@Txori:
Ich würde mich nicht so einstufen, aber wenn ich eine völlig konträre Meinung zu einem "Hunde-Guru" habe und dann in beiden Fällen, dann finde ich das schon seltsam. Wobei die Meinung bei den Terriern nicht so konträr war. Nur radikaler.
Lg nicole
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Der Hundeprofi
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Hallo,
ich bin zwar kein Fan von Rütter, aber was ich ihm zu Gute halten muß und was mir bei den beiden Airdales z.B. aufgefallen ist, er betont, daß eine Ausbildung nur dann klappt, wenn der Mensch bereit ist sein Verhalten zu ändern und er hat bei beiden Fällen sowohl bei dem Aussie als auch bei den Terrier betont, daß die Änderung der Verhaltens nicht von heute auf morgen geht. Bei den Terrier waren es 6 Wochen und bei dem Aussie ging er glaube ich sogar von einem halben Jahr aus.
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Daniela, danke für Deine Worte!
Ich bin genau der gleichen Meinung.
Ledier wird im TV ziemlich viel zusammen geschnitten, ist natürlich ein Dilemma, wenn man dann davon ausgeht, dass ALLES genau so ist...
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Bislang gab es noch keinen Hunde Trainer der hier kommentarlos akzeptiert wurde. An jedem gab es was zu meckern und andauernd hört man nur, so hätte ich das nicht gemacht und Jeder weiß es besser.
Da frage ich mich warum es hier trotzdem so viele gibt, die Probleme mit ihrem Hund haben? Wo doch alle alles besser wissen.
Ich persönlich mag den Rütter. Und ich wage es nicht zu beurteilen ob er Recht damit hat das der Ausie ein Sexmonster ist oder nicht. Wir haben nur ein paar Minuten von dem Leben der Hunde gesehen. Wir wissen nicht was er sonst noch gemacht hat oder nicht.
Und Kastration ja oder nein. Das muß Jeder für sich selbst entscheiden. Bei Katzen und Pferden wird auch nicht mit der Wimper gezuckt. Der Hengst wird zum Wallach weil er dann einfach besser reitbar(erziehbar) ist. Da wird nicht gejammert das man sich das Pferd zurecht schnippelt. Aber beim Hund.
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Nuuun, ... bist du's?Zitat von nelli73 Beitrag anzeigenWenn ich so völlig konträre Ansichten habe, frage ich mich immer, ob ich so dumm bin.
Sonntagsgruß
Christiane, Agent Provocateur
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Also ich habe hier auch ein Exemplar, welches sehr eifersüchtig auf andere Hunde war und schon ziemlich früh besitzansprüche geltend machen wollte. sowas habe ich immer sofort unterbunden. ICH entscheide mit wem ich wann Kontakt habe (egal ob Hund oder Mensch) und wer da nun an meinen Rucksack darf oder auch nicht. Da gibts keine Diskussion.Zitat von herrmann Beitrag anzeigenHallo,
jetzt möchte ich mich aber auch mal einklincken. Ich habe ein 10 Monate altes Aussie-Mädel, die mich mit ihrem Beschützerinstinkt z.T, wahnsinnig macht.
Ich war auch schon mit ihr bei einer Trainerin, mit Menschen ist es sehr viel besser geworden, aber mit anderen Hunden, die sich mir nähern, geht es immer noch recht schwierig, sie fängt dann das schreien und verjagen an. Gleiches tut sie auch wenn sich ein Hund unserer Familie, wie haben mit Amy 3 Stück, einem anderen Hund nähert, da funkt sie dann auch schreiender Weise dazwischen und versucht " ihren" Hund wegzuziehen oder denn anderen zu verjagen.
Nun schreibt Shadow ja, das solche Probleme an Erziehungsfehlern liegen, ich wüßte aber nicht was ich falsch gemacht haben könnte.
Wenn jemand eine Idee dazu hat, nur her damit.
Wende dich doch einfach mal an Notaussies, das sind sehr kompetente Leute die dir sicher auch gerne helfen. vielleicht kennen sie ja auch jemanden aussieerfahrenen in deiner Nähe, der sich das Problem mal vor Ort anschauen kann.
Falls du sonst noch Fragen hast kannst du gerne ´ne PN schreiben.
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Hm,
ich hatte die Folge auch gesehen und wunderte mich, dass diese alte Dame eine so große hatte, dann noch zwei davon und zur Krönung waren beide dann noch super-jung!
Ich hätte gern gesehen, wie und ob sie mit denen spazieren geht....
Mein Rat wäre gewesen für mindestens einen von beiden eine neues heim zu suchen und mit dem anderen intensiv zu arbeiten. Besser noch: Beide hergeben und wenn überhaupt so ein Tierchen, dann nen Welsh anzuschaffen.
Auch bei dem Aussie konnte ich keinen Grund zur Kastration erkennen!
Wenn ich so völlig konträre Ansichten habe, frage ich mich immer, ob ich so dumm bin.
LG nicole
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ich denke aus der ferne, wird dir keiner helfen können, dafür gibt's einfach zu viele möglichen ursachen ( angst/unsicherheit, übernahme der führungsrolle ( hat z.b. 'gelernt', daß sie selbst regeln muß), ersatzhandlung (z.b durch mangelnde auslastung), kastrationsbedingte aggression, schlechte erfahrungen, zuchtfehler (z.b. genetisch bedingter gesteigerter schutztrieb) usw. usf.)Zitat von herrmann Beitrag anzeigenHallo,
jetzt möchte ich mich aber auch mal einklincken. Ich habe ein 10 Monate altes Aussie-Mädel, die mich mit ihrem Beschützerinstinkt z.T, wahnsinnig macht.
Ich war auch schon mit ihr bei einer Trainerin, mit Menschen ist es sehr viel besser geworden, aber mit anderen Hunden, die sich mir nähern, geht es immer noch recht schwierig, sie fängt dann das schreien und verjagen an. Gleiches tut sie auch wenn sich ein Hund unserer Familie, wie haben mit Amy 3 Stück, einem anderen Hund nähert, da funkt sie dann auch schreiender Weise dazwischen und versucht " ihren" Hund wegzuziehen oder denn anderen zu verjagen.
Nun schreibt Shadow ja, das solche Probleme an Erziehungsfehlern liegen, ich wüßte aber nicht was ich falsch gemacht haben könnte.
Wenn jemand eine Idee dazu hat, nur her damit.
... aber das ist genau der punkt, um den es mir geht. wäre es ein rüde, der sich zufällig auch noch für mädels interessiert, würde es heißen: mit dem muß man arbeiten aber er muß unbedingt auch kastriert werden....
liebe grüße
kerstin
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Was könnte sie denn falsch gemacht haben, Petra?Zitat von Birlie Beitrag anzeigen... das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?
Hast du konkrete Vorschläge, worauf sie achten sollte und wo sie nach Ansatzpunkten suchen kann?
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... das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?Zitat von herrmann Beitrag anzeigenHallo,
jetzt möchte ich mich aber auch mal einklincken. Ich habe ein 10 Monate altes Aussie-Mädel, die mich mit ihrem Beschützerinstinkt z.T, wahnsinnig macht.
Ich war auch schon mit ihr bei einer Trainerin, mit Menschen ist es sehr viel besser geworden, aber mit anderen Hunden, die sich mir nähern, geht es immer noch recht schwierig, sie fängt dann das schreien und verjagen an. Gleiches tut sie auch wenn sich ein Hund unserer Familie, wie haben mit Amy 3 Stück, einem anderen Hund nähert, da funkt sie dann auch schreiender Weise dazwischen und versucht " ihren" Hund wegzuziehen oder denn anderen zu verjagen.
Nun schreibt Shadow ja, das solche Probleme an Erziehungsfehlern liegen, ich wüßte aber nicht was ich falsch gemacht haben könnte.
Wenn jemand eine Idee dazu hat, nur her damit.
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Hallo,
jetzt möchte ich mich aber auch mal einklincken. Ich habe ein 10 Monate altes Aussie-Mädel, die mich mit ihrem Beschützerinstinkt z.T, wahnsinnig macht.
Ich war auch schon mit ihr bei einer Trainerin, mit Menschen ist es sehr viel besser geworden, aber mit anderen Hunden, die sich mir nähern, geht es immer noch recht schwierig, sie fängt dann das schreien und verjagen an. Gleiches tut sie auch wenn sich ein Hund unserer Familie, wie haben mit Amy 3 Stück, einem anderen Hund nähert, da funkt sie dann auch schreiender Weise dazwischen und versucht " ihren" Hund wegzuziehen oder denn anderen zu verjagen.
Nun schreibt Shadow ja, das solche Probleme an Erziehungsfehlern liegen, ich wüßte aber nicht was ich falsch gemacht haben könnte.
Wenn jemand eine Idee dazu hat, nur her damit.
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Ein Gast antworteteFandest du auch, dass es eher eine agressive Übersprungshandlung war?Zitat von Monka Beitrag anzeigenAllerdings, sehr interessant!
Der einer Airdale hat sogar an der Wand geleckt und geknabbert.
Und war total "mit den Nerven runter.
Den Aussie fand ich eher belanglos...
LG Heiike
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dankeZitat von SUSI + Gizmo
ach soooo.... sorry, dann hab ich das falsch verstanden!
ich glaube, das ist auf mich gemünzt, deshalb versuch ich's nochmal:Zitat von Pebbles Beitrag anzeigen
Und nein, auch ich fand das Verhalten absolut NICHT rassetypisch! Ich kenne Aussis, die einfach ganz normal mit Artgenossen spielen können und nicht ständig nur ans "pöppseln" denken dabei. Wenn das Verhalten normal war, dann weiß ich es auch nicht...
Daher sehe ich es auch nicht als ausschalten von rassetypischen Eigenschaften.
-daß ein hund sich so verhält, ist nicht normal und auch nicht rassespezifisch - seh ich ganz genauso...
-daß sich ein hund bei falscher behandlung, erziehung usw. so entwickeln kann, ist dagegen aber normal - gerade dann, wenn er eigenschaften wie aggressives arbeiten und schutztrieb aufgrund seiner rasse mitbringt.
das ergebnis dieser fehlentwicklung (leinenaggression gegen hunde, das beschützen von frauchen, vollkommen selbständiges handeln usw.) ist nicht rassespezifisch sondern hat sich aufgrund der rasse-eigenschaften in kombination mit falscher erziehung dahingehend entwickelt.
es hat sich NICHT so entwickelt, weil der hund ein hormonproblem hat sondern weil er nicht seinen anlagen entsprechend erzogen wurde....
um dieses dadurch entstanden fehlverhalten in den griff zu bekommen wurde neben training 'ne kastra als nötige grundlage empfohlen und um zu verdeutlichen, warum ich das in dem fall für unangebracht halte, hab ich das beispiel mit dem valium gebracht - also daß ich nen (in meinem beispiel rassebedingt) aktiven hund auch nicht mit sowas matt setze, nur um ihn einfacher umerziehen zu können......
denn genau, wie ich einen hund, der gerade anfängt sich für das andere geschlecht zu interessieren nicht als sexmonster betrachte, sondern als normal einstufe (bevor's wieder falsch verstanden wird: das ist rein auf das verhalten was er bei der hündin gezeigt hat und die daruaus resultierende aussage zu verstehen, nicht auf die leinen- oder sonstigen aggressionen) und deshalb auch keine kastra nötig ist, sehe ich einen rassebedingt lebhaften arbeitshund (damit ist und war NICHT smartie gemeint) nicht als hyperaktiv an und stell ihn mit valium ruhig....
uffff - klarer jetzt?
liebe grüße
kerstin
edit: und was das verhalten der hündin gegenüber angeht, würde ich es als 'sehr interessiert' bezeichnen - für einen hund, der keine grenzen gesetzt bekommen hat, absolut nicht ungewöhnlich...
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Oh, dann hatte ich was falsch verstanden. Sorry! Ich meinte gelesen zu haben, Smartie sei mittlerweile kastriert. Tut mir leid, wenn ich das falsch geschrieben habe.Zitat von Leyla Beitrag anzeigenHuhu,
ich "kenne" auch beide Seiten, da ich in eben diesem Aussie-Forum aktiv bin, aber smartie ist doch noch gar nicht endgültig kastriert - also momentan trägt er noch dieses Implantat...
Und nein, auch ich fand das Verhalten absolut NICHT rassetypisch! Ich kenne Aussis, die einfach ganz normal mit Artgenossen spielen können und nicht ständig nur ans "pöppseln" denken dabei. Wenn das Verhalten normal war, dann weiß ich es auch nicht...
Daher sehe ich es auch nicht als ausschalten von rassetypischen Eigenschaften.
Und noch mal kurz zu den "Beruhigungsmitteln". Dort wird sicher auch ein Teil der Hunde "ausgeschaltet", einfach um sie ansprechbar zu bekommen und in einen Status der Aufnahmefähigkeit. Ob nun bei Angsthunden oder bei Hunden die zu extrem aktiven Fehlverhaltensweisen / Hyperaktivität neigen oder erzogen wurden.
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ach soooo.... sorry, dann hab ich das falsch verstanden!
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