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Ich krieg die Bedarfswerte einfach nicht hin

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  • Magic Moments
    antwortet
    Hallo Hanna
    Ganz herzlichen Dank!! Das hilft mir sehr

    Marion
    Auch dir herzlichen Dank für die ausführliche Antwort .
    Das klinkt mir logisch, dass man die Innereien bei 3%/Innerei lässt!

    Bei den Teststreifen, kann man in dem Fall, die ganz normalen für Menschen nehmen?...ok...super! Ist auf jeden Fall billiger als der Tierarzt.
    Das werd ich nächste Woche gleich mal in Angriff nehmen

    Sandra
    Solche Berichte sind immer interessant zu lesen und geben einem zu denken.
    In unserer industrialisierten und schnelllebigen Gesellschaft ist es halt schon einfacher, wenn man; Tütchen auf und rein damit.
    Das fängt ja schon bei uns an. So viele Frauen gibt's, die den ganzen Vormittag im Cafe sitzen und um halb 12 sagen: Ich muss nachhause kochen gehen...mein Mann kommt um 12Uhr.
    Naja...was gibt's da schon, Dose, Beutel, Fertigpizza, Microwelle und Co.



    Mit den Innereien bin ich nun auf dem besten Weg, dass ich zumindest Niere auch in der erforderlichen Menge geben kann.
    Es war zwar keine grosse Ausbeute...aber in 2 Tagen, in 2 grossen Einkaufzentren, hat mein Vater zumindest mal 600gr Niere organisiert...besser als nix. Und die Milz krieg ich auch noch hin....irgendwie.
    Da mach ich jetzt, wie bei der Leber, 40-50gr Portionen und geb die 5x in der Woche...die Hunde freuen sich

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  • Sakomo
    antwortet
    Karin, vielleicht hilft eine Schocktherapie ... ich zumindest konnte den Artikel nicht zu Ende lesen...

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/babynahrung.html

    Für Hunde- und Katzennahrung wird mehr als dreimal soviel in der BRD ausgegeben, was meinst Du, was da erst los ist? Es ist ein viel größerer Makt und hartumkämpft. Die Gehirnwäsche greift noch viel einfacher, denn es is nicht so einfach, gegen den "Urinstinkt der Mütter" anzukämpfen. Bezieht sich auf natürliche Nahrung. Was diese wohl aber für einen Candiden ist? Für ein Baby kommt sie definitiv zunächst aus der Brust. Ich weiß, daß Du weißt, daß da was schief läuft /gelaufen ist. Aber die Zahlen ... an denen Du irgendwo festhältst ... verlieren sie nicht an Glaubwürdigkeit alleine auf der Tatsache beruhend, daß sie auf unnatürliche Nahrung beruhen? Ich warte noch auf das Statement, was der Muttermilch so alles fehlt ... von wissenschaftlicher Seite.

    Und noch was, was mich drückt ... ich bin zwar tolerant, aber eine Sache würde nicht gehen für mich: Hunde sollten ihre natürliche Nahrung von der Genetik her vertragen. Für mich wäre der erste Schritt ein Gentest, schon allein, um Deine Rasse vor dem Schicksal des Dalmatiners zu bewahren. Als Züchter hat man die Verantwortung dafür. Ich persönlich würde da keine Kosten scheuen und der Tatsache ins Auge sehen und mich ggfs. tierisch freuen, wenn ich dazu beitragen könnte durch gezielte Verpaarung, die auch diese Thematik berücksichtigt, da entgegenzuwirken. Sei mir bitte nicht böse ... dieser Schuh drückte mich noch.

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  • Fusselmonster
    antwortet
    Moin in die Runde, moin Karin,

    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Hallo Sandra

    Die eine Hündin nimmt echt superschnell zu. Als ich angefangen habe roh zu füttern, konnte ich sie nach 2 Wochen kugeln .
    Und heute geb ich ihr schon am wenigsten von allen dreien...aber dennoch kämpf ich immer wieder mit einer Plunze bei ihr...weils einfach sooo schnell geht

    ..aber ist es denn möglich, bedarfsgerecht zu füttern, wenn man unter 2% geht?
    Klar kann man auch bedarfsgerecht füttern, wenn man die Gesamtmenge reduziert.

    Z.B: unsere Chi-Lee (10kg ideal) ist mittlerweile ein Energiesparmodell, die bei 2% durch die Gegend kugeln würde. Chi-Lee bekommt also irgendetwas um die 1,7% - ich wiege allerdings schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
    Die Innereienmenge bleibt bei 2% der KM, in der Energieversorung bewege ich mich jedoch am unteren Level und gehe nur ganz selten über 15% Fettgehalt des Muskelfleischanteiles hinaus.

    Faylee (8,5 kg) würde mir bei gleicher Aufteilung wie ihre Mutter komplett vom Fleisch fallen und müsste sicherlich auch im Sommer schlottern durch die Weltgeschichte hüppeln.
    Fay bekommt also deutlich mehr als 2% der KM. Die Innereienmenge (Leber, Niere, Milz) bekommt sie mit 2% Idealgewicht abhängig und der Fettgehalt des Muskelfleischanteiles geht im Winter auch über die 25% als Muskelfeischanteil hinaus.

    Buddy (Dalmatiner 28kg) besetzt rassebedingt rein futtertechnisch eine Sonderstellung mit ganz eigenem Futterplan. 3% und mehr im Winter mit zusätzlicher Energieversorgung über Fett. Pflanzliche Kohlenhydrate in Form von Getreide ist bei ihm nicht möglich.

    Diese drei Nasen werden Sorten rein gefüttert, wg. der Möglichkeit der besseren individuellen Anpassung.

    Und dann bliebe bei uns noch Töchterchens Bowi (ca.10 J. plus X, Istgewicht 10kg, Idealgewicht mind. 12kg, seit April in D): tja, egal was in welcher Menge mit egal welcher Energiedichte gefüttert wird, der Kerl nimmt einfach nicht zu....
    Kohlenhydrate in Form von Getreide wäre vielleicht einen Versuch wert, geht jedoch wegen seines stark arthritischen Bewegungsapparates nicht. Futtermenge um die 4%, Innereienmenge auf seine vorhandenen 10kg berechnet, alle anderen Futterkomponenten auf 12 kg Idealgewicht ausgelegt.
    Bowi wird überwiegend mit 3 unterschiedlichen Fleischmixen ernährt, bei denen wir jetzt zum Winter hin auch die Energiedichte mittels Fett erhöht haben

    Dass ich hier einen großen Bottich Futter zusammen rühre, was sicherlich deutlich einfacher wäre, geht hier also nicht. Worauf wir hier achten: ausreichend Energie in Form von Fett nach Bedarf und ausreichend Innereien bezogen auf die KM.


    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Ja, man kann mittels eines Gentest das bestimmen.
    Den Gentest werde ich vorläufig mal nicht machen. Aber, da ich ja so neugierig bin, wie ihr alle wisst, werde ich sicher mal den Urin bestimmen lassen, wenn ich wieder mal beim Tierarzt bin...was ja wahrscheinlich nicht mehr so lange dauert.
    Diese Teststreifen bekommst du in der Apotheke, kosten nicht die Welt und du könntest, sofern du wolltest, regelmäßig in kürzeren Intervallen den Urin testen. Da brauchst du keinen TA zu

    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Und nun kommt schon die nächste Frage von mir :
    Wie ihr ja wisst, geb ich von Lunderland das Seealgenmehl...was mir ja ausgeht.
    Nun habt ihr gesagt, dass das Seealgenmehl von DHN einen stabilen Jodgehalt aufweist und ich mich danach richten kann.

    Nun habe ich heute Abend im barfshop.ch geschaut und da steht was von 0,12% Jodgehalt.
    Da ich noch die Werte von ? Hanna? im Kopf hatte, schaute ich mal im deutschen Shop...und dort steht der Wert den ihr mir gesagt habt...also 0,04-0,06%.
    Was stimmt denn nun?
    Ich würde den DHN Shop direkt anfunken, entweder per Email oder per Telefon, und dort direkt nachfragen.

    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Und gleich noch ne Frage:
    Macht es Sinn, das Algen und Kräuter von DHN zu geben?
    Wenn ja....mit was für einem Jodgehalt muss ich da rechnen.
    Gibt es dazu eine Analyse?
    Da ich ja noch Fisch gebe, wäre das für mich sicher sinnvoll, da zu wissen wieviel Jod ich damit insgesamt gebe
    Ich meine, dass für die DHN Produkte Analysen vorliegen, würde aber wenn ich es genaue wissen wollte, ebenfalls den direkten Weg gehen und dort nachhaken...

    .

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  • Hanna
    antwortet
    Jodgehalt

    Hi

    der Jodgehalt in der Algen/Kräutermischung beträgt 10-15 Mikrogramm pro Gramm Mischung, der Jodgehalt der reinen Kelpalge ( Ascophyllum nodosum) 400Mikrogramm ( = 0,4mg)

    und die Algen und Kräuter sind außer dem Fischöl und ab und an Hagebutte das einzige, was mein Hund 10 Jahre lang als Ergänzung bekam, jetzt ist sie 11,5 und ich habe mal ein bischen für Gelenke ( Muschel und Kollagen) und Seniorphyt aufgestockt und es gibt jetzt tageweise wechselnd einmal Muschel/Kollagen/Seniorphyt und einmal Algen und Kräuter/Hagebutte.

    Basis natürlich die Fütterung, wie Swanie sie empfiehlt.

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  • Shiraa
    antwortet
    Zitat von Esdo-Lady Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,

    mal ne Frage völlig wertfrei gestellt: Stellst Du für Dich auch einen Essensplan mit Bedarfswerten auf? Ich glaube, Du stresst Dich richtiggehend.

    LG
    Rita
    Ich glaube, ganz so einfach ist es nicht. Wir essen ja ein Stück weit appetitgesteuert. Damit lenkt der Körper uns ein wenig. Manchmal hat man so Heißhunger auf Salziges - vermutlich fehlen dann gerade ein paar Mineralien.

    Ein Hund kann das nicht machen, weil er nehmen muss, was wir ihm hinstellen.

    Außerdem trägt man eben die Verantwortung für ein fremdes Lebewesen. Da sollte man einfach etwas genauer hinschauen als bei der eigenen Ernährung - wenn man da etwas falsch macht, muss man es eben nur selbst ausbaden. Ernährt man den Hund falsch, zahlt er.

    Insgesamt ist es aber tatsächlich nicht nötig, alles zu berechnen. Man sollte natürlich die grundlegenden BARF-Regeln beachten (die haben wir ja nun schon oft genug erklärt), aber Bedarfswerte zu berechnen, ist nicht nur sinnlos (weil es keine Bedarfswerte gibt), sondern wirklich übertrieben.

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  • Magic Moments
    antwortet
    Ok...vielen Dank Sandra

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  • Sakomo
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    ....

    ..aber ist es denn möglich, bedarfsgerecht zu füttern, wenn man unter 2% geht?
    Ich würde es jetzt nicht unbedingt machen, sondern ihr einfach die Gemüsemenge lassen. Ich sehe es ja ein bißchen anders als Du ... ich behaupte, Barf lässt an allem noch Plus (auch bei 2 %), wenn es gut verwertet wird (Proteine, Calzium, Biotin, Vitamin A ...). Bis auf Seealgenmehl, Salz, Vitamin E und D ergänze ich persönlich gar nichts ... und das würde ich bei 2 % machen und auch bei 3% und auch bei 1,8 %.

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  • Esdo-Lady
    antwortet
    Hallo Karin,

    mal ne Frage völlig wertfrei gestellt: Stellst Du für Dich auch einen Essensplan mit Bedarfswerten auf? Ich glaube, Du stresst Dich richtiggehend.

    LG
    Rita

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  • Magic Moments
    antwortet
    Hallo Sandra

    Die eine Hündin nimmt echt superschnell zu. Als ich angefangen habe roh zu füttern, konnte ich sie nach 2 Wochen kugeln .
    Und heute geb ich ihr schon am wenigsten von allen dreien...aber dennoch kämpf ich immer wieder mit einer Plunze bei ihr...weils einfach sooo schnell geht

    ..aber ist es denn möglich, bedarfsgerecht zu füttern, wenn man unter 2% geht?

    Ja, man kann mittels eines Gentest das bestimmen.
    Den Gentest werde ich vorläufig mal nicht machen. Aber, da ich ja so neugierig bin, wie ihr alle wisst, werde ich sicher mal den Urin bestimmen lassen, wenn ich wieder mal beim Tierarzt bin...was ja wahrscheinlich nicht mehr so lange dauert.

    Und nun kommt schon die nächste Frage von mir :
    Wie ihr ja wisst, geb ich von Lunderland das Seealgenmehl...was mir ja ausgeht.
    Nun habt ihr gesagt, dass das Seealgenmehl von DHN einen stabilen Jodgehalt aufweist und ich mich danach richten kann.

    Nun habe ich heute Abend im barfshop.ch geschaut und da steht was von 0,12% Jodgehalt.
    Da ich noch die Werte von ? Hanna? im Kopf hatte, schaute ich mal im deutschen Shop...und dort steht der Wert den ihr mir gesagt habt...also 0,04-0,06%.
    Was stimmt denn nun?

    Und gleich noch ne Frage:
    Macht es Sinn, das Algen und Kräuter von DHN zu geben?
    Wenn ja....mit was für einem Jodgehalt muss ich da rechnen.
    Gibt es dazu eine Analyse?
    Da ich ja noch Fisch gebe, wäre das für mich sicher sinnvoll, da zu wissen wieviel Jod ich damit insgesamt gebe


    Nadine
    Ich weiss, ...wie Licht so schön sagte: Das geschriebene Wort kann manchmal Zweideutig sein.....es ist für euch sicher anstrengend...ICH bin anstrengend.
    Diese ganze Fragerei und Hinterfragerei, soll nicht heissen, dass ich an der ganzen Sache zweifle, oder sogar Kritisch dazu eingestellt bin.
    Aber bei mir ist es so, dass wenn ich mich für irgendwas, was mir wichtig ist, interessiere, dann möchte ich es immer GANZ genau wissen.
    Fragen werfen immer mehr Fragen auf

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  • Sakomo
    antwortet
    Verstehe ich das richtig, daß es sogar einen Gentest gibt?

    http://www.genomia.cz/de/test/hyperuricosuria/

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  • Sakomo
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen

    So wie ich dass jetzt verstehe, könnten gekochte Eier also einen kleinen Teil vom Fleisch ersetzen?
    Ja klar ... bieten auch mehr Vitamine als normales Fleisch. Menschen, die sich purinarm ernähren müssen, ziehen ihre Proteine überwiegend aus Eiern und Milchprodukten:

    http://www.muehlen-apo.de/gicht.htm

    Solange es bei meinen Hunden nicht nachweislich bewiesen wäre, daß sie ein Problem haben mit Purin ... würde ich mir das freiwillig nicht antun.

    Das läßt sich doch sicher über Harnsäurewerte bestimmen. Da würde ich eher Gewicht reinlegen als an einem purinarmen Barfplan zu arbeiten, was ein schwieriges und enttäuschendes Unterfangen ist und letztendlich im Ergebnis mit Barf auch nichts mehr zu tun hat.

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  • Sakomo
    antwortet
    Ich für meinen kleinen Teil sag´s nochmal: füttere so wie es Euch gut tut ... der Hündin, die sofort zunimmt, würde ich die Gemüsemenge lassen. Dem Rüden, der eher hager mit der Menge kämpft, dem würde ich die Futtermenge insgesamt erhöhen. Es ist nicht Fall x für alle Hunde gleich gültig. Meist lernt man erst im Laufe der Zeit, was genau passt. Als Barfer ist man dafür senisbilisiert.

    Und es gibt auch durchaus Hunde, die noch nicht einmal 2 % benötigen ... das sind so gute Verwerter ... auch wenn ich eine Richtlinie sehr mag ... die Details zeigen sich erst im Einzelnen. Bitte kein Dogma, sondern Füttern mit Vernunft ... und ich persönlich glaube nicht, daß sich Deine Vorliebe für Obst und Gemüse auf die Hunde überträgt ... es ist, wie es ist. Aus Möhren z.B. gewinnen Hunde durchaus Kohlenhydrate ... das darf man einfach nicht vergessen.

    Pläne haben ihre Berechtigung, aber auch ihre Grenzen. Die Realität zählt.

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  • Shiraa
    antwortet
    Ich will noch einmal betonen, dass es kein Problem ist, unsicher zu sein. Und auch nicht, nach Bedarfswerten zu fragen - das machen die meisten Oder überhaupt Fragen zu stellen. Dafür ist das Forum ja da.

    Aber Karin, Du bist einfach ein bisschen sehr panisch. Daher ist es dann manchmal schwer, geduldig zu wiederholen, dass Bedarfswerte eben nicht passen, oder dass gewisse Studien nicht wirklich auf gebarfte Hunde übertragbar sind etc. Wenn man sich solche Studien ansieht, muss man sie immer im Volltext anschauen. Man muss genau nachsehen, wie die Hunde gehalten wurden und was genau sie zu fressen bekamen. Oft genug kommt dann nämlich heraus, dass das mit BARF alles nichts zu tun hat.

    Es gab auch mal diese Studie, die angeblich belegte, dass rohes Fleisch Hunde krank macht. Wenn man sich die genau angeschaut hat, sagte sie eigentlich gar nichts aus. Außer vielleicht, dass auch Hunde, die kein rohes Fleisch bekommen, an Durchfall leiden und irgendwelche gefährlichen Erreger ausscheiden So ist das mit diesen Studien...

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  • Gabriela
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Hallo Hanna



    Du sprichst mir aus der Seele
    Ich möchte das ganze damit nicht entschuldigen...aber es ist wirklich so, dass man viel schneller Panisch wird, als mit anderen Hunden.
    Zudem wickeln die einen sowas von schnell um den Finger...das geht schneller als Haare waschen

    Man wird einfach nur zum Weichei mit den Engländern...selbst mein Mann ist so geworden!
    Früher war unser Bett Sperrzone...heute schlafen alle 3 mit uns im Bett..um nur ein Beispiel zu nennen ...und geplant ist ja, 1 oder 2 Babys zu behalten, wenns welche gibt...also es wird eng (für meinen Mann )


    Licht
    Habs auch nicht als böse aufgefasst
    Zu den Bedarfswerten: ich hab mal spasseshalber ein Blutbild machen lassen von beiden Hunden - obwohl ich weiß das das bei gesunden Hunden eigentlich blödsin ist. Einfach um mal eines zu haben für Notfälle ,als Referenzwert.
    Nun waren bei beiden Hunden z.B. die Eisen und Kupferwerte nicht in Ordnung.

    Die THP und ich haben nachgeforscht und mit einigen Doktoren gesprochen die sich auf diesem Gebiet auskennen und arbeiten - das Ergebnis: die Bedarfswerte die es für Hunde gibt sind zum größten Teil geschätzt. Zudem können diese von Rasse zu Rasse sehr unterschiedlich sein, weil z.b. ein Langhaarhund einen anderen Nährstoffverbrauch hat, als ein Kurzhaarhund, eine sehr kleine Rasse einen anderen Stoffwechsel hat als eine sehr große Rasse usw.
    Diese Bedarfswerte die du rausgesucht hast, müssen für deine Hunde nicht unbedingt stimmen, da deine Hunde eher nicht dem Durchschnittstyp Hund entsprechen, ist das sogar naheliegend.

    Mach dir also nicht so viele Gedanken, wenn du sie nach den bekannten Plänen fütterst und solange sich keine Veränderungen, wie stumpfes Fell, Abgeschlagenheit oder ähnliches zeigt, stimmt das was du fütterst.

    LG
    Gabi

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  • Licht
    antwortet
    Super. Das geschriebene Wort ist ja durchaus schonmal doppeldeutig.

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