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Mach mich nicht schwach, ich war heute Klamotten shoppen :-)Zitat von Ferdl Beitrag anzeigenKosten sind aber auch immer relativ. 100 € für eine Fehlausgabe wie ein Kleidungsstück, welches dann doch zu Hause nur im Kleiderschrank hängt weils nicht mehr passt nerven, aber was sind schon 2000 €, wenn nach der GI andere Kosten wegfallen.
Ich hab nix anprobiert und hoffe einfach, dass es passt
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Kosten sind aber auch immer relativ. 100 € für eine Fehlausgabe wie ein Kleidungsstück, welches dann doch zu Hause nur im Kleiderschrank hängt weils nicht mehr passt nerven, aber was sind schon 2000 €, wenn nach der GI andere Kosten wegfallen.
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Jaaaaaa ich bin dem ja auch dankbar... ich schätze ihn unheimlich und bin ja froh, dass er es so sagt...Zitat von lordlady Beitrag anzeigenDas war doch aber eine ehrliche Antwort? Ein Schulmediziner muss auch nicht hinter so einem Spökenkram stehen. Dass er es im Paralleluniversum akzeptiert, ist doch einwandfrei. Und Geld... ja, meine Güte, ist das nicht für fast alle von uns ein Thema? Davon leben wir nun mal alle hier. Wer es sich leisten kann und mag, kann es auch großzügig für vage Erfolge ausgeben. Ich möchte auch nicht unbedingt mehr Geld in Krankheiten investieren, als unbedingt nötig. Nicht einmal bei meinem Hund. Und da habe ich schon bestimmt viel Blödsinn reingeschossen.
Ich gebe das Geld deswegen auch nicht weniger gerne aus
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Das war doch aber eine ehrliche Antwort? Ein Schulmediziner muss auch nicht hinter so einem Spökenkram stehen. Dass er es im Paralleluniversum akzeptiert, ist doch einwandfrei. Und Geld... ja, meine Güte, ist das nicht für fast alle von uns ein Thema? Davon leben wir nun mal alle hier. Wer es sich leisten kann und mag, kann es auch großzügig für vage Erfolge ausgeben. Ich möchte auch nicht unbedingt mehr Geld in Krankheiten investieren, als unbedingt nötig. Nicht einmal bei meinem Hund. Und da habe ich schon bestimmt viel Blödsinn reingeschossen.Zitat von bine&bruno Beitrag anzeigenDas ist es... so richtig stehen die meisten Schulmediziner nicht dahinter und dann überlegen die meisten eben 100x über das Geld... (ich nur 99x
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Ich denke auch, dass es daran liegt, dass es immer heisst: Kann helfen - muss es aber nicht!!!Zitat von lordlady Beitrag anzeigenIch denke, weil Gold immer noch für viele Spökenkram ist. Und es eben gute und weniger gute oder gar keine Erfolge gibt. Ist sicher auch bei einer OP so, aber die hat weniger den Ruch von "seltsame Sache das".
Von einem neuen Hüftgelenk verspricht man sich mehr, weil man insgeheim vielleicht denkt: OK wird schon was bringen sonst würde der Doc das ja nicht machen, natürlich gibt es da auch negative Beispiele...
Ich habe meinen TA gefragt was er von Gold hält. Der sagt ganz klar: "Ich bin Schulmediziner und versteh das System nicht, weil es medizinisch nicht erwiesen ist, aber ich gebe zu, es gibt Patienten die das haben machen lassen und die tolles berichten. Mach es, im Zweifel kostet es Dich viel Geld, aber es hat keine Nebenwirkungen wenn es nicht funktioniert!"
Das ist es... so richtig stehen die meisten Schulmediziner nicht dahinter und dann überlegen die meisten eben 100x über das Geld... (ich nur 99x
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Ich denke, weil Gold immer noch für viele Spökenkram ist. Und es eben gute und weniger gute oder gar keine Erfolge gibt. Ist sicher auch bei einer OP so, aber die hat weniger den Ruch von "seltsame Sache das".Zitat von Ferdl Beitrag anzeigenBei den OPs wundert mich immer, wie locker flockig da teils 3000 € für eine Hüftprothese locker gemacht werden (natürlich nicht von allen), aber 2000 € für eine GI bei der beide Hüften und beide Ellbogen und noch die Wirbelsäule gemacht werden, die scheinen dann wieder zu teuer zu sein.
Woran liegt das?
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Uns ging es hauptsächlich darum, den Hund unter Berücksichtigung des Leidens schmerzfrei zu bekommen. Eine beidseitige Hüftprotese war für uns in der Bewältigung der Rekonvaleszenz kaum denkbar, zumal wir Bilder aus der 2beinigen Verwandschaft vor Augen hatten, die nicht komplikationslos verlaufen waren. Da das Ganze beim Viebeiner so ziemlich irreparrabel ist, wären Komplikationen in unseren Augen das Todesurteil für einen jungen ansonsten agilen Hund gewesen, den wir nach anfänglichen Schwierigkeiten doch sehr lieb gewonnen haben. Wir haben uns über alle in Frage kommenden Behandlungsmethoden gründlich informiert und dann beschlossen, dass die GI zunächst die schonendste Methode darstellt (wohlgemerkt: keine Heilung nur weitgehende Schmerzfreiheit) Conry hat jetzt seit 9 Monaten die GI und es geht ihm gut. Inder Wärme schlechter als bei kühlem Wetter. DAs bestärkt uns in der Auffassung, zunächst einmal das Richtige getan zu haben, zumal uns auch von renommierten Tierkliniken gesagt wurde, dass das Klinische Bild bei der Entscheidung zur OP fast wichtiger ist, als der Röntgenbefund.Zitat von Ferdl Beitrag anzeigen3 Kg Hund ist natürlich konkurrenzlos billig, was Medikamentenverbrauch- und Kosten angeht
Bei den OPs wundert mich immer, wie locker flockig da teils 3000 € für eine Hüftprothese locker gemacht werden (natürlich nicht von allen), aber 2000 € für eine GI bei der beide Hüften und beide Ellbogen und noch die Wirbelsäule gemacht werden, die scheinen dann wieder zu teuer zu sein.
Woran liegt das?
Wir haben zusätzlich zu den Implantaten ca. 8x Physio gehabt (a 40,-€) und auf getreidefreies Futter umgestellt. Zusätze haben wir bisher nicht angewendet, weil wir uns erst darüber im Klaren sein wollten, was die GI + Physio bringen. Unsere Physio und auch die TÄ meinten übrigens, dass Futterzusätze umstritten sind, weil Sie bei dem einen was zu bringen scheinen und bei dem anderen nicht. Aber warum weiss keiner!?
Die Kosten bei den GI resultieren zum einen aus den Tagesgoldpreisen und zum anderen daraus, dass tlw. sehr viele kleine "Nuggets" zielgenau zwischen die Knochen gestzt werden. Im Röntgenbild sieht man dann, dass nicht nur die Hüfte, sondern auch die Wirbelsäule und tlw. die Vorderpfoten mitbehandelt wurden. Je nach der Menge dieser Goldplättchen wird der Preis liegen. Wir habe zu Beginn des Jahres incl. Nachuntersuchung aber ohne vorheriges Röntgen (weil vorhanden) mit Narkose für 25kg um die 1000,-€ bewzahlt. Dazu die Physio und die Fahrerei für die Nachsorgeuntersuchungen und natürlich das Mäntelchen für den geschorenen Kandidaten (wurde gerade sehr kalt um die Zeit.) Für eine OP hätten wir gut und gerne das doppelte eher dreifache rechnen müssen und irgend jemand von uns hätte Langzeiturlaub nehmen müssen, was ja auch irgendwie illusorisch ist den irgendwo muss das Geld ja schließlich auch herkommen.
viele GRüße
Susanne vom Pfotentreff
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Davon ab, dass mir das so noch nicht untergekommen ist, ist bei der GI das "vielleicht" vielleicht zu groß? Dass es nicht mit Sicherheit hilft, sondern eben nur vermutlich.
LG
Sulley
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3 Kg Hund ist natürlich konkurrenzlos billig, was Medikamentenverbrauch- und Kosten angeht
Bei den OPs wundert mich immer, wie locker flockig da teils 3000 € für eine Hüftprothese locker gemacht werden (natürlich nicht von allen), aber 2000 € für eine GI bei der beide Hüften und beide Ellbogen und noch die Wirbelsäule gemacht werden, die scheinen dann wieder zu teuer zu sein.
Woran liegt das?
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Nja, 1 Messerspitze Grünlipp für 3 kg Hund täglich. Hin und wieder gab es Metacam. Die Kosten waren also nicht ausschlaggebend für die GA bei uns. Mir war wichtig, dass mein Hund nicht ständig Hammermedis nehmen muss und schmerzfrei ist. Im Vergleich zur GA hätten allerdings die OPs wegen HD und Patellaluxation (Grad 3-4, also schmerzhaft) ein vielfaches gekostet.
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Gestern habe ich jemanden beim Gassi getroffen, deren Hund HD hat und schwer humpelt. Läuft total unrund. Ich hab ihr dann von meinen Erfahrungen mit GI erzählt, fand sie insgesamt sehr interessant. Als wir dann über die kosten gesprochen haben, das da schon mal Beträge von 1000 oder 2000 € entstehen, hat sie mich entgeistert angestarrt.
Ich habe sie dann gefragt, was sie zur zeit dagegen macht, gegen die HD, und was das im Jahr zusammen kostet. Nach langem Rumüberlegen kam dann einiges zusammen, so ungefähr 500 bis 700 € im Jahr für GLM, Schmerzmittel, Zeel usw., allen für GLM gibt sie 60 € aus und kommt damit 5-6 Wochen aus.
Jetzt möchte ich mal, sozusagen als Vergleich zu den GI Kosten fragen, was ihr so ausgebt oder ausgegeben habt für Gelenkprobleme.
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