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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    ich kann nichts schreiben, ich weine mit dir
    Monika

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  • PBGV-Fan
    antwortet
    ein wie ich finde wunderschönes Gedicht, das so sehr die Gefühle widerspiegelt.

    Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
    nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
    Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

    Allein im Nebel tast ich todentlang
    und lass mich willig in das Dunkel treibe...
    Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

    Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr
    - und die es trugen, mögen mir vergeben.
    Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
    doch mit dem Tod der andren muss man leben!

    Mascha Kaléko

    Ich kann so gut nachfühlen, wie es Dir geht udn weine mir Dir um Deine geliebte Familienmitglieder.

    Liebe Michaela, Du wirst mit dem Tod leben lernen. Die tiefe Trauer, die Dich derzeit gefangen hält, wird irgendwann weniger schmerzen. Es bleiben Narben auf der Seele, vergessen wirst Du Deine Beiden Lieben nie, aber der Schmerz wird erträglicher.

    ich wünsche Dir von ganzem Herzen Menschen, die mit Dir die Trauer teilen, aber auch die schönen Erinnerungen an Deine Beiden. irgendwann wirst Du mit einem Lächeln an die Beiden zurückdenken. Und auch immer mit einer Träne in den Erinnerungen.

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  • Tante Lotti
    antwortet
    Liebe Michaela
    ganz viel Kraft für die kommende Zeit wünsche ich dir.

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  • Cleopatra
    antwortet
    Liebe Michaela, Du schreibst: "Es gibt einfach keinen Trost". Das mag sich momentan wirklich so anfühlen - und mir ging es vor Jahren genau so - aber ich glaube, dass die vielen lieben Worte und Gedanken aller Forumsmitglieder doch etwas bewirken. Die kleine Pflanze Trost wurde gesät, und Du hast erst später was von ihr, weil sie erst wachsen muss. Das große Leid durchlebst Du allein, aber ich hoffe, dass all unser Mitgefühl und Mit-Leid dazu beiträgt, dass Dein trauriges Herz sich nicht mehr nur verschließt , sondern bald ein wenig öffnen kann, so dass auch wieder positive Gedanken und Gefühle ihren Platz finden werden.

    Herzlich
    Gaby

    Warum Tiere nicht so lange leben

    (von Sue Beasley)

    Ich bin Tierärztin und wurde gebeten, den 10jährigen Irish Wolfhound Belker zu untersuchen. Die Besitzer, Ron, Lisa und ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder. Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er Krebs im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, dass es kein Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund bei ihnen zuhause einzuschläfern. Während wir den Termin absprachen, erzählten mir Ron und Lisa, dass sie glaubten, der 4jährige Shane solle dabei bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung lernen.

    Am nächsten Tag fuhr ich zum Haus der Familie, und spürte die gedrückte Stimmung, als Belkers Familie sich versammelte. Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes Mal streichelte, und ich fragte mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb weniger Minuten war Belker friedlich gestorben. Der kleine Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten zu akzeptieren.

    Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten uns, warum Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen. Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. "Ich weiß, warum." Wir alle waren überrascht. Was er als nächstes sagte überraschte mich noch mehr. Noch nie hatte ich so eine tröstende Erklärung gehört.

    Er sagte, "Wir werden geboren, damit wir lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle lieben und nett zu ihnen sein, stimmt’s? Na ja, Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie wir."

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  • Kuvasz-Mama
    antwortet
    "Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt."

    Es ist so schwer......und trotzdem müssen wir den Weg, im Sinne unserer Lieben gehen....

    Gruß
    Andrea mit Yara und Hundekind Ronja ganz fest in meinem Herzen, sowie Max, Herrn Frodo und Ronja an meiner Seite

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Pudelrudel Beitrag anzeigen
    Was ist das alles gegen die Liebe eines Hundes - ich kann Dich so gut verstehen!

    Jetzt kannst Du es vielleicht noch nicht spüren, aber sie werden immer bei Dir sein!
    Danke Doris, ich hoffe das auch so sehr, es wäre mir doch ein großer Trost ... auch wenn es in meiner Welt trotzdem ihren Verlust nicht ersetzen kann.

    LG

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  • Pudelrudel
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    alle versuchen mich damit zu trösten, dass ich jetzt die ganzen Sorgen los bin, mich viel freier bewegen kann, wieder verreisen kann .... aber das tröstet mich alles nicht.
    Was ist das alles gegen die Liebe eines Hundes - ich kann Dich so gut verstehen!

    Jetzt kannst Du es vielleicht noch nicht spüren, aber sie werden immer bei Dir sein!

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  • Cyrus
    antwortet
    Danke Waltraud,
    ich hoffe, wenn es bei euch so weit ist, dass es Dich nicht so trifft, wie mich. Das wünsche ich niemandem!!!
    Ich weiß auch nicht, wie ich das alles verarbeiten soll,
    ich war über Tsu noch nicht ganz weg ... da beagnn das mit Cyrus und hat mich erst mal aus der Trauer raus geholt durch den ganzen Stress mit Cyrus ... der verzweifelte Versuch wenigstens ihn zu retten,
    nun trauere ich um beide und das ist einfach ein überdimensionierter Schmerz,
    die Gefühlskatastrophe begann in der Min, nachdem ich Cyrus in der TA-Praxis abgegeben habe und die Praxis verlassen habe ... jetzt ist die tiefe Trauer ungebremst und nichts fängt sie noch auf.
    Ich habe nichts, was mich auffängt,
    es ist nicht so, dass sich niemand in meiner realen Welt bemüht,
    aber es verändert so viel in meinem Leben ... das kann ich so schnell gar nicht alles verarbeiten.
    Und das einzige was ich will, sind meine kleinen Doggies ...

    LG

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Liebe Michaela,
    jedes Mal wenn ich deine Zeilen lese, habe ich einen dicken Kloß im Hals und weine um deine beiden Hunde und um deinen Schmerz.
    Dieses Gefühl, nicht mehr real zu sein, dieser unendliche Verlust, dieses untröstlich sein........... und diese große Leere ohne Tiere...............
    all das erwartet mich irgendwann in nächster Zeit.

    Da dich Worte im Moment nicht trösten - vll. hilft dir wortlos in den Arm genommen zu werden.

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  • Cyrus
    antwortet
    ich danke euch allen,

    leider ist der Schmerz sehr groß, alles wg Tsu kommt dazu und auch wieder hoch, ich kann einfach nicht mehr
    es gibt einfach keinen Trost,
    alle versuchen mich damit zu trösten, dass ich jetzt die ganzen Sorgen los bin, mich viel freier bewegen kann, wieder verreisen kann .... aber das tröstet mich alles nicht.
    Ich bewege mich gar nicht in meinem Leben, dieses Leben will ich nicht,
    ich will meine Hunde wieder haben!!!!! Überall vermisse ich sie,
    es ist so still und so einsam ... kein Mops, der mich mit seinen Clownereien zum lachen bringt, Cyrus stubst nicht mehr an, keiner steht mehr bettelnd in der Küche und guckt mich mit treuem Blick an "biiittteeeeee" ... kein Fellmonster, dass ich knuddeln kann ... sie waren ein fester Bestandteil meines Lebens und ich habe gerne für sie gesorgt. Ich fühle mich sooo einsam ... das versteht man nur, wenn man selber Hunde hat.
    Meine beiden Schätzchen ... die Sonne scheint so schön, nie wieder werden sie das mit mir genießen können ....

    Meine Süßen, hoffentlich seid Ihr wieder zusammen und passt aufeinander auf ... ich liebe euch!!!!

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  • *Eddie*
    antwortet
    Michaela,

    dein unendlicher Schmerz, hat mich sehr betroffen und tief berührt.

    Mitfühlende Grüße und mein herzliches Beileid.




    Ich wünsche dir jemanden in deiner direkten Nähe, der dich in deiner unendlichen Trauer auffangen kann, bei dem du so sein darfst wie du dich gerade fühlst, der immer ein offenes Ohr für deine Trauer und Gefühle hat, bei dem du dich geborgen fühlst und der dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft geben kann.

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  • Butterblume
    antwortet
    Es tut mir sehr leid, Michaela.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft!

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  • Majaberlin
    antwortet
    Ich sitze hier und die Tränen tropfen auf die Tastatur - ich fühle so sehr mit dir!
    Wenn es sich im Moment auch noch nicht so anfühlt, bald wirst du wissen, dass diese Entscheidung richtig war und du deinem Hund damit sehr geholfen hast! Es ist der letzte Liebesdienst, den wir unseren Hunden tun können, wenn es auch für uns der schwerste ist.
    Worte können nicht ausdrücken, was man sagen will - ich hoffe, dass du das Tal Tränen bald durchschritten hast und dein Leben wieder in ruhigeren Bahnen läuft. Irgendwie muß es immer weitergehen und diese Leere wird irgendwann auch wieder weichen. Eine stille Umarmung

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  • Ylviesboss
    antwortet
    Hallo Michaela .

    Sprachlos und betroffen bleibt mir nur Dir Kraft zu wünschen.

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  • kim17
    antwortet
    mein herzliches Beileid. ich wünsche dir ganz viel kraft.
    mitfühlende grüsse und eine stille Umarmung
    jutta

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