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Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

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    “Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.”
    Elisabeth Kübler Ross

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  • Pudelrudel
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    ist es nicht furchtbar, wie sehr sie einem fehlen?!!
    Ist es nicht schön, daß sie eine lange, schöne Zeit an unserer Seite waren?

    Eine sanfte Umarmung möchte ich Dir schicken!

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  • Charlotte24
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    es wäre sooo schön ....
    NEIN! ES WIRD SCHÖN!
    Wunder-wunder-wunderschön!!!

    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    dass wir auch Jahrzehnte später den Schmerz immer noch spüren müssen
    Der Schmerz wird wohl nie vergehen - aber erträglich!
    Alles hat seine Zeit...

    Herzliche Umarmung - Astrid

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Sternenbaer Beitrag anzeigen
    "So groß kann das Universum gar nicht sein, dass wir uns nicht wiedersehen" (Khalil Gibran)
    es wäre sooo schön ....


    Zitat von AlexBibi Beitrag anzeigen
    Als ich meinen erster Seelenhund -Rauhaardackelin Hexe- meine Lebensretterin und die mit der ich meine Jugend überlebt habe, einschläfern lassen musste, brach meine gesamte Welt, mein Leben zusammen. Meine einzige Vertrauens"person", Trösterin und Beschützerin plötzlich weg. Mein Lebensinhalt. Als meine Mutter mich wenige Wochen später fragte, was ich mir zu meinem anstehenden 19.ten Geburtstag wünsche, da wollte ich nur, nur, nur MEINE HEXE wieder! Verstandesmäßig war mir natürlich klar, dass das nicht geht, aber mein Herz wollte davon nix wissen.
    Der tiefe, atemnehmende Schmerz wurde mit der Zeit weniger, aber jetzt beim Schreiben und Erinnern weine ich auch nach 20 Jahren noch um meinen Herz-und- Seelenhund
    Ich freue mich auf unser Wiedersehen auf "der anderen Seite".

    Fühl dich tief umarmt! Ich fühle mit dir.
    Alles Liebe,
    Alexandra
    wie traurig sich das liest, das tut mir sehr leid, dass es auch heute noch weh tut,
    irgendwie sind wir Menschen, was Trauer betrifft, sehr im Nachteil,
    dass wir auch Jahrzehnte später den Schmerz immer noch spüren müssen

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  • AlexBibi
    antwortet
    Als ich meinen erster Seelenhund -Rauhaardackelin Hexe- meine Lebensretterin und die mit der ich meine Jugend überlebt habe, einschläfern lassen musste, brach meine gesamte Welt, mein Leben zusammen. Meine einzige Vertrauens"person", Trösterin und Beschützerin plötzlich weg. Mein Lebensinhalt. Als meine Mutter mich wenige Wochen später fragte, was ich mir zu meinem anstehenden 19.ten Geburtstag wünsche, da wollte ich nur, nur, nur MEINE HEXE wieder! Verstandesmäßig war mir natürlich klar, dass das nicht geht, aber mein Herz wollte davon nix wissen.
    Der tiefe, atemnehmende Schmerz wurde mit der Zeit weniger, aber jetzt beim Schreiben und Erinnern weine ich auch nach 20 Jahren noch um meinen Herz-und- Seelenhund
    Ich freue mich auf unser Wiedersehen auf "der anderen Seite".

    Fühl dich tief umarmt! Ich fühle mit dir.
    Alles Liebe,
    Alexandra

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  • Sybille&Bonnie
    antwortet
    Es tut mir so leid, dass Cyrus Tsu so schnell gefolgt ist. Ich wünsche Dir viel Kraft und Cyrus eine gute Reise.

    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    dass vielleicht gar nichts mehr sein könnte, dass sie vielleicht völlig ausgelöscht sind ... dann ist ihnen gar nichts mehr geblieben
    es ist alles so traurig ...
    LG
    Ich glaube nicht, dass unsere Hunde völlig ausgelöscht sind. Für mich ist der Tod unserer Hunde ein Übergang in ein anderes Sein. Und natürlich bleiben ihnen unsere Gedanken an sie, unsere Liebe.

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  • Sternenbaer
    antwortet
    "So groß kann das Universum gar nicht sein, dass wir uns nicht wiedersehen" (Khalil Gibran)

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  • Kira_Nando
    antwortet
    Ich weine mit Dir, Michaela. Er war ein ganz Großer, Dein Cyrus und mit der süßen und lustigen Tsu ein unschlagbares Team.

    Die letzten 2 Tage musste ich berufsbedingt sehr viel arbeiten und war eigentlich nur letzte Nacht für ein paar Stunden zum Schlafen zu Hause. Und heute Mittag saß ich im Büro und war unendlich traurig - traurig darüber, dass ich gestern und heute viel zu wenig Zeit für meine Hunde hatte. Sie haben mir schon nach 2 Tagen wahnsinnig gefehlt. Unvorstellbar, wie es für Dich sein mag. Der schlimmste Horror, der einem Tierbesitzer passieren kann, ist bei Dir Wirklichkeit geworden.

    Ich kann Dir nur anbieten, wenn Du mal in unserer Nähe bist, schau' gerne vorbei und knuddel unsere Bande, trink eine Tasse Kaffee mit mir und wir weinen gemeinsam um die, die vorausgegangen sind. Ich umarme Dich fest. *knuddel*

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  • Cyrus
    antwortet
    ist es nicht furchtbar, wie sehr sie einem fehlen?!!

    man versucht sich irgendwie abzulenken, manchmal denkt man, es gelingt einem auch ... und dann geht man in die Küche und sieht die Rolle mit den Tütchen fürs Kotaufsammeln und bricht in Tränen aus ... denn selbst dann vermisst man sie gleich wieder und will man sie wieder haben. Eigentlich sollte man denken "auch schön, dass nicht mehr machen zu müssen" ... aber auch diese Erinnerung schmerzt.
    Alles ist voller Erinnerungen, alles ... überall nehme ich Bilder aus der Vergangenheit war ... es ist so einsam, die Wohnung ist plötzlich regelrecht steril ... sonst hat man geputzt und 2 h später sah es aus wie davor und man hat sich laufend geärgert ... nun habe ich das Gefühl, ich bin gar nicht mehr Zuhause ... mir fehlen meine kleinen Dreckmäuse, die Quelle an herumfliegenden Hundehaaren ist versiegt ... auf dem Küchenboden fehlen die typischen Reste an Hundefutter und die Leckspuren rund um den Napf ... Tsunami hat immer alles akribisch aussortiert ... der Schrank ist voller Hundemedikamente ...
    und so oft ich aufs Sofa gucke, es ist total leer ...
    dass vielleicht gar nichts mehr sein könnte, dass sie vielleicht völlig ausgelöscht sind ... dann ist ihnen gar nichts mehr geblieben
    es ist alles so traurig ...
    LG

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  • dogilicious
    antwortet
    Michaela,
    mir fehlen die Worte...ich kann so gut nachfühlen, wie es Dir geht...Wooky ist jetzt zwei Monate tot und ich will ihn einfach wieder bei mir haben...
    sei lieb gedrückt.
    Edith

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  • feenstaub
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    ich versuche irgendwie durchzuhalten ... aber ständig denke ich an sie und zwischendurch sage ich in Gesprächen zu Kollegen, obwohl ich Ihnen zuhören sollte, aus dem Nichts "ich will meine Hunde wieder haben" ... letztens wuselten sie noch um mich herum ...
    Ich kenne das genau, ich sage es jetzt noch. "Ich will meine Tessa wieder haben!" Inzwischen kann ich aber auch lustige Begebenheiten erzählen und ich weine nicht mehr so oft. Ich weiß nicht wann das aufhört, oder ob es aufhört, aber irgendwie durchhalten ist der richtige Ausdruck. Versuche es, hier werden dich sicher viele begleiten.

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  • Majaberlin
    antwortet
    Ja Michaela, mir geht es ja jetzt auch so, obwohl meine Tiffy so alt war und mir deutlich gezeigt hat, dass sie jetzt gehen möchte ... es tut so unsagbar weh, ich seh sie noch daliegen ... überall seh ich sie ... ich weine mir auch die Seele aus dem Leib.
    Wir werden da durchmüssen, das Leben ist oft unbarmherzig, es nutzt ja alles nichts, wir können nichts daran ändern. Nur die Zeit ...

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Heidi55 Beitrag anzeigen
    Ach liebe Michaela
    ich spüre Deinen Schmerz körperlich mit Dir. Mir ging es ähnlich, als mein so sehr geliebtes Willikind gehen musste. Von jetzt auf gleich, er ging früh noch mit Herrchen zu seinen Freunden auf die Wiese, zurück wurde er getragen, keine 30 Minuten später war er nicht mehr bei mir.

    ....

    Alles, alles Liebe Dir von Heidi
    es tut mir leid, dass Ihr so eine furchtbare Erfahrung machen musstet

    ich versuche irgendwie durchzuhalten ... aber ständig denke ich an sie und zwischendurch sage ich in Gesprächen zu Kollegen, obwohl ich Ihnen zuhören sollte, aus dem Nichts "ich will meine Hunde wieder haben" ... letztens wuselten sie noch um mich herum ...

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Miriandu Beitrag anzeigen
    Liebe Michaela,

    ich möchte dir gern das Gedicht schicken, dass ich nach John-Boy´s Tod für ihn geschrieben habe. Er war ja auch wie dein Cyrus Epileptiker. Es wird dich zwar nicht trösten können, aber vielleicht findest du dich darin wieder.

    In meinem Arm

    habe ich dich gehalten, als du ein Welpe warst
    und in den Schlaf gestreichelt

    habe ich dich gehalten, wenn du Anfälle hattest
    und um dein Leben gebangt

    habe ich dich gehalten, wenn du wieder zu Bewusstsein kamst
    und dich zurück im Leben begrüsst

    habe ich dich gehalten, als es keine Heilung mehr gab
    und du deine letzte Reise antreten musstest

    konnte ich deinen kranken Körper nicht mehr halten,
    aber deine Seele bleibt für immer bei mir.

    Schlaf schön, mein Püppchen
    ... Danke

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  • Miriandu
    antwortet
    Liebe Michaela,

    ich möchte dir gern das Gedicht schicken, dass ich nach John-Boy´s Tod für ihn geschrieben habe. Er war ja auch wie dein Cyrus Epileptiker. Es wird dich zwar nicht trösten können, aber vielleicht findest du dich darin wieder.

    In meinem Arm

    habe ich dich gehalten, als du ein Welpe warst
    und in den Schlaf gestreichelt

    habe ich dich gehalten, wenn du Anfälle hattest
    und um dein Leben gebangt

    habe ich dich gehalten, wenn du wieder zu Bewusstsein kamst
    und dich zurück im Leben begrüsst

    habe ich dich gehalten, als es keine Heilung mehr gab
    und du deine letzte Reise antreten musstest

    konnte ich deinen kranken Körper nicht mehr halten,
    aber deine Seele bleibt für immer bei mir.

    Schlaf schön, mein Püppchen

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