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Unmögliche Hundehalter - wie geht ihr damit um?

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    Also entschuldigt für das "Mistvieh" hast Du Dich ja schon und das ist auch gut so. Der Hund kann letztendlich wenig dafür. ER hat diese Art, dieses Temperatment und es müßte eigentlich klar sein, dass auch Hunde unterschiedliche Charakter haben. Die Halter sind hier gefragt und sollten bei solchen Treffen ihre Hündin unter Kontrolle habe. Wenn halt Hunde dabei sind, die ihrem Verhalten nicht gewachsen sind, gehört sie an die Leine. Es gibt bestimmt Hunde, mit denen sie auf ihre Art "spielen" kann.

    Ihr müßte halt entscheiden, ob das in Zukunft für Euren Keks o.k. ist oder eben auf diese Begegnungen verzichten.

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      Ich denke auch nicht, dass du überreagiert hast. Ich habe auch eine sehr liebe mit allem und jedem verträgliche Hündin und möchte nicht, dass sie durch unverträgliche Hunde versaut wird, das könnte passieren, wenn sie zuviel negative Erfahrungen macht. Da passe ich auch höllisch auf bzw. gehe dazwischen und wenn ich ein Stück weiter weg bin, schmeiße ich meine Leine, da hab ich echt kein Problem mit, bisher haben die Halter der anderen Hunde auch noch nie doof reagiert, sondern waren sogar froh über meine Reaktion. Wir sind öfters in einer größeren Gruppe von 10 Hunden oder mehr unterwegs, wenns da mal zu einer Keilerei kommt, habe ich auch schon oft meine Leine dazwischen geschmissen und Ruhe war. Allerdings muss ich dazusagen, dass mein Verhalten auch immer auf die Art der anderen Leute ankommt. Wenn ich sehe, dass die Leute unverantwortlich mit ihrem unverträglichen Hund umgehen, dann kommen böse Bemerkungen, wenn die Leute sich aber Mühe geben, hab ich auch kein Problem damit als Übungsobjekt mitzuhelfen, ich wäre ja auch froh, wenn ich üben könnte, wenn ich in deren Haut stecken würde.
      Liebe Grüsse
      Miri mit Dina

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        hmmm.. ich sehe das nicht so eindeutig.. Es gibt viele Hundebesis die schon panisch werden wenn die Hunde ein "bisschen" raufen oder sogar schon wenn die Hunde spielen.. Ich finde allein aus der Erzählung kann man das nicht so einfach einschätzen..
        Was ich nicht verstehe: Ein 7 Monate alter Hund soll schon "versaut" sein?!!! Der wurde vielleicht nicht sozialisiert, aber das wird er ja gerade...

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          Zitat von Tekira Sunshine Beitrag anzeigen
          hmmm.. ich sehe das nicht so eindeutig.. Es gibt viele Hundebesis die schon panisch werden wenn die Hunde ein "bisschen" raufen oder sogar schon wenn die Hunde spielen.. Ich finde allein aus der Erzählung kann man das nicht so einfach einschätzen..
          Was ich nicht verstehe: Ein 7 Monate alter Hund soll schon "versaut" sein?!!! Der wurde vielleicht nicht sozialisiert, aber das wird er ja gerade...
          Das mit den Hundebesis stimmt, hab ich auch schon erlebt, dass sie ihre Hunde gerne in Watte verpacken würden. Aber selbst wenn es sich bei dem Bully um grobes Spielverhalten handeln würde, würde ich das auch unterbinden bzw. die Hunde trennen, denn aus Spiel kann auch ganz schnell ernst werden, wenn es umschlägt. Und ich finde, Hunde sollen lernen ruhig miteinerander zu spielen und nicht zu raufen, sobald der andere Hund sich bedrängt fühlt oder Angst zeigt, sollte man eingreifen.
          Liebe Grüsse
          Miri mit Dina

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            Da gebe ich dir recht!

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              Nein, nein der Keks wird ganz und gar nicht in Watte gepackt. Gerade aus dem Grunde der Sozialisierung habe ich von Beginn an darauf geachtet, dass er möglichst viel Hundekontakt hat und so auch lernt, was geht und was nicht. Ich gerade weder in Panik, wenn getobt wird, noch wenn er angeknurrt wird oder zurecht gewiesen wird, weil er zu wild im Spiel ist oder andere einfach nicht mit so einem Jungspund spielen wollen. Das alles haben wir auch in der Welpenstunde gelernt zu unterscheiden. Zum anderen hat auch die Züchterin da schon großartige Vorarbeit geleistet, denn er wuchs im Rudel auf, wo neben der Mama, noch zwei "Tanten" die Erziehung mit übernahmen.

              Bei der Hündin ist es aber so, dass sie durchgehend, wenn sie die Möglichkeit hat, auf ihn drauf ging und dann wirklich direkt auf den Hals, das war kein spielerisches Maulaufreißen.

              Versaut ist da niemand, weder die Hündin, noch Keks, aber ich möchte eben nicht, dass er aufgrund dieser Erfahrungen skeptisch anderen Hunden gegenüber wird. Die Hündin ist meiner Meinung nach überhaupt nicht sozialisiert und das geben die Besitzer auch zu, dass sie erst jetzt mit (ich meine 9 Monaten, kann auch etwas älter sein) in die Hundeschule gehen und dass sie auch dort jedes Mal ein Opfer hat und das sie daran arbeiten. Allerdings haben wir davon gestern nichts gemerkt, es konnten sich immer andere kümmern.

              Noch einmal zum Watte packen, ich bin auch nicht direkt zu Keks hin, als er "befreit" wurde, sondern haben ihn erstmal laufen lassen, habe ihn lediglich im Blick behalten und nach 2-3 Minuten ihn zu mir gerufen, als wenn nichts wäre. Nur als er dann an der Leine hängend angegriffen wurde, habe ich ihn dann hoch und weg genommen und ihn dann aber nichts-sagend auf den Boden gesetzt.
              Lieben Gruß von Keks, Lestat, Quicksilver und Janet
              „Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
              Simone de Beauvoir (1908-86)

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                @lush-addict
                Du warst auch nicht mit "in Watte packen" gemeint. So wie ihr das handhabt, habe ich das mit meinen Hunden auch immer gemacht, viel Sozialkontakt und wenns zu doll wird eingreifen.
                Liebe Grüsse
                Miri mit Dina

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                  Als meine Maus Welpe war, hat sie das Spielchen auch gespielt, ist bei anderen Hunden in weiter Ferne quer durch den Wald geprescht und mit den anderen Hunden und dessen Herrchen weiter spazieren gegangen. Ich habe erst meinen Hund gerufen und dann das Herrchen rufend gebeten doch stehen zu bleiben, damit ich meinen Hund einsammeln könne. Er hat sich dann einen Spaß draus gemacht nich zu reagieren, sich noch schneller (mit meinem Hund im Schlepptau) von mir zu entfernen. Mir blieb nix anderes übrig, als im Schweinsgalopp durchs Unterholzu zu stoplern und meinen Hund abzuholen. Den Mann anzupöbeln habe ich mir komplett erspart, schließlich war mein Hund der Blödmann. DAS war mir die absolute Lehre, dass irgendwas passiren muss..... konsequent war ich vom ersten Tag an, aber für voll genommen hatte mich mein Welpe bis dato nicht...... ab dem Tag allerdings schon. Ich war dem Typen im nachhinein für seine doch leicht "arschige" Aktion super dankbar. Das war für mich absolut der Wendepunkt und ich habe mich ab da so durchgesetzt, sodass ich ein paar Wochen später einen komplett anderen Hund hatte.

                  Seitdem verfahre ich genauso. Verfolgt mich ein Hund ohne sich für Herrchen/Frauchen zu interessieren und rennt Frauchen/Herrchen nicht direkt dem Hund hinterher um den einzusammeln, sondern beschränkt sich darauf, mir hinterher zu rufen, dass ICH doch gefälligst stehen bleiben soll, dann renne ich auch mit Vollgas vom Besitzer des Fremdhundes weg. Im Zweifel bin ich dann aber so nett, den fremden Hund, falls der mir bis zum Auto kilometerweit gefolgt ist, zumindest ins Tierheim zu bringen.....

                  Wird den anderen Besitzern ganz sicher auch jedes Mal ne Lehre und nicht ne Leere gewesen sein, wobei ich auch oft genug denke, die hassen dann einfach mich, anstatt über ihre Hund/Mensch Beziehung nachzudenken. Macht aber auch nix.

                  Zitat von Bullebu Beitrag anzeigen
                  Hatte heute auch wieder so ein Erlebnis...

                  War mit meiner Gassihündin (JRT) und meinem Rüden im Park unterwegs...
                  Kommt ein PRT-Rüde des Weges und plötzlich habe ich drei Hunde...
                  Frauchen trottet uns irgendwie hinterher, nunja wenn sie meint. Meine Gassihündin schon genervt von dem Rüden, weil er sie ständig belästigt hat.
                  Irgendwann war es mir zu doof, ich blieb stehen und übte ein bissel mit meinem Hund und dachte mir, naja nun hat sie ja ne Chance ihren Hund einzusammeln.
                  Ne, war nicht ihre Absicht. Na gut, bin ich weiter gegangen. Irgendwann habe ich scheinbar doch einen Weg eingeschlagen, den sie nicht mehr hinterherlatschen wollte, da kommt nur: "Können sie bitte mal stehen bleiben?"
                  "Öhm ja, kann ich, hab ich auch eben schon mal gemacht." Sie kommt langsam angeschlichen. "Ja, das ist nicht ihr Hund und der hört einfach nicht." "Naja, dann kann man den Hund halt nicht von der Leine lassen, zumal, wenn es nicht der Eigene ist. Was wäre, wenn was passiert wär?" "Ja, sie müsste sich jetzt gewiss hier keine Standpauke abholen, der Rüde hat ja schließlich nichts getan." "Nunja, seh ich anders, aber ich glaub es macht keinen Sinn Ihnen das zu erklären. Jedenfalls ist es nicht meine Pflicht auf andere Besitzer zu warten, damit sie ihre Hunde wieder einsammeln."

                  Ich find es wirklich anstrengend. Aky ist an sich verträglich, aber Jungspund mäßig momentan auch mal rüpelig drauf... Aber ich achte darauf und rufe ihn sofort, wenn er es übertreibt.
                  Gestern eine Dalmihündin, die er spannend fand. Er blästigt sie, ich ruf ihn ab, gehe weiter, aber die Leute interessieren sich nicht dafür und die Hündin kommt noch weitere 3 mal wieder zu uns angerannt. Was zu Teufel soll ich da machen? Wie soll mein Hund lernen, dass ich seine Belästigung und Rüpelei nicht dulde? Hab die Leute dann gebeten doch bitte ihre Hündin nicht nochmal zu meinem Hund zu lassen... Ja, die wollen doch nur spielen .

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                    Zitat von Anja mit Shari Beitrag anzeigen
                    Als meine Maus Welpe war, hat sie das Spielchen auch gespielt, ist bei anderen Hunden in weiter Ferne quer durch den Wald geprescht und mit den anderen Hunden und dessen Herrchen weiter spazieren gegangen. Ich habe erst meinen Hund gerufen und dann das Herrchen rufend gebeten doch stehen zu bleiben, damit ich meinen Hund einsammeln könne. Er hat sich dann einen Spaß draus gemacht nich zu reagieren, sich noch schneller (mit meinem Hund im Schlepptau) von mir zu entfernen. Mir blieb nix anderes übrig, als im Schweinsgalopp durchs Unterholzu zu stoplern und meinen Hund abzuholen. Den Mann anzupöbeln habe ich mir komplett erspart, schließlich war mein Hund der Blödmann. DAS war mir die absolute Lehre, dass irgendwas passiren muss..... konsequent war ich vom ersten Tag an, aber für voll genommen hatte mich mein Welpe bis dato nicht...... ab dem Tag allerdings schon. Ich war dem Typen im nachhinein für seine doch leicht "arschige" Aktion super dankbar. Das war für mich absolut der Wendepunkt und ich habe mich ab da so durchgesetzt, sodass ich ein paar Wochen später einen komplett anderen Hund hatte.

                    Seitdem verfahre ich genauso. Verfolgt mich ein Hund ohne sich für Herrchen/Frauchen zu interessieren und rennt Frauchen/Herrchen nicht direkt dem Hund hinterher um den einzusammeln, sondern beschränkt sich darauf, mir hinterher zu rufen, dass ICH doch gefälligst stehen bleiben soll, dann renne ich auch mit Vollgas vom Besitzer des Fremdhundes weg. Im Zweifel bin ich dann aber so nett, den fremden Hund, falls der mir bis zum Auto kilometerweit gefolgt ist, zumindest ins Tierheim zu bringen.....

                    Wird den anderen Besitzern ganz sicher auch jedes Mal ne Lehre und nicht ne Leere gewesen sein, wobei ich auch oft genug denke, die hassen dann einfach mich, anstatt über ihre Hund/Mensch Beziehung nachzudenken. Macht aber auch nix.
                    An sich ist deine Idee bestimmt nicht schlecht. Ich hoffe aber nur, dass du darauf Rücksicht nimmst falls Straßen (etc.) in der Nähe sind. Nicht das auf Grund
                    dessen mal irgend etwas passiert.
                    LG Josi mit meinen Liebsten bei mir (Mia, Jody, Spike) und für immer im Herzen (Joy, Yakko, Bucky).
                    Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.

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                      ins Tierheim?!!!!!
                      das ist nicht in ordnung!!!!
                      Meine ist Anfangs auch immer mal wieder bei anderen Hunden mitgelaufen. das ist normal für Welpen. Ich habe die anderen Besis immer aufgefordert weiter zu laufen und meinen Hund nicht zu beachten. ich bin in die andere Richtung weiter gelaufen. meiner ist irgendwann aufgefallen dass ich weg bin und dann hat sie mich wie wild gesucht. Genau das wollte ich das war allerdings auf freiem Feld, man konnte also sehr weit schauen und den anderen Besi hats nicht gestört.
                      Jetzt habe ich einen Hund der immer nach mir schaut und immer in meiner Nähe ist. Wenn sie mal spielt kommt sie alle paar Minuten an und stupst mich am Bein. So nach dem Motto: Na biste noch da? Dann geht sie weiter spielen

                      Ich denke man sollte zwischen Welpen und erwachsenen Hunden unterscheiden. Irgendwie muss man ja den Hunden das Freilaufen beibringen

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                        Einfach schneller weiterlaufen, würde ich nicht tun. Wenn ja dann nur bei Besitzern wo man weiß das sie wenig Interesse daran haben ihren Hund wirklich zu erziehen. Die meisten Welpen sind nun mal so das sie gerne auch mit anderen Hunden mitlaufen. Ich bleiben stehen, kümmere mich aber nicht um den Welpen. Wir haben allerdings hier den Vorteil das man sich kennt. Man weiß warum der Welpe / erwachsene Hund nicht gehorcht.

                        Mich stört es auch nicht wenn ein Hund quer über ein Feld usw. geschossen kommt und meinen Hund begrüßt. Dann warte ich bis er wieder zu seinen Besitzer zurück läuft. Ich habe einen Hund der sich mit allen Hunden verträgt, wenn er nicht massiv angegriffen wird. Mein Hund hört sehr gut das ich weder Leine noch Halsband brauche. Aber wie schon geschrieben, hier in unserer gewohnten Umgebung kennt man sich, spricht miteinander, winkt sich auch zum Gruß zu, die Hunde drehen auch mal eine Spielrunde miteinander und dann geht man weiter. Deshalb kann ich Hundebegegnungen entspannt auf mich zukommen lassen. Das gleiche habe ich auch bei den beiden Hunden unserer Tochter erreichen können. Das weiß ich zu schätzen und ich weiß auch das es in anderen Gegenden anders ist.


                        Zitat von Anja mit Shari Beitrag anzeigen
                        Als meine Maus Welpe war, hat sie das Spielchen auch gespielt, ist bei anderen Hunden in weiter Ferne quer durch den Wald geprescht und mit den anderen Hunden und dessen Herrchen weiter spazieren gegangen. Ich habe erst meinen Hund gerufen und dann das Herrchen rufend gebeten doch stehen zu bleiben, damit ich meinen Hund einsammeln könne. Er hat sich dann einen Spaß draus gemacht nich zu reagieren, sich noch schneller (mit meinem Hund im Schlepptau) von mir zu entfernen. Mir blieb nix anderes übrig, als im Schweinsgalopp durchs Unterholzu zu stoplern und meinen Hund abzuholen. Den Mann anzupöbeln habe ich mir komplett erspart, schließlich war mein Hund der Blödmann. DAS war mir die absolute Lehre, dass irgendwas passiren muss..... konsequent war ich vom ersten Tag an, aber für voll genommen hatte mich mein Welpe bis dato nicht...... ab dem Tag allerdings schon. Ich war dem Typen im nachhinein für seine doch leicht "arschige" Aktion super dankbar. Das war für mich absolut der Wendepunkt und ich habe mich ab da so durchgesetzt, sodass ich ein paar Wochen später einen komplett anderen Hund hatte.

                        Seitdem verfahre ich genauso. Verfolgt mich ein Hund ohne sich für Herrchen/Frauchen zu interessieren und rennt Frauchen/Herrchen nicht direkt dem Hund hinterher um den einzusammeln, sondern beschränkt sich darauf, mir hinterher zu rufen, dass ICH doch gefälligst stehen bleiben soll, dann renne ich auch mit Vollgas vom Besitzer des Fremdhundes weg. Im Zweifel bin ich dann aber so nett, den fremden Hund, falls der mir bis zum Auto kilometerweit gefolgt ist, zumindest ins Tierheim zu bringen.....

                        Wird den anderen Besitzern ganz sicher auch jedes Mal ne Lehre und nicht ne Leere gewesen sein, wobei ich auch oft genug denke, die hassen dann einfach mich, anstatt über ihre Hund/Mensch Beziehung nachzudenken. Macht aber auch nix.
                        Grüße von Heidrun mit Yukon, Lolli und Paul in Erinnerung

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                          Nein, das war immer im Wald. Und es waren auch nur Besis, die sich nicht wirklich für Erziehung ihres Hundes interessiert haben und den Hund - wenn überhaupt - nur mäßig aufgefordert haben, zu denen zurück zu kommen. Viele Frauen waren dabei, mit ca. 50 Kilo Übergewicht, denen vermutlich auch die Erziehung eines Hundes bereits den Schweiß aufs Gesicht getrieben hätte. Auch nur einen Meter hinter ihrem eigenen Hund herlaufen? Komplette Fehlanzeige! Ich habe mich zuerst langsam entfernt und bin immer wieder stehen geblieben und habe den Hund auch in Richtung Frauchen gestupst und auch immer wieder zum Frauchen hin gezeigt. Nachdem das dann nicht fruchtete und die Frauchens sich auch keinen Meter zu ihrem Hund hin bewegt haben (war schließlich die entgegengesetzte Richtung und man hätte dabei 0,2 Gramm abnehmen können), habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mich schnellen Schrittes, mit dem anderen Hund im Schlepptau, zu entfernen. War immer sehr spaßig, wenn die "Damen" dann fluchend, schimpfend, schnaufend, schwitzend und durchs rennen ein Erdbeben verursachend, hinter mir hergerannt sind.

                          Einen solchen Hund habe ich noch niemals ins Tierheim bringen müssen, irgendwann hatten die Besis es immer noch geschafft, den Hund einzufangen. Ich hätte es aber gemacht, wenn die mich, ohne Besitzer im Schlepptau, bis zum Auto verfolgt hätten. Immer noch besser, als den Hund allein aufm Parkplatz stehen zu lassen.


                          Zitat von JoJoy Beitrag anzeigen
                          An sich ist deine Idee bestimmt nicht schlecht. Ich hoffe aber nur, dass du darauf Rücksicht nimmst falls Straßen (etc.) in der Nähe sind. Nicht das auf Grund
                          dessen mal irgend etwas passiert.

                          Kommentar


                            Zitat von Tekira Sunshine Beitrag anzeigen
                            Meine ist Anfangs auch immer mal wieder bei anderen Hunden mitgelaufen. das ist normal für Welpen.
                            Komisch nur, dass das meine Welpen und alle Welpen, die ich sonst kenne, nie gemacht haben...

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                              Zitat von Barack Beitrag anzeigen
                              Komisch nur, dass das meine Welpen und alle Welpen, die ich sonst kenne, nie gemacht haben...
                              Meine Erfahrung ist, dass es Welpen, die mit einem anderen Hund zusammen leben, kein Bedürfnis ist. Meine älteste Hündin, damals Einzelhund, hat es durchaus gemacht. Die anderen beiden dann nicht....
                              Es grüßen Cordula und drei Langnasen!

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                                Zitat von woodchuck Beitrag anzeigen
                                Meine Erfahrung ist, dass es Welpen, die mit einem anderen Hund zusammen leben, kein Bedürfnis ist. Meine älteste Hündin, damals Einzelhund, hat es durchaus gemacht. Die anderen beiden dann nicht....
                                Meine erste Hündin war Einzelhund... die meisten meiner Freunde haben nur einen Hund...

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