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Mariendistel+Artischocke bei Pankreasproblemen (EPI)

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  • bootsi
    antwortet
    [QUOTE=Stinki;3018723]
    Zitat von bootsi Beitrag anzeigen

    Ich hab die komplette Kapsel einfach mit dem Futter in die Schüssel geschmissen. Wurde anstandslos mitgefressen.

    Eine Kapsel ist bei einem 5kg Hund auf jeden Fall nicht zuwenig.
    die ganze Kapsel? die sieht so Farbstoffmäßig urghhhh aus.
    Das hab ich mich nicht getraut, aber sollte ich vielleicht mal probieren zumindestens einfach in der mitte durchschneiden und ab in die Schüssel.
    Hab einen weißen Wuschelhund hoffentlich ist er hinterher nicht in Kapselfarbe

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  • Stinki
    antwortet
    [QUOTE=bootsi;3017252]
    Zitat von Stinki Beitrag anzeigen
    .
    gibst du die ganze Kapsel ins Futter oder pikst du sie auf??
    Eine Kapsel ist die zuviel für ein 5kg Hundsi oder okay?
    Danke für Hilfe und Geduld
    Ich hab die komplette Kapsel einfach mit dem Futter in die Schüssel geschmissen. Wurde anstandslos mitgefressen.

    Eine Kapsel ist bei einem 5kg Hund auf jeden Fall nicht zuwenig.

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  • bootsi
    antwortet
    hab die Artischocken Kapseln (Pulver, was sich toll aus der Kapsel lösen läßt) und jetzt auch die Marientiesetelöl + Artischocken + Vitamin E Kapseln.
    Die letztere ist ja schmierig/ölig und das ist echt bähhh, dieses aus der Kapsel zu kriegen, aber was macht man nicht alles
    Ist es in Ordnung, wenn er so gut 80% der Kapsel (Inhalt) pro Mahlzeit bekommt?? oder soll ich 2 aufpieksen?
    Bub wiegt zw 4,6 - 5,0 kg

    Danke für Input

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  • Sverry
    antwortet
    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    @ Sverry: Du kannst es auf jeden Fall schonmal probieren, denn bei den Dingen, die du gibst ist ja nichts mit dabei, was ähnlich ist oder dem im Weg steht. Fange mit einer Messerspitze an und schaue dann, wieviel du geben darfst. Wenn du eh nach EPI fütterst, dann ist das auf jeden Fall eine gute Unterstützung. Und bitte nicht nur Mariendistel geben, sondern auch Aretischocke, eben diesen Tee. Die Mariendistel ist in dieser Form (gemahlen als Tee) wirklich eher für die Verdauung , auch wenn die Leberwerte davon wohl trotzdem positiv beeinflußt werden (beim Menschen, laut Berichten).

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  • Sheru
    antwortet
    Sorry, dass ich hier so "ausbleibe"...stecke zur Zeit im Umzugsstress (Grundsanierung der neunen Wohnung ist noch nicht ganz abgeschlossen...) und bin nicht so "da", wie sonst...

    Ab Dezember/Januar bin ich aber wieder verlässlicher...*versprech*

    Zu den Fragen:

    @ Sverry: Du kannst es auf jeden Fall schonmal probieren, denn bei den Dingen, die du gibst ist ja nichts mit dabei, was ähnlich ist oder dem im Weg steht. Fange mit einer Messerspitze an und schaue dann, wieviel du geben darfst. Wenn du eh nach EPI fütterst, dann ist das auf jeden Fall eine gute Unterstützung. Und bitte nicht nur Mariendistel geben, sondern auch Aretischocke, eben diesen Tee. Die Mariendistel ist in dieser Form (gemahlen als Tee) wirklich eher für die Verdauung , auch wenn die Leberwerte davon wohl trotzdem positiv beeinflußt werden (beim Menschen, laut Berichten).

    @ bootsi: Ich würde als Unterstützung der Verdauung wirklich beides geben. Ich habe beobachtet, dass Sheru auf die Kombination beider besser reagiert , als auf nur Mariendistel oder nur Artischocke. Aber dass müsste man dann wirklich ausprobieren, denn beim nächsten Hund ist es vllt. wieder anders...

    @ Anja: Ich habe es auch schon "trocken" probiert, aber da wirkte es bei Sheru nicht wirklich. Ich vermute, dass die Inhaltsstoffe wirklich besser durch das Aufbrühen erschlossen werden. Auch das "einweichen" wird einen teil dazu beitragen. Wenn dann die Magensäure kommt, ist es offenbar gut "vorbereitet". Aber: Sheru verträgt getrocknetes allgemein nicht gut (Ausnahme die Kräutermischungen von Swanie, die sind aber auch pulverfein und das sind "leicht verfügbare" Kräuter, die allgemein nicht aufgebrüht werden). Daher: probiere es, aber schaffe einen Vergleichswert, indem du das eine Weile überbrühst verfütterst.




    Wir pausieren zur Zeit. Aber Sheru hat eine gute Verdauung, auch dank regelmäßigem K1 und Flohsamenschalen (Faserstoffersatz, den er ab und an braucht). Ohne K1 wird es übrigens wieder schleichend aber konstant schlechter, hab ich beobachtet...

    LG

    nadine

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  • bootsi
    antwortet
    [QUOTE=Stinki;3016171]Ich glaube, ich hatte die Mariendistelöl+Artischocke Kapseln von DM *edit*:

    .
    gibst du die ganze Kapsel ins Futter oder pikst du sie auf??
    Eine Kapsel ist die zuviel für ein 5kg Hundsi oder okay?
    Danke für Hilfe und Geduld

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Rein informative Frage. Du sprichst immer davon, dass du einen gestrichen Teelöffel voll mit Wasser aufbrühst und abgekocht mit allem übers Futter gibst. Kann man das gemahlene Pulver nicht einfach direkt unters Futter geben? Was ist der Vorteil, es vorher aufzubrühen? Kann der Hund es so besser verwerten?

    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    Hallo,
    das allerwichtigste steht auf Seite 1-2.
    Einfach 50 g Mariendistelsamen udn 50 g Artischockenkraut in der Apotheke kaufen und davon ca. die Hälfte der Samen fein vermahlen (Kaffeemühle oder Apotheke) und mit dem Mariendistelkraut vermischen. Ich mahle auch das Kraut und gebe dabei dann immer die schon gemahlenen Mariendistelsamen mit in die Mühle. So "verklebt" das irgendwie in dem Sinne, daß du in der Dose später nicht oben das Kraut und unten die gemahlenen Samen hast.
    Von dieser Mischung einfach ca. halben Tl mit ein paar El Wasser aufbrühen, abkühlen lassen und gesamten Tee (also MIT dem Teesatz) ins Futter geben.

    Du kannst natürlich auch alles auf einmal vermahlen (oder auch gleich 100g+100g), aber da man davon echt wenig braucht und ich mit meinen 25+25 g immer eeeeeeewig hinkomme, vermahle ich eben immer nur max. 25 g pro Sorte, damit nicht zu viel vom Wirkstoff durch das lange rumstehen verloren geht (je feiner es gemahlen wird, desto schneller sollte man es verbrauchen).


    Tip: Von der Mischung eine große Messerspitze in den (Menschen-)Kräutertee geben (falls man denn welchen trinkt), besonders nach dem Essen...tut sehr gut...

    LG

    nadine

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  • bootsi
    antwortet
    Zitat von Stinki Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich hatte die Mariendistelöl+Artischocke Kapseln von DM *edit*:

    .
    Bei Tinka war "nur" Artischocke nicht ausreichend; das Mariendistelöl war sicher "wichtiger".
    Blut- und Kotuntersuchungen hatten bei ihr auch keine Hinweise auf eine Pankreasstörung erbracht. Aber das heißt nicht viel. (Nur als sie die akute Pankreatistis hatte, wich der TLI-Wert ganz leicht von der Referenz ab).
    Knochen habe ich ihr zum Schluss nicht mehr gegeben. Vermeidbares Bauchschmerzrisiko.
    An Fleisch und Fett hat sie am Ende am besten Lamm und Schaf vertragen. Huhn und Pute gingen garnicht mehr.
    Dankeeee

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  • Stinki
    antwortet
    Zitat von bootsi Beitrag anzeigen
    Hallo,
    darf ich fragen, welche du nimmst?
    Ich habe gestern vom DM Artischocken Kapseln geholt und eine geöffnet und meinem 5kg Wutz mit ins Fressen getan. Lt Ta ist Bauchspeicheldrüse ok und Kot Untersuchung auf Pankreats Werte ist auch okay, aber ich habe so manchesmal meine Zweifel daran.
    Er wir frisch ernährt und Knochen verträgt er mal ja, aber nicht regelmäßig. zu viel Fett macht auch den kot Gelb/lehmig, aber es soll alles i.O. sein.
    Dachte mal ich geben ihn jetzt die Artischocken Kapseln (nur das Pulver daraus), um ihn ein bißchen zu unterstützen. Muss Marindistel dabei sein??
    Danke an dich und falls das Nadine liest, darf sie gerne ihren Senf (den ich sehr zu schätzen weiss) dazu geben, alle anderen natürlich auch
    Ich glaube, ich hatte die Mariendistelöl+Artischocke Kapseln von DM *edit*:
    Zitat von Stinki Beitrag anzeigen

    Sie hatte jetzt "nur" die Kapseln mit Mariendistöl Plus Artischocke von Abtei.
    .
    Bei Tinka war "nur" Artischocke nicht ausreichend; das Mariendistelöl war sicher "wichtiger".
    Blut- und Kotuntersuchungen hatten bei ihr auch keine Hinweise auf eine Pankreasstörung erbracht. Aber das heißt nicht viel. (Nur als sie die akute Pankreatistis hatte, wich der TLI-Wert ganz leicht von der Referenz ab).
    Knochen habe ich ihr zum Schluss nicht mehr gegeben. Vermeidbares Bauchschmerzrisiko.
    An Fleisch und Fett hat sie am Ende am besten Lamm und Schaf vertragen. Huhn und Pute gingen garnicht mehr.

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  • bootsi
    antwortet
    Zitat von Stinki Beitrag anzeigen
    Auch von hier eine Erfolgsmeldung:

    nach einer dreiwöchigen Kur mit Mariendistelöl/Artischockenextrakt-Kapseln sind bei Tinka keine grauen Fettstühle und gelben Fladen mehr vorgekommen. Auch keine Bauchwehattacken mehr.

    Kotfressen auch nicht mehr.
    Hallo,
    darf ich fragen, welche du nimmst?
    Ich habe gestern vom DM Artischocken Kapseln geholt und eine geöffnet und meinem 5kg Wutz mit ins Fressen getan. Lt Ta ist Bauchspeicheldrüse ok und Kot Untersuchung auf Pankreats Werte ist auch okay, aber ich habe so manchesmal meine Zweifel daran.
    Er wir frisch ernährt und Knochen verträgt er mal ja, aber nicht regelmäßig. zu viel Fett macht auch den kot Gelb/lehmig, aber es soll alles i.O. sein.
    Dachte mal ich geben ihn jetzt die Artischocken Kapseln (nur das Pulver daraus), um ihn ein bißchen zu unterstützen. Muss Marindistel dabei sein??
    Danke an dich und falls das Nadine liest, darf sie gerne ihren Senf (den ich sehr zu schätzen weiss) dazu geben, alle anderen natürlich auch

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  • Sverry
    antwortet
    Schade das noch keiner einen Tip geben konnte.

    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Schafgabe ging auf jeden Fall nicht, da wurde der Kot wieder sehr weich.

    Wisst ihr wie sich das mit Schafgabe verhält? Macht es den Kot immer weich, oder soll es ihn eigentlich fest machen?
    Hatte überlegt einen Tee aus getrockneter Schafgabe zu machen und Barry als Trinkwasser bzw. im Futter mitanzubieten. Er trinkt pures Wasser nicht, aber Tees.
    Oder ist es besser da getr. Schafgabe unters Futter zu mischen?

    Hatte folgende Infos zu Schafgabe gefunden:
    Wirkstoffe: ätherische Öle, Bitterstoffe, Cumarine, Flavonoide, Tanningerbstoffe, Chamazulen,Salizylsäure, Sesquiterpene, Zineol

    Wirkung: bei Magen-/ Darmbeschwerden, Durchfall, Appetitlosigkeit, wirkt entkrampfend

    Bauchwehkraut, Blutstillkraut, Grundheil, Achilleskraut, Grützblume - Die Namen lassen schon auf die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Gemeinen Schafgarbe erkennen. Bekannt ist ihre entzündungshemmende und krampflösende Wirkung, die auf die enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe zurückzuführen ist. So hat sie sich bewährt bei Regelkrämpfen, aber auch als Bittermittel bei Magen-, Gallen- und Leberbeschwerden. Ihre desinfizierenden Eigenschaften nutzen der Wundbehandlung in der Zahnheilkunde, auch vermag sie innere und äußere Blutungen zu stillen. Die Inhaltsstoffe der Schafgarbe ähnelnd n der Kamille.

    Ein beliebtes Hausmittel ist der Schafgarbentee. Er wird verwendet bei Appetitmangel, Verdauungsstörungen und Leber- und Gallestörungen, aber auch bei Entzündungen im Bereich der Mundhöhle. Man übergießt 3 Teelöffel des getrockneten, feingeschnittenen Krauts mit ¼ Liter kochendem Wasser und lässt den Tee 15 Minuten ziehen. Empfohlen werden 2 bis 3 Tassen täglich.
    Hört sich ja eigentlich richtig an bei Barrys Problemen, oder?
    Bin so vorsichtig bei Kräutern/Heilkräutern.

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  • Sverry
    antwortet
    Hallo Ihr lieben Fories,

    ich hol mal diesen Thread hervor.
    Habe diese Empfehlung von Sandra (Jaecky) bekommen und hab da noch mal ein paar Fragen zu:

    Es geht sich um meinen Hund Barry. Er ist ein Tierschutzhund aus Mallorca mit unbekannter Vergangenheit. Er hat unheimlich viel Chemie bekommen und wir kämpfen jetzt seit gut 7 Monaten mit Verdauungsprobleme und einem schwachen Immunsystem. Es ging zwischenzeitlich besser, aber jetzt ist wieder alles eingerissen
    Mir wurde empfohlen Barry jetzt nach Swanies EPI-Diät zu füttern und ein Tagebuch zu führen. Macht für mich alles Sinn.
    Wir machen gerade einen Darmaufbau mit Bactisel + Vitamin K1. Er bekommt seit Samstag EM1 ins Futter und eine Katzenkrallenkur für Darm und Immunsystem.

    Das mit der Mariendistel/Artischocken-Kur interessiert mich sehr, da ich die Hoffnung habe, dass sich dadurch nicht nur der Darm verbessert, sondern mal seine ganzen Organe.

    Ich habe selber schon feststellen müssen, wie sehr alles zusammenhängt. Ist bei Barry der Magen/Darm okay, zieht er sich eine Krankheit aufgrund des schwachen Immunsystems zu. Dadurch verschlechtert sich wieder sein Magen-Darm-System. Dadurch werden seine Ohren wieder in Mittelidenschaft gezogen usw.

    Wann würdet ihr bei Barry mit der Gabe von Mariendistel beginnen? Jetzt? Oder lieber warte, bis die Katzenkrallenkur und Bactiselkur beendet ist? EM1 und Vitamin K1 soll er dauerhaft bekommen, bzw. K1 bekommt er schon länger dauerhaft.

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  • nikka80
    antwortet
    ok, dann werde ich das mal versuchen...leider ist er auch auf viele Dinge allergisch...hoffentlich nicht auf Mariendistel und Artischoke...

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  • Sheru
    antwortet
    Ja. Aber bei wirklich geschädigter Leber ist es zu schwach. Aber unterstützt wird die Leber damit sehr gut, auch weil sie ja durch das Ankurbeln der Verdauungssäfte (Galle z.B.) allgemein weniger "Arbeti" hat...

    LG

    nadine

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  • nikka80
    antwortet
    Mein Süßer hat Magen-Darm und Leberprobleme. Einige von euch schildern auch das Magengurgeln - das haben wir hier auch. Aber laut TA ist es deine EPI.
    Kann ich ihm den Tee auch zubereiten um die Leber zu unterstützen? Fett in Maßen verträgt er gut aber überhaupt kein Öl.

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