Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Gast
    Ein Gast antwortete
    ich würde gerne ausprobieren, ob er es nimmt und verträgt. Wäre jemand bereit ,uns etwas abzufüllen und als Warensendung zu schicken ( Gegen Bezahlung, ist klar )
    Ich möchte halt nicht gleich eine ganze Dose kaufen
    Wäre superlieb
    Monika

    Einen Kommentar schreiben:


  • Schmusepudel
    antwortet
    Dann kann ich ja noch hoffen. Obwohl Filou jetzt schon ab und zu lichtere Tage hat, aber leider ist er dann auch sehr unruhig. Heute war wieder so ein Tag: etwas flotter beim Gassi, ganz begierig seine (Leckerli)Übungen zu machen, aber...........er tanzt auch ständig um mich rum inkl. Leine und kommt dann nach Gassi, Arbeit, Futter nicht runter, tappert ständig durch die Wohnung, durch den Wassernapf, Sofa hoch, runter wird dann gefallen.
    Sosehr ich mich freue, wenn es ihm gut geht, aber dieses Dauerwandern kostet mich den allerletzten Nerv.
    Trotzdem bin ich froh, dass er noch da ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cyrus
    antwortet
    Danke für eure Erfolgsgeschichten
    Ich freue mich für jeden einzelnen Patienten mit euch mit.
    Mittlerweile habe ich so viele positive Rückmeldungen erhalten, dass ich nicht an eine kollektive Whey-Neurose glaube
    Der erstaunlichste Effekt ist, dass einige TÄe bei manchen Arthrosepatienten, die Whey erhalten, langsam die Schmerzmedikamente reduzieren oder sogar absetzen konnten und dass die Patienten gut zurecht kommen.


    Mein eigener Patient Cyrus. Er ist ein langjähriger Epilepsiepatient mit schweren Krampferfahrungen und war schon lange recht dement und vor allem immer soooo müde.
    Wir geben Whey jetzt etwa 3 Monate fast durchgehend. Er bekommt dazu den Vit B Komplex und seit 2 Wochen auch Tocotrienol -Vit E, letzteres für seine Nerven. Seit ca. 3 Wochen nimmt seine Wahrnehmung von Ansprachen oder Anweisungen sehr deutlich zu.
    Wir haben uns so an seinen Zustand gewöhnt, dass wir schon mit den kleinen Änderungen davor zufrieden waren. Die neuen Verbesserungen habe ich gar nicht mehr erwartet. Er reagiert wieder viel besser auf Zeichen mit meiner Hand. Wenn ich wohin zeige, dann weiß er sofort, dass er da suchen muss. Er hört besser. Er guckt einen wieder wacher an. Er ist ein Opi, er rennt hier nicht rum wie ein Junghund, aber er ist wieder mehr bei sich. Definitv ein großer Erfolg.

    Medizinisch betrachtet sehen wir das so, dass es bei schwer neurologisch erkrankten Patienten doch recht lange dauern kann, bis eine Therapie auch im ZNS Erfolge zeigt. Ich habe das heute mit einem der Neuroprofs besprochen, der in unsere Humanmedizinische Studien eingebunden ist. Er kennt zwar meinen Hund nicht und kann auch seinen Verlauf nicht beurteilen. Wir haben aber aufgrund seines Modells die Beobachtungsdauer der Teilnehmer nun auf mindestens 3 Monate gefixt, und ich denke 6 Monate wären sogar ratsamer bei den Neuropatienten. Denn es ist m.E, zu erwarten, dass es so lange dauert, bis sich auch die Hirnstrukturen und der Neurotransmitterstoffwechsel wieder neu reguliert.
    Wir sind uns einig, dass hochdosierte, bioaktive AS einen kranken, alten Organismus völlig neu organisieren können, da Hormone, Immunsystem und Neurotransmitter komplett in diese epigenetische Therapie einbezogen werden.

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • kamer
    antwortet
    Heute kann ich auch eine schöne Erfolgsmeldung posten.

    Das Versuchsobjekt ist unser langjähriger bester Hundefreund Paco, intakter Rüde, ca. 30 kg, mind. 15 Jahre (jung, aber schon erwachsen ohne Vorgeschichte vom TS, theoretisch könnte er durchaus auch noch ein Jahr älter sein), nach Optik und Verhalten könnte er ein Mix aus Labbi und Schäfi oder Husky sein. Bis auf eine altersbedingte SDU, die seit 5 Jahren gut eingestellt ist, keine bekannten Erkrankungen. Ansonsten ist er eben ein alter großer Hund mit den typischen Problemchen, die Knochen tun mal mehr mal weniger weh (Arthrose ist sicher da), aufstehen und hinlegen fällt zunehmend schwerer, Magen/Darm freuen sich über "Schonkost" und viele kleine Portionen, die Spaziergänge werden kürzer und auch der Kopf wird älter, der Geruchssinn läßt nach und erste leichte Anzeichen von Demenz (nächtliche Unruhe) sind da. Alles in allem einfach nur ein sehr alter Hund, der aber noch sehr gut drauf ist.

    Da man schleichenden Muskelabau in dem Alter ja kaum noch verhindern kann und er die letzten Monate auch deutlich abgenommen hat, haben wir also Whey ausprobiert.

    Er bekommt es seit 12.07. morgens in Wasser und nimmt es gern.
    Nach etwa 4 Wochen war eine Verbesserung sowohl physisch als auch psychisch eindeutig. Er schläft wieder besser und durch, er stöhnt nicht mehr beim hinlegen und aufstehen, er hat seine geliebten "Hausarbeiten" (Post holen, Einkäufe vom Auto ins Haus tragen, Wäscheklammern anreichen...) wieder aufgenommen, fordert sein Frauchen im Garten wieder öfter zum spielen auf und "saust" dabei eine Runde ums Haus...er wirkt insgesamt, als sei die Zeit um einige Monate zurückgedreht worden. Mittwoch schien es mir als hätte er auch ein klein bisschen zugenommen, aber da bin ich mir noch nicht sicher.
    Wir sind jedenfalls happy über die Veränderungen.

    Vielen Dank Michaela fürs teilen deiner Erfahrungen und dein Engagement in diesem Thread.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Peppino
    antwortet
    Hallo Nicole,

    ich habe erst heute mit einem halben Teelöffel angefangen und es in Blutwasser angerührt. Leo hat es gerne getrunken; pur, also nur mit Wasser nahm er es nicht. Das hat meine Hündin dann bekommen.
    Mit B-Vit ist er standardmäßig gut abgedeckt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Willie Winkle
    antwortet
    Das Whey wirkt bei uns wie Onkel Mickey's Kraftbombons, von gestern auf heute durchgeschlafen bis in der Früh.

    Sonst war die Nacht verkürzt um 2-3 Stunden wg. großer Unruhe.

    Gestern an der Einstieghilfehilfe vorbei ins Auto gesprungen.

    Habe mit 2 gestrichenen EL angefangen mit 3 Eierbechern Wasser vermischt, wird gerne genommen.

    Dank an Michaela für den Tipp, war zuerst etwas skeptisch.

    Gruß Hannah

    P.S. MME wird am 10.10.14 - 14 Jahre alt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • nelli73
    antwortet
    Zitat von Peppino Beitrag anzeigen
    so, heute müsste mein ESN IsoWhey Hardcore eintreffen. Ich bin total gespannt, wie sich das ganze bei meinem SDÜ-Kater auswirken wird.

    Mengenmäßig werde ich mich wohl herantasten müssen, je nach dem wie er es verträgt. Er wiegt nur noch 4,2 kg.
    Huhu Tina,

    habe auch eben bestellt und am Montag wird es da sein.
    Mit welcher Menge beginnst Du und wie verabreichst Du es?
    Gibst Du es ihm ins Futter (soll man ja eigentlich nicht) oder ins Wasser?
    Evtl könnte ich ihm etwas Katzenmilch damit anbieten.



    LG nicole

    Einen Kommentar schreiben:


  • cheerbeer
    antwortet
    Zitat von Ylviesboss Beitrag anzeigen
    Wg. der Ziegenmolke muss ich mal schauen, bei uns am Niederrhein gibts eher Schafe als Ziegen.

    http://www.konnen.de/index.php


    http://www.ziegenhof-nilgen-schmitz.de/


    Einen Kommentar schreiben:


  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Dhana Beitrag anzeigen
    Irgendwo in der Mitte des Threads hatte ich schon einmal drüber gelesen, finde es einfach nicht wieder.

    Seit 3 Tagen bekommt meine Hündin Fortyron, hm schreibt man das so, wegen einer Schilddrüsenunterfunktion.

    Kann ich das Whey trotzdem weiter füttern oder eher nicht?
    ja, kein Problem,
    nur nicht zeitgleich geben!

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • Dhana
    antwortet
    Irgendwo in der Mitte des Threads hatte ich schon einmal drüber gelesen, finde es einfach nicht wieder.

    Seit 3 Tagen bekommt meine Hündin Fortyron, hm schreibt man das so, wegen einer Schilddrüsenunterfunktion.

    Kann ich das Whey trotzdem weiter füttern oder eher nicht?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ylviesboss
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    Entschuldigung, Dirk!!!

    Ich hatte das nicht direkt auf Dich bezogen, sondern auf "nicht jeder liest den ganzen Thread"....

    Kannst Du mir verzeihen
    Hallo Beata.
    Selbstverständlich.
    @Careen
    Ob Dein Hund allerdings über die Welpenzeit hinaus Laktose verarbeiten kann, wird sich erst noch zeigen müssen.
    Ja, das kann sich noch ändern.
    Für den Fall gibts dann frischen, lange selbstangesetzten Kefir.

    Danke auch für die Hinweise auf spätere Futternöligkeit.
    Mit mäckelnden Essern bin ich in der Familie bisher immer fertig geworden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von careenb Beitrag anzeigen
    ...ich meinte es so, daß viele Welpen und Junghunde anfangs Lebensmittel ausprobieren und mögen, die sie nach der Pubertät mit dem Hintern nicht mehr anschauen.
    und im Alter - besonders wenn die Zähne schlechter werden - ist es dann noch mal anders - dann werden auch die superheißgeliebten Apfel- bzw. Möhrenstückchen nicht mehr mit besagtem Popo angeschaut, geschweige denn ins Maul genommen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Ylviesboss Beitrag anzeigen
    Tach und Hallo .

    @cyrus :
    Natürlich ernähre ich meinen Hund mit frischem Fleisch und unbehandeltem Gemüse und Obst.
    Eine gelegentliche Beigabe von "interessanten" Extras sehe ich aber gelassen.
    So wie es bei mir hin und wieder Brombeerblätter, Girsch, Löwenzahn, Brennnessel und sämtlichen Gartenkräuter dazu gibt , gabs halt mal an einem besonders gemüsereichen Tag (von Fastentagen bei Welpen halte ich nichts) einen 1/4 Teelöffel Whey dazu.
    Davon leben soll die Kleine natürlich nicht.
    Quark, Hüttenkäse, Joghurt, Ziegenkäse, ... werden auch angeboten.
    Algenpulver, Grünlippenmuschelpulver und Co gibts bei Gelegenheit und Bedarf.
    ja, das kann man abwechslungsreich nennen

    aber das kann sich wirklich nach der Pubertät ändern,
    mein Mops hat bis zur 1. Läufigkeit alles gegessen, das war danach vorbei, mit Obst und Gemüse braucht man der gar nicht zu kommen, die spuckt alles aus, auch das, was sie früher total begeistert gefuttert hat. Man muss ihr alles in Nanaopartikeln unterjubeln, was nicht immer so leicht ist ... die Nase entlarvt alles

    Einen Kommentar schreiben:


  • careenb
    antwortet
    Zitat von Ylviesboss Beitrag anzeigen
    @Careen:
    Das wäre aber schade. Ich hoffe später auf einen gesunden, allergiefreien Hund der möglichst alles verträgt was er zur gesunden Ernährung braucht.
    Kleines Mißverständnis - ich meinte es so, daß viele Welpen und Junghunde anfangs Lebensmittel ausprobieren und mögen, die sie nach der Pubertät mit dem Hintern nicht mehr anschauen


    Zitat von Ylviesboss Beitrag anzeigen
    Insgesamt leuchtet mir die, von Swanie Simon in ihrer Broschüre "Die natürliche Aufzucht von Welpen mit Barf" erwähnte orale Toleranz und deren Bildung, als nachvollziehbar ein.
    Auch deshalb die Frage nach dem Whey für den Welpen.
    Dafür benötigst Du aber kein Whey, da ist die Gabe von Milch völlig ausreichend, da die Molke ja ein Bestandteil der Milch ist, die erst bei der Käseherstellung übrig bleibt. Ob diese Molke dann isoliert und getrocknet gegeben wird oder vorher als Teil der Milch spielt für die Akzeptanz m.E. keine große Rolle. Ob Dein Hund allerdings über die Welpenzeit hinaus Laktose verarbeiten kann, wird sich erst noch zeigen müssen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Beata
    antwortet
    Entschuldigung, Dirk!!!

    Ich hatte das nicht direkt auf Dich bezogen, sondern auf "nicht jeder liest den ganzen Thread"....

    Kannst Du mir verzeihen

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X