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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

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  • Peppino
    antwortet
    ich danke dir!
    Ich kann es drehen und wenden wie ich möchte, es spricht einfach nichts gegen die Gabe von Whey.

    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    der Vorteil an Whey-Proteinen ist, dass die Aminosäuren nicht mehr aus den Proteinen heraus gespalten werden müssen, wozu normalerweise Enzyme der Bauchspeichldrüse erforderlich sind.
    Somit müsste das ja sogar ein Vorteil sein.

    LG

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  • Beata
    antwortet
    o.k., dann habe ich das jetzt kapiert, ich gebe es weiter und danach haben wir sicher eine Alternative gefunden, denn ich würde das schon gerne weitergeben, so wie sich Greta verändert hat.

    Danke!

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Hallo Barbara,
    auf der einen Seite bin ich auch dafür, einen Produzenten zu schneiden, der seine Karten nicht offen legt.
    Auf der anderen Seite: wenn ich einen kranken Hund habe und Manuela ja mit dem No-Go-Whey bei ihrem Epi-Boxer gute Erfahrungen..........dann wär mir alles egal.
    na ja,
    es gibt immer auch noch andere auch gute Produkte,
    wor allem wissen wir doch nun, dass er herstellen lässt, wo auch viele andere herstellen lassen.
    wir finden sicher eine Alternative, und so verbissen sehe ich das jetzt nicht. Hier werden auch noch andere Wheys verwendet und die bringen auch Erfolge. Flexibel bleiben ist oft die bessere Strategie.

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  • baluese
    antwortet
    Hallo Careen,

    Ja, das wäre vielleicht einen Versuch wert...hast Du schon positive Erfahrungen machen können, obwohl es ja wohl "niedriger" dosiert ist? Hab so viel gelesen, aber Deine Erfahrungen sind mir gerade nicht präsent ..

    Lg Barbara

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  • careenb
    antwortet
    Zitat von baluese Beitrag anzeigen
    Hallo Careen,

    das waren auch meine Bedenken...

    Aber ich glaub, dann bin ich zumindest bei dem Epileptiker "raus", was schade wäre....denn der reagiert auch auf Reis und Hanföl ist soweit ich weiss, bei Epilepsie kontraindiziert..

    Bliebe Soja und Erbsen, wobei das Soja- Whey, was ich gefunden habe voller Vitaminzusätze ist :-((

    Boahh....wir sind schwierig..
    Für Chinny, die laut BRA weder Molke noch Reis noch Soja darf, nehme ich Erbsenprotein. Hanf wußte ich nicht mehr und habe es lieber nicht gewagt.

    Im LSP Pea Protein soll nichts anderes als 100% Erbsenprotein drin sein - kein Geschmack, keine Zusätze, kein Zucker oder Zuckerersatz.

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Barbara,
    auf der einen Seite bin ich auch dafür, einen Produzenten zu schneiden, der seine Karten nicht offen legt.
    Auf der anderen Seite: wenn ich einen kranken Hund habe und Manuela ja mit dem No-Go-Whey bei ihrem Epi-Boxer gute Erfahrungen..........dann wär mir alles egal.

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  • baluese
    antwortet
    Hallo Careen,

    das waren auch meine Bedenken...

    Aber ich glaub, dann bin ich zumindest bei dem Epileptiker "raus", was schade wäre....denn der reagiert auch auf Reis und Hanföl ist soweit ich weiss, bei Epilepsie kontraindiziert..

    Bliebe Soja und Erbsen, wobei das Soja- Whey, was ich gefunden habe voller Vitaminzusätze ist :-((

    Boahh....wir sind schwierig..

    Lg Barbara

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Manuela,
    ich kenne das von einigen Trofu-Herstellern bzw. -Vertreibern. Wird alles in einer Fabrik produziert aber von verschiedenen Firmen "vertrieben". Zum Teil ist sind sogar die GF gleich. Und in der Produktion wird natürlich fein sauber auseinander gehalten, dass das eine Futter mit Getreide und z.B. Rind ist und das andere ohne Getreide und nur mit Huhn.

    Aber wegen dem Whey: für Produzent und Vertreiber lief es doch bisher gut. Ein Bodybuilder schaut doch eher aufs Etikett und der Hersteller darf ja nach Lebensmittelrecht von seinen Angaben erheblich abweichen. Kein Fitness-Studio-Betreiber wird eine Studie veranstalten in Bezug auf die Wirkung.
    Du als Ärztin und die Uni-Kliniken stehen da anders in der Verantwortung.
    F-Whey wird als Nahrungs-ERgänzungsmittel verkauft. Der Produzent wird Schiss haben, wenn er sich auf eure Studie einläßt, dass er aus seinem watteweichen Bettchen fällt .....und warum sollte er das, wo es doch so ganz gut läuft.
    Du weißt ja selbst, wie lange die Befarm etwas prüft, bevor sie es zulässt

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  • careenb
    antwortet
    Wie wäre es denn mit selber Mixen? proteinmixer.com
    Irritierend ist allerdings, daß Ziegenmolkekonzentrat wesentlich teuerer und Erbsenprotein wesentlich günstiger ist als in der abgepackten Shopversion *grübel*

    Zitat von baluese Beitrag anzeigen
    Morris: Westie
    ...lt. Bioresonanz leichte Reaktion auf Mipros.

    Lenny: Zwergschnauzer
    ... lt. Bioresonanz Reaktion auf Mipros...juckt sich sofort nach Joghurt.
    Da würde ich aber weder Ziegen- noch Kuhmolke nehmen! Denn es sollen ja gerade die Proteine sein, auf die der Körper mit Allergie oder Intoleranz reagiert. Dann wäre sowohl Konzentrat wie auch Isolat unpassend. Eventuell könnte man dann höchstens in Richtung Hydrolysat gehen, da die Proteine hier - ähnlich den Proteinen in hypoallergenen Fertigfuttern - dermaßen verändert sind, daß der Körper sie nicht mehr mit dem Allergieauslöser in Zusammenhang bringt. Wenn aber den Herstellern/Vertreibern nicht zu trauen ist, würde ich nicht mal diesen Schritt wagen, sondern direkt zu den veganen Produkten wechseln.
    Und neben Sojaprotein gibt ja auch noch weitere Produkte gewonnen aus Erbsen, Reis und Hanf.

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  • Brocky
    antwortet
    Zitat von marianne Beitrag anzeigen
    Hallo,

    was würde eine chemische Analyse in einem einschlägigen Labor mit ev. nachfolgender Bekanntgabe an die Medienkosten (für den Verbraucher und für den "Hersteller" )
    Vielleicht würde es reichen, dieses Verhalten in der Bodybuilderszene bekannt zu machen?

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Tschuringa Beitrag anzeigen
    Beata, wenn du das F-Whey noch hast, dann gib es weiter.
    Es geht weniger um die Qualität, als um unlauteres Verhalten des Herstellers.
    Es hilft deinem Hund doch. Also kann es nicht sooooo schlecht sein.

    Ich hab das auch hier und schmeiß es jetzt nicht in die Tonne.
    Frage ist, ob man das wieder bestellen will und eine Firma, die ihr Produkt nicht offenlegen will, weiter unterstützen will.
    Natürlich weiter geben, wegschmeissen wäre Verschwendung.

    Was die Qualität betrifft ... sie ist vermutlich nicht schlechter als das eine oder andere Produkt, aber es ist viel teurer als andere.
    So wie es aussieht, stimmen nicht alle Angaben und wir müssen aufgrund der stoischen Auskunftsverweigerung des Produzenten davon ausgehen, dass Kunde bei hohem Preis doch leider über den Tisch gezogen wird und dass man auf dem Markt sicher günstigere Produkte mit gleicher Qualität bekommt. Denn lt. Produzent stellen die ein Produkt mit einer Qualität, wie sie von F verkauft wird, gar nicht her. Aha ... ?! Ist doch sehr seltsam. Denn lässt dort das Whey ganz sicher produzieren!
    Also glaubt man m.E, am besten nichts mehr, was beide Firmen betrifft und sucht sich ein günstigeres Produkt, am besten auch von einem anderen Produzenten, denn der ist wirklich unter aller Sau!

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  • Tschuringa
    antwortet
    Beata, wenn du das F-Whey noch hast, dann gib es weiter.
    Es geht weniger um die Qualität, als um unlauteres Verhalten des Herstellers.
    Es hilft deinem Hund doch. Also kann es nicht sooooo schlecht sein.

    Ich hab das auch hier und schmeiß es jetzt nicht in die Tonne.
    Frage ist, ob man das wieder bestellen will und eine Firma, die ihr Produkt nicht offenlegen will, weiter unterstützen will.

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  • Beata
    antwortet
    aus welchen genauen Gründen ist es denn jetzt besser, dass ich Greta das nicht mehr gebe? Ich blick da nicht so ganz durch.

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von marianne Beitrag anzeigen
    Hallo,

    was würde eine chemische Analyse in einem einschlägigen Labor mit ev. nachfolgender Bekanntgabe an die Medienkosten (für den Verbraucher und für den "Hersteller" )
    diese Kontrollen reichen gar nicht,
    das erledigen Lebensmittelbehörden ...
    wichtiger wäre dem Produktionsbetrieb mal richtig auf die Finger zu gucken. Wieso verweigert der Auskünfte und jede Kommunikation?
    Der GF lässt sich verleugnen, reagiert nicht auf Schreiben usw.
    Das sind herrschafltich-monopolistische Zustände wie in Tadschikistan.
    Da braucht mir auch keiner mit "hochheilige Produktionsgeheimnisse" zu kommen. Wir haben nicht nach den Patenten der bestimmten Produktinsprozesse gefragt, sondern nach der Zusammensetzung von Produkten. Die haben sich selber in diese Wiedersprüche verfangen, wir haben denen zur Produktqualität nichts angedichtet.
    Irgendwas stimmt in der Produktionsstätte überhaupt nicht. Das hat schon so einen sehr unseriösen Touch. Immerhin haben wir unsere Anfrage bei dem Produktionsbetrieb als Uniklinik offiziell gestellt. Wir sind ein Konzern und eine sehr umsatzstarke Institution!
    und nicht Ilse Schmidt aus Wuppertal , die einfach mal aus Langeweile Unternehmen mit Emails beglückt.

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  • marianne
    antwortet
    Hallo,

    was würde eine chemische Analyse in einem einschlägigen Labor mit ev. nachfolgender Bekanntgabe an die Medienkosten (für den Verbraucher und für den "Hersteller" )

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