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Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

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  • wembley
    antwortet
    Ach Michaela, das klingt ja fruchtbar. Ich kann zwar zur Sache nicht viel beitragen, aber ich will Dich darin bestärken, die Maus nicht in die Klinik zu bringen.
    Ich hab ein ähnlich sensibles kleines Mädel hier zu sitzen, bei dem lange nicht klar war, was genau sie nun hat und das immer weiter abgebaut hat. Normalerweise hätte sie jede Klinik stationär aufgenommen. Ich hab mich dagegen entschieden, auch sie hätte das nicht überstanden. Stattdessen hab ich mir frei genommen und bin für jede Untersuchung zum entsprechenden TA gefahren.

    Vielleicht wäre Berlin für Dich eine Möglichkeit? Ist zwar sicher nicht in der Nähe, aber es gibt doch einige niedergelassene Ärzte, die auf dem Gebiet der Neurologie unterwegs sind. Lieber weiter gefahren und Aufwand gehabt und dafür gut betreut als in der Nähe und schlecht behandelt. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich hör mich gerne um, welcher Neurologe in der Nähe empfehlenswert wäre.

    Und ich will Dir Mut zusprechen: Ich hätte auch nicht gedacht, dass meine Kleine das noch schaffen kann (sie war auf 2,5 kg abgemagert und musste noch operiert werden), aber es sieht gut aus und war am Ende eine gut behandelbare Sache Gib die Hoffnung nicht auf, die Mädels sind zäher als wir denken

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  • Schläferhund
    antwortet
    Sach mal, Waltraud, bist Du bei holon?

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von Schläferhund Beitrag anzeigen
    Ist Tecklenburg für Dich erreichbar? Dann kann ich Dir Claudia Grothus ans Herz legen.
    Tecklenburg ist wohl nicht "in der Nähe"...aber Claudia Grothus hat uns schon oft geholfen.

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  • sammyly
    antwortet
    Hallo,

    wie geht es deiner Süssen heute?

    Helfen kann ich dir leider nicht, aber ich wünsche dir und deiner Kleinen das alles bald wieder gut wird!

    LG Manu

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  • Schneckibär
    antwortet
    Ich hab mit der Behandlung keine Erfahrungen, aber ich wünsche dir viel Kraft und deiner Möpsin schnelle Genesung!

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  • mopstoni
    antwortet
    Hallo,
    ich kann Euch nur alles Gute wünschen.
    Außerdem finde ich die Entscheidung nicht in diese Klinik zu gehen völlig richtig für die Mopshündin.
    Hab ja selber hier so ein anhängliches und sensibles Tierchen und gerade auch eine ebensolche Hündin zum Decken hier. Das geht gar nicht.

    Alle Daumen sind gedrückt!

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  • Schläferhund
    antwortet
    Es tut mir sehr leid, dass es Deinem Hund so schlecht geht.

    Ich würde auch zu einer homöopathischen Behandlung raten. Wie Waltraud schon sagt: die homöopathische Behandlung setzt an den individuellen Symptomen an, die der Patient zeigt und in Deinem Fall scheint eine Vielzahl von signifikanten Symptomen vorhanden sein.

    Ist Tecklenburg für Dich erreichbar? Dann kann ich Dir Claudia Grothus ans Herz legen.

    Alles Gute für Deinen Mops.

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen

    wie behandelt man denn eine Meningoenzephalitis nur homöopathisch?
    mit Erfahrung und viel Geduld. Das Pferd war beschissen dran und der TA wollte es einschläfern. Die Besitzer haben aber der Erfahrung meiner Ausbilderin vertraut und langsam sind die akuten Symptome zurück gegangen. Aber bis alle neurologischen Symptome weg waren, sind fast 2 Jahre vergangen.

    Es ist ohne Liquorpunktion ein Stochern im Trüben und selbst mit ...
    Ich weiß: du bist Schulmedizinerin.....aber: bei solchen Untersuchungen würde ich mich fragen, ob es wirklich nötig ist, ob und was eine Diagnose in der Behandlung verändert und wie hoch das Risiko ist.
    Als Homöpathin muss ich überwiegend nach den Symptomen behandeln, die da sind, obwohl ich mir manchmal eine Diagnose wünschen würde.

    Wegen Zeckenkrankheiten: da ist Dr. Naucke von Parasitus Ex DIE Fachkompetenz und er war bisher immer sehr hilfsbereit (Internet: parasitosen.de)

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Manuela,
    vom hom. Standpunkt aus gesehen, ist dein Boxer mit so vielen Baustellen beschäftigt, dass eine evtl. Staupe-Infektion nicht greifen kann.

    Bei Staupe ist ein Tierarzt-Marathon bzw. ein Klinik-Aufenthalt kontraproduktiv bis schädlich. Wie Masern-Kinder braucht der Patient viel Ruhe in einem abgedunkelten Raum. Was schulmedizinisch an Medis passt, weißt du am Besten

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  • Sternchen
    antwortet
    Ich kann zwar leider nichts beitragen aber ich wünsche euch alles alles Gute!!!!

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Hallo Manuela,
    ich hatte GSD nur in der Ausbildung einen Fall von Meningo-Enzephalitis beim Pferd. Das wurde aber hom. behandelt.
    Mir fallen nur noch 2 Sachen ein: evtl. eine der Zeckenkrankheiten oder eine Staupe-Infektion (kommt auch bei geimpften Hunden vor).
    Bei letzterem bitte bedenken: ist mit dem Masernvirus verwandt

    Ich drück euch ganz ganz fest die Daumen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr du grade im Dreieck springst.
    Ja an ZEcken habe ich auch schon gedacht ...

    wie behandelt man denn eine Meningoenzephalitis nur homöopathisch?

    Staupe hatten wir ja auch im Verdacht, aber dann müsste Cyrus doch auch Anzeichen haben, er ist schon seit Jahren komplett ungeimpft wg der Epi

    Toxoplasmose habe ich auch im Verdacht ...

    Es ist ohne Liquorpunktion ein Stochern im Trüben und selbst mit ...

    LG

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  • xolove
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    und das habe ich heute auch gedacht, als TA Staupeverdacht hatte,
    aber mein Boxer, dieser Multimorbide, der müsste doch von irgendwelchen hochansteckenden Krankheiten sicher auch betroffen sein ... ich kann mir das nicht vorstellen, dass er nix hat, wenn ...
    er frißt ständig ihren Napf leer usw.
    Eben! Bei uns war's auch so!
    Mein Hund Bibi wurde zeitgleich operiert wegen Prostatatumor.
    Er wurde kastriert und beide Augen wurden gleichzeitig bei dieser OP entfernt. Zumindest er müßte doch 'geschwächt sein' und auch was erwischen, wenn's Staupe hier gibt! (Wir haben insgesamt 4 Hunde und 3 Katzen. Keiner sonst war krank.)

    Trotzdem war es dann so, dass Ziggy das Ausruhen im abgedunkelten Zimmer gut tat - aus welchem Grund auch immer. Vielleicht war's auch Zufall, aber dann fing er an zu genesen.

    Die eine Nacht in der Klinik war - jetzt nachträglich gesehen - eher kontraproduktiv für Ziggy, glaube ich. Es war so wie du es auch von deiner Hündin denkst, dass es ihn sehr gestresst hat, dort zu sein und danach ging's ihm eindeutig schlechter.
    Aber wir wußten es eben nicht besser da wir solche Angst hatten, dass nachts etwas passiert - noch so ein Anfall zb. - und wir keine Ahnung hätten, wie wir reagieren sollen, da wir leider kaum solches Wissen haben.

    Ich hoffe, du findest schnell etwas, das deiner Kleinen hilft! Ich drücke euch fest die Daumen!

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Manuela,
    ich hatte GSD nur in der Ausbildung einen Fall von Meningo-Enzephalitis beim Pferd. Das wurde aber hom. behandelt.
    Mir fallen nur noch 2 Sachen ein: evtl. eine der Zeckenkrankheiten oder eine Staupe-Infektion (kommt auch bei geimpften Hunden vor).
    Bei letzterem bitte bedenken: ist mit dem Masernvirus verwandt

    Ich drück euch ganz ganz fest die Daumen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr du grade im Dreieck springst.

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Sybille&Bonnie Beitrag anzeigen
    Falls Dr. Flegel Dir telefonisch keine Auskunft gibt, versuch doch mal, ob Du Kontakt zu Dr. Martin Deutschland bekommst. Ob er gut ist, kann ich nicht beurteilen, aber er hatte sich damals umgehend Bonnies MRT-Aufnahmen angesehen, was Dr. Flegel ablehnte (er will/wollte den Hund sehen, was ja sinnvoll, aber nicht immer machbar ist).
    Danke ... es ist immer das gleiche Problem,
    viele TÄe haben eine riesige Panik, auf eine falsche Aussage bei Ferndiagnostik festgenagelt zu werden, obwohl sie eigentlich so gut wie gar nicht haften ... in der Humanmed ist das ja auch so ein Thema, aber da kenne ich das schon anders, wenn man Befunde rüber faxt, kriegt man Auskunft. Man kann ja tw. bei medizinischen Diensten der Krankenkassen anrufen wg 2.-Meinung, da macht sich kein Arzt am Tel. in die Hose vor Angst. Ich hatte heute schon einige TÄe am Tel., die waren alle überhaupt nicht kooperativ. Auf total harmlose Fragen wollten die auf keinen Fall antworten ... ja, man soll den Hund vorbei bringen. Es kann aber nicht jeder 600 km hin und wieder zurück fahren ... ... und untereinander reden die ja auch nicht miteinander. Haben viele TÄe nicht nötig. Habe ich auch mit Cyrus erlebt ... kein Fachaustausch. Ich habe da manchmal das Gefühl gehabt, die haben gegenseitig Angst, die Gegenseite merkt, dass die von bestimmten Sachen keine Ahnung haben.

    Mein TA ist zwar keine Neurokoryphäe, aber als wir uns gegen die TiHo entschieden haben, hat er sich an den PC geklemmt und recherchiert, was jetzt das sicherste für den Patienten ist und welche Medis so oder so am wahrscheinlichsten indiziert sind ... wenn man sozusagen Entwicklungsland-Tiermedizin betreibt (also ohne MRT weiter behandelt )

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von xolove Beitrag anzeigen
    Nicht verzagen!
    Unser Ziggy war vor kurzem in einem ähnlichen Zustand und es geht ihm jetzt wieder richtig gut! Als ob nie etwas gewesen wäre!
    Wir sind natürlich trotzdem sehr vorsichtig jetzt und vermeiden alles, was ihn aufregen oder stressen könnte, aber ansonsten geht es ihm wirklich wieder gut.
    Wir dachten auch, er überlebt nicht, da er zeitweise eigentlich nur noch geatmet hat und sonst gar nichts mehr konnte.
    Hier kannst du es nachlesen, wenn du möchtest.
    Alles Gute deiner kleinen Mopsprinzessin!
    Danke!

    ich habe bei Dir diesen Post gefunden

    Zitat von xolove

    Heute wurde wieder (war auch ein Thema bei der ersten Aufnahme dort) Staupeverdacht angesprochen, weil Ziggy da keine ganz aktuelle Impfung hat.

    .
    Ausserdem zeigt keiner unserer 3 anderen Hunde irgendwelche Symptome. Müssten bei Staupe nicht alle im Haushalt lebenden Hunde irgendwie betroffen sein?
    und das habe ich heute auch gedacht, als TA Staupeverdacht hatte,
    aber mein Boxer, dieser Multimorbide, der müsste doch von irgendwelchen hochansteckenden Krankheiten sicher auch betroffen sein ... ich kann mir das nicht vorstellen, dass er nix hat, wenn ...
    er frißt ständig ihren Napf leer usw.

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