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Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    ich kenne den Fall einer hepatischen Enzephalopathie, bedingt durch einen LeberTumor, aber da waren die Leberwerte verändert . War die letzte Blutuntersuchung vor 14 Tagen ?
    Gruß Monika

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  • Sorgenkind
    antwortet
    von mir auch alles Liebe und Gute für Deine Maus. Es tut sehr leid für euch und wünsche Dir viel Kraft.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    Die neurologischen Ausfälle bei Lebertumor wurden sicherlich durch Hirnmetastasen verursacht, die sieht man auch überhaupt gar nicht im Labor.
    Dafür war Leni bis zum Tag als die neurologischen Ausfälle auftraten zu normal und zu fit. Fand auch der Neurologe. Das war mit Sicherheit alles dem schlechten Kreislaufzustand geschuldet.

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  • Brando
    antwortet
    enzephalitis

    Hab grade den ganzen Thread gelesen und wünsche deiner Maus alles erdenkliche gute. Hoffe das ihr bald eine Diagnose bekommt. Alle Finger und Pfoten sind gedrückt. L.g. Brando

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Tammy Beitrag anzeigen
    Du gehst ja eher den schulmed. Weg, verständlich als Ärztin, aber alt.med könnte man da wohl viel unterstützen und helfen.

    Ich drücke die Daumen.
    Danke.

    Ich gehe nicht immer schulmedizinisch vor,
    gerade Cyrus erfährt so viele komplementärmedizinische Therapeutika und bekommt so viele Wirkstoffe, die in der Schulmedizin nicht wirklich angewendet werden. Meine Küche ist voll
    Wenn ich mehr Klarheit hätte, was meine Mopsmaus hat, dann könnte ich auch gezielter unterstützen.

    Die nächsten 5 Tage werden hier wahrscheinlich die wichtigsten sein. Entweder es stagniert oder bessert sich .... oder ...

    LG

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  • Tammy
    antwortet
    Magst mal dein Postfach leeren.

    Kam es dann üerraschend von jetzt auf gleich oder war vorher schon schleichend irgendwas anders als sonst, was dir nachhinein erst auffiel?

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  • Cyrus
    antwortet
    Die neurologischen Ausfälle bei Lebertumor wurden sicherlich durch Hirnmetastasen verursacht, die sieht man auch überhaupt gar nicht im Labor.
    An Hirntumor, egal welcher Ursache, habe ich natürlich in der letzten Woche auch zunehmend gedacht. Aber wer will das schon als Möglichkeit wahrhaben?
    Wenn es eine Raumforderung im Hirn ist, dann gibts natürlich leider keine langfristig wirksame Therapie mehr ... ich warte ganz leise schon auf Krampfanfälle ....

    LG

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  • Tammy
    antwortet
    Oje ich lese es jetzt erst. Nicht auch noch das, es tut mir so Leid. Ich hoffe du findest schnell die Ursache und kannst der kleinen Maus helfen.

    Ich kann dir da leider auch nicht so helfen. Mir fallen da nur so einige Homöopatika ein und andere alternative Mittel.

    Mir fält auch nur Staupe, Toxo, Zeckenerkrankungen, Gift? oder zwei Ursachen und nicht nur eine, Bandscheibe-Bewegungsapparat, Herz-Lunge oder ähnliches ein.

    Du gehst ja eher den schulmed. Weg, verständlich als Ärztin, aber alt.med könnte man da wohl viel unterstützen und helfen.

    Ich drücke die Daumen.

    Kimbi hatte auch schon mal eine Hepatitis und mittige Leberwerte, sie hatte auch schon Pankreasschübe und kein erhöhten cPL Wert, genauso ihre Allergien, ihre Insuffiziensen die man fast gar nicht hört und jeder Kardiologe und TA sich wundert bei dem Herzen. Blut ist träge und zeigt m.M.n sehr spät an oder oft auch gar nicht. Blut sagt nicht immer was aus, leider. Kimbis damalige schwere Anaplasmose war auch nur ein Titer erhöht, alles andere o.B keine Auffälligkeiten im Blut nichts. Dennoch war es eine und Doxi half sehr schnell.

    lg tina

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Fiona's Hinterhand liess durch die zunehmende Schwäche immer mehr nach. Torkeln kam bei ihr die letzten 14 Tage auch immer wieder vor.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Bei Leni waren die Stellreflexe, der Fluchtreflex und noch andere Reflexe im Kopfbereich nicht mehr/kaum nachweisbar. Sie torkelte. Zeigte einen Nystagmus (nur sehr kurz). Ich war mir sicher, dass sie ein Vestibularsyndrom hat

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Klar war bei der Pankreatitis dann die cPLI erhöht. Ansonsten liess das Blutbild in keinster Weise auf einen Lebertumor schließen.
    Ursächlich für die neurologischen Ausfälle war aber der blutende Lebertumor. Die Pankreatitis war nur ne weitere Folge.

    Typische Pankreatitissymptome waren bei meiner Hündin auch nicht da.

    Bei meiner zweiten Hündin, die ich vor 4 Wochen wegen eines Lebertumors einschläfern liess, zeigte sich der blutende Tumor auf dieselbe Weise. Die hatte von hier auf jetzt auch massive Ausfälle und Kreislaufprobleme. Das Blutbild zeigte bei Diagnosestellung noch nicht mal ansatzweise ne Erhöhung der Leberwerte.
    Da sieht man mal wieder, wie wenig Laboruntersuchungen taugen ...
    Interessante, tragische Verläufe.
    Dass man Lebertumore nicht unbedingt im Labor sieht, weiß ich,
    sehr viele Tumore verursachen lange keine veränderten Laborwerte.
    Ich werde das mal im Hinterkopf speichern und ggf. müssen wir das auch in Erwägung ziehen. Wie furchtbar ...
    Tut mir leid, dass Ihr das jetzt das 2. mal durchmachen musstet.

    Was meinst Du denn mit "Ausfällen"?

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von xolove Beitrag anzeigen
    Darf ich mal fragen, warum sie Chemotherapie bekommt?

    Chemotherapie = Antibiotika

    sie bekommt Hochdosis Cortison gegen die Entzündungen im zentralen Nervengewebe. Da eine infektiöse Ursache nicht ausgeschlossen werden kann oder eine generell vorhandene Infektionsgefahr durch Baktieren, die sonst von gut funktionierenden Immunsystem in Schach gehalten werden, nicht ausgeschlossen werden können, gibts Breitband-ABs.
    Zum einen ist das ggf. die richtige Therapie gegen die evt. vorhandenen Erreger im ZNS oder es ist ein Schutz gegen eine sich ausbreitende Infektion.

    Homöpathische Therapien finde ich im Allgemeinen immer empfehlenswert,
    allerdings hätten wir dafür vielleicht einen früheren Zeitpunkt wählen müssen ... da haben wir aber homöopathisch das vermeintliche Vestibularsyndrom behandelt.
    Jetzt ist der Zustand zu akut und das Nervengewebe so hoch gefährdet, dass wir jetzt erst mal die Chemiekeule anwenden müssen.
    Für langsame Wirkung reicht jetzt die Zeit einfach nicht ...


    Sie bekommt zumindest zusätzlich Mariendistel und Vit B und Vit C und Tocotrienol zum Schutz von Leber und Nerven.

    LG

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    bei einer Pankreatitis müssten doch eigentlich noch andere Laborparameter verändert sein ... ???
    und waren denn bei Blutungen die Werte der roten Blutzellreihe nicht auch verändert?

    LG
    Klar war bei der Pankreatitis dann die cPLI erhöht. Ansonsten liess das Blutbild in keinster Weise auf einen Lebertumor schließen.
    Ursächlich für die neurologischen Ausfälle war aber der blutende Lebertumor. Eine Anämie bestand zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Die Pankreatitis war nur ne weitere Folge.

    Typische Pankreatitissymptome waren bei meiner Hündin auch nicht da.

    Bei meiner zweiten Hündin, die ich vor 4 Wochen wegen eines Lebertumors einschläfern liess, zeigte sich der blutende Tumor auf dieselbe Weise. Die hatte von hier auf jetzt auch massive Ausfälle und Kreislaufprobleme. Das Blutbild zeigte bei Diagnosestellung noch nicht mal ansatzweise ne Erhöhung der Leberwerte.

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Ich will dir keine Angst machen, aber meine Hündin hatte exakt die gleichen Symptome bei einem blutenden Leberkarzinom und der dadurch ausgelösten Pankreatitis.
    Sie hatte auch neurologische Ausfälle. Die Leberwerte sahen trotz kaum mehr normal darstellbarem Lebergewebe genauso aus.
    bei einer Pankreatitis müssten doch eigentlich noch andere Laborparameter verändert sein ... ???
    und waren denn bei Blutungen die Werte der roten Blutzellreihe nicht auch verändert?

    LG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von xolove Beitrag anzeigen
    Darf ich mal fragen, warum sie Chemotherapie bekommt?
    was hat sie denn alles ?
    Alles Gute Monika

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