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Keine Ankündigung bisher.
Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar
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Falls Dr. Flegel Dir telefonisch keine Auskunft gibt, versuch doch mal, ob Du Kontakt zu Dr. Martin Deutschland bekommst. Ob er gut ist, kann ich nicht beurteilen, aber er hatte sich damals umgehend Bonnies MRT-Aufnahmen angesehen, was Dr. Flegel ablehnte (er will/wollte den Hund sehen, was ja sinnvoll, aber nicht immer machbar ist).
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In Sybilles Link stehen noch weitere Neurologen.Zitat von Cyrus Beitrag anzeigenLeißzig ist einfach zu weit von hier aus ...
Ich verstehe nur zu gut, dass du bei einer so sensiblen Hündin die Klinik scheust.
Stünde ich vor der Wahl, würde ich auf das Equipemt der TiHo wohl verzichten und stattdessen in der Tat zu einem Neurologen fahren, auf die Gefahr hin, dass er eben (weil nicht komplett ausgestattet) keine Diagnose stellen kann, aber zumindest könnten in deinem Beisein Untersuchungen erfolgen... Vielleicht braucht man nicht alles an Apparaturen, um zu sagen, was deiner Hündin fehlt. Und mehr Möglichkeiten als dein Haustierarzt wird ein Neurologe schon haben, denke ich?
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ich drücke euch auch alles u vor allem,das Leipzig dir weiterhelfen kann
Alles Gute
Carmen
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Nicht verzagen!
Unser Ziggy war vor kurzem in einem ähnlichen Zustand und es geht ihm jetzt wieder richtig gut! Als ob nie etwas gewesen wäre!
Wir sind natürlich trotzdem sehr vorsichtig jetzt und vermeiden alles, was ihn aufregen oder stressen könnte, aber ansonsten geht es ihm wirklich wieder gut.
Wir dachten auch, er überlebt nicht, da er zeitweise eigentlich nur noch geatmet hat und sonst gar nichts mehr konnte.
Hier kannst du es nachlesen, wenn du möchtest.
Alles Gute deiner kleinen Mopsprinzessin!
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Leißzig ist einfach zu weit von hier aus ...Zitat von Sybille&Bonnie Beitrag anzeigenKannst Du mit Deiner Hündin nicht zu einem Neurologen fahren? Dann wärst Du wenigstens bei den Untersuchungen dabei, die ja nicht angenehm sind.
Ich drücke die Daumen.
Der Fluch der TiHo ... in der Region macht diesem Ausbildungsschiff kein TA Konkurrenz, die TiHo hat die technisch modernste Ausstattung, es lohnt sich für keinen TA ...
... darum gibt es hier keine Alternative.
Ich musste da oft mit Cyrus hin, mich hat es nicht überzeugt, dass die zwar sehr vieles machen können und das auch dann machen, wenn es eigentlich niemand braucht
, bei der Therapie fällt dann m.E. komischerweise die Performance doch steil ab und unterscheidet sich nicht viel von normalen TA-Praxen. Die Oberärzte benehmen sich wie unnahbare Götter und man quält sich mit dreisten Jungtierärzten rum, die meinen sich für ihr 300 €-Montsdoktorandengehalt an Patientenbesitzern rächen zu müssen.
Ich habe gesehen, wie die mit Cyrus umgegangen sind ... der konnte sich wenigstens tw. gegen TA wehren und hat es auch getan.
Mir haben TÄe selber von ihren Studienzeiten und ihren Erfahrungen dort erzählt ... was da hinten, strengstens abgeschirmt auf Station los sein soll ... nur wenn nichts anderes mehr geht, dann ... aber davor lieber nicht.
LG
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Kannst Du mit Deiner Hündin nicht zu einem Neurologen fahren? Dann wärst Du wenigstens bei den Untersuchungen dabei, die ja nicht angenehm sind.
Ich drücke die Daumen.
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nein, ich denke nicht das Schlimmste ... es ist wirklich schlimm.Zitat von baluese Beitrag anzeigen
Aber so nebulös wie die Symptome sind, ist es vielleicht doch etwas ganz anderes..
Du weisst einfach so viel, dass dieses Wissen Dich vielleicht auch in die schlimmste Richtung denken lässt.
Der Zustand wurde immer schlechter, satt besser,
sie kann heute Abend kaum laufen, die Beinchen sind so schwach und die kann Gleichgewichtsschwankungen nicht ausgleichen. sie robbt mehr rum und das war vor 1 Woche noch total anders. Wir waren ja auch bei einem Physiotherapueten und haben untersuchen lassen, ob was mit der Wirbelsäule nicht stimmt und das die Ursache wäre.
Sie zeigte zwar Koordinationsprobleme und war ataktisch, aber das passt ja auch zum Vestibularsyndrom. Aber das war es dann doch nicht. Ich hatte so sehr die Hoffnung, es wäre nichts schlimmeres .... Fehler!
Ich sitze hier und befürchte, dass auch epileptische Anfälle drohen, wie es typisch für alle Enzephalitiden ist. Dieser Epi-Horror verfolgt mich offenbar
.... bitte bitte nicht!!! 
LG
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Liebe Michaela,
es tut mir so leid, dass Du so um Deine Kleine bangen musst...
Aber so nebulös wie die Symptome sind, ist es vielleicht doch etwas ganz anderes..
Du weisst einfach so viel, dass dieses Wissen Dich vielleicht auch in die schlimmste Richtung denken lässt.
Ich würde auch versuchen, Kontakt nach Leipzig aufzunehmen....und drücke einfach ganz doll die Daumen, dass Deiner Mopsmaus geholfen werden kann.
Mitfühlende grüße von Barbara mit Morris, Lenny und Izzy
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Danke, ich werde ihn anrufen ... wir wollten ggf morgen ein weiteres AB ansetzen, ich werde dazu mal befragen wg des bisherigen Verlaufs, der so unspezifisch ist ... er hat sicher mehr Erfahrung als mein Haustierarzt mit diesen neurologischen Spezialfällen.Zitat von Willie Winkle Beitrag anzeigenMichaela würde auf alle Fälle versuchen ihn telefonisch zu erreichen, er ist sehr kulant.
Das mit deiner kleinen Mops Lady hört sich sehr tragisch an, hoffe das ihr geholfen werden kann.
Viel Glück, Hannah
Es ist sehr tragisch und ich kann gar nicht fassen, was für ein Häufchen Mops sie jetzt ist ... letztens noch voll gesund und nun so krank
LG
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tut mir so leid,
ich hoffe so sehr,
das ihr bald etwas hilft
und es ihr besser geht.
dieses nicht helfen können,
kenne ich leider nur zu gut und kann mir vorstellen wie Du dich fühlst.
ich drücke fest die Daumen,
für Deine über alles geliebte kleine Mopsmaus
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Michaela würde auf alle Fälle versuchen ihn telefonisch zu erreichen, er ist sehr kulant.
Das mit deiner kleinen Mops Lady hört sich sehr tragisch an, hoffe das ihr geholfen werden kann.
Viel Glück, Hannah
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Ohje, helfen kann ich leider nicht, aber alles Verfügbare drücken, dass etwas gefunden wird, was zu behandeln ist
! Alles Gute für die Maus und Dich!
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Zitat von Anja+Lara+Leo Beitrag anzeigenMichaela
War sie während des "Aussetzers" ohmächtig oder voll da?
In ersterem Fall:
Mein alter Leo war während des Laufens weggesackt und ohmächtig auf die Seite gekippt. Nach Mund zu Nase-Beatmung war er wieder da, am nächsten Tag ebenfalls sehr schlapp.
Ebenso passierte es einmal aus dem Schlaf heraus. Er streckte den Kopf nach hinten über, die Kiefermuskulatur war gesperrt, diesmal ohne Ohnmacht. Anfall wie beim ersten Mal nach ein paar Sekunden beendet.
Leo hatte im Alter eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz (bekam wegen Unverträglichkeit keine Tabletten) und hatte schlechte Leberwerte.
Vom ersten bis zweiten Anfall vergingen 4 Monate, dann häuften sie sich. Auch er war danach sehr müde und schlapp.
Der Kardiologe vermutete den Grund irgendwo bei Herz+Leber, auf eine umfassende Diagnostik haben wir aufgrund der Klinikodyssee im Jahr davor verzichtet, es hätte, wie bei deiner Hündin, sehr viel untersucht wreden müssen...
Ich drücke dir die Daumen, dass alles ganz schnell wieder gut ist!
Hallo,
nein sie war nicht voll ohnmächtig, sie war nur kurz so erschreckend schlaff und ließ sich total hängen.
Ich hatte das Herz auch im Verdacht, habe auch überlegt, nochmal zum Kardiologen zu gehen, wenn sich die Neurologie bessern würde. Zunächst hatten wir ja gedacht, es sei ein Vestibularsyndrom ... und dann hätte nach in paar Tagen ja doch irgendeine Beserung erkennbar sein sollen.
Die Leberwerte steigen, wenn das Blut vom insuffizienten Herzen in die Leber zurückstaut. Da sie eigentlich immer 2 Etagen Altbautreppen hoch hüpft, ohne Atemprobleme, hatten wir das Herz bis zu dieser "Synkope" gar nicht im Fokus. Eher, dass sie etwas bronchospastisch sein könnte, was aber beim Mops auch nicht sehr ungewöhnlich in dem Alter ist ... sie ist eh nicht hoich sportlich, aber mit 7,5 kg war sie nicht typisch mopsdick, sondern eher kräftig-schlank.
Nun sitzt das Problem im Hirn und ich bin ratlos, kann nur noch hoffen, dass wir nun nichts total falsch machen, falls wir überhaupt noch was richtig machen können
Dass sie ggf. so sterben muss ... es ist der blanke Horror. Ich sehe schlimm aus, bin die letzte Woche um Jahre gealtert ... ich liebe sie über alles ...
LG
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Danke, mein Ta hatte Leipzig als Option auch empfohlen, aber leider komme ich da ja nicht hin.Zitat von Willie Winkle Beitrag anzeigenPersönlich würde ich mit mit Dr. Flegel, Uni Leipzig in Verbindung setzen, er hat auch in Amerika darüber geforscht
http://cms.tier-neurologen.com/index...d=52&Itemid=40
für MME Mops die besten Wünsche, Gruß Hannah.
Ich weiß nicht, ob der tel Auskunft gibt, die Tier-UK München macht es z.B. nicht, wie ich seit heute weiß
Aber ich werde morgen mal anrufen ... mal sehen, wie es meiner Maus morgen geht.
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MichaelaZitat von Cyrus Beitrag anzeigenMein Mops ist 11 Jahre alt, vor ca. 2 Wochen hatte sie nachts einen komischen Aussetzer, wie eine Synkope. Sie lag neben mir auf der Couch und stöhnte auf. Ich war total erschrocken, hob sie hoch, soe war total schlaff und ihr Kopf kippte zur Seite. Nach ein paar sek war es wieder gut,
War sie während des "Aussetzers" ohmächtig oder voll da?
In ersterem Fall:
Mein alter Leo war während des Laufens weggesackt und ohmächtig auf die Seite gekippt. Nach Mund zu Nase-Beatmung war er wieder da, am nächsten Tag ebenfalls sehr schlapp.
Ebenso passierte es einmal aus dem Schlaf heraus. Er streckte den Kopf nach hinten über, die Kiefermuskulatur war gesperrt, diesmal ohne Ohnmacht. Anfall wie beim ersten Mal nach ein paar Sekunden beendet.
Leo hatte im Alter eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz (bekam wegen Unverträglichkeit keine Tabletten) und hatte schlechte Leberwerte.
Vom ersten bis zweiten Anfall vergingen 4 Monate, dann häuften sie sich. Auch er war danach sehr müde und schlapp.
Der Kardiologe vermutete den Grund irgendwo bei Herz+Leber, auf eine umfassende Diagnostik haben wir aufgrund der Klinikodyssee im Jahr davor verzichtet, es hätte, wie bei deiner Hündin, sehr viel untersucht wreden müssen...
Ich drücke dir die Daumen, dass alles ganz schnell wieder gut ist!
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