Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Ylviesboss
    antwortet
    Tach und Hallo .

    @cyrus :
    Natürlich ernähre ich meinen Hund mit frischem Fleisch und unbehandeltem Gemüse und Obst.
    Eine gelegentliche Beigabe von "interessanten" Extras sehe ich aber gelassen.
    So wie es bei mir hin und wieder Brombeerblätter, Girsch, Löwenzahn, Brennnessel und sämtlichen Gartenkräuter dazu gibt , gabs halt mal an einem besonders gemüsereichen Tag (von Fastentagen bei Welpen halte ich nichts) einen 1/4 Teelöffel Whey dazu.
    Davon leben soll die Kleine natürlich nicht.
    Quark, Hüttenkäse, Joghurt, Ziegenkäse, ... werden auch angeboten.
    Algenpulver, Grünlippenmuschelpulver und Co gibts bei Gelegenheit und Bedarf.

    @Careen:
    Das mit der Akzeptanz kann sich mit der Pubertät schon wieder ändern
    Das wäre aber schade. Ich hoffe später auf einen gesunden, allergiefreien Hund der möglichst alles verträgt was er zur gesunden Ernährung braucht.
    Wg. der Ziegenmolke muss ich mal schauen, bei uns am Niederrhein gibts eher Schafe als Ziegen.
    Danke für den Tipp.

    Insgesamt leuchtet mir die, von Swanie Simon in ihrer Broschüre "Die natürliche Aufzucht von Welpen mit Barf" erwähnte orale Toleranz und deren Bildung, als nachvollziehbar ein.
    Auch deshalb die Frage nach dem Whey für den Welpen.
    Wenns keine nennenswerten Vorteile gibt, bekommt der Hund halt nichts mehr von meinem Whey.
    Bleibt mehr für mich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Lissy Val
    antwortet
    @cyrus

    Ich möchte mich hiermit auch ganz herzlich für Deinen Beitrag zu den Whey Proteinen bedanken. !!! Der Beitrag ist suuuper
    Diesen Tipp kann ich grad jetzt sehr gut brauchen, da bei meinem Sorgenkind, mein 6 jähriger Labbi, nach einer Bandscheibenbehandlung (vor erst einer Woche beendet) und schon lange bestehender Arthrose in beiden Ellenbogen ein starker Muskelabbau von unserer Physiotherapeutin festgestellt wurde.

    Ich muss zugeben, dass uns und auch unseren Hundeauslauf-Freunden dieser langsam schleichende Muskelabbau nicht so richtig auffiel.... jetzt aber sowas von klar ist.

    Er bekommt nun Whey Proteine und Physiotherapie.

    Ich lese hier schon seit längerem immer mal rein und denke, dass grad bei ihm die zusätzliche Gabe von Proteinen eine riesen Chance für ihn ist - grad weil er als kastrierter Rüde recht wenig Futter bekommen darf um sein für die Arthrosen nötiges niedriges Gewicht zu halten.
    Die Idee mit den Proteinen kam mir schon vor längerer Zeit, weil ich auch Protein-Shakes trinke - ich hab mich aber nie so richtig getraut....
    Auch Valli sagt Danke

    Einen Kommentar schreiben:


  • careenb
    antwortet
    Zitat von Ylviesboss Beitrag anzeigen
    3.Ein möglicher Vorteil der frühen Wheygabe könnte!!! ja zumindest die Bildung einer Nahrungsmittelakzeptanz im Welpenalter sein.
    Das mit der Akzeptanz kann sich mit der Pubertät schon wieder ändern
    Wenn Du eine Quelle findest, dann könntest Du frische Molke ab und an anbieten, bevorzugt von der Ziege. Damit bietest Du Deinem Welpen die Vorteile der Molke ohne die hohe Proteinzufuhr. Für das Immunsystem und die Darmgesundheit Deines Welpen ist frische Ziegenmolke mit Sicherheit günstig!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cyrus
    antwortet
    Hallo Dirk,
    ich bin wirklich kein Welpenernährungsexperte, werde darum hier keine große Empfehlung dazu abgeben können.
    Ich erinnere mich aber daran, mal irgendwo gelesen zu haben, dass der Energie- und Proteinbedarf bei Welpen rasseabhängig in den Welpenmonaten unterschiedlich hoch empfohlen wird und zu hohe Zufuhr zu späterer Fettsucht oder Störungen der Skelettbildung oder zu großem Wachstum führen kann mit entsprechenden orthopädischen Folgen.

    Das Whey-Isolat enthält AS. die hoch energiereich sind! Je nach Ernährung wird so ggf. eine zu hohe Proteinzufuhr angeboten.

    Ob das Whey bei einem Welpen immer gut sein soll?
    Ich glaube darum eher nicht.

    Bevor ein Welpenbesitzer entscheidet, seinem Welpen Whey zu füttern, sollte er sich mit Ernährungsempfehlungen für die jeweilige Rasse sicher sehr gut beschäftigen.

    Meine persönliche Meinung:
    Ich würde einem gesunden Welpen eher nur frische, normale Nahrung geben. Der Verdauungstrakt soll lernen, seine Nährstoffe aus der komplexen Nahrung heraus zu holen.


    Für Dich selber bietet das Whey hoffentlich einen positiven Effekt!!!

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ylviesboss
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    wenn es um sowas geht, sollte man aber den ganzen Thread lesen, damit man umfänglich informiert ist und nicht etwas falsch macht, weil man das Wichtige dazwischen nicht gelesen hat!!!!
    Tach die Damen Beata und Fellnase,
    und auch falls es hier im Gästebereich nicht Usus zu sein scheint Einspruch zu erheben,
    Hallo und Tach.

    Bringt es Vorteile einen Welpen mit Whey zu zufüttern?
    Mir tut es scheints ganz gut, danke an Cyrus.
    1.Ich bin schon ein Welpenbesitzer! und trotzdem für die Familienernährung zuständig.
    2.Das ich einen Thread komplett lese bevor ich poste darf als gegeben vorrausgesetzt werden.
    3.Ein möglicher Vorteil der frühen Wheygabe könnte!!! ja zumindest die Bildung einer Nahrungsmittelakzeptanz im Welpenalter sein.
    Ich zumindest biete alles was ich esse (und dem Hund bekanntermassen nicht schadet), in kleinen Menge natürlich, meiner Kleinen an.

    Ich möchte mich nochmals bei Cyrus bedanken, der Tipp mit dem Whey ist für mich!!!!!! anscheinend recht hilfreich.
    Meinen GdB und Krankenstatus möchte ich allerdings nicht öffentlich besprechen.

    Da BARF meinem Welpen aber offensichtlich gut bekommt und auch gelegentlich (Kau-)spass bereitet hoffe ich, in diesem sicherlich sehr kompetenten Forum, freundliche Hinweise und eigene Erfahrungen lesen zu können.

    Gruß ,

    Dirk

    Einen Kommentar schreiben:


  • Tschuringa
    antwortet
    Michaela hat mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht.
    Hatte das erst nicht verfolgt, weil ich mich davon nicht angesprochen fühlte. Hab weder alte noch demente Hunde.
    Da aber Yukon Folsäuremangel hat und B12 recht weit unten lag, hatte ich mich auf einen Tipp hin an sie gewandt.

    Hab einen Tag damit verbracht das Thema durchzuackern. Wenn ich sowas mache, dann beschäftige ich mich damit.
    Und da gehört dann eben auch dazu, dass ich mir die Zeit nehmen, so ein Thema von Anfang bis zum Ende zu lesen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cleopatra
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    wenn es um sowas geht, sollte man aber den ganzen Thread lesen, damit man umfänglich informiert ist und nicht etwas falsch macht, weil man das Wichtige dazwischen nicht gelesen hat!!!!
    Das sehe ich genau so!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Beata
    antwortet
    Zitat von Die Fellnasen Beitrag anzeigen
    Ich wollte nur mal darauf hinweisen, nicht jeder liest den ganzen Thread ( wie die Welpenbesitzerin) und auf eine natürliche Quelle hinweisen, die eventuell manch User zu schätzen weiß oder als Alternative sieht .... wenn Hund / Mensch es verträgt !
    wenn es um sowas geht, sollte man aber den ganzen Thread lesen, damit man umfänglich informiert ist und nicht etwas falsch macht, weil man das Wichtige dazwischen nicht gelesen hat!!!!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cleopatra Beitrag anzeigen
    Siehe Michaelas Beitrag (Nummer 35):

    "Einem normal gesunden Hund würde ich kein Proteinpulver füttern.
    Die Überlegung, eine therapeutische Anwendung zu überdenken, sollte auf Hunde beschränkt bleiben, die von einer Krankheit betroffen sind, bei denen eine positive Wirkung zu erhoffen ist.
    Gesunde Hund brauchen sicher keine Proteinpulver!!!"

    Deutlicher geht es nicht!

    Liebe Grüße
    Gaby
    Danke Gaby, manchmal weiß man ja selber schon gar nicht mehr, was man alles geschrieben hat

    Wie der Threadtitel sagt geht es um THERAPIEUNTERSTÜTZUNG ... nicht um normale Barfpläne.

    Diese Form der Aminosäurezufuhr empfehle ich hier ausschließlich bei möglichen medizinischen Indikationen.
    Dabei ist sicher, dass isolierte oder hydrolysierte Aminosäuren positive medizinische Effekte unterstützen können. Die Bereitstellung biologisch aktiver Aminosäuren bei bestimmten Erkrankungen gelingt durch normale Nahrungszufuhr leider nicht!

    Wenn man sich die beobachteten Effekte bei den Patienten hier betrachtet, die alle viel Fleisch und Milchprodukte in der Nahrung erhalten und somit tgl. eigentlich schon immer hohe Eiweißmengen konsumiert haben und trotzdem unter Muskelatrophie gelitten haben, dann sieht man ja, dass es für diese Patienten trotzdem schwierig gewesen ist, eine optimale AS-Nutzung aus der Nahrung selber zu erreichen - trotz des ausreichenden Angebots.
    Wahrscheinlich, so ist es auch beim Menschen, nimmt die Möglichkeit der Verwertung aller Nahrungsstoffe aus Nahrungsmitteln mit dem Alter im alten Verdauungsapparat ab. Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse ... es funktioniert alles nicht mehr optimal zusammen. Und im Alter nehmen Krankheiten zu und der Bedarf verschiedener Nahrungsstoffe könnte auch steigen. Es entsteht ein immer größerer Gap zwischen Angebot und Bedarf.


    Es gilt:

    Junge, gesunde Organismen kommen mit normaler Nahrung lange gut klar.
    Gesunde sind meistens auch sehr wiederstandsfähig und können lange auch nicht ausgewogenen Ernährungen und sogar Konsum von "Lebensmittelgiften" in hohen Dosierungen kompensieren. Die negativen Effekte treten oft auch erst später auf.

    Kranke und Alte haben dieses Potential nicht mehr, denn sie haben oft ihre Reserven an "Antidoten" aufgebraucht und benötigen für eine Wiederherstellung von mehr Gesundheit dann doch Hilfsstoffe in hohen Dosierungen, die über normale Nahrungsmengen nicht mehr zugeführt werden können.


    Zu den normalen Proteinquellen:
    Ich schrieb auch schon öfter, dass es nicht ausreicht, die Proteinzufuhr über Whey-Proteine zu sichern. Es müssen auch Proteine zugeführt werden, die nicht so schnell verstoffwechselt werden und vom Körper langsamer genutzt werden können ... diese gewinnt man aus Fleisch und Milchprodukten, aber auch aus anderen, sogar pflanzlichen Nahrungsmitteln. Aber diese haben bei Kranken nicht den gleichen "pharmazeutischen" Effekt, wie Whey-Isolate, da normale AS-Mengen in der Nahrung viel langsamer genutzt werden können als die AS in den Whey-Isolaten.


    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • Die Fellnasen
    antwortet
    Ich wollte nur mal darauf hinweisen, nicht jeder liest den ganzen Thread ( wie die Welpenbesitzerin) und auf eine natürliche Quelle hinweisen, die eventuell manch User zu schätzen weiß oder als Alternative sieht .... wenn Hund / Mensch es verträgt !

    Einen Kommentar schreiben:


  • Schmusepudel
    antwortet
    ...und auch ein Problem bei all den vielen Hunden (und Menschen) die kein Milcheiweiß bzw. keine Lactose vertragen. sooooviele Erbsen kann mein Hund leider auch nicht futtern ohne Verdauungsprobleme

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cleopatra
    antwortet
    Zitat von Die Fellnasen Beitrag anzeigen
    Und für Welpen ist dieses Whey Protein ganz bestimmt nicht notwendig.

    Manuela nicht böse sein und auch wenn du alle Möglichkeiten heranziehst um Cyrus zu helfen, sehe ich eine gewisse Gefahr, das User alles was du empfiehlst unreflektiert zu übernehmen, ob benötigt oder nicht.
    Siehe Michaelas Beitrag (Nummer 35):

    "Einem normal gesunden Hund würde ich kein Proteinpulver füttern.
    Die Überlegung, eine therapeutische Anwendung zu überdenken, sollte auf Hunde beschränkt bleiben, die von einer Krankheit betroffen sind, bei denen eine positive Wirkung zu erhoffen ist.
    Gesunde Hund brauchen sicher keine Proteinpulver!!!"

    Deutlicher geht es nicht!

    Liebe Grüße
    Gaby

    Einen Kommentar schreiben:


  • bigbossi
    antwortet
    Die Whey Empfehlung richtet sich doch an kranke und alte Hunde und da hilft es wesentlich besser als deine Links, denn Quark und Co. gehört sowieso zum Futterplan meiner Hunde.

    Inzwischen bekommen es ein kranker, mittelalter Rüde, ein alter Rüde und ein Mädchen, die ihr Alter verschweigt es tut aber allen sichtlich gut.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Die Fellnasen
    antwortet
    Ich habe zwei Senioren wo der langsame Muskelabbaus stattfindet, hatte mich mit den Whey Proteinen beschäftigt und halte ehrlich gesagt nicht viel von den künstlichen Produkten, wo man noch nicht mal weiß was wirklich alles drinsteckt.

    Nun erhielt ich einen wirklich guten Tipp, meine Senioren zu helfen, denn
    solange ein Hund noch gut frisst, kann man ihn ganz natürlich unterstützen und zur richtigen Tageszeit!!
    Natürlich gilt das auch für die muskelaufbauenden und muskelerhaltenden User hier.

    http://eatsmarter.de/gesund-leben/ge...-selber-machen

    https://www.youtube.com/watch?v=MCXPCOIwzJM

    Für Hunde / Menschen die wie von Manuela genannte Zielgruppe
    ( Krankenhaus / Pflegeheimen, eventuell Krebs etc) mag es eine hilfreiche oder notwendige Unterstützung sein, doch ansonsten gibt es andere, natürliche Lebensmittel. Und für Welpen ist dieses Whey Protein ganz bestimmt nicht notwendig.

    Manuela nicht böse sein und auch wenn du alle Möglichkeiten heranziehst um Cyrus zu helfen, sehe ich eine gewisse Gefahr, das User alles was du empfiehlst unreflektiert zu übernehmen, ob benötigt oder nicht.

    Alles Gute für Cyrus!!

    Einen Kommentar schreiben:


  • bärle
    antwortet
    Ich nehm neuerdings morgens nach dem Joggen (5 km) 30 g Whey (mit Vanillegeschmack *hüstel*) vermixt mit einer Banane, Chili und Zimt. Sehr lecker, tut mir richtig gut, aber satt bin ich nur für 2 - 3 Stunden. Aber das hat bei mir nix zu bedeuten .

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X