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Der Hundeprofi

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  • danih
    antwortet
    aber sagte er nicht weil der Hund ein bißchen rumleckte und aufreiten wollte , der wäre ja ein richtiges Sexmonster und würde seinen Harem verteidigen ? Das war doch total übertrieben , oder ?
    Nein, das war überhaupt nicht übertrieben. Der Hund hatte mit Artgenossen eine starke sexuelle Motivation. Rüden waren Konkurrenten und Hündinnen potenzielle Partner.
    Oder was denkst Du warum die wenigsten nicht kastrierten Rüden keinen Bock auf Begegnungen mit anderen Rüden haben? Erwachsene intakte Hunde spielen nicht einfach so, die haben ein Ziel.
    Kastration und Training haben aber viel bei ihm bewirkt.

    Das mit dem Wasserkasten wegdrucken fand ich nun auch nicht so dramatisch. Der Hund faste Frauchen auch nicht mit Samt Handschuhen an.

    Rütter betont auch fast immer das so ein Training nicht in wenigen Tagen abgeschlossen ist, sondern es oft Wochen bis Monate braucht.

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  • Yunari
    antwortet
    Zitat von mallow Beitrag anzeigen
    Gelöst wurde die Situation ganz anders, auf eine Art die die Besitzerin bewältigen konnte und die für sie und die Hunde eine klare Aussage hatte. Das fehlte beiden sichtlich bei der Kistenlösung. So haben alle Beteiligten eine klare Aufgabe. Interessanterweise vertrat Rütter letztere Methode auch schon öfter, warum nicht hier? In diesem Fall: glatte 6, selbst mit Wohlwollen.
    ich fand es total doof das er der frau keine alternative angeboten hat. das musste so sein wie er gesagt hat und punkt.
    ich hatte auch den eindruck das das problem dann mit seiner assistentin anders angegangen wurde. sie scheint eine methode gewählt zu haben mit der sowohl sie als auch ihre hunde gut klar gekommen sind (nämlich das auf den platz schicken). aber das wurde ja mit keinem wort ewähnt. ich hoffe das jetzt kein hundeanfänger zuhause sitz und sagt "hmmm also wenn ich fifi oft genug mit der kiste wegdrückt setzt er sich dann auf seinen platz."


    zu dem aussie: der hund war denke ich total unterfordert. man hat ja schnell gesehn was es gebracht hat als der hund beschäftigt wurde...

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  • Bonni*MAX
    antwortet
    Ich hab nicht Alles mitbekommen aber sagte er nicht weil der Hund ein bißchen rumleckte und aufreiten wollte , der wäre ja ein richtiges Sexmonster und würde seinen Harem verteidigen ? Das war doch total übertrieben , oder ?

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  • SUSI + Gizmo
    antwortet
    Er dachte ja zuerst, er WÄRE kastriert...

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  • mimi&malu
    Ein Gast antwortete
    @ Monka

    achso, habs so vertanden das er ihn unerzogen fand, aber als er gehört hat das er nicht kastriert ist war für ihn alles klar...

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  • Monka
    antwortet
    Zitat von mimi&malu Beitrag anzeigen
    Das der Rütter es bei dem Aussie auch gleich drauf geschoben hat, das er nicht kastriert ist hmmmmm....
    Hat er definitiv nicht, er fand ihn auch zuerst lediglich unerzogen.

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  • mimi&malu
    Ein Gast antwortete
    Zitat von DKksl Beitrag anzeigen
    @vogti - Da hast du Recht mit den Hundeplätzen. Da mei erster hund nicht gut soziallisiert war bin ich mit Nummer 2 zu Hundeplatz. Da traf ich auf eine Welpenspielgruppe. Gut und schön- Leide gingen meine Alarmglocken nicht an, als nach dem Training beim Kaffee besprochen wurde wer nächstel mal die Welpengruppe machen sollt. Irgend ein Welpenbesitzer meldete sich dann dafür. Kompetenz gleich null.
    Erst Hund Nummer 3 ist gut soziallisiert.
    das ist ja der Knaller! Wenn ausgesucht wird wer von den Welpenbesitzern die nächste Welpengruppe macht.

    Da ich demnächst auch einen Aussie bekomme kann ich da n bissel mitreden!

    Schlimm ist halt, das sich die meisten zukünftigen Hundebesitzer vorher nicht informieren! Nicht über die bestimmte Rasse, oder mal über Hundeverhalten und Erziehung im allgemeinen.
    Die Wauzis sind halt süß und schnell angeschafft!
    Das der Rütter es bei dem Aussie auch gleich drauf geschoben hat, das er nicht kastriert ist hmmmmm.... erziehen sollte man seinen Hund halt so oder so! Und die Besitzerin hat ja auch gesagt das sie dann kaum noch mit ihm vor die Tür ist, das war mit sicherheit auch nicht von Vorteil. Das der Hund dann erstrecht den Affen macht wenn er dann doch mal rauß darf ist ja klar.....

    Alles in allem war ich diesmal auch enttäuscht

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  • DKksl
    antwortet
    @vogti - Da hast du Recht mit den Hundeplätzen. Da mei erster hund nicht gut soziallisiert war bin ich mit Nummer 2 zu Hundeplatz. Da traf ich auf eine Welpenspielgruppe. Gut und schön- Leide gingen meine Alarmglocken nicht an, als nach dem Training beim Kaffee besprochen wurde wer nächstel mal die Welpengruppe machen sollt. Irgend ein Welpenbesitzer meldete sich dann dafür. Kompetenz gleich null.
    Erst Hund Nummer 3 ist gut soziallisiert.

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  • Schmusefluse
    antwortet
    @ Raphaela

    mein persönlicher Eindruck war, daß es ihm nicht um ein Drangsalieren der Hunde ging, sondern eher um ein energischeres Auftreten der Hundebesitzerin. Allerdings ging der Schuß voll nach hinten los, weil sie damit nicht umgehen konnte. Die gute Dame war körpersprachlich eine Katastrophe und strahlte soviel Unsicherheit aus, daß er wohl gehofft hatte, sie damit aus der Reserve zu locken. Hat nur überhaupt nicht funktioniert.
    Um es nochmal deutlich zu schreiben, ich würde nie, nie, niemals nicht, so eine Methode anwenden und auch Rütter wäre kein Trainer für mich. Aber ich kann es nachvollziehen, warum er diese Methode bei dieser Besitzerin gewählt hat. Allerdings erfolglos.

    LG
    Martina

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  • Vogti
    antwortet
    warten

    Hallo ! Manchmal ärgere ich mich aber mehr über die Leute die so lange warten bis das Kind, ähm die Fellnase in den Brunnen gefallen ist und erst dann nach einer möglichst schnellen und ja nicht arbeitsintensiven Schnellösung geschrien wird. Die meisten haben keine Lust Sonntags regelmässig zur Welpenstunde zu gehen, anschliessend zur Junghundgruppe und was danach auch immer kommt. Sie erkennen nicht mal im Ansatz wenn was beizeiten zu unterbinden ist und sich somit einiges Unheil schon vorher verhindern lässt, das schliesst aber ein das ich meinen Hund kenne und beobachte. Mir wird manchmal mulmig wenn Hundis auf dem Hupla spielen und Herrchen oder Frauchen sind nur am Schwatzen ohne mal auf ihre Hundis zu schauen. So könnte man manche klopperei im Ansatz unterbinden und nicht erst planlos dazwischen gehen wenn sich alles schon so hochgeschaukelt hat, das es zur Beisserei kommt. Ich war letztens mal Gast auf einem anderen Hupla, da wurde mir gesagt ich bräuchte kein Auge auf meine Fellnase haben, sie könne ja nicht weglaufen hier ist ja überall Zaun. Das ich nicht geschaut habe wegen weglaufen sondern gleich reagiert hätte wenn meine Riesin angefangen hätte mit jemandem zu stänkern kam keinen in den Sinn. Deshalb haben Rütter und Co. auch Hochkonjunktur, weil ja alle Hunde nur der Tut nixe sind. Gruß Vogti

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  • mallow
    antwortet
    Wenn es nur darum ging Ruhe in die Tür-Situation zu bringen hätte es auch gereicht den Kasten vor sich zu halten bis es dem Hund zu doof wird. So wurde die Situation nochmal künstlich aufgeheizt, die Tür nochmal aufgewertet durch die Aktion und Herr Rütter konnte ja auch nicht wirklich erklären was die Hündin denn nun tun sollte statt um die Tür zu kämpfen. Es kam zwar mal ein: "Ja, genau, auch Alternativen anbieten", aber diese Frau gehörte anscheinend zu den Kunden die eine genaue Anleitung brauchen, einen Plan.

    Hier fällt mir wieder auf dass Rütter seinen Kunden nichts in die Hand gibt, weder ein Informationsblatt mit den wichtigsten Informationen zum Problem noch einen Plan mit dem die Kunden arbeiten können und an den sie sich halten können. Eigentlich müsste er das alles bei der ATN gelernt haben, auch die Psychologie des Kunden und das es verschiedene Lerntypen gibt - Basiswissen eigentlich. Wo er bei seinen Auftritten Kasperletheater spielt überfordert er seine Fernsehkunden deutlich; im ersten Fall ist der Schaden nicht groß, es sind ja alle zufrieden - im zweiten Fall wird es kritisch wenn die Kunden evtl. aus einem nur spielenden Hund dann einen wirklich kämpfenden machen.

    Gelöst wurde die Situation ganz anders, auf eine Art die die Besitzerin bewältigen konnte und die für sie und die Hunde eine klare Aussage hatte. Das fehlte beiden sichtlich bei der Kistenlösung. So haben alle Beteiligten eine klare Aufgabe. Interessanterweise vertrat Rütter letztere Methode auch schon öfter, warum nicht hier? In diesem Fall: glatte 6, selbst mit Wohlwollen.

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  • Helfstyna
    antwortet
    @ Flat-Nicole

    Klar, gibt es auch unzählige Mixe, die nicht in den Genuss einer Anständigen Auslastung kommen.
    Ich seh halt nur den Unterschied, dass ich bei einem Rassehund in der Regel zu 100% wissen kann, welche Arbeitsanlage er mitbringt - zumindest wenn ich mich vor der Anschaffung etwas mit der Rasse auseinandergesetzt habe.

    Beim Mix aus dem Tierschutz kann es mir einfach passieren, dass ich nicht weiß was drin steckt und die mitgberachten Arbeitsanlagen nicht auf den ersten Blick erkenne.

    @ Schmusefluse

    Wie schon gesagt, um die Beistzerin zu schüten muss ich dem Hund nicht den Kasten ins Gesicht hauen oder ihn zu Boden drücken bis er quietscht.

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  • SUSI + Gizmo
    antwortet
    Beide Fälle waren nach dem Trainnig um Welten besser...


    Die Airedales lagen entspannt und abwartend auf ihren Plätzen (eine von Rütters Assistentinnen hat sich einige Wochen um das Training gekümmert) und der Aussie hat sich mehr auf Frauchen konzentriert und anderes (fast) ignoriert!

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  • Schmusefluse
    antwortet
    @ Anette

    Es hat nichts gebracht, weil die Frau Angst vor ihrem Hund hatte (den ich übrigens sehr reizend fand) und es auch nicht schaffte, ihre Unsicherheit abzulegen. Sie hatte ja aber bereits beim ersten Gespräch schon gesagt, daß es für sie nicht in Frage kommen würde, den Hund abzugeben.

    Wurde überhaupt etwas dazu gesagt, ob und wie sie die Hunde auslastet? Das habe ich, wenn, zumindest verpasst.

    @ Sonja

    Es ging in dem einen Fall um eine ältere Dame, die sich wohl für ihr Rentnerdasei kurz hintereinander zwei Airedales angeschafft hatte. Die Älteste war gerade mal 1 Jahr alt und machte ständig einen Riesenterz, sobald sie das Haus verlassen wollte - inkl. Festhalten des Armes mit den Zähnen und blauen Flecken und Zerren an der Kleidung. Und dann verschlimmerte sich ihre Angst noch, weil der Hund dann auch noch anfing zu bellen. Das alles wertete sie als Aggression ihr gegenüber und wußte überhaupt nicht damit umzugehen.

    Der andere Fall war ein junges Mädchen mit 1-jährigem Aussie-Rüden, der leinenaggressiv war.

    Wie es bei beiden Fällen ausgegangen ist, habe ich dann leider nicht mehr mitbekommen.

    LG
    Martina

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    schade ich habs verpasst. Was war denn?

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