedenken, dass sich die Tierärzte mit ihren Kastrationen ohne tatsächliche medizinische Indikation rechtlich auf sehr dünnem Eis bzw. in einer Grauzone befinden, denn das Tierschutzgesetz verbietet streng genommen solche Eingriffe ohne triftigen Grund. Ob als ausreichender Grund die Verhinderung der Vermehrung ausreicht wage ich bei normalen Hundehaltern zu bezweifeln.

    Li Gr Ute

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  • claudia61
    antwortet
    ich kann auch noch etwas aus der letzten zeit beisteuern:
    meine beiden kleenen, also die intakte hündin und der kastr. rüde, haben viel kontakt zu einer dreiergruppe grösserer hunde und das sind zwei intakte hündinnen und ein kastr. rüde, der früher mal im deckeinsatz war. zwischendurch sprang auch noch ein jungrüde dazwischen rum.
    erst war meine madam läufig. und die konnte, seit sie mal angegangen wurde, zu hündinnen durchaus auch mal arg zickig sein.
    dann hatte sie das ein paar wöchelchen hinter sich und die beiden anderen hündinnen wurden läufig.
    die mädels haben sich angespielt und rumgebaggert.
    die jungs haben alles mit fassung ertragen.
    als der jungrüde mal übermütig wurde, gabs vom altrüden ne ansage udn gut war.
    alles kein problem!

    ich denke, wenn man da ein auge drauf hält, bei unerwünschtem verhalten sofort und klar ne ansage macht, dann geht da schon ne ganze menge......

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  • claudia61
    antwortet
    Zitat von Coconut2001 Beitrag anzeigen
    Hallo Claudia,

    ja Boxen sind natürlich dann gut aber was macht man wenn der intakte Rüde richtig leidet, rumjammert, Fressen verweigert, etc... ich meine das muss ja alles nicht sein und passieren aber ich habe z.B. auch schon von Fällen gehört die sich aus der Box irgendwie rausgemogelt oder sogar gebissen haben

    LG
    Heike mit Coco und Grisu
    meine hündin liebte insbesondere in der zeit ihre schöne grosse gitterbox! sie war heilfroh, wenn sie die lästigen kerls abschütteln konnte.......und sie hat mich tatsächlich quasi aufgefordert, sie ind ie box zu lassen!
    die gitterbox ist stabil und ich habe sie zusätzlich noch verbarrikadiert......soll ja schon hunde gegeben haben, die haben durchs gitter gepoppt....
    udn ansonsten gabs halt ganz klare und zur not auch überdeutliche ansagen an die rüden, was sie dürfen und was sie nicht dürfen!
    den intakten rüden konnte ich neben die läufige hündin ablegen und der hat nichtmal den versuch gestartet, irgendwie "aktiv" zu werden......ich denke, da kann man schon sehr vieles über gehorsam erschlagen......
    udn wenns so garnicht zu machen ist, dann würde ich ggf. in erwägung ziehen, einen intakten rüden für die zeit (zumindest der stehtage) auf "urlaub" zu schicken....wäre ja auch ne möglichkeit.....

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  • Coconut2001
    antwortet
    Zitat von claudia61 Beitrag anzeigen

    mein kleiner kastrierter rüde ist auch ein sehr unsicherer kanidat.......und für mich stellt sich da die frage, ob er dasselbe mass an unsicherheit zeigen würde und alle damit verbundenen problemen hätte, wenn er unkastriert geblieben wäre......
    Ja und das würde mich halt bei Grisu auch interessieren!

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