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Ich krieg die Bedarfswerte einfach nicht hin
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HiZitat von Magic Moments Beitrag anzeigenIhr habt gut Reden...ihr macht das schon seit Jahren und wisst was ihr macht und seit euch eurer Sache auch sicher.
Ich möchte einfach nicht in einem Jahr dastehen und sehen, dass ich was falsch gemacht habe, weil ich es ignorierte und dann sagen müssen, dass die Leute recht haben mit der Aussage, dass BARF nicht Bedarfsdeckend ist.
frage ruhig, ist wirklich kein Problem. Allerdings ist es mit den Bedarfswerten wirklich so, dass da nicht so viel Wissenschaft und Objektivität dahintersteckt, wie gern suggeriert wird. Daher können sie als grobe Richtlinien dienen, aber zu mehr sind sie nicht nütze aus bereits genannten Gründen.
Und ja, man kann Futterfehler machen und es gibt Bücher, die 70% Knochen empfehlen oder jaaaaa keine Innereien und was weiß ich, das Netz ist voll von kruden Informationen zum Thema.
Eine reine Hühnerknochenfütterung würde heißen, dass Du ca 1/3 mehr an Knochen füttern solltest, weil Hühnerknochen ca 1/3 weniger Kalzium haben als Swanies empfohlene gemischte Knochen mit einem Durchschnitts-Ca-Wert von 2500mg/100g.
Hinten in der grünen Broschüre sind die Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine etc ja in Tabellen aufgelistet, da siehst Du, dass Hühner Ca-ärmer sind und wenn man weiß, dass der 15% Knochenempfehlung eben der Wert von ca 2500mg Ca/100g zugrundeliegt, dann ist auch logisch, dass ich von rein Ca-ärmeren Knochen etwas mehr füttern muß.
P.S. nicht genieren zu fragen, mich rief damals an meinem ersten Forumstag ein Admin an mit der Begründung, ich hätte so dermaßen viele Fragen gestellt, dass sie keine Lust hatte, das alles einzutippeln und es deshalb lieber per Telefon mit mir geklärt hat
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Und dazu haben wir leider in anderen Threads schon festgestellt, dass dem NICHT grundsätzlich so istSchlussendlich habe ich bei meiner letzten Bestellung einfach auf Fertigbarf zurück gegriffen, in der Hoffnung das der Anbieter bestimmt mehr hinter die Bedarfswerte steigt als ich.
Zuletzt geändert von Katinka; 29.12.2013, 18:27.
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Zitat von poipoi Beitrag anzeigenEs ist auch immer fraglich, in wie weit dir die Analysedaten etwas bringen. Denn ein Rind, was z.B. mit einer Ammenkuh auf der Wiese groß geworden ist unterscheidet sich in den Daten sicherlich erheblich von einem, welches im Stall mit Mastfutter groß wurde. Von einem glücklichen, fetten Koberind will ich gar nicht sprechen ... das ist ein bisschen kostspielig
Und Bücher, in denen es von "Schätzwerten" wimmelt, sind es mir nicht wert, wildeste Berechnungen aus meinem Hirn zu schrauben - schon gar nicht, wenn ich diese Werte dann mit anderen Werten vergleiche, die ebenfalls jeder Grundlage entbehren.
Ich finde es da logischer,mir eine Ziege zu fangen und mal zu gucken, wie viel von was da denn dran und drin steckt und diese Mengen in etwas von meinen Tiefkühltieren zu füttern. Gepaart mit ein paar Tabellen von Leuten, die sich da lange und eigehend mit beschäftigt haben (z.B. was Gemüseanteile angeht), kommt da etwas raus, was durchaus einen ausgewogenen und brauchbaren Eindruck macht.
Wenn ich mir dann noch den Hund nach einer Weile barfen anschaue und feststelle, dass es ihm gut oder sogar besser geht, dann ist für mich alles rund und ich mach einfach so weiter ... oder so ähnlich, denn man liest ja immer wieder mal was neues, was Sinn macht.
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Ein Gast antworteteDu musst nur oben in diesen grauen Kästchen anklicken...
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Danke Marion, ich probiere es ja aber ich kann die Felder gar nicht anklicken.
Seh zwar die Tabelle aber wenn ich da versuche etwas einzutragen tut sich da gar nichts.
Bin gerade echt überfagt.
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Huhu Nicole,
.... ganz fix, weil meine menschliche family aufs Futter wartet....
Du selber benötigst keine Exceltabelle.
Lade dir die von Shiraa/Nadine herunter und dann kannst du ganz einfach die Namen von Nadines Hunden gegen die deiner Nasen austauschen, ebenso die von Nadine eingetragenen Gewichte... Fastentag angleichen. Fertig.
Die Tabelle rechnet dann ganz einfach auf deine Angaben hin selbstständig aus, weiter unten im blau unterlegten Feld findest du dann die Namen deiner Hunde und die jeweiligen Mengen an verschiedenem Knochenmaterial, bzw. den eventuell notwendigen Supplimenten
Probier mal, geht ganz fix
.
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Ok, versuche das gerade mit der Tabelle kann sie aber leider nicht bearbeiten.
Hab leider kein Excel.
Dann muss ich wohl doch den Taschenrechner nehmen.
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An gewolften Knochen bekommt man Hühnerhälse, Putenhälse, Kalbsbrustbein, Lamm- oder Rehrippen oder auch ganze Hühner oder Karkassen.
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Ein Gast antworteteOb du Knochen gewolft oder am Stück gibst, ist völlig egal
Bei so kleinen Hunden ist der Grundbedarf in der Regel höher, also rechnet man mit 3-4%. Das ist dann die gesamte Tagesmenge.
Von dieser Menge sind 70-80% Tierisch. Der Rest Gemüse/Obst.
Der Tierische Anteil wird noch mal in 50% Muskelfleisch, 20% Pansen, 15% gemischte Knochen (sprich Geflügel- und Kalbs- (Rinder-) knochenmix) und 15% Innereien (Leber, Niere, Milz)...
ganz einfach...
Oder man lässt sie alles mit Nadine's (Shiraa) Barf-Exeltabelle berechnen...
http://mashanga-burhani.blogspot.de/...barf-plan.html
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Zitat von Shiraa Beitrag anzeigenIch schreie äußerst selten. Hier im Forum habe ich das 2-mal getan. Einmal hier und ein anderes Mal hatte ich etwas falsch verstanden und fühlte mich derart angegriffen, dass ich zum Gegenangriff ausholte
Etwas Gutes hat die Diskussion hervorgebracht. Ich habe einen neuen Blogbeitrag geschrieben
Immerhin.
Mein letzter Versuch.... Ohne Geschrei.
Du bist definitiv zu hysterisch. Wenn ich Angaben wie diese sehe: "3626.2gr", dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Ich habe wirklich nichts gegen das Gerechne... aber nie im Leben würde ich einen solchen Futterplan aufstellen.
Das ist nicht nötig und dazu wäre ich auch zu faul.
Mach es Dir doch ganz einfach. Wirf Deinen Taschenrechner zuerst mal in die Mülltonne. Dazu gleich noch sämtliche Nährwerttabellen. Weg damit.
Gib das Gewicht Deines Hundes in die Excel ein. Für jeden Hund einzeln. Die ist praktischerweise für 3 Hunde ausgelegt. Dann gib den Prozentwert ein und wähle aus, dass es erwachsene Hunde sind. Dann leg fest, ob Du einen Fastentag willst, oder nicht.
Dann schau Dir die Mengen an. Nutze die Einkaufsliste auf dem anderen Reiter und bestelle Sachen in einem BARF-Shop. Die Liste hilft Dir dabei, die Verhältnisse einzuhalten. Bei der Bestellung achtest Du lediglich darauf, dass alles gut gemischt ist. Verschiedene Fleischsorten, Pansen & Blättermagen, Leber, Niere, Milz und verschieden Knochen (Hühnerklein, Lammrippen, Rinderbrustbein z. B.).
Die Sachen packst Du in eine Kühltruhe. Dann kaufst Du Dir noch ein Leinöl oder DHN Öl und DHN Algen & Kräuter.
Als nächstes kaufst Du Gemüse und Obst oder sammelst ein paar Kräuter im Garten. Du nimmst von jeder Farbe ein bisschen (im TK-Regal gibt es schon geschnittene Karotten, Kürbis und portionierten Spinat - kannst Du auch nehmen). Davon stellst Du z. B. eine Wochenration anhand der Excel zusammen und wirfst (wenn Du willst) noch ein paar Kürbiskerne, Knoblauch und Kokosraspel dazu. Das pürierst Du und packst es in eine Tupperdose. Du kannst auch mehr herstellen und alles einfrieren.
Dann taust Du Fleisch auf entsprechend der Tagesmengenangabe aus der Excel. Da kannst Du nehmen, was Du willst. Teil es halt so auf wie die Hunde es vertragen. Ich mache es z. B. so, dass es bei mir täglich die Muskelfleisch+Pansenmenge als Muskel oder Pansen gibt und dazu die Innereienmenge und die Knochenmenge. So habe ich eine halbwegs konstante Gesamtfuttermenge und die Innereien und Knochen sind gut verteilt. Das kann man aber so verteilen, wie man will. Ich finde es so einfach. Dazu gibst Du einen Schuss von dem Öl, 3-mal pro Woche DHN Algen & Kräuter und dann lässt Du die Hunde einfach fressen.
Am Tag darauf machst Du das gleiche.... irgendwann wird das Futter alle sein und Du wirst feststellen, dass Du alles in der richtigen Menge gefüttert hast, weil es ja schon so in der Froste lag. Bei weiteren Bestellungen achtest Du nur auf die Anteile (bitte nicht auf´s Gramm genau) und siehst zu, dass es abwechslungsreich ist. Auch beim Gemüse achtest Du lediglich darauf, dass alles schön bunt ist.
Wenn Du Essensreste übrig hast, dann gibst Du die den Hunden auch und fragst Dich nicht, ob das jetzt irgendwas durcheinander bringt. Du machst es einfach.
Dann lehnst Du Dich zurück und genießt das Leben. Und freust Dich darüber, dass Deine Hunde glücklich sind.
Ich mische mich mal kurz ein, war nie die große Schreiberin aber immer eine sehr interessierte Leserin.
Meine Hunde werden ca seit einem halben Jahr gebarft aber um ganz ehrlich zu sein hatte ich die ganze Zeit immer ein ungutes Gefühl.
Ich hab viel ausprobiert, ständig nachgerechnet und nie kam ich dahin das ich mich richtig wohl gefühlt habe mit der Fütterung.
Schlussendlich habe ich bei meiner letzten Bestellung einfach auf Fertigbarf zurück gegriffen, in der Hoffnung das der Anbieter bestimmt mehr hinter die Bedarfswerte steigt als ich.
Aber nachdem ich dein Post jetzt gelesen habe erscheint es mir wieder so einfach.
Dafür möchte ich einfach mal Danke sagen.
Ich hab mich auch nie wirklich getraut hier mal ein Thema zu eröffnen um nach Hilfe zu fragen.
Hatte die Befürchtug das die Antworten mich noch mehr verwirren als ich eh schon war.
Das Fertigbarf neigt sich jetzt dem Ende zu, die nächste Bestellung steht an und ich glaube mit deiner Hilfe traue ich mich jetzt dann doch noch mal ans selber mischen ran.
Die einzige Hilfe die ich noch brauche ist folgende:
Die zwei Hunde um die es sich hier handelt sind Möpse.
Knochenfütterung scheidet aus, Kauen ist ein Fremdwort da teilweise nicht mehr viele Zähne vorhanden sind und beide stark selbstmordgefährdet sind.
Heißt wirklich das ich beide schon vor dem Erstickunstod bewahrt habe weil sie dachten der riesen Knochen passt schon durch den Hals.
Ich möchte/kan also nur Knochen/Knorpel in gewolfter Form füttern.
Und da weiß ich natürlich überhaupt nicht wieviel.
Hühnerhälse z.B.
Banto wird im März 7 Jahre alt und wiegt 8 kg, wieviel braucht er also genau?
Cowboy wird im April 5 Jahre alt und wiegt 8,5 kg, wieviel ist es bei ihm?
Toll wäre wenn mir einer die tägliche Grammzahl nennen könnte.
Dann rechne ich mir das auf den Monat um.
Also nochmal in die Runde ein ganz großes Lob, ihr seid immer so bemüht um jeden Fragenden.
Das finde ich echt klasse.
Liebe Grüße von Nicole und ihren liebsten Männern, Banto und Cowboy.
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Zitat von poipoi Beitrag anzeigen@ anne 410
Kommst du direkt aus Kierspe? Darf ich dich mal löchern, wo du so einkaufst? Ich habe die erste große Kiste jetzt bestellt, aber mir ist das schlicht zuviel Verpackungswahnsinn. Das schlägt mir zu sehr auf mein Ökokarma
Jepp, direkt aus dem Dorf.
Aber bevor es hier zu OT wird, schreib mir doch ne Mail: nglocki@cityweb.de
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@magic moments
Ich hoffe, du fühlst dich von meinem lapidaren Spruch nicht angegriffen. Das war nicht böse gemeint. Ich ticke da einfach völlig anders als du. Ich habe auch meine Tabellen und rechne auch grob nach, aber nur nach "Fleischsorten" und nicht nach Analysedaten und Bedarfswerten. Zum einen bin ich sicher, dass es schon "Puff" gemacht hätte und alle Menschlein und Tierlein tot umgefallen wären, wenn es auf's Gramm ankommen würde, zum anderen schaue ich mir die Ausgewogenheit meiner Ernährung kopfschüttelnd an und fühl mich trotzdem ganz gut.
Es ist auch immer fraglich, in wie weit dir die Analysedaten etwas bringen. Denn ein Rind, was z.B. mit einer Ammenkuh auf der Wiese groß geworden ist unterscheidet sich in den Daten sicherlich erheblich von einem, welches im Stall mit Mastfutter groß wurde. Von einem glücklichen, fetten Koberind will ich gar nicht sprechen ... das ist ein bisschen kostspielig
Und Bücher, in denen es von "Schätzwerten" wimmelt, sind es mir nicht wert, wildeste Berechnungen aus meinem Hirn zu schrauben - schon gar nicht, wenn ich diese Werte dann mit anderen Werten vergleiche, die ebenfalls jeder Grundlage entbehren.
Ich finde es da logischer,mir eine Ziege zu fangen und mal zu gucken, wie viel von was da denn dran und drin steckt und diese Mengen in etwas von meinen Tiefkühltieren zu füttern. Gepaart mit ein paar Tabellen von Leuten, die sich da lange und eigehend mit beschäftigt haben (z.B. was Gemüseanteile angeht), kommt da etwas raus, was durchaus einen ausgewogenen und brauchbaren Eindruck macht.
Wenn ich mir dann noch den Hund nach einer Weile barfen anschaue und feststelle, dass es ihm gut oder sogar besser geht, dann ist für mich alles rund und ich mach einfach so weiter ... oder so ähnlich, denn man liest ja immer wieder mal was neues, was Sinn macht.
@ anne 410
Kommst du direkt aus Kierspe? Darf ich dich mal löchern, wo du so einkaufst? Ich habe die erste große Kiste jetzt bestellt, aber mir ist das schlicht zuviel Verpackungswahnsinn. Das schlägt mir zu sehr auf mein Ökokarma
@ rest
Nein, ich habe den Thread nicht als ultima ratio genommen. Aber große Augen habe ich schon gemacht
Danke für's Willkommen heißen!
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Also, bekloppt finde ich deine Fragen nicht. Ich habe anfangs auch gerechnet. Und ich rechne tlw immer noch, nämlich immer dann wenn ein Welpe einzieht errechne ich den Calciumbedarf alle paar Tage. Auch den Leber-Bedarf hab ich grob ausgerechnet. Und ich bin auch recht perfektionistisch! Aber das alles so grammgenau hin und her zu rechnen und ein halbes Tiermedizinstudium dabei zu machen, nee. Jeden Tag 25g Innereien und 10g Nüsse usw, damit jeden Tag exakt die Menge aller Vitamine und Mineralien passt... Das ist mir zu aufwändig und rein von der Logik her - Beutetierschema / Deckung des Bedarfs über einen gewissen Zeitraum und nicht täglich - ist es überflüssig. Ich denke, wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt, sich einigermaßen an die Beutetiergeschichte hält und Abwechslung drin hat, ist doch alles ok.Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigenIhr habt gut Reden...ihr macht das schon seit Jahren und wisst was ihr macht und seit euch eurer Sache auch sicher.
Ich mach das nun mal noch nicht so lange und bin einfach noch unsicher und will deshalb auch keine Fehler machen.
Dennoch finde ich diesen Thread sehr lehrreich.
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Ein Gast antworteteKarin, bei meiner ersten Hündin, habe ich im Alter von 13 Jahren von heute auf morgen auf Barf umgestellt. Ich habe bei meinem damaligen Barf-Dealer 2-3 ziemlich unwissende Fragen gestellt, diese auch ziemlich unzulänglich beantwortet bekommen, habe meiner Hündin weder Knochen gefüttert, noch Kalziumersatzprodukte, keinerlei Innereien, dafür aber reichlich Strosse und Kehlkopf. Im Klartext ich habe meinen Hund mehr als unzureichend ernährt, die letzten 8 Monate vor ihrem Tod, aber daran ist sie mal ganz sicher nicht verstorben.
Bei meinem Welpen habe ich dann direkt weiter gemacht mit dem barfen (und wie gesagt, zu tun hatte ich mit barf zuvor gerade mal 8 Monte). Ich hatte auch für die Ernährung meines Welpen keine Barf Broschüre gelesen, noch Tabellen gewälzt oder sonstwas. Gut, ich habe mich hier ein wenig einlesen können, bevor der Zwerg hier einzog, aber das wars. Mit Vitamin und Mineralstoffbedarfen habe ich mich zu keinem Zeitpunkt befasst und werde es auch zukünftig nicht tun.
Warum?
Weil ich denke, dass ich meinen Hund auch ohne Tabellen und Nährwertrechnereien gut groß bekommen habe und damit auch weiterhin gesund durchs Leben bekommen werde.
Wieder warum?
Weil mein GEFÜHL und meine INTUITION mir sagt, allet jut.
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