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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Nein, besser nicht. Du weißt ja, die Epi soll man schön ruhig halten, man darf sie nicht ärgern mit Gemecker... denk schön dran

    Ja, die Schleimhäute sind noch ganz hell - wie frisch poliert. Die Idee mit dem Vierteln ist nicht schlecht. Ich probiere es vorsichtshalber aber erst einmal anders herum: 3/4 anbraten und 1/4 roh. Hündchen hat ein vorzügliches Näschen bekommen, seitdem er schlechter hört.

    Habe ich das überhaupt schon erzählt? Er hört wirklich wieder, sehr, sehr schlecht, aber ganz laute Geräusche nimmt er zuverlässig wahr. Er wacht zum Beispiel von der Quietscheente auf, wenn ich sie ihm in Kopfnähe halte, wenn er schläft. Das war vor ein paar Wochen nicht so, da hätten Bomben neben ihm einschlagen können ...

    LG
    das ist ja toll mit dem wieder gekehrten gehör!!! Herzlichen Glückwunsch an euch beide, sehr gut. das sind die nachrichten, die man braucht, um immer wieder hoffnung zu haben ... vielleicht haben die nerven sich wirklich langsam wieder regeniert von den schäden.
    die epi ist wirklich so teuflisch, man darf sie nicht provozieen, sie wartet nur drauf. und sie ist die beste grundlage dafür an schizophrenie zu erkranken

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von *Roxy* Beitrag anzeigen
    Der Bruder hat einmal gekrampft danach nie wieder.

    Zum zucken sie ruckt mit dem Kopf so weg, sieht ganz komisch aus.
    Was sind denn Zöliakie??

    Sorry das ich mich kurz halte bin eben rein und k.o von der Arbeit
    Zöliakie ist eine autoimmunerkrankung des darms, die sich in sehr verschiedenen schweregraden auftreten kann. die diagnose ist nicht einfach, weil die antikörpernicht leicht nachzuweisen sind und manchmal dauert es sehr lange, die richtige diagnose zu stellen.
    ich bin auch so müde daher stelle ich dir einen link ein ... sieh mal hier

    www. medizin-netz. de/krankheiten/zoeliakie-sprue/


    warum ich an die zöliakie denke:
    es ist eine klassische durchfallerkrankung durch die chronisch entzündlichen darmveränderungen.
    da sie meist genetisch bedingt ist, tritt sie schon sehr früh auf, muss aber nicht immer sehr schwer verlaufen.
    sie geht manchmal auch mit neurologischen Begleitsymptomen einher

    die Zöliakie zeigt zudem mit fortschreitendem Verlauf möglicherweise auch Symptome, die auch Roxy zeigt (glaube ich)
    - eine SDU ... die Antikörper richten sich auch gegen die SD (Autoimmunthyreoditis)
    - neurologische Symptome:
    Ataxien,
    Polyneuropathien, die schon im Kindesalter beginnen können
    - entzündliche Veränderungen im Gehirn
    - Epilepsie .. entzündlich bedingt oder dadurch, dass die Antikörper die Hirngefäße angreifen

    - erhöhte Leberwerte ... sind Roxys Werte normal?


    und noch viele weitere schwere oder leichte symptome, die aber bei Roxy wohl nicht zutreffen.

    die diagnose der Zöliakie ist nicht so leicht, da sie vielen symptome auch mit anderen autoimmunerkrankungen assoziiert sein könnten.

    es muss ja auch keine Z. sein, auch eine andere Erkrankúng aus dem großen kranz der autoimmindefekte könnte hier eine rolle spielen.
    ich glaube das bei roxy ehrlich gesagt schon sehr lange, habe das ja auch schon früher mal geschrieben. besonders auch wegen der SDU.

    leider ist in der Tiermed die autokörperbestimmung nicht sehr verbreitet .. ist aber leider auch nicht so einfach. wenn man aber in der tiermed sehr viel mehr darüber wüßte, würde man sicher häufig bei so unklaren komplexen erkrankungen evtl. schneller wissen, wo das problem liegt.
    in unserem fall habe ich TÄe schon mehrfach nach Antikörperbestimmung gefragt ... die kennen aber irgendwie keine auch nicht in der TiHo

    ich habe schon oft gedacht, ob ich nicht mal Cyrus blut bei uns im labor checken lassen soll nach bestimmten AK, die in der humanmedizin in diese richtung bekannt sind ... aber meine skrupel sind doch zu groß ... zu schade

    LG

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  • Cicero
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    hallo,
    er schläft jetzt und es geht soweit gut. ich meckere jetzt mal nicht
    LG
    Nein, besser nicht. Du weißt ja, die Epi soll man schön ruhig halten, man darf sie nicht ärgern mit Gemecker... denk schön dran

    Ja, die Schleimhäute sind noch ganz hell - wie frisch poliert. Die Idee mit dem Vierteln ist nicht schlecht. Ich probiere es vorsichtshalber aber erst einmal anders herum: 3/4 anbraten und 1/4 roh. Hündchen hat ein vorzügliches Näschen bekommen, seitdem er schlechter hört.

    Habe ich das überhaupt schon erzählt? Er hört wirklich wieder, sehr, sehr schlecht, aber ganz laute Geräusche nimmt er zuverlässig wahr. Er wacht zum Beispiel von der Quietscheente auf, wenn ich sie ihm in Kopfnähe halte, wenn er schläft. Das war vor ein paar Wochen nicht so, da hätten Bomben neben ihm einschlagen können ...

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hallo Cyrus,

    schön zu hören, dass bei euch alles schön verläuft.

    Hundi hat wieder Heißhunger? - Komisch. Das war doch besser oder täusche ich mich da? Nun ja, wenn das alles ist und bleibt, Hauptsache die Epi ist erst einmal unter Kontrolle, hoffentlich für lange Zeit.

    Bei uns geht es seit heute nicht mehr senkrecht nach unten - leider auch nicht in die andere Richtung, es stagniert.

    Ich habe Leber gekauft. Er frisst sie nicht.
    Jetzt probiere ich einen Trick: Die Leber wird gedünstet . Wenn er davon frisst, wird sie jeden Tag etwas weniger gedünstet bis sie roh ist.
    Das hochdosierte B12 verträgt er mittlerweile GsD!!!!!!

    LG
    hallo,
    ich bin ja eben erst von arbeit gekommen, daher auch erst so spätes signal von lebenszeichen ... derzeit ist es jobmäßig bei mir sehr extrem ... na ja ..

    ja er ht wieder heißhunger, ich verstehe es auch nicht ... na ja egal, er schläft jetzt und es geht soweit gut. ich meckere jetzt mal nicht

    vielleicht wird es bei Hanusch jetzt mit dem V B12 besser, vergiß nicht die Eisen und Kaliumzufuhr ... irgendwas fehlt ja sonst immer. aber mit blutgetränktem fleisch sollte das gehen.
    aha ... deine methode ist jetzt "frische-leber-einschleichen" .. er wird sich schon daran gewöhnen. ich verstehe nicht, dass sie es nicht mögen. ich habe es selber probiert ... es ist so aus fleischgeschmacksicht eigentlich sogar lecker .. aber meine stehen ja auch nur angebruzelt drauf. vielleicht ist noch eine idee, du brätst 1/4 lecker an .. in olivenöl mit petersilie und möhrchen, dann einen leckeren sud ziehen lassen mit viel wasser .. der geruch macht meine zu willenlosen hundesklaven .. und darunter mischst du die rohen 3/4 darunter ... dann nimmt er es vielleicht.

    die schleimhäute sind noch unverändert?

    LG

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  • *Roxy*
    antwortet
    Der Bruder hat einmal gekrampft danach nie wieder.

    Zum zucken sie ruckt mit dem Kopf so weg, sieht ganz komisch aus.
    Was sind denn Zöliakie??

    Sorry das ich mich kurz halte bin eben rein und k.o von der Arbeit

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Cyrus,

    schön zu hören, dass bei euch alles schön verläuft.

    Hundi hat wieder Heißhunger? - Komisch. Das war doch besser oder täusche ich mich da? Nun ja, wenn das alles ist und bleibt, Hauptsache die Epi ist erst einmal unter Kontrolle, hoffentlich für lange Zeit.

    Bei uns geht es seit heute nicht mehr senkrecht nach unten - leider auch nicht in die andere Richtung, es stagniert.

    Ich habe Leber gekauft. Er frisst sie nicht.
    Jetzt probiere ich einen Trick: Die Leber wird gedünstet . Wenn er davon frisst, wird sie jeden Tag etwas weniger gedünstet bis sie roh ist.
    Das hochdosierte B12 verträgt er mittlerweile GsD!!!!!!

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von *Roxy* Beitrag anzeigen
    MRT war unauffällig.
    das bedeutet leider auch keine gewissheit. auch das MRT ist nicht "allmächtig". Sehr viele Defekte im Hirn können mit einem normalen MRT nicht gesehen werden. Vor allem nicht, wenn man ein winzigen Hirn eines kleinen jungen hundes mit dem MRT untersucht. das ist leider so, auch hier kann man letztlich nur sagen, was man wahrscheinlich als ursache ausschließen kann.

    wer weiß ... mir fällt ja ein, dass auch Roxys Geschwister gerkampft haben, oder?
    vielleicht hat sie einen "frühkindlichen" hirnschaden, so wie ihre geschwister? sauerstoffmangel vor geburt? vielleicht hat die mutter während der trächtigkeit was toxisches gefressen? oder der züchter hat unabsichtlich ein ungünstiges medikament gegeben? oder oder oder ...

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  • Cyrus
    antwortet
    zum Panacur ..

    würde ich auch immer nur geben, wenn wirklich sinnvoll, also bei positiven Befund.
    ich traue der aussage, dass das bei epi nicht problematisch ist auch nicht.
    Prof. Sch.-P. hatte mir damals auch am telefon gesagt, dass man es bei epi am ehesten geben könnte, da nicht ZNS-gängig, aber ich hatte da kein gutes gefühl. HUnde sind zwar entgiftungsprofis, aber das zeug ist schon eine keule.


    zum Zucken ...
    tja, das ist echt schwierig. hört sich irgendwie so an, als käme es reflektorisch.
    ich kann mir das aber noch nicht richtig vorstellen.
    zuckt Roxy `mit ganzem körper zusammen? macht sie was mit dem Kopf?
    ist es im liegen anders als im stehen?
    mehr im vorderen oder hinteren körper?

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  • Cyrus
    antwortet
    Hallo,

    @Cicero

    Cyrus geht es gut, er ist nur heute wieder sehr verfressen … seltsam.
    Er wird gar nicht satt.

    Wie geht es Hanusch???


    ja klar gehört die Idee zum Geschlechtshormonstatus und dem Verdacht eines evtl. defekten hormonellen Steuerungskreises und Epi beim Hund zu den Colibris der Tiermedizin und so schnell wird auf die Idee routinemäßig nicht kommen (muss ja auch gar nicht richtig sein), sehe ich genau so.
    ob aus einer solchen fast wissenschaftlichen herangehensweise in der praxis nutzen gezogen werden kann?
    Gute frage!!!
    wäre natürlich möglich, wenn man dann auch tatsächlich eine störung identifizieren könnte, ... dann könnte man therapeutisch evtl. substituieren, wenn möglich und evtl. hierdurch langfristig das übel bei der wurzel packen.

    es wird aber mit sicherheit sehr schwer sein, einen TA zu finden, der sich in diesem komplexen thema erfahren ist ... mal so um die ecke findet sich da sicher keiner.
    LEIDER!

    Darmsanierung kann man ja immer machen, das stünde dem ja nicht entgegen.

    Das besondere an Roxys Fall ist das frühe Krampfalter. Es muss eine Ursache geben für die Krampfanfälle, die wahrscheinlich sekundär auftreten .. zumindest anfänglich.
    Das problem ist leider, dass im Verlauf der Epi die Krampfbereitschaft immer weiter sinkt und dann Anfälle viel eher auch aus anderen Gründen auftreten können.

    Ist bei Roxy eigentlich mal auf Zöliakie (oder Sprue) kontrolliert worden?



    @Cherry2
    Ich habe ehrlich gesagt mehr Kontakte zu Epi-Menschen aus privaten Gründen (Kinder oder andere Angehörige von Freunden oder Kollegen) als zu Patienten.

    Aber soviel: es ist völlig unterschiedlich, wie Menschen von ihrer Epi berichten. Die meisten erleben vorher eine Aura und wissen dann schon, wann es los geht. Da berichten alle was anderes. Mediziner denken, dass die Aura ein Hinweis auf den Lokus im Hirn sein könnte.
    Manche haben schreckliche Panik kurz vorher, andere nur Übelkeit, andere optische oder visuelle Halluzinationen usw.
    Die Epi ist so vielgestaltig.

    Sehr wenige haben sogar gar keine Aura. Die Freundin eines Kollegen hat 4-6 mal im Jahr Anfälle. Man hat bei ihr 3 verschiedene Epizentren im Hirn lokalisert, je nachdem wo der Krampf dann los geht, sind bei ihr die Anfälle verschieden. Sie merkt absolut gar nichts davor, aber ihr Lebensgefährte meint er erkennt es bei ihr, weil sich vor den Anfällen Minuten vorher die Pupillen sehr stark weiten. Das nimmt sie selber nicht wahr. Sie kippt dann einfach um, als sei sie tod. Sie hat sich schon sehr schlimmste Verletzungen zugezogen. Zuletzt war es so schlimm, dass sie nun halbseitig gelähmt in einer Rehaklinik ist. Sie hatte eine Hirnblutung nach dem Sturz.
    Da haben Hunde es besser. Sie fallen aus dem 4-Fuß-Stand weniger gefährlich.


    LG

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  • *Roxy*
    antwortet
    MRT war unauffällig.

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  • Cicero
    antwortet
    Zitat von *Roxy* Beitrag anzeigen
    Das zucken ist immer nur ganz kurz einmal zucken, fertig, so schnell kann ich gar nicht drüber werfen. Sie ist einfach sau schreckhaft, auch wenn sie unter der Decke liegt und ich beweg mein Bein bumbs wackelt es wieder.

    Das zucken sieht aus wie wenn der Hund mit dem krampfen fertig ist.

    In Hannover sagt man nichts dazu, nur das es eine Anfallsform ist
    Die machen es sich einfach. Einfach nur von einer "Anfallsform" zu sprechen. Welche soll denn das sein?
    Wissen sie denn wenigstens, dass beim Sturz nichts passiert ist?

    Ansonsten wäre sie extrem schreckhaft, bedingt durch den Sturz. Und dort wäre dann der Ansatzpunkt. Das könnte aber therapiert werden - schwierig aber möglich.
    Ich muss nachdenken, melde mich dann wieder.

    LG

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  • *Roxy*
    antwortet
    Das zucken ist immer nur ganz kurz einmal zucken, fertig, so schnell kann ich gar nicht drüber werfen. Sie ist einfach sau schreckhaft, auch wenn sie unter der Decke liegt und ich beweg mein Bein bumbs wackelt es wieder.

    Das zucken sieht aus wie wenn der Hund mit dem krampfen fertig ist.

    In Hannover sagt man nichts dazu, nur das es eine Anfallsform ist

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  • Cicero
    antwortet
    Zitat von *Roxy* Beitrag anzeigen
    Ich würde definitiv sagen das es eine Anfallsform ist, eben auch wieder gezuckt, sie liegt neben mir im Bett,die Decke ist hochgerafft und davor "erschrickt" sie dann mit einem Zucken. Anscheind arbeitet da ihr Kopf nicht richtig

    Ich bin nur sehr selten nicht Zuhause, eben weil ich sie viel beobachte. Wenn sie viel zuckt weis ich das ein Anfall warscheinlicher ist.
    Das ist komisch. Wäre ein visuelles Problem
    Also: Zucken wenn Decke hochgerafft, wenn Bewegung in der Nähe oder unmittelbar neben ihr, aber auch Kopf wackeln und zucken bei Geräuschen. Bezieht sich also auf sehen und hören. richtig?
    War aber nicht von Anfang an so, sondern erst seit besagtem Sturz auf den Beton während des Krampfens?

    Jetzt bin ich auch mit meinem Latein am Ende.
    Ich würde jetzt noch versuchen, ihr beim Zucken vorsichtig ein ganz leichtes Tuch über die Augen zu decken - gaaaaaaaaanz vorsichtig. Könnte aber auch, und dazu tendiere ich jetzt eigentlich mehr, ein neurologisches Problem sein, bedingt durch diesen Sturz? Vielleicht verschwindet es auch wieder von alleine???
    Was sagt man denn dazu in Hannover?
    Ist die Schläfenpartie betroffen?

    Ich bin leider überfragt. Neurologisch kenne ich mich überhaupt nicht aus.
    Ich kenne aber einen jungen Dalmi, der hatte so etwas ähnliches, kam auch nach einem Serienanfall. Er wackelte ständig mit dem Kopf, auch im Schlaf lag der Kopf nicht ruhig. Die Besitzer dachten schon übers Einschläfern nach. Dann kam die nächste Serie - und das Wunder geschah: er wackelte nicht mehr mit dem Kopf. Kein Arzt hatte eine Erklärung. Er fing übrigens auch im Welpenalter mit dem Krampfen an.

    Es tut mir leid, dass ich dir nicht mehr sagen kann, drücke aber die Daumen, dass nichts passiert - epi-mäßig.

    LG

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  • *Roxy*
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hattest du denn kurz oder unmittelbar vor diesen besagten dritten Anfall entwurmt oder geimpft?
    nein. Naja was heisst kurz davor schon...sie war Welpe, da stand ja nun mal die normale Impfung an mit 13 Wochen und Entwurmen bei uns und kurz zuvor beim Züchter. Das liegt ja alles nah bei einander wenn der HUnd mit der 12 Woche das erste mal nen Aussetzer hat (dachten damals aber nicht an Epilespie).

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  • *Roxy*
    antwortet
    Ich würde definitiv sagen das es eine Anfallsform ist, eben auch wieder gezuckt, sie liegt neben mir im Bett,die Decke ist hochgerafft und davor "erschrickt" sie dann mit einem Zucken. Anscheind arbeitet da ihr Kopf nicht richtig

    Ich bin nur sehr selten nicht Zuhause, eben weil ich sie viel beobachte. Wenn sie viel zuckt weis ich das ein Anfall warscheinlicher ist.

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