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  • Fusselmonster
    antwortet
    Huhu Sabrina,

    Zitat von Shariava Beitrag anzeigen
    Ach ja vergessen, Bauchspeichel- und Thymusdrüse gibbet hier auch.
    Zitat von Sabrina+Co Beitrag anzeigen
    Woher bekommst du diese Dinge?
    über die gleiche Quelle, die die Einkaufsgemeinschaft BI versorgt.
    Wenn du dich da anschließen möchtest, schicke mir mal eine PN.

    .

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  • Magic Moments
    antwortet
    Nadine

    Vielen Dank für deine Antwort und den Link! Sehr interessant...damit kann ich was anfangen

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  • Sabrina+Co
    antwortet
    Zitat von Shariava Beitrag anzeigen
    Ach ja vergessen, Bauchspeichel- und Thymusdrüse gibbet hier auch.
    Woher bekommst du diese Dinge?

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  • Shiraa
    antwortet
    Leber ist die wichtigste Innerei - davon gibt man ca. 1/3 der Innereienmenge. Insgesamt ist es auch so, dass die Leber gewichtsmäßig die größte Innerei ist.

    Schau mal hier, da hatte ich mal die Verteilung ermittelt (allerdings nur am Beispiel Mensch - ich hab keine Angaben zu richtigen Beutetieren gefunden): http://www.gesundehunde.com/forum/sh...9&postcount=21

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  • Magic Moments
    antwortet
    Da bei Leber und Niere der Nachschub gesichert ist (hoffe ich zumindest), kann ich die beiden Sachen jetzt regelmässig geben.

    Nun eine Frage Nadine:
    Du sagst, Niere sei sehr wichtig. Kann man dort auch mehr als 3% geben? zb. 5% der gesamten Innereienmenge?

    Dann noch eine Frage zu deinem Excel Blatt:
    Dort ist ja die Lebermenge mehr als 3%...etwa 1/3 der Gesamtinnereienmenge.
    Versteh ich das so richtig?
    In meinem Fall wäre da die Lebermenge für alle 3 in der Woche 392gr. Also deutlich mehr als die 3% à 240gr.
    Ich weiss leider nicht, wie ich das umrechnen muss in %....bin da nicht so der Hirsch

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ach ja vergessen, Bauchspeichel- und Thymusdrüse gibbet hier auch.

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  • Shiraa
    antwortet
    Übrigens ist es: Leber, Niere und dann erst Milz von der Wichtigkeit her.

    Milz liefert eigentlich nur mehr Kalium, Eisen, Phosphor, Calcium und Jod als "normales Fleisch". Bei diesen Nährstoffen liegt aber kaum ein Mangel vor, weil man das ohnehin schon über Knochen und Fleisch in ausreichender Menge zuführt oder über Algen.

    Niere hingegen ist der einzige nennenswerte Selenlieferant unter den fleischigen Komponenten. Daher sollte man lieber Niere als Milz füttern, wenn man vor die Wahl gestellt wird. Optimal ist natürlich die Fütterung möglichst vieler Innereien. Leider kommt man ja oft schlecht an sowas wie BSD, Gehirn & Co. ran.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ach Karin, machet nich so kompliziert. Mir war die Niere nur einfach zu viel.

    Mich darfste mit so Zahlen nicht zuschmeißen. Ich gebe hier Pi x Daumen Leber und Milz, Herz und Niere gibbet hier gar nicht.

    Hund lebt....

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  • Magic Moments
    antwortet
    Hallo Anja

    So wie Marion sagt:
    Hündinnen haben jeweils 22kg
    Rüde 26kg

    Gesamt-Innereien (Leber, Niere, Milz Herz Lunge) wäre 1177gr.

    Da ich keine Lunge gebe:
    1177gr - 3% = 941gr

    941gr = Leber, Niere, Milz, Herz

    Je 3% = 235gr pro Leber, Niere, Milz und Herz

    Bis hierher sollte es stimmen...oder?

    Nun habe ich aber ein Problem mit der Beschaffung von Milz.
    Milz habe ich nur in einer 250gr Innereien-Mischung, bestehend aus:
    50% Rinderherz, 15% Niere, 15% Leber, 20% Milz.
    Das wären dann nur 50gr Milz pro Innereien-Mix Wurst.

    Beispiel 1:
    Nun steh ich ein wenig vor dem Dilemma, dass ich in der Woche, wenn ich 1x 250gr Innereinen-Mix gebe:
    240gr Leber (da ich die einzeln auch habe)
    240gr Niere (da ich die auch einzeln habe)
    125gr Herz
    zwar geben kann.
    Aber Milz nur in der Mischung mit nur 50gr habe.

    Beispiel 2:
    Wenn ich jetzt 2 solcher Innereinen-Mix gebe, hätte ich:
    240gr Leber
    240gr Niere
    250gr Herz
    100gr Milz

    Was wäre denn besser? (solange ich noch keine Milz aufgetrieben habe)
    Nummer 1 oder 2?

    Die Zahlen sind immer für alle 3 Hunde. Der Rüde bekommt einfach immer etwas mehr, wenn ich eine Portion verteile

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  • Fusselmonster
    antwortet
    Zitat von Shariava Beitrag anzeigen
    Du möchtest den Hunden 5x die Woche 50 gr. Niere pro Hund geben? Was wiegen deine Hunde (also einzeln)? Kommt mir arg viel vor.

    Die wichtigste Innerei ist Leber, danach kommt Milz, dann Niere. Und so solltest du auch nach unten hin dosieren. Ist jetzt nicht so, als könntest du die fehlende Leber und Milz mit Niere kompensieren und deshalb schön viel Niere geben (nix gut).
    Stimmt Anja, das ist to much

    Die Hündinnen haben ca. 22 kg, der Rüde 26kg.....
    Würde für die Hündinnen auf 370g je Nase Gesamtinnereien in der Woche kommen, beim Rüden 440g. Dann jeweils Leber, Milz, Niere zu jeweils einem Drittel.

    .

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Du möchtest den Hunden 5x die Woche 50 gr. Niere pro Hund geben? Was wiegen deine Hunde (also einzeln)? Kommt mir arg viel vor.

    Die wichtigste Innerei ist Leber, danach kommt Milz, dann Niere. Und so solltest du auch nach unten hin dosieren. Ist jetzt nicht so, als könntest du die fehlende Leber und Milz mit Niere kompensieren und deshalb schön viel Niere geben (nix gut).

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  • Sakomo
    antwortet
    Ja, ich bin ein Freund des "kleineren Übels" .

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  • Magic Moments
    antwortet
    Hallo Sandra

    Ich denke, selbst bei den Barfern macht die Industrie keinen Halt.
    Wenn man mal nur davon ausgeht, wieviel Medikament in die Tiere reingestopft werden, um bei den Massentierhaltungbedingungen nicht krank zu werden....oder mit was für Düngemitteln das Obst und Gemüse gespritzt wird...oder mit was alles der Boden gedüngt wird.
    Ich denke selbst das BIO ist nicht wirklich BIO.
    Alleine wenn ich Bedenke, dass wenn unsere Hunde im Zwinger Gras fressen, und einen Tag vorher der Bauer nebenan gespritzt hat.
    Klar kann man alles waschen...aber wieviel von der ganzen Chemie IN die Pflanzen gehen, weiss man ja auch nicht so genau.

    Ich wage mal zu behaupten dass , erst wenn alles komplett Totgekocht ist, KÖNNTE es zu grössten Teil Schadstofffrei sein

    Früher als unsere Lebensmittel noch nicht so Industrialisiert waren, waren doch die Kinder noch viel gesünder und Allergien kamen viel seltener vor. Früher hatte man auch mehr Zeit, um mal einen Karottenbrei selber zu machen fürs Baby.
    Resistenzen haben sich auch erst im Laufe der Zeit entwickelt.
    Die ganzen Absetzfristen, sind auch nur eine Richtlinie.
    Selbst die Meere sind nicht mehr das was sie mal waren.

    Eigentlich dürfte man gar nichts mehr essen...ausser man hat irgendwo im Juhee, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, einen Selbstversorgerbauernhof

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  • Sakomo
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Sandra
    Solche Berichte sind immer interessant zu lesen und geben einem zu denken.
    In unserer industrialisierten und schnelllebigen Gesellschaft ist es halt schon einfacher, wenn man; Tütchen auf und rein damit.
    Das fängt ja schon bei uns an. So viele Frauen gibt's, die den ganzen Vormittag im Cafe sitzen und um halb 12 sagen: Ich muss nachhause kochen gehen...mein Mann kommt um 12Uhr.
    Naja...was gibt's da schon, Dose, Beutel, Fertigpizza, Microwelle und Co.


    Ich finde es aber besonders schlimm, wenn noch nicht einmal vor kleinen Babys halt gemacht wird. Und auch nicht vor ihren Müttern. Diese werden so dermaßen von der Industrie beeinflusst, daß sie die Art und Weise, wie Säuglinge normalerweise natürlich und sogar kostenlos ernährt werden, nämlich durch das Stillen mit dem eigenen Körper als schlechter für das Baby anssehen als die Flaschennahrung mit ihren Werbeversprechen, die vielleicht am Leben erhält, aber fürs Immunsystem nichts im Ärmel hat. Das ist ebenso eine Entfremdung vom Leben für einen eigentlich fast unnötigen Markt wie das ganze getreidehaltige Hundefutter, welches ebenso vor ein paar Jahrzehnten in die Kaufhausregale kam. Wegen Geld, nicht aber wegen Gesundheit. Faire Hersteller sagen zwar einleitend, daß es nichts Besseres gibt für das Kind als Muttermilch, aber das geht im Zuge der ganzen Kampagnen schon fast unter. Und so sagen einige faire Hersteller von Hundefutter auch, daß der Hund ein Beutetierfresser sei von seiner Natur her, aber auch das geht bei der Zupflasterung mit all dem Input von der Industrie unter. Und irgendwann ist es dann geschafft: So wie Hunde eben aus Tüte und Dose ernährt werden, wird das hilflose Baby aus der Flasche statt der Brust genährt, erkrankt an Allergien und anderem oder man nimmt besser gleich eine hyperallergene Nahrung, die aber keinen Immunschutz liefern kann. Daß die natürliche wirklich immunstärkende auf das Baby ohne Chemielabor perfekt abgestimmte Ernährung von Mutter Natur mit Muttermilch, die nachweislich hilft, Allergien zu verhindern, wenn 6 Monate lang gestillt wird, sogar kostenlos gewesen wäre ... sogar das verliert sich in der Gehirnwäsche. Es ist traurig, wie Werte entstehen und sich im Gegenzug entscheidende Werte verlieren durch die Mache der Vermarkter und das auf Kosten der Gesundheit von ganz hilflosen und unschuldigen Geschöpfen, die davon abhängig sind, daß andere das Richtige für sie tun.

    Es ist ein Prozess, dem sich nur wenige bewußt widersetzen. Barfer z.B. .

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  • Selkie
    antwortet
    Zitat von Magic Moments Beitrag anzeigen
    Hallo Sandra

    Die eine Hündin nimmt echt superschnell zu. Als ich angefangen habe roh zu füttern, konnte ich sie nach 2 Wochen kugeln .
    Und heute geb ich ihr schon am wenigsten von allen dreien...aber dennoch kämpf ich immer wieder mit einer Plunze bei ihr...weils einfach sooo schnell geht

    ..aber ist es denn möglich, bedarfsgerecht zu füttern, wenn man unter 2% geht?
    Als Futterzubereiter für einen Energiesparhund kann ich sagen: ja, es ist möglich.

    Normale Hunde sollen ca 15-25% Fett im Futter haben. Ein Energiesparhund braucht niemals über 15%, eher weniger. Wenn man also sämtliche Fettzugaben wegläßt und Energie nur individuell bedarfsgerecht füttert, aber sonst alles so lässt, dann kann man mit 1,5% ganz wunderbar ausgewogen füttern.

    Ich habe lange Zeit zwar 2% gefüttert, aber davon war nur die Hälfte tierisch (Fleisch, Innereien, Pansen usw.) und das möglichst nicht zu fett.
    Jetzt im Alter verschiebt sich alles ein wenig und ich komme nun tatsächlich eher an die üblichen bzw. allgemein empfohlenen Mengen heran.

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