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  • Sakomo
    antwortet
    Berichtigt mich gerne, aber soweit ich weiß, fehlt dem Hund das Enzym, Phytinsäure unschädlich oder weniger schädlich zu machen, komplett.

    Jaaa .... und dann braucht es "Input", damit überhaupt was hängen bleibt im Körper an Ca.

    Und wenn Ihr mal rechnet ... 1,2 % Ca (die empfohlene Menge für ALLE Altersgruppen), ist im Summasummarum in der Fütterungspraxis weit über den 100 mg Ca (bei getreidelastiger Kost) hinaus ... da wurden dann aber Überhöchstgrenzen "ermittelt", wie das noch überschritten werden kann ... ohne Folgeschäden ... eine "erbärmliche" Verwertung vorausgesetzt. Aber alles niet- und nagelfest von wissenschaftlicher Seite (die besagte Kappe).

    Komisch auch, daß Rationen vorgestellt werden ohne Knochen und Innereien? Aber mit Vitamin-/Mineralstoffgemisch. Im Kleingedruckten erfährt man dann nebensächlich wertvolle Hinweise. Aber nur im Kleingedruckten.

    Ich nerve mich selber an ... und hoffe, Karin, Dir fällt der Groschen früher als mir. Zuviel wertvolle Lebenszeit geht mit einem solchen "Trip" verloren.

    Erinnere Dich nur an Katzen, die sich von Mäusen ernähren ... sie sind meist putzmunter bis ans lange Ende. Völlig unwissenschaftlich.

    Und Barf orientiert sich nicht nur an Beutetieren, sondern auch an ernährungsphysiologischen Gegenheiten. Dem gebührt mehr Aufmerksamkeit als den Zahlen für die Industrie. Leider muß man da auch oft "zwischen den Zeilen" lesen ... denn klar Ausgesprochenes findet keine geldgebenden Würdiger.

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  • Hanna
    antwortet
    Werte

    Grins,
    deshalb hatten mein Hund und ich die längste Zeit denselben Kalziumbedarf, 1200mg, nur dass er 14 Kilo hat und ich 60 Kilo.

    Komisch, gell?

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  • Sakomo
    antwortet
    Warum empfindest Du es als ein "Optimieren", Zahlen zu erreichen, die die Industrie nur synthetisch erreichen kann? Hast Du keine Angst vor einer Überversorgung aufgrund besserer Verwertung? Das könnte nicht unproblematisch sein.

    Diese Zahlen sind entstanden, damit ein großer Wirtschaftszweig entstehen kann. Einer, der erlaubt, ein Futter als "Alleinfutter" zu deklarieren. Für den Menschen gibt es sowas nicht (obwohl viele Menschen täglich verhungern). Da macht man es nicht, weil man weiß, daß es nicht geht und das nimmt keiner auf seine Kappe. Lieber bleibt ein Sterben wegen Unterversorgung. Die Zahlen für den Menschen sind sicher aber viel besser erforscht als die Zahlen für die Hunde und Katzen im Auftrag der und für die Industrie, die ohne Synthetik gar nicht zu erreichen sind und dazu da sind, totgekochte Industrieabfälle aufzuwerten (insbesondere Getreideabfälle).

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  • Magic Moments
    antwortet
    Es geht nicht darum ,dass ich Fertigfutter mehr vertraue und der Rohfütterung nicht!
    Es geht mir persönlich darum, dass ich meine Rohfütterung, mit meinen Zutaten, optimieren kann

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  • Dunny
    antwortet
    Komisch bei Fefu rechnet nie einer nach, ob die Menge x vom Futter bedarfdeckend oder zu viel zu wenig ist.....

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  • Fusselmonster
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Ich kenn das mit 3 Jahren

    Hab heute wieder den ganzen Tag gerechnet ... Ergebnis:
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Ist ja auch Hopfen und Malz verloren
    ...aber wenn dir die Rechnerei doch Spaß macht....

    *duck und wechhhhhh*

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  • Magic Moments
    antwortet
    Ist ja auch Hopfen und Malz verloren

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen

    Hab heute wieder den ganzen Tag gerechnet ... Ergebnis:

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  • Magic Moments
    antwortet
    Zitat von Schinken Beitrag anzeigen
    und hier gibt es den Spruch: 5 Jahre junger Hund, 5 Jahre guter Hund und 5 Jahre alter Hund (wobei die Grenzen immer individuell sind)
    Ich kenn das mit 3 Jahren

    Hab heute wieder den ganzen Tag gerechnet ... Ergebnis:

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Schinken Beitrag anzeigen
    und hier gibt es den Spruch: 5 Jahre junger Hund, 5 Jahre guter Hund und 5 Jahre alter Hund (wobei die Grenzen immer individuell sind)
    5 Jahre alter Hund schafft man nur leider nicht bei allen Rassen... Sind schon 5 Jahre guter Hund manchmal schwer...

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  • Schinken
    antwortet
    Zitat von Marion B. Beitrag anzeigen
    Unter jede Pfote ein Jahr

    Da ist viel Wahres dran, entwicklungs- ebenso wie ausbildungstechnisch....

    .
    und hier gibt es den Spruch: 5 Jahre junger Hund, 5 Jahre guter Hund und 5 Jahre alter Hund (wobei die Grenzen immer individuell sind)

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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen

    Jetzt muss ich mich erst mal im Forum umschauen, was es so alles zu entdecken gibt
    Dann wünsche ich dir einen guten Rutsch........

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  • Magic Moments
    antwortet
    Hallo Mädels

    Kann schon sein, dass sie jetzt nochmals einen Entwicklungsschub gemacht hat. Dass dies nun mit der Rohfütterung zusammen fiel, war vielleicht wirklich Zufall.
    English Bulldog vereinen ihr Leben lang Babys und Tyrannen in einem....schon von klein auf. Körperlich dauert es bei denen schon bis 3 Jahre, bis sie "fertig" sind
    Ansonsten hat sich ihr Charakter ja nicht verändert...sie ist nach wie vor unsere Knutschkugel, Alarmanlage und unser Polizist

    Hanna
    vielen Dank für die Aufnahme...und den "kurzen Prozess" !
    Ich werde im laufe der nächsten Tage noch eine ausführliche Vorstellung machen.

    Jetzt muss ich mich erst mal im Forum umschauen, was es so alles zu entdecken gibt

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  • Babyananas
    antwortet
    Zitat von Sanhestar Beitrag anzeigen
    ich tendiere mittlerweile dazu, generell nicht vor dem 4. Lebensjahr einen Hund als komplett erwachsen zu betrachten.
    Da bin ich auch absolut deiner Meinung.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sanhestar Beitrag anzeigen
    ich tendiere mittlerweile dazu, generell nicht vor dem 4. Lebensjahr einen Hund als komplett erwachsen zu betrachten.
    Ich auch...

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