Ich lese gerade zum ersten Mal diese Möglichkeit mit dem Einlegen. Und ich muss ehrlich sagen: super Sache will ich unbedingt ausprobieren.
Allerdings habe ich gerade zu den Gefäßen ein,zwei Fragen:
Warum KEIN Kunststoff? Ich habe die Möglichkeit an lebensmittelechte Eimer zu kommen, also warum nicht darin einlegen? Mein Problem ist nämlich das ich mit den handelsüblichen Einmachgläsern nicht weit komme. Leon braucht 500 gramm am Tag, und ihr ahnt schon wieviele Gurkengläser ich alleine für eine Woche hier rumstehen hätte ;-))))
Wenn Kunststoffeimer auf GAR KEINEN FALL gehen, was gibt es an größeren Gefäßen für Möglichkeiten?
Hier sprach einer von Tongefäßen. Könnte man dann auch nicht große Blumenübertöpfe aus Ton nehmen (natürlich die unten ohne Loch), oder ist es wichtig dass das eingelegte Fleisch LUFTDICHT auf Seite gestellt werden muss?
lg Sabine
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Fleisch einlegen ?
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Ein wenig kann ich berichten: mit einem richtigen Sauerkrauttopf geht Fleisch einlegen ganz gut, wenn er nicht all zu groß ist, habe ich die Erfahrung gemacht. Am ehesten eine Größe bis 10 Liter, der reicht für meine beiden 30-kg-Ladys auch schon eine ganze Weile. Meine Freundin hatte einen größeren Topf in Gebrauch (für 45 kg Hund), da konnte sie das Fleisch nicht bis zuletzt "müffelfrei" halten, denn man muss ja doch öfter ran zum Fleisch rausnehmen, wieder fest drücken und Saft auffüllen. Ich habe die gerade Form mit Deckel und mit Wasserrinne, die ist dafür recht praktisch. Im Winter ging das jedenfalls ganz gut im Keller zu lagern (unser Keller ist nicht so kalt). Im Frühjahr bin ich dann umgestiegen auf mehrere 3-Liter-Einmachgläser mit Bügelverschluß. Die passen gut auf die untere Ebene im Kühlschrank. Mir persönlich ist es jetzt lieber, wenn ich das Saft-Fleisch im Kühlschrank lagern kann. Müsste ich mal einen größeren Vorrat unterbringen, käme der Sauerkrauttopf sicher wieder zum Einsatz.Zitat von carasophie Beitrag anzeigenHmmmm, im Prinzip könnte man das dann doch auch in einem richtigen Sauerkrauttopf machen, oder nicht? Hat da jemand schon Erfahrungen gesammelt?
Übrigens - soo viel Salz wird zur Herstellung von Sauerkraut gar nicht verwendet. 30 g Salz auf 4 kg Kohl und das bleibt ja nicht alles im Saft sondern zieht auch in den Kohl. Unser selbstgemachtes Sauerkraut ist jedenfalls nicht sehr salzig und der gekaufte Bio-Sauerkrautsaft, den ich selbst auch gern mal trinke, auch nicht.
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Hund darf eine ganze Menge Salz - und sollte sogar regelmäßig welches zugefüttert bekommen, wenn er frisch gefüttert/gebarft wird. Wenn aber bitte nur Steinsalz,auch für uns Menschen, das ist am natürlichsten (Meersalz ist auch gut - aber nicht so rein). Hier gibt es eine Menge "Salzthreads" zum Thema...sehr interessant zu lesen...
Um nicht abzuschweifen: Das im Sauerkrautsaft vorhandene Salz tut dem frischgefütterten Hund eher gut, als dass es schadet...
Edit: Beim Sauerkrautsaft bitte nur Bio-Saft nehmen oder von anderer vertauenswürdiger Quelle, da konventionelles Sauerkraut nicht selten mit "Reifebeschleunigern" behandelt wurde...
LG
nadine
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Ich hätte eine Frage zum Sauerkrautsaft. Bei allen Inhaltsangaben ist Salz dabei, manchmal Meersalz, aber keine genaue Mengenangabe. Wieviel Salz darf der Hund bekommen?
LG Ines und Tessa!
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Ich auch!Zitat von arella Beitrag anzeigenJa, der ist wirklich furchtbar lang. Hab mich die letzten Tage da auch durchgekämpft und hab aber bestimmt schon wieder die Hälfte vergessen. :-)
Aber versuch' es doch mal mit der Suchfunktion "Sauerkrauttopf" dann geht es schneller
http://www.gesundehunde.com/forum/sh...pf#post2189072
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Ja, der ist wirklich furchtbar lang. Hab mich die letzten Tage da auch durchgekämpft und hab aber bestimmt schon wieder die Hälfte vergessen. :-)
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lach, ja, der threat ist furchtbar lang... also ich hab nicht alle Seiten gelesen...
vielleicht könnte man ihn teilen in a) Anleitung und b) Fragen c) Erfahrungen Dann müssten die wichtigen Dinge auch nicht immer wieder wiederholt werden, ...
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Ich glaube es wurde irgendwo auf den 32 Seiten auch schonmal über den Sauerkrauttopf geredet, wenn ich mich recht erinnere.
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Hmmmm, im Prinzip könnte man das dann doch auch in einem richtigen Sauerkrauttopf machen, oder nicht? Hat da jemand schon Erfahrungen gesammelt?
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Ok, so viel Fleisch brauche ich dann doch nicht, hab nur 2 10kg Hunde, aber ohne die richtige Fleischquelle geht es trotzdem nicht nur frisch, da muss schon auch gefrorenes her.Zitat von BuCof Beitrag anzeigenIch probiere das mit dem Einlegen, weil ich einen fast 40kg-Hund habe und der Platz im Gefrierschrank bei uns immer knapp ist.
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Ok, dann bin ich ja beruhigt. Ab und zu wird es sicher auch mal zb frische Hähnschebrust oder so geben.
Werde mir dann noch Hagebutten und ein paar andere Kräuter und Zusätze besorgen und dann kann es losgehen sobald das Fleisch da ist.
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Hallo Arella!Zitat von arella Beitrag anzeigenIch fange jetzt auch an mit barfen. Ist TK-Fleisch wirklich so viel schlechter? Ich habe bis jetzt noch keine Frischfleischquelle bei mir in der Gegend finden können und so hab ich jetzt im Internet TK-Fleisch bestellt.
Ich wollte eigentlich nur Innereien, wie zb Leber frisch im Supermarkt oder so holen, weil wir davon so wenig brauchen, dass eine 500g Packen, was es ja meistens im Internet ist, so schlecht aufzuteilen ist.
Geht beim einfrieren wirklich so viel verloren? Ich werde nämlich glaube ich erschlagen, wenn ich jetzt eingelegtes Fleisch für die hunde im Kühlschrank lagern möchte. Habe jetzt mit ach und krach die Rohfütterung durchbekommen.
Ich weiß nicht, ob TK-Fleisch schlechter ist.
Ich probiere das mit dem Einlegen, weil ich einen fast 40kg-Hund habe und der Platz im Gefrierschrank bei uns immer knapp ist.
Ich habe bis jetzt auch nur zum Teil roh gefüttert und möchte auch ganz auf BARF umsteigen.
Also habe ich vor ,abwechselnd frisches, eingelegtes und TK-Fleisch zu füttern. Ich muß erst sehen, wie es dann wirklich wird!
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Nein. Ich füttere ja auch oft TK-Fleisch (normalerweise ca. Hälfte-Hälfte, z.Z. aber nicht, da Gefrierschrank leer und ich auch nicht vor habe demnächst zu bestellen).
Man muß halt nur (und allgemein) auf eine gute Zusammenstellung des Restes achten, weil eben nicht alles überlebt beim TK-Prozeß und z.B. auch an das Vitamin C denken (Hagebuttenschalen geben oder ich gebe öfter mal einen Schuß Zitronensaft mit ins Futter).
Eingelegtes Fleisch ist toll - aber nicht Standard ! Wenn man es machen KANN, ist das prima und sehr wertvoll, aber wenn nicht schadet man dem Hund definitiv nicht ! Wie gesagt, wenn man abwechslungsreich füttert und ein weing ergänzt (gelegentlich Hagebutten und Algen&Kräuter z.B. sind immer toll ) und Innereien frisch geben kann oder öfter einfach mal ein Stück frisches Suppenfleisch gibt o.ä. , dann ist alles prima.
Eingelegtes Fleisch ist halt nur eine (von vielen) gute weitere Option des "artgerechten Fütterns" (praktisch wie "Fleischgrube" im Kühlschrank, nur hygienischer und appetitlicher...
).
Grundsatz ist bei mir immer: Es muß praktikabel sein und man muß es selbst auch mögen, dann ist es richtig und gut. Und wer (verständlicherweise) keine "Fleischgläser" im Kühlschrank mag (oder den Platz hat) der "darf" es auch gerne lassen...
LG
nadine
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Ich fange jetzt auch an mit barfen. Ist TK-Fleisch wirklich so viel schlechter? Ich habe bis jetzt noch keine Frischfleischquelle bei mir in der Gegend finden können und so hab ich jetzt im Internet TK-Fleisch bestellt.
Ich wollte eigentlich nur Innereien, wie zb Leber frisch im Supermarkt oder so holen, weil wir davon so wenig brauchen, dass eine 500g Packen, was es ja meistens im Internet ist, so schlecht aufzuteilen ist.
Geht beim einfrieren wirklich so viel verloren? Ich werde nämlich glaube ich erschlagen, wenn ich jetzt eingelegtes Fleisch für die hunde im Kühlschrank lagern möchte. Habe jetzt mit ach und krach die Rohfütterung durchbekommen.
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