@cyrus :
Natürlich ernähre ich meinen Hund mit frischem Fleisch und unbehandeltem Gemüse und Obst.
Eine gelegentliche Beigabe von "interessanten" Extras sehe ich aber gelassen.
So wie es bei mir hin und wieder Brombeerblätter, Girsch, Löwenzahn, Brennnessel und sämtlichen Gartenkräuter dazu gibt , gabs halt mal an einem besonders gemüsereichen Tag (von Fastentagen bei Welpen halte ich nichts) einen 1/4 Teelöffel Whey dazu.
Davon leben soll die Kleine natürlich nicht.
Quark, Hüttenkäse, Joghurt, Ziegenkäse, ... werden auch angeboten.
Algenpulver, Grünlippenmuschelpulver und Co gibts bei Gelegenheit und Bedarf.
@Careen:
Das mit der Akzeptanz kann sich mit der Pubertät schon wieder ändern
Wg. der Ziegenmolke muss ich mal schauen, bei uns am Niederrhein gibts eher Schafe als Ziegen.
Danke für den Tipp.
Insgesamt leuchtet mir die, von Swanie Simon in ihrer Broschüre "Die natürliche Aufzucht von Welpen mit Barf" erwähnte orale Toleranz und deren Bildung, als nachvollziehbar ein.
Auch deshalb die Frage nach dem Whey für den Welpen.
Wenns keine nennenswerten Vorteile gibt, bekommt der Hund halt nichts mehr von meinem Whey.
Bleibt mehr für mich.


jetzt aber sowas von klar ist.


und da hilft es wesentlich besser als deine Links, denn Quark und Co. gehört sowieso zum Futterplan meiner Hunde.
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