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Mariendistel+Artischocke bei Pankreasproblemen (EPI)

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  • marianne
    antwortet
    Huhu,

    ich möchte auch mal berichten von unserem Mariendistel-Artischokken-Schafgarbentee:
    Vor allem bei Kendu ist die Wirkung flagrant:
    Er war ein Mäkler, der manchmal richtig Reissaus genommen hatte, wenn er mich mit Futter hantieren sah...Er hatte ein strohiges Fell, das trotzdem grau und fettig war und die Unterwolle filzte, da kam kein Kamm dauerhaft durch.
    Er roch stark "nach Hund" und er war eine Schlafkappe.

    Seit 3 Wochen kriegt er täglich diese Teemischung ins Futter und - was soll ich sagen: er hat ein tolle Fell, keinen filzigen Untergrund mehr, Schuppen sind weg, Hundegeruch ebenfalls, und er ist keine Schlafkappe mehr, sondern ein freudiger, aufgestellter Belgier-Mix, der noch ein wenig Erzizhung braucht , und Hunger hat er jetzt auch normal

    Bei Imba ist der extrem jauchige Geruch aus dem Fang fast gänzlich verschwunden.

    Bei den beiden Zickenweibern habe ich bis jetzt keine flagrante Veränderung gestgestellt.

    Blutbild war bei niemandem auffällig, aber ich denke, so ab 7 oder 8 Jahren und natürlich auch schon früher, kann es nur gut sein, Leberpflege zu betreiben.

    Übrigens, der Tee ist uuuuunwahrscheinlich bitter, und die Hunde nehmen ihn auch bloss.......werden wohl wissen, was gesund ist.

    Ich nehme ihn auch, denn wir kuren immer zusammen

    Danke, Nadine und Susa für diese tollen Hinweise...

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  • PetraV
    antwortet
    sie haben super Zusätze und nennen sich tierischer Bioladen.
    Vielleicht gibt es ja etwas.
    lg
    Petra

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  • LabyYuma
    antwortet
    Wen oder was meisnt Du mit Pahema?

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  • PetraV
    antwortet
    das ist ja schade...Du kannst ansonsten auch mal bei Pahema gucken oder sie anmailen.
    alles Gute!
    lg
    Petra

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  • LabyYuma
    antwortet
    Nicht geklappt :-(

    Habe den Thread immer verfolgt, meine Hündin knapp 5 Jahre hat seit knapp 2 jahren Chronische Pankreasinsuffizienz und sie stellt so gut wie keine Enzyme her.
    Muss dazu sagen, dass ich kein Barfer bin, sie bekommt Spezialtrockenfutter und Ihre Enzyme.

    Nun hab ich 3 Wochen Artischocke in Pulberform von der Apo gegeben, nur leider null Erfolg eher im Gegenteil, viel Stuhl, hell und weich

    wollte mal fragen ob ihr alle Barfer seit und oder wie lange ihr Artischocke gegeben habt, bis sich ein Erfolg zeigte?

    Ich hab mir jetzt von CD Vet Darm Aktiv geholt, kennt das jemand?
    Erfahrungen?

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  • Sheru
    antwortet
    Zitat von daydream1511 Beitrag anzeigen
    Was soll ich sagen? In den letzten drei Tagen keinen weichen Stuhl und auch nicht diese riesige Mengen.

    Kann das möglich sein, daß sie sofort so positiv reagiert?

    Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Wäre ja supertoll, würde mich sehr freuen.
    Ja ! Genau so war es bei uns ja auch ! Sheru bekam Artischocke + Mariendistel und gleich am nächsten Tag gab es "ordentliche Häufchen" - sogar ohne Enzyme war das nicht anders...Und seit dem gibt es zwar auch noch "instabilere Phasen" aber bisher sah es nie mehr so aus wie früher (unverdauter und hell und mehr als mit A+M). Klar fängt er sich auch mal einen Virus ein und hat dann Durchfall - aber die "Alarmglocken" höre ich schon lange nicht mehr...

    LG

    nadine, die sich über jede positive Reaktion freut, weil ich hoffe, daß diese Erfahrungsberichte auch Andere motivieren es auszuprobieren...

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  • daydream1511
    antwortet
    Hallo, Ihr Lieben,

    bei Kreon sind keine Wechselwirkungen beschrieben. Habe Pia einfach mal eine Artischokendragees pro Tag gegeben, also jetzt an drei Tagen. Kreon morgens und abends.

    Da ich noch einen kleinen Welpen habe, gibt es drei Mahlzeiten am Tag, mittags meistens was mit Quark, Joghurt, Hüttenkäse, Frischkäse mit Knäckebrot, Babybrei. Pia frißt dann natürlich mit - die letzten drei Tage ohne Kreon.

    Was soll ich sagen? In den letzten drei Tagen keinen weichen Stuhl und auch nicht diese riesige Mengen.

    Kann das möglich sein, daß sie sofort so positiv reagiert?

    Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Wäre ja supertoll, würde mich sehr freuen.

    LG
    Irmi

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  • PBGV-Fan
    antwortet
    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    Danke ...
    Freut mich riesig, wenn auch anderen geholfen werden kann ...hoffentlich probieren es möglichst viele aus...manchmal sind es so einfache Sachen (wie Mariendistel + Artischocke) die helfen...

    @ PBGV-Fan: Gut das du das auch hier schreibst mit der "Anlaufzeit" ! Wenn jemand also auch das Problem hat, daß Hundi erstmal noch dünneren Kot bekommt hilft es, die Menge erstmal zu reduzieren...der Körper muß sich erst darauf einstellen und verträgt dann kurze Zeit später auch mehr (aber laaaangsam steigern ). Ist also keine Unverträglichkeit sondern zeigt eher, daß der Körper darauf (Mariendistel-/Artischocke-Inhaltsstoffe) reagiert...(ich denke/vermute wenn alles in Ordnung wäre würde die Reaktion weniger auffällig sein...*grübel*).


    LG

    nadine
    Hallo Nadine,

    ich denke auch, dass sich der Körper erst mal auf die Unterstützung einstellen muss. Wir haben es ja erst mit Wobenzym probiert, da gab es keinerlei Reaktion. Also denke ich Du hast sicher recht, mit Deiner Vermutung, dass es wie eine Art "Erstverschlimmerung " ist.

    Da wir aber Kapseln gegeben haben, haben wir an der Menge nicht wirklich viel ändern können, haben es einfach weiter gegeben und , siehe da, es wurde besser.

    Also, Nadine nochmals DANKE

    habe eine 13 Monat alte Westiehündin mit EPI, die seit ein paar Wochen bei uns lebt. Die Krankheit wurde anhand von Blutuntersuchungen im Sept. 08 festgestellt (Hund war zu dieser Zeit noch beim Züchter). Sie bekommt jetzt zu jedem Essen eine Kreon-Kapsel.Trotzdem setzt sie große Mengen Kot ab, oft auch sehr dünn.

    Dieses Gebiet ist völlig neu für mich, bin mir auch auf Bezug des Futters sehr unsicher.

    Hast Du oder jemand anderes einen Tipp für mich? Bin für alle Antworten sehr dankbar.

    LG
    Irmi
    Hallo Irmi,

    zur Unterstützung könntest Du es mit erst einmal "hömoöpathischen" ( also sehr geringen) Dosen Mariendistel und Artischocke probieren und schauen. Wenn es besser wird, die Dosis ein wenig steigern. In dem Falle würde ich es allerdings wie Nadine machen und die reinen Wirkstoffe (Kräuter)aus der Apotheke nehmen, um sicher zu gehen, dass nicht irgenwelche Zusatzstoffe die BSD zusätzlich belasten.

    Da Deine Maus ja aber schon Medis bekommt, solltest Du Dich mit dem Beipackzettel des Medis beschäftigen, da ich nicht weiß, ob sich die Sachen vertragen oder das eher kontraindiziert ist.

    Ich wünsche Dir und Deiner Maus alles Gute.

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  • daydream1511
    antwortet
    Hallo Nadine,

    habe eine 13 Monat alte Westiehündin mit EPI, die seit ein paar Wochen bei uns lebt. Die Krankheit wurde anhand von Blutuntersuchungen im Sept. 08 festgestellt (Hund war zu dieser Zeit noch beim Züchter). Sie bekommt jetzt zu jedem Essen eine Kreon-Kapsel.Trotzdem setzt sie große Mengen Kot ab, oft auch sehr dünn.

    Dieses Gebiet ist völlig neu für mich, bin mir auch auf Bezug des Futters sehr unsicher.

    Hast Du oder jemand anderes einen Tipp für mich? Bin für alle Antworten sehr dankbar.

    LG
    Irmi

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  • Sheru
    antwortet
    Danke ...
    Freut mich riesig, wenn auch anderen geholfen werden kann ...hoffentlich probieren es möglichst viele aus...manchmal sind es so einfache Sachen (wie Mariendistel + Artischocke) die helfen...

    @ PBGV-Fan: Gut das du das auch hier schreibst mit der "Anlaufzeit" ! Wenn jemand also auch das Problem hat, daß Hundi erstmal noch dünneren Kot bekommt hilft es, die Menge erstmal zu reduzieren...der Körper muß sich erst darauf einstellen und verträgt dann kurze Zeit später auch mehr (aber laaaangsam steigern ). Ist also keine Unverträglichkeit sondern zeigt eher, daß der Körper darauf (Mariendistel-/Artischocke-Inhaltsstoffe) reagiert...(ich denke/vermute wenn alles in Ordnung wäre würde die Reaktion weniger auffällig sein...*grübel*).


    LG

    nadine

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  • Casey
    antwortet
    Ja, Nadine ist schon eine wirklich liebenswerte und super hilfsbereite Person - auch ich habe ihr viel zu verdanken!!

    LG Susan

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  • PBGV-Fan
    antwortet
    Nachdem ich Nadines post hier gelesen habe und auch noch per PN mir das "richtigr Rezept" habe geben lassen, muss ich sagen: Hurra, es klappt. So toller Stuhl hatte Theo in der ganzen Zeit nicht, nichts dünnes mehr, richtige Häufchen (die sich auch besser aufnehmen lassen ). Kein "nochmal hinsetzten" nichts mehr.

    Nach einer Anlaufzeit (ca. 1 Woche), wo der Stuhl noch dünner war, wuerde es nun schlagartig besser.

    Danek Nadine für Deine Bemühungen und Tipps.

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  • Billy04
    antwortet
    Vielen, vielen Dank für deinen Bericht (und immer schön so weiter machen )! Wir haben ja bei Harriett auch ab und zu ein paar Probleme und werden das auf jeden Fall mal ausprobieren (im Moment gehts ihr zum Glück recht gut und sie ist auch ohne Enzyme gut drauf, verträgt alles und hat eine gute Figur).

    Ich freu mich total für euch, dass es bei euch so gut läuft!

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  • Sheru
    antwortet
    Vielen dank für eure Anteilnahme...und ja ich hoffe auch, daß mehr Leute neben der Pankreas auch die Leber und Galle "mitbehandeln" ...hätte ja auch nie gedacht das die TCM da SO recht hat...

    @ Samding: Ein fertiges Präparat ist auch total o.k. - habe ich ja auch hier (gebe zu, daß ich z.Z. auch Sherus Artischockendragees nehme mit erstaunlich gutem Erfolg ...*lach*). Wenn er gewolftes Futter bekommt bekommt er die "Eigenmischung", morgens überbrüht und stehengelassen und dann den kompletten Aufguß mit ins Futter. Und wenn es am Stück gibt eben die Tabletten/Dragees, da ich dann das bittere Zeug nicht als Aufguß pur in den Hund bekomme (verständlicherweise) , daher die Tabletten...
    In den Tabletten sind nur eben auch immer Füllstoffe etc. mit drin - dafür ist aber der Wirkstoffgehalt auch größer (sind ja Extrakte). Wenn ich allerdings sehe, daß die Tabletten genau so gut sind, wie sein Aufguß denke ich, daß er doch auch sehr viel vom Wirkstoff abbekommt wenn es nur ein Teeaufguß ist. Vielleicht, weil ich ja den ganzen Aufguß mitverfüttere ? *grübel*

    Kann also nur jeden ermutigen das auszuprobieren mit der Mariendistel und Artischocke ! Nicht nur bei Pankreasproblemen ...

    @ Casey: Hey das ist ja KLASSE !!! Dann hatte sie auch nur eine akute Entzündung- da gibt es ja viele Auslöser für ! Zum Glück hast du sie zurückbekommen ! Wenn das nicht richtig angagengen worden wäre, wäre aus der akuten bestimmt eine chronische Krankheit geworden...Die kleine Maus hat wirklich Glück gehabt ...So eine Pankreasschwäche kann ja durch alle möglichen Sachen ausgelöst werden (z.B. normale Infektion ).Ich habe bei Sheru leider auch viel zu spät entdeckt, was sein Problem war...Er war ja der größte und Stärkste (und glänzendste, felltechnisch) aus dem Wurf...ist also auch nicht mit Pankreasproblemen zur Welt gekommen ...wurde nur eben verstärkt und verschleppt, weil es nicht erkannt wurde...Aber gut, jetzt bin ich ja "dran"...

    LG + Danke !

    nadine

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  • Samding
    antwortet
    Hallo Nadine,
    na das hört sich ja schon prima an. Ich drücke weiterhin die Daumen für Sheru.
    Ein Mariendistelpräparat bekommt Shandra auch täglich, vielleicht sollte ich das auch mal selber herstellen.

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