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Mariendistel+Artischocke bei Pankreasproblemen (EPI)

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  • Chaban88
    Ein Gast antwortete
    @Petra: Ah, ok, dann hatte ich Dich da missverstanden.

    Warte aber noch ein bisschen, da wir ja gerade erst das Futter neu füttern und das glaube ich bei EPI für den Körper erst mal genug Anstrengung ist, die Fefu Altlasten loszuwerden.
    Das ist sicher nicht die schlechteste Herangehensweise. Nee, mal im Ernst, bei unserem Hund war/ist das so. Alles Neue brachte meist erstmal eine Verschlechterung, mal mehr, mal weniger. Beim Barfen gibt's auch immer den gleichen Fleischmix, weil selbst das Wecheln von z.B. Geflügel auf Rind von einem Tag zum anderen eine Verschlechterung bringen kann. Aber gut, unser Hund ist auch bereits 15, vielleicht fallen dann auch dem Organismus Veränderungen schwerer.

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  • gipsy1971
    antwortet
    Upps nicht richtig zitiert. Sorry.

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  • gipsy1971
    antwortet
    Ansonsten hatte ich bisher nicht das Gefühl, dass sich bei den Hundis was geändert hat, also von wegen "mehr Power" oder so. Aber wenn's dem EPI-Hund dadurch besser geht, hat es ja seinen eigentlichen Sinn schon erfüllt!

    Ähm die Power war auch nicht auf die Mariendistel Artischocken Kur bezogen, sondern auf die Futterumstellung.
    Hab mir aber heute schon mal Kapseln aus dem Dm mitgebracht. Warte aber noch ein bisschen, da wir ja gerade erst das Futter neu füttern und das glaube ich bei EPI für den Körper erst mal genug Anstrengung ist, die Fefu Altlasten loszuwerden.
    Lg Petra

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  • Chaban88
    Ein Gast antwortete
    Huhu Ihr Lieben!

    Seit knapp einer Woche kriegen auch unsere beiden Hunde die Mariendistel-Artischocke-Kur und es klappt wunderbar! *freu*

    Hund 1 hat EPI und trotz zugesetzten Enzymen hatte er seit einiger Zeit Probleme mit der Verdauung. 2 Tage nach den ersten Kapseln war der Kot endlich wieder ok! Allerdings waren die ersten 2 Tage schon hart, sowohl für mich , als auch für ihn. Hund hatte arge Blähungen, mußte öfter Kot absetzen (und auch mehr), der meist breiig und übelriechend war (der "typische EPI-Kot"). Aber das Ausharren hat sich, wie gesagt, gelohnt!

    Hund 2 macht die Kur einfach mal mit. Sie hat zwar eine vergrößerte Leber, die aber bisher absolut unauffällig ist. Auch bei ihr konnte ich den erhöhten Kotabsatz in den ersten 2 Tagen beobachten, allerdings ohne Durchfall, Blähungen o.ä.

    Ansonsten hatte ich bisher nicht das Gefühl, dass sich bei den Hundis was geändert hat, also von wegen "mehr Power" oder so. Aber wenn's dem EPI-Hund dadurch besser geht, hat es ja seinen eigentlichen Sinn schon erfüllt!

    Ach ja, ich benutze die Kapseln aus dem DM-Drogeriemarkt (deren Eigenmarke "das gesunde Plus"). Die Mariendistelkapseln ziehe ich auseinander und streue den Inhalt so über's Futter, die Artischockekapseln sind so fest, dass ich sie komplett mit ins Futter "werfe". Als Dosis bekommen beide je 1 Kapsel pro Tag, bei 11 bzw. 12 kg Hundegwicht.

    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    ...und ich denke, daß durch das einweichen/überbrühen und ziehen lassen eben mehr Wirkstoffe lösen als nur mit Pulver...*grübel*
    Weißt Du, ob der Mensch die Wirkstoffe besser aufnehmen kann? Ich frage deshalb, weil man die Kapseln für gewöhnlich ja auch nicht aufbrüht?

    @Finebiene: könntest Du mir den Hersteller verraten? Hab auch noch'n Araber, dem die Kur auch sicher nicht schaden könnte...

    LG
    Claudia

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  • Andrea Neunelf
    antwortet
    Und ich nehme das Mariendistelpräparat ( Kapseln ) vom Kräuterhaus St. Bernhard....

    Gruss Andrea mit Enja und Diva

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  • Schinken
    antwortet
    ich mahle die Samen frisch und koche sie mit dem Fleisch zusammen kurz auf.

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  • Monique
    antwortet
    Hi,

    Wer Mariendiestel einsetzen möchte dem empfehle ich Mariendiestel Urtinktur, läßt sich leicht dosieren, leicht untermischen und ist günstig.

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  • Sheru
    antwortet
    Zitat von Finebiene Beitrag anzeigen
    Nun eine Frage:
    ich habe es so verstanden, dass ihr nicht die Mischung pur, sondern als Tee aufgebrüht (dann nur den Sud??) gebt. Wieso wenn ich fragen darf? Hier gab es immer die Pulvermischung (von einem Hersteller für Pferdefutter) und einfach so trocken über das Futter gestreut.
    Mhhhmmm...gute Frage...*grübel*
    Bei meinen Nachforschungen habe ich eben immer nur von Tee gelesen..außer bei Vöglen, denen man ganze Samen der Mariendistel gab und TROTZDEM eine gute Wirkung erziehlte. Es wird ja gesagt, daß sich der Wirkstoff der Mariendistel nicht so einfach löst ...und ich denke, daß durch das einweichen/überbrühen und ziehen lassen eben mehr Wirkstoffe lösen als nur mit Pulver...*grübel* Das man auch mit Tee und nicht nur mit den Extrakten gute Wirkungen erziehlt habe ich auch an diversen Stellen lesen können (Blutuntersuchungen zeigten das dann an).
    Ich werde morgen mal probieren nicht aufzubrühen (obwohl das eigentlich keine Arbeit ist...mache ich immer gleich, wenn ich mir eh früh meinen Kräutertee aufbrühe...) und sehen wie ihm das bekommt.

    LG

    nadine

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  • Finebiene
    Ein Gast antwortete
    Hallo ihr alle,

    ich kann die Wirkung von Mariendistel und Artischocke bestätigen bei Pferd und Hund. Meine immer leicht "Leber-geplagte" Vollblutstute bekam es immer kurweise, der Pankreas-leidende Hund dann auf Empfehlung der Tierärztin probeweise, was ihm prima bei der Verdauung geholfen hat.

    Bzgl. Leberunterstützung (und Galle... ) kann ich auch nur positives in Wirksamkeit auf die Pankreasinsuffizienz sagen. Die Heilpraktikerin hat eine "all-inclusiv-Behandlung" begonnen und im Anschluß waren sämtliche Enzymzugaben absolut überflüssig.

    Nun eine Frage:
    ich habe es so verstanden, dass ihr nicht die Mischung pur, sondern als Tee aufgebrüht (dann nur den Sud??) gebt. Wieso wenn ich fragen darf? Hier gab es immer die Pulvermischung (von einem Hersteller für Pferdefutter) und einfach so trocken über das Futter gestreut.

    Gruß,

    Silke

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  • gipsy1971
    antwortet
    Ja wohl wahr. Die Süße steht auch in der Küche neben mir und guckt ganz aufmerksam zu welches von den vielen schönen Pülverchen man jetzt wohl wieder drunter mischt. Am spannendsten findet sie das jeweilige Öl.Wenn das alles so gut auf sie wirkt schaffen wir dieses Jahr bestimmt mit Leichtigkeit die BH

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  • Sheru
    antwortet
    Zitat von gipsy1971 Beitrag anzeigen
    Sie hat meiner Meinung nach mehr Power und guckt aufmerksamer, kann aber auch Einbildung sein.

    Glaube ich nicht...
    Was mir gleich am Anfang damals auffiel war auch, daß Hundi "aufmerksamer guckte" ...so nach dem Motto "Man, was DU für tolle Sachen organisieren kannst !!!*staun* " . Ich hatte sogar das Gefühl, daß das "neue Futter" die Bindung stärkte... Und wenn das Futter besser verdaut wird (im Fleisch sind ja auch Enzyme etc.) hat der Körper eben mehr Energie für anderes (zum einen weil er mehr Energie aus dem Futter ziehen kann, zum anderen weil weniger Verdauungsarbeit stattfindet bei artgerechtem Futter ).

    LG

    nadine

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  • gipsy1971
    antwortet
    Danke erstmal. Werde jetzt bei Fili die Umstellungszeit aber erst mal abwarten, denn noch evtl auftredende Entgiftungserscheinungen würden ja dann die Resultate verfälschen. Wir machen einen Schritt nach dem anderen. Auf jeden Fall scheint ihr die Frischfütterung schon sehr gut zu bekommen. Sie hat meiner Meinung nach mehr Power und guckt aufmerksamer, kann aber auch Einbildung sein.
    Werdet auf jeden Fall jetzt mal öfter von mir lesen, denn ich hab bestimmt noch 1000 Fragen.
    Lg Petra und Fili

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  • Sheru
    antwortet
    Zitat von gipsy1971 Beitrag anzeigen
    Hallo, ich haben den Tread erst heute entdeckt und bin total fasziniert, vor allem dass ich endlich mal sehe, dass auch andere Probleme mit der EPI haben. Unsere 2 jährige Hündin Fili hat diese Erkrankung seit 1 1/2 Jahren mit Enzymgabe und bis vor 2 Wochen auch mit Spezialfutter. Seit 2 Wochen füttern wir frisch( teilweise roh teilweise gekocht) und siehe da größten Teils hat sie perfekte HäufchenIch wüsste, trotzdem gern welche Dosierung die Mariendistel und Artischockentabletten haben, gibts da Unterschiede? Bei dem selbst gemachten Tee, hab ich das richtig verstanden, dass der Satz nach dem Aufbrühen mitgefüttert wird? Hoffe noch mehr Erfolgsberichte oder überhaupt Beiträge zur EPI zu lesen
    Lg an alle
    Petra und Fili
    Die Dosis der Tabletten weiß ich nicht. Ich habe einfach welche aus dem Drogeriemarkt genommen. Solange der Hund nicht Leberkrank ist und somit eine entsprechend hohe Dosierung braucht, denke ich ist die normale Dosis für Menschen schon o.k. - soll ja nur sanft unterstützend sein...Und ja, ich gebe nach dem Abkühlen den gesamten Aufguß ins Futter, ist mir immernoch die liebste Methode (weil am reinsten) . Allerdings ist das auch nur ein großes "Schnapsglas" voll - von der Menge her (brühe ja nur mit wenig Wasser auf).

    Sheru verträgt übrigens wieder fast alles, bekommt nur noch die Hälfte der Enzyme (und auch das habe ich versuchsweise schon erfolgreich weggelassen, aber es sind nur Ananas-Papaya-Enzyme und die kann er in so reduzierter Form ruhig noch weiter bekommen, bis der Vorrat aufgebraucht ist). Homöopathie braucht er auch nicht mehr. Nur Artischocke und Mariendistel gebe ich weiterhin täglich zum Futter (Aufguß).

    Probiere es erstmal mit einer ganz kleinen Menge aus der Apotheke, denn das Zeug ist gallebitter und es kann sein, daß Hund das als Aufguß verweigert...Dann kann man eben die Tabletten nehmen... Wie man das macht steht am Anfang des Threads...

    Ach so...schau mal hier das könnte auch noch interessant für dich sein (falls du es nicht eh schon kennst ) :
    http://www.barfers.de/barf_pankreas.html

    LG und berichte dann doch mal ...

    nadine mit wieder fast "normalem" Sheru

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  • gipsy1971
    antwortet
    Hallo, ich haben den Tread erst heute entdeckt und bin total fasziniert, vor allem dass ich endlich mal sehe, dass auch andere Probleme mit der EPI haben. Unsere 2 jährige Hündin Fili hat diese Erkrankung seit 1 1/2 Jahren mit Enzymgabe und bis vor 2 Wochen auch mit Spezialfutter. Seit 2 Wochen füttern wir frisch( teilweise roh teilweise gekocht) und siehe da größten Teils hat sie perfekte HäufchenIch wüsste, trotzdem gern welche Dosierung die Mariendistel und Artischockentabletten haben, gibts da Unterschiede? Bei dem selbst gemachten Tee, hab ich das richtig verstanden, dass der Satz nach dem Aufbrühen mitgefüttert wird? Hoffe noch mehr Erfolgsberichte oder überhaupt Beiträge zur EPI zu lesen
    Lg an alle
    Petra und Fili

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  • Sheru
    antwortet
    Das klingt wirklich toll !! Danke für die Rückmeldung - vllt. ermutigt das auch andere, die ähnliche Probleme haben es mal auszuprobieren...

    Ich möchte noch dazu anmerken, daß Appetitlosigkeit eben ein typisches Merkmal von Leberproblemen sein KANN (nicht muß... ). Und dabei muß es eben kein "ausgewachsenes" Problem, sondern kann auch eher unscheinbar sein... Es könnte sich aber durchaus lohnen sowas harmloses eben mal auszuprobieren...zumal es wenig kostet, zumindest wenn man es so wie ich oder Marianne macht und eben die Kräuter in der Apotheke bestellt und dann zu Hause in einer elektr. Kaffemühle so fein wie möglich vermahlt...
    Aber: Er hilft eben auch nicht immer...leider...

    LG

    nadine

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