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Eine Bekannte hat kürzlich einen Dörri mit nur 250 Watt wieder zurück gegeben, weil die Apfelringe nur feucht waren, aber nicht trocken. Eine höhere Wattzahl ist sicher notwendig. Ich weiß allerdings nicht, was Du für Deinen gesteckten Preisrahmen bekommst am Markt.
Ich möchte mir auch gern einen Dörrautomat anschaffen, allerdings nur etwa € 50,- ausgeben.
Ist es besser, wenn der Automat eine größere Wattzahl leisten kann und diese einstellbar ist?
Würdet ihr einen mit Zeit- und Temperaturregler empfehlen?
ich habe keinen Stöckli, sondern einen einfachen Bielmeyer.
Und habe mir zu den ursprünglichen 4 Etagen noch 2 dazu gekauft (laut Herstellerangabe ist das das Maximum für das Gerät) - so dörre ich mit nahezu demselben Energieaufwand das 1,5fache an Dörrgut. Auch eine Form des Energiesparens
Ich brauche bei Backpapier keine längere Dörrzeit und tue später alles in Stofftaschen, die ich ab und zu mal durchwühle. Ich habe aber auch nur 3 Etagen vom Stöckli.
Und wie zirkuliert dann die Luft?
Bei meinem Dörrer ist kein Loch in der Mitte, es gibt nur die löcher in den Gittern?
lg
Martina
Ich würde genau deswegen auch nicht auf Backpapier dörren, das verlängert ja die Dörrzeit.
Leber setzt sich bei mir etwas in den Sieben fest, aber nicht so daß ich sie nicht raus kriegen würde. Ich dörre aber auch immer große Stücke.
Übrigens sollte man für optimale Haltbarkeit "krachtrocken" dörren, also das Gut komplett durchdörren.
Dann ist es so trocken daß es weniger Feuchtigkeit enthält als die Umgebungsluft. Und das ist der Grund, warum man so gedörrtes Gut LUFTDICHT verpacken sollte und eben NICHT in Leinensäckchen. Denn in Leinensäckchen kommt wieder Luft dran, die feuchter ist als das Dörrgut, und die das Dörrgut damit wieder etwas anfeuchtet.
Unter ungünstigen Verhältnissen kann es dann schimmeln bzw. lässt sich nicht ohne Geschmacksverlust so lange lagern wie das korrekt verpackte, krachtrockene Dörrgut.
Nur zur Info.
Da Hundeleckerchen eher eine geringe Haltbarkeit aufweisen weil sie recht schnell vebraucht werden , ist das Ganze natürlich bei Hundekram weniger wichtig.
Ich hab mir früher immer große Mühe mit kleinschneiden und einschichten gegeben. Jetzt schneide ich nur noch grob und knalle den Dörrer voll. Ich habe einen Stöckli und 12 Etagen. Es funktioniert mit allen 12 Etagen tadellos, dauert nur etwas länger. Ich brauche die Etagen dabei auch nicht auszuwechseln / zu tauschen.
Ähm genauso wie paradeiser. Hab das alles zusamme. Gedörrt und dann mit olivenöl und rosmarin eingelegt.
Klassischer ist sicher die gegrillte variante, aber ich wollte es unaufwendig.
Ich glaub dass das kleingesvhnitten einfach ne nette basis für sauce ist oder um gemüsepfannen aufzupeppen.
Aber in zwei bis drei wochen weiss ich mehr
Ich hab jetzt auch nen dörrer und ich lieeeeeebe ihn
Bisher hab ich hühnchen und burger für die hunde und äpfel, birnen, pfirsiche, paprika und tomaten für uns gedörrt.
Letztere hab ich heute in olivenöl eingelegt.
Das macht voll spass
Habe verschiedene Portionen Fleisch aufgetaut und gedörrt. Dann, wie bei der Leber in kleine Stückchen geschnitten und fertig gedörrt.
Der Dobi ist ganz irre nach diesen gedörrten Sachen. Somit haben wir jetzt endlich reichlich Leckerlis zum klickern.
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