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  • Alanis
    antwortet
    Hallo Moni,

    im Gesicht habe ich das Öl per Hand aufgetragen und versucht ein wenig ein zumassieren. Man muss halt sehen, dass es nicht zuviel Öl wird, dass ist alles eine Sache der Erfahrung.

    Gruß Andrea

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  • DatMo
    antwortet
    Zeckenschutz mit Kokosöl, aber wie

    Ich lese schon die ganze Zeit mit und bin so froh, dass so viele Erfahrungen weitergegeben werden. Meine Cirah ist auch ein Zeckenmagnet. 7 Stück auf einen Streich ist keine Seltenheit. Alle Spot-ons wie Advocate, Advantix und Stronghold hat unsere Zecken nicht abgeschreckt. Ich werde es im Frühjahr auch mit Kokosöl versuchen.

    Frage, da Cirah oft mit der Nase in jedem Busch steckt, sitzen anschließend auch die Zecken an der Nase, Augenbereich, sogar auf dem Augenlid und unterm Kinn. Wie bringe ich das Kokosöl richtig an diesen Stellen an???

    Aufs Fell streichen, oder irgendwie einmassieren?

    Ist dann nicht der ganze Hund fettig???

    Danke schonmal!

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  • Alanis
    antwortet
    Hmmm, naja das kann ich so genau nicht an Tagen festmachen. In der Zeit der meisten Zecken habe ich das Öl letztes Jahr täglich aufgetragen. Dieses Jahr versuche ich es noch mit einer Bachblütenmischung gegen Zecken und hoffe das Öl seltener auftragen zu müssen.

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  • josy12
    antwortet
    Wie oft trägst du das Öl dann auf? Einmal wöchentlich oder wenn du merkst die Wirkung läßt nach?

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  • Alanis
    antwortet
    Hallo Sonja,

    das Kokosfett muss nur kaltgepresst sein sonst ist die Laurinsäure nimmer drin. Das Fett musst Du dann erwärmen, ich mache das meist in einem Wasserbad, dann entsteht Öl welches sich leicht auftragen lässt.

    Gruß Andrea

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  • Ghinomaus
    antwortet
    Also ich werde auch keine Chemie mehr drauf tun , hat ausserdem alles nix gebracht ,weil Ghino bei jedem Gassigang mindestens einmal ins Wasser geht , ich werds auch mal mit Knoblauch , Bierhefe und Kokosfett versuchen , obs was hilft ?Keine ahnung ? Mir graut schon wieder vor diesen Mistviechern
    Ich hab allerdings das Kokosfett da , kann man bestimmt auch nehmen ,zum einschmieren oder?

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  • bijou
    antwortet
    Meine letzte Hündin war auch so ein Zeckenmagnet, ich musste bei ihr jedes Jahr den Wirkstoff/Mittel ändern- es spricht sich wohl bei den Zecken herum, denn im 2. Jahr half nie eins, bis auf das was ich zum Schluss nahm- bogar care- ist ein Spot on Pärparat, mit Zitronenöl, Nelkenöl und Margosaextrakt (Biozidwirkstoff vom Neembaumsamnen). Es riecht wie Mottenpulver, meinem Hund war der Geruch nicht unangenehm und es hat geholfen! Bei Mona habe ich mich aufgrund der diversen Hautproblemen noch nicht getraut- werde es aber dieses Jahr mal ausprobieren
    Vera

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  • Klumpe
    Ein Gast antwortete
    Hallo ! Meine haben jetzt schon fast 1 jAHR nichts mehr gegen Zecken und Flöhe bekommen ,und bis jetzt hab ich keine Probleme gehabt ! Mein Berry ist auch noch allergisch gegen diese Chemiekeulen ,er hat sich ständig gekratzt und es gingen auch einige Haare durch Frontline aus .

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  • merit
    antwortet
    Hallo,

    also ich hab früher mal Exspot gegeben, das wird aber von meinen aktuellen Wuffs nicht vertragen (Juckreiz), dann hab ich mal Frontline probiert, aber das funktioniert ja überhaupt nicht. Meine Hunde sind recht anfällig für Zecken, da sie auch noch den halben Tag draußen auf dem Hof oder im Garten sind.

    Seit drei Jahren fahre ich super gut mit Advantix, keine Zecke mehr an den Hunden. Ich gebe es aber auch je nach Wetter nur von März/April bis Ende Oktober (oder bis es halt friert). Und ich versuche immer die Zeiträume auf 6 Wochen einzuhalten, nicht wie angegeben 4 Wochen. Mit 6 Wochen komme ich super hin, ich hab letzten Sommer mal noch eine Woche länger überzogen und schwupps hatten sie Zecken.

    Ich selber nutze für mich auch so eine Art Tick Clip (allerdings von Fostac), der auch super Mücken und solches Getier abhält. Dieses Jahr bekommen die Hunde zusätzlich noch einen Anhänger um, schaden kann es ja nicht. Da sie eigentlich immer "nackig" laufen bin ich am überlegen bei meiner Hündin das Bernsteinhalsband auszuprobieren, da kann ich ja den Clip noch mit dran machen wenn das geht?

    Eine Zecke ist mir auch schon eine zu viel! Mein Terrier hat auch Borreliose und das ist wirklich nicht witzig. Selber hab ich auch Angst, wenn wir auf Turnieren viel im Gras sitzen usw. Daher nehme ich den Clip und bei mir scheint es zumindest zu helfen (immerhin was die Mücken angeht, Zecken hatte ich noch nie).

    LG Merit

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  • ronja-bessi
    antwortet
    Hallo, also ich denke das ist auch wieder von hund zu hund verschieden...mein Nachbarsdackel hat seit dem er regelmäßig Bierhefe bekommt keine Zecken und Milben mehr. Meine Ronja nimmt es nicht so gerne und sie bekommt zusätzlich Knoblauch (geringe menge) und das hilft . und halt nach jeden spaziergang nachschauen, denn je länger die Zecke drin ist -desto gefährlicher-
    lg

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  • Nicky
    antwortet
    Hallo,
    ich hatte die letzten 2 Jahre auch die Scalibor Halsbänder, es ist das bisher einzige was uns die ganze Saison frei von Zecken hielt. Leider hat meine eine Hündin es nicht mehr vertragen. Sie bekam Juckreiz und Haarbruch an der Stelle wo das Halsband saß. Abgenommen und Juckreiz weg. Fell ist auch wieder gewachsen. Was ich in der nächsten Saison mache, weiß ich auch noch nicht, denn ich muß sagen, 1 Zecke ist mir 1 zu viel. Ich habe im Bekanntenkreis leider schon zu viele an Borreliose erkrankte Hunde erlebt.
    Also weiter her mit Euren Tips!!!!

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  • Alanis
    antwortet
    Hallo Franziska,

    ja man siehts schon, aber man hat die Wahl entweder Chemie auf den Hund oder es mit dem Öl versuchen. Ich versuche es deshalb dieses Jahr noch mit der Blütenmischung und hoffe, dass ich das mit dem Öl auf ein Minimum reduzieren kann (wenn nicht sogar ganz weglassen).

    Gruß Anrea

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  • Franziska_68
    antwortet
    Hallo Andrea,

    glänzt dann der Hund nicht wie so `ne Speckschwarte?

    Ich hab einen fast schwarzen Zottelhund, gar nicht unähnlich wie deiner im Avatar...

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  • Bullebu
    antwortet
    Huhu,

    da mein Hund keine chemischen Mittel verträgt (allergische Reaktionen), er aber ein Zeckenmagnet ist und wir hier auch viele Zecken haben, habe ich dann eine Bernsteinkette ausprobiert. Die ganzen Nahrungszusätze sind für mich auch nicht ok, da mein Hund ja Allergiker ist und dann probier ich da auch nichts aus.
    Die Kette hat bei meinem Hund sehr gut geholfen. Hatte damit nur ab und an mal eine krabbelnde Zecke, aber keine fest gebissenen mehr. Vor der Kette hatte ich jeden Tag zwischen 10 und 30 krabbelnden Biestern. Meiner Meinung nach also schon ein Erfolg. Werde es weiterhin so versuchen. Muss man aber wohl ausprobieren, denn nicht bei jedem Hund wirkt es.

    LG Frieda

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  • Alanis
    antwortet
    Hallo Franziska,

    das ist sehr schwierig. Ich würde vorschlagen, einfach langsam rantasten denn weder ein zuwenig noch ein zuviel ist sinnvoll. Ich habe zum Schluss das Öl auf die Hände getan und im Fell verteilt, was teilweise doch ein bissel viel war. In diesem Jahr werde ich das mit dem auf die Hand verteilen und einreiben nur am Kopf, Bauch und den Beinen praktizieren. Am Rücken werde ich das Fell teilen und dort mit einer Pipette das Kokosöl direkt auf die Haut machen. Sollte das nix helfen werde ich wohl doch wieder den ganzen Körper einreiben. Zusätzlich versuche ich es dieses Jahr noch mit einer Bachblütenmischung, mal schaun wie es wirkt.

    Gruß Andrea

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