Dazu hat man Durchschnittswerte an Bedarfsmengen und die noch mit gewissen Spannbreiten. Nicht zu denken an die Schwankungen in den Futterbestandteilen.
Und außerdem hat es die Natur doch wirklich ganz gut eingerichtet. Mit dem Beutetier und den Verhältnissen an Nährstoffen, oder?
Wenn das wirklich wichtig wäre, was Du gerade versuchst, hätte ich im Leben nicht angefangen frisch zu füttern.
Aber, wenn es Dir Spaß macht, am Unmöglichen zu scheitern, ist es ja gut.

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