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  • Chuva
    antwortet
    Genau. Ein "Mindesthaltbarkeitsdatum" oder auch die Empfehlung des Herstellers, das Produkt nach dem Öffnen ehebaldigst aufzubrauchen, bedeutet nicht zwingend, dass es schnell verdirbt. Gab auch mal ne Doku über das Thema, diese Daten sind logischerweise sehr eng gefasst. Wenn man bedenkt, dass Sauerkraut traditionell in Fässern lagert und das für laaange Zeit, dann kann man sich vorstellen, dass alles nicht so tragisch ist.

    Nun zur aktuellen Diskussion: Ab 5 Liter ist vermutlich ein Rumtopf doch die beste Lösung ... der Inhalt ist ja naturgemäß überaus sauer und ich habe im Netz einen aus Steingut gefunden (12 Liter!!!), bei dem extra dabei steht, dass die Säuren kein Problem darstellen. Bei solchen Mengen muss man auch die Kosten für die Lake bedenken, denn literweise Sauerkrautsaft oder Milch zu kaufen summiert sich ganz schön ... oder man verdünnt das Ganze, dadurch würden die Säuren stark abgemildert (bei hoffentlich gleicher Haltbarkeit).

    Amanda, ich hab dir den Link fürs 10l-Glas geschickt, allerdings würde der Rumtopf nur die Hälfte Kosten und wäre vielleicht sogar praktischer.

    Liebe Grüße
    __________________

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  • Sandra&Luca
    antwortet
    Zitat von Chuva Beitrag anzeigen
    Hi Dagmar!

    Ja, ich weiß, ist mir auch aufgefallen (bin normalerweise sehr pingelig mit Lebensmitteln und halte mich supergenau an Ablaufdaten). Allerdings hatte ich den Rest des Sauerkrautsafts (also den ohne Fleisch) genau so lange in der Packung im Kühlschrank stehen (ich trink das nicht unbedingt gerne ) und habe beim Riechen und vorsichtigen Verkosten keine Qualitätsprobleme feststellen können.

    Die Antwort auf deine Frage würde mich allerdings auch interessieren.

    Übrigens freut's mich sehr, dass auch dein Theo ein "Sauerbratenfan" ist!

    Alles Liebe
    Zitat von Küwalda Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    aaaalso, ich stand am Freitag vor dem Supermarktregal und hatte einen Bio-Sauerkrautsaft und einen Flasche Brottrunk in der Hand... und dann hab' ich auf beiden Flaschen gelesen dass die nach dem öffnen innerhalb von 3 Tagen verbraucht werden sollen...??
    Das hat mich nun doch stutzig gemacht. Wie kann das Fleisch darin frisch bleiben wenn schon der Saft nach 3 Tagen schlecht wird???
    Was benutzt ihr denn für Sauerkrautsaft?


    Liebe Grüße

    Küwalda


    hoffe das kommt jetzt nich so chaotisch rüber mit der antwort

    oben ist die antwort auf die gleiche frage ein paar seiten vorher

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  • Stinki
    antwortet
    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    @ Stinki/Jutta: Machs jetzt mal wie Herbert (K1-Thread), damit ich nicht immer alles doppelt und dreifach schreiben muß...


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  • Küwalda
    antwortet
    Hallo zusammen,

    aaaalso, ich stand am Freitag vor dem Supermarktregal und hatte einen Bio-Sauerkrautsaft und einen Flasche Brottrunk in der Hand... und dann hab' ich auf beiden Flaschen gelesen dass die nach dem öffnen innerhalb von 3 Tagen verbraucht werden sollen...??
    Das hat mich nun doch stutzig gemacht. Wie kann das Fleisch darin frisch bleiben wenn schon der Saft nach 3 Tagen schlecht wird???
    Was benutzt ihr denn für Sauerkrautsaft?


    Liebe Grüße

    Küwalda

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  • amanda-grey
    antwortet
    Ja, das habe ich verstanden, dass das Fleisch etwas an Volumen zunimmt. Ich nehme dann eben ein großes Stück heraus, schneide ab, was ich für meine beiden Mädels brauche und lege den Rest wieder zurück in den Pott mit Sauerkrautsaft. Ich wollte mir mit dieser Methode ja auch das vorherige Portionieren sparen. und sooo grammgenau rechne ich eigentlich nicht.

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  • Ereschi
    antwortet
    Zitat von amanda-grey Beitrag anzeigen
    Ich hab das Fleisch ja in großen Stücken bekommen und so direkt in den Sauerkrautsaft gelegt. MUSS man das denn schon vorher klein schneiden? Ich dachte, zum "Nachreifen" bleibt das Fleisch doch auch in großen Stücken.
    Wie ich rauslesen kann nimmt das Fleisch die Flüssigkeit auch auf in dem es eingelegt wurde und entsprechend ändert sich ihre volumen/gewicht, daher verstehe ich auch den Sinn in die kleinen einmachgläser zu legen statt in eine grose, denn so ist man auch auf der sichere seite wieviel fleisch man eigentlich gegeben hat. Egal ob für ne mahlzeit ne tagesration oder zweitagesration plant.

    Verstehst du was die anderen meinen?

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  • amanda-grey
    antwortet
    Okay - dann hab ich das wohl falsch verstanden.
    Nun suche ich halt noch größere Gefäße - habe Plastikeimer *lebensmittelecht* gefunden, mit Deckel - die könnte ich ja bestellen, oder evtl. die 10l Einmachgläser (vielleicht kommt ja noch der Tipp). Brauche halt was Größeres für die Fleischmengen, die ich immer bestelle.

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  • Lastrami
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    @ Stinki/Jutta: Machs jetzt mal wie Herbert (K1-Thread), damit ich nicht immer alles doppelt und dreifach schreiben muß...

    ..............................

    Ja, das habe ich dort auch schon bewundert.


    Gruß

    Lastrami

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  • Sheru
    antwortet
    @ Stinki/Jutta: Machs jetzt mal wie Herbert (K1-Thread), damit ich nicht immer alles doppelt und dreifach schreiben muß...

    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    ...am besten legt man mit FRISCHEM Fleisch ein...es ist ja eine sehr schonende Konservierungmethode um eben NICHT einfrieren zu müssen, damit von dem Fleisch mögl. wenig verlorengeht (gefrorenes ist stärker "verändert")... Klar kannst du wegen des Geschmacks oder der Bekömmlichkeit auch gefrorenes noch mal einlegen (aber nicht so lange wie frisches), aber BESSER ist es wirklich das mit FRISCHFLEISCH zu machen...
    @ amanda-grey: Das Fleisch kann in großen Stücken eingelegt werden oder in kleinen - völlig egal... Und der Deckel muß auch nicht absolut dicht sein (Hat das wer geschrieben ? Habe ich gar nicht mitbekommen...). Das Fleisch sollte halt nicht an der Luft sein, sondern immer schön bedeckt und am besten leicht gepresst. Das ist wohl das einzigst wichtige - bis auf das es nicht im Metallbehältnis gelagert werden sollte...

    LG

    nadine

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  • Stinki
    antwortet
    Ich hab jetzt auch mal ne Frage:

    Kann ich eingfrorenes Fleisch nach dem Auftauen auch in Sauerkrautsaft einlegen?

    Meine Hunde würden ne Woche brauchen, um son ganzes Paket wegzufressen und nochmal einfrieren fänd ich doof.

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  • amanda-grey
    antwortet
    Zitat von Chuva Beitrag anzeigen
    Jutta, ich habe im Netz 5l- und auch 10l-Einmachgläser gefunden. Sind das praktikable Größen?
    Wo gibts die denn?? Hab nun auch ewig gesucht, finde aber nur die 5l-Gläser. Schickst du mir ne PN?

    Ich hab das Fleisch ja in großen Stücken bekommen und so direkt in den Sauerkrautsaft gelegt. MUSS man das denn schon vorher klein schneiden? Ich dachte, zum "Nachreifen" bleibt das Fleisch doch auch in großen Stücken.

    Und muss das Gefäß denn unbedingt dicht zu sein? Reicht es nicht, wenn das Fleisch mit Saft bedeckt ist und einfach Deckel drauf?

    Puuh - doch komplizierter alles, als gedacht.

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  • Sheru
    antwortet
    Zitat von Chuva Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich ist es aber platzsparender, Geschnetzeltes einzulegen, weil man es besser pressen kann, oder?
    Ich würde auch gere größere Stücke einlegen - aber frisches ( also noch nicht schon mal gefrorenes) für Hundi bekomme ich nur als "geschnezeltes" . Aber ja, DAS läßt sich natürlich gut einlegen und man braucht auch nur wenig Saft. Wenn ich ganze Lammherzen einlege ist das wesentlich "uneffizienter" ...

    @ Jutta/Stinki: Bei dem Vorschlag des "Fleischtauchens" in großen Becken mußte ich hier auch laut auflachen...


    LG

    nadine

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  • Chuva
    antwortet
    Na gut, ich geb mich geschlagen. Meine tolle Aquarium-Idee wurde abgewählt. Hmpf.

    Für alle meine Zwerge zusammengerechnet brauche ich pro Tag maximal 250 g Fleisch. Bis zu 1 kg Fleisch passt in meinen 1l-Limonadenkrug, der echt zierlich ist. Also vier Tagesportionen. Und ich würde locker bis zu fünf Krüge in meinem (auch nicht gerade überdimensionierten) Kühlschrank unterbringen, neben dem Menschenzeug natürlich. Ich finde, das ist ne Menge!

    Sagen wir mal, Lastramis Hund in spe braucht täglich 500 g Fleisch (oder mehr?): Dann könnte man entweder je zehn Tagesportionen in 5l-Einweckgläsern (die relativ leicht zu bekommen sind) oder eben einzelne Tagesportionen in 0.5l-Einweckgläsern unterbringen. Ich kann mir das schon gut vorstellen, dann stehen im Keller statt der Gewürzgurken halt natürliche Fleischkonserven.

    Übrigens lege ich das Fleisch in ziemlich großen Brocken ein und schneide es erst im Nachhinein klein. Dadurch schwebt es auch nicht nach oben. Wahrscheinlich ist es aber platzsparender, Geschnetzeltes einzulegen, weil man es besser pressen kann, oder?

    Ganz liebe Grüße

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  • Stinki
    antwortet
    Zitat von Chuva Beitrag anzeigen
    Jaha, für so was bin ich Spezialist. Da gibt's doch diese Live-Shows, mit Tauchern, die mit Haien in so riesigen Becken schwimmen ... ich stelle mir grad vor, der eifrige Barfer im Tauchanzug, springt hinein ins 1000-l-Becken, fängt mit einem kleinen Netz die herumschwebenden Fleischteile zusammen ...

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  • Lastrami
    Ein Gast antwortete
    O.k - das ist natürlich relativ.

    Versuchen wir es mal aufzubröseln:

    Was ist "klein" (0,5l; 1l; 2l; 3l ...)?
    Und wie groß ist eine Portion bei Dir? (100g; 200g; 300g; ......)

    Also ich denke ich werde Portionen für einen 40kg Hund brauchen.

    Gruß

    Lastrami

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