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Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

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  • Cyrus
    antwortet
    Danke Waltraud ich kenne das Gedicht, es ist so traurig .. und ich wünsche mir sehr, dass es so ist


    @Andrea
    in der medizinischen Praxis sage ich das auch genau so,
    Du kannst so viel GEnauswahl optimieren, tödliche Krankheiten lassen sich nicht vollständig verhindern Sie treten auf .. so ist es

    Aber dass es so sein muss, das ist wirklich schrecklich.
    Wenn man zusehen muss und nichts mehr machen kann ..

    LG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    ... und es bleibt die Frage, was sie getan haben soll, dass sie so eine üble Krankheit bekommen hat. Es tut uns so leid, dass sie ihr Leben verloren hat. Sie hat so gerne gelebt .. war so voller Freude ... sie schien doch bis vor 3 Wochen noch völlig fit und gesund ...

    LG
    Nichts hat sie getan!

    Ich zitiere jetzt einen guten Freund von uns und erfahrenen Tierhalter und -züchter: "Du steckst da nicht drin! Das ist Natur..."
    Das sagte er,als wir unseren knapp 5.5Jahre alten,nie krank gewesenen,extra aus gesunden,langlebigen Linien ausgewählten Doggenrüden begraben hatten.
    Grund: Osteosarkom im Oberschenkel

    Wir hatten sofort,als die Diagnose feststand,entschieden,ihn gehen zu lassen,bevor es ihm schlecht gehen würde.
    D.h.,bis zu seinem letzten Abend hatten wir einen glücklichen,lebensfrohen,seit acht Wochen maßlos verwöhnten Hund um uns,dessen Lebensuhr rasend schnell ablief und der nichts davon ahnte,weil er dank starker Schmerzmittel nur leicht lahmte...
    Frag' nicht,wie ich mich an seinem letzten Morgen gefühlt habe mit dem Wissen,daß wir niemals wieder gemeinsam aufstehen würden.

    Es gibt keine Antwort auf die Frage _Warum?_ _Warum dieser Hund?_ _Warum dieser Hund jetzt?_ !

    Zabi ist hier zuhause,auf "seiner" Couch,in Herrchens Armen eingeschläfert worden.
    Bevor unser alter Haus-TA ging,sah er noch einmal zum toten Zabi hinüber,schüttelte traurig den Kopf und sagte: "Was ein Prachtkerl!"

    Ja...Das war er...Man steckt da nicht drin...

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Michaela,
    das ist ja grausam, dass da anscheinend ein ganzer Wurf diese Veranlagung geerbt hat. Ich hoffe, die andere Halterin kann durch deine Infos noch was für ihr Möpschen tun.

    Meine Zeit ist leider vorbei,
    unsere Wege müssen sich trennen.
    Du kannst mich diesmal nicht begleiten,
    ich muss ohne dich geh'n.
    Ich weiß, du bist traurig und wolltest mich behalten,
    aber es ging nicht mehr.
    Ich bin jetzt wieder frei
    und ich habe keine Schmerzen mehr.
    Und auch wenn du mich nicht mehr täglich um dich siehst,
    ich habe dich nicht verlassen,
    sondern ging dir nur voraus.
    Sei sicher, ich lebe weiter
    - in deinem Herzen und in dem Land der Regenbögen.
    Die Liebe die wir teilten,
    wird uns für immer verbinden, bis wir uns wiederseh'n!

    Du warst bei mir bis zum Ende
    und auch nachdem ich gegangen war,
    hast Du mich gehalten,
    und als meine Seele meinen Körper verließ,
    blickte ich hinab ...
    und sah Dich weinen.
    Ich würde Dir so sehr sagen wollen, dass ich verstanden habe.
    Du tatest dies für mich.

    Ich versuchte Dir auf meine Art zu sagen, daß es Zeit für mich war, zu gehen,
    und ich danke Dir für Dein Verständnis.
    Niemand wird meinen Platz einnehmen, aber die ich hinter mir lasse,
    brauchen Deine Liebe und Zuneigung,
    so wie ich sie hatte.

    Du denkst immer noch an mich
    und da sind Momente, in denen Du versuchst, Deine tränengefüllten Augen zu verbergen…
    aber bitte, sei glücklich und denke nicht an Trauer,
    denke daran, wie ich Dich glücklich gemacht
    und zum Lachen gebracht habe mit den lustigen Dingen, die ich tat.

    Hier sind keine Zäune, weil niemand die Sehnsucht hat, 'auszubrechen'.
    Hier gibt es keine Gewitter, und darum gibt es hier keine Angst.
    Hier gibt es keine Kämpfe hier ist jeder gleich.
    Hier gibt es keinen Hunger, keinen Durst; hier ist so viel zu entdecken.
    Viele von uns, die älter sind, geben acht auf die Kleinen unter uns und leiten sie an.
    Es ist lustig, sie zu beobachten, wie sie umher rennen,
    mit ihren herunter hängenden Ohren und ihren ständig wedelnden Ruten.

    Wir haben hier 4 Jahreszeiten ... und die meisten von uns sind sich einig,
    daß der Frühling unsere liebste Jahreszeit ist.

    Sei gewiß, lieber Mensch, ich bin sehr glücklich ...

    Wenn es für meine Freunde an der Zeit ist zu gehen,
    werde ich sie an den Toren treffen
    und ich will sie bekanntmachen
    mit dem wunderschönen und ruhigen Platz
    und ich werde auf sie aufpassen - für Dich.

    Ich danke Dir dafür, daß Du mich geliebt hast,
    für mich gesorgt hast,
    und daß Du den Mut hattest,
    mich mit Würde gehen zu lassen


    Autor unbekannt

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  • Cyrus
    antwortet
    Hallo Larissa,
    Du hast mit vielen Deiner Worte recht!

    Ich habe in den letzten Tagen so viel nachgedacht ... es ist eben manchmal auch ein Fluch, dass man als Ärztin denkt, viel mehr machen zu können oder müssen und zieht sich auch Verantwortung an, die man vielleicht gar nicht tragen kann.
    Es dreht sich dann doch viel um die Frage, hätte ich meiner heiß geliebten Tsu mehr Lebenszeit schenken können, wenn ..
    Dem steht ganau das gegenüber, was Du angesprochen hast ... in welcher Lebensqualität? Wäre es für sie nochmal richtig schön geworden?
    Ich habe heute nochmal mit ihren TÄen gesprochen, auch aufgrund der Geschwisteranamnese und habe auch dort nochmal ihre Prognose abgefragt. Die Klinik hat mir heute mitgeteilt, dass sie bei ihrem schweren Neurobefund im ZNS kaum Hoffnungen hatten, dass es wirklich wieder besser geworden wäre. Aber bei den wenigen Fällen, die davon profitieren, gibt man eben vorher nicht auf.
    Ggf. hätte eine stationäre Aufnahme Tsu besser helfen können nach der Narkose, allerdings hat sie ja andauernd erbrochen seit Mittwochnacht und dafür ist in erster Linie der entzündliche betroffene Hirnstamm verantwortlich gewesen, der die Tiere offenbar motiviert, Nahrung und Flüssigkeit zu verweigern. Ohne geht es aber nicht
    Wenn sie am Freitag nicht während der Infusion gestorben wäre, vermutlich war sie relativ für ihren Zustand überinfundiert worden, was zu einem akuten Lungen - und Hirnödem geführt hatte und woran sie akut verstarb , dann hätte sie sich vielleicht wieder kurz erholt, aber die Nekrosen im Hirn und die Prognose hätten sich sicher nicht gebessert und im Verlauf entwickeln die Patienten dann auch zusätzlich epileptische Krampfanfälle ... die Hirnstammsymptomatik mit der Apathie hätte sich wenig gebessert und bei hierdurch bedingter Nahrungsaufnahme hätte das die Herzkreislaufsituation auch nicht optimieren können. Sie wäre ein echter Intensivpflegefall geworden, wenn sie noch etwas weiter gelebt hätte.
    Ich wollte das einfach so akut nicht wahrhaben. Ich habe die ganze Zeit meinen kleinen gesunden Mops vor Augen gehabt, für den ich alles tun wollte.

    Es gibt diese rationale Komponente, die es einem einfacher macht und die mich denken lässt, dass ihr Tod zwar ggf.etwas früher als notwendig eingetreten ist durch diese neg NW der Infusion, aber aufgrund der neurologisch schweren Erkrankung war es eine Erlösung.
    Ich hätte sie wahrscheinlich nie euthanasieren können, egal, wie es ihr gegangen wäre. Insofern hat sie die NW der Infusion vor meinem Zwang, immer alles für sie weiter zu tun, um sie am Leben zu halten, gerettet.

    Es gibt aber auch eine emotionale Komponente, die das alles stoisch ignoriert, weil sich Gefühle nicht rational weg argumentieren lassen.
    Der Schmerz und das Vermissen bleiben und bleiben und bleiben ... und es bleibt die Frage, was sie getan haben soll, dass sie so eine üble Krankheit bekommen hat. Es tut uns so leid, dass sie ihr Leben verloren hat. Sie hat so gerne gelebt .. war so voller Freude ... sie schien doch bis vor 3 Wochen noch völlig fit und gesund ...

    LG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo Michaela,

    ich bin davon ueberzeugt, dass uns die Seelen so lange weiter begleiten, wie wir es benoetigen.

    Meine Ilv hab ich ueber vier lange Monate hinweg verloren. Ich weiss nicht, was schlimmer ist, lange auf den Tod vorbereiten oder innerhalb von Tagen Abschied nehmen.

    Jetzt sitzt mir auch noch oft das Weinen im Hals, wenn ich ueber sie nachdenke. Ihre kleine Nachfolgerin hat mir sehr geholfen, mich wieder freuen zu koennen, Glueck beim Spaziergang zu empfinden usw.

    Mich troestet es sehr, zu wissen, dass ich immer da war fuer sie. Ihr das Beste ermoeglicht habe, was ich fuer sie leisten konnte. Immer zugesehen hab, dass sie gluecklich ist, ein hundelebenlang.

    Ich glaube, wir sollten gluecklich und dankbar sein, dass wir so tolle Lebewesen ihr Leben begleiten durften, uns mit ihnen austauschten.

    Ich danke meiner Ilv fuer den wunderschoenen Zeitabschnitt mit ihr, den sie mit mir geteilt hat

    Deine Tsu wird Dich ganz sicher noch ein Stueck begleiten, so wie Ilvy es mit mir macht

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Liebe Michaela,

    es tut mir entsetzlich leid, von Tsus Geschichte zu lesen. Du hast wirklich alles für dein Mopsmädchen getan, so wie du alles für Cyrus tust. Du hast nichts übersehen und immer in Tsus Sinne gehandelt. Das darfst du nicht vergessen.
    Diese Trauer ist furchtbar schwer, ich weiß das so gut. Und ich wünsche dir alle Kraft der Welt, um weiterzumachen.
    Danke Katharina,
    es ist eben schwer, die Bilder ihrer letzten Stunden sind in meinem Kopf eingebrannt ...
    Wenn ich doch nur ein kleines Zeichen hätte, dass es ihr jetzt gut geht ... dass es für sie noch was gibt, dass sie nicht komplett tot ist. Es wäre ein Trost. Aber man kann es nur glauben oder auch nicht.
    Aber diese schmerzhafte Leere, die sie zurück gelassen hat .... ich versuche mich abzulenken, es geht manchmal, aber ich falle auch wieder zurück.

    LG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Liebe Michaela,

    es tut mir entsetzlich leid, von Tsus Geschichte zu lesen. Du hast wirklich alles für dein Mopsmädchen getan, so wie du alles für Cyrus tust. Du hast nichts übersehen und immer in Tsus Sinne gehandelt. Das darfst du nicht vergessen.
    Diese Trauer ist furchtbar schwer, ich weiß das so gut. Und ich wünsche dir alle Kraft der Welt, um weiterzumachen.

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  • Setterina
    antwortet
    Liebe Michaela,

    mache Dich nicht so fertig, gegen eine genetische Veranlagung kannst Du gar nichts machen.
    Du hast alles menschenmögliche getan.
    Habt ihr auch so schönes Wettes im Moment? Wenn ja, dann mache doch einen schönen Spaziergang mit Cyrus und lass die dunklen Gedanken aus Deinem Kopf.
    Cyrus freut sich sicher auch wenn er sein Frauchen mal unbeschwert erlebt.
    Versuche es doch mal

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  • Cyrus
    antwortet
    Danke Hannah.


    Wir hatten offensichtlich was Tsunamis Erkrankung betrifft wirklich gar keine Chance
    Ich habe eben mit einer mir bekannten Halterin einer von Tsunamis Vollschwestern telefoniert, um ihr von der traurigen Nachricht zu berichten und auch um von ihr zu erfahren, wie es denn Tsunamis Schwester geht, ob sie noch lebt usw. Die Halterin hörte sich den traurigen Verlauf an und sagte plötzlich "ich bin Dir so dankbar für Deinen Anruf, endlich weiß ich, was mit meinem Mops los ist". Tsunamis Schwester hat fast exakt die gleichen Symptome ... sogar das Glaukom unbekannter Ursache auf dem linken Auge mit der Entwicklung einer Katarakt ist gleich.
    Sie hat dazu seit etwa 1 Jahr ähnliche, seltene auftretende Hustensymptome, wie Tsu sie auch selten mal hatte. Wie wir ja aus den Untersuchungen heute wissen, kamen die über den langsam fortschreitenden Megaösophagus. Sie dachte, genau wie wir, es ist eben die ältere Mopslunge und ihre Hündin hat auch immer davor schon sehr geröchelt. Tsu`s Schwester hat seit 1 Jahr auch öfter kleine neurologische Auffälligkeiten, wie ich sie exakt bei Tsu beobachtet hatte. Tsu hatte mal vor eine 3/4 Jahr ein nächtliches Ereignis, da sprang sie aus dem Schlaf hoch, reckte sich und schrie dabei so komisch, dass ich dachte, sie krampft gleich. Aber dann war alles wieder völig normal und ich dachte, sie hätte sich irgendwie verlegt. Danach war ja auch lange nichts mehr. Fast exakt gleich war das auch bei ihrer Schwester vor 1 Jahr. Darauf folgten ein paar synkopenartige Aussetzer, so wie ich es auch vor 2 Wochen Mittwochnacht beobachten musste. Die Schwester hat sich davon auch eigentlich ganz gut immer schnell erholt und bekommt die üblichen hirndurchblutungssteigernden Medikamente. Aber kürzlich hat sie angefangen in den Hinterläufen unsicher zu werden, sie steht nicht mehr gut und wankt und wackelt .... beginnende Koordinationsstörungen und auch tw. Probleme mit dem Schließmuskel Man kann das hier gar nicht alles wieder geben, wir konnten uns die Symptome unserer Hunde fast gegenseitig erzählen.
    Bislang dachte die andere Halterin, das ist eben beim alten Mops so ... ihr Schwager ist TA, der hatte auch keine andere Idee dazu.
    Aber ganz offensichtlich tragen die Hunde dieses Wurfs eine genetische Veranlagung für eine autoimmune Meningoenzephalitis, die sehr schleichend beginnt und in gleichem Alter auftritt.

    Wie furchtbar

    Dennoch beruhigt mich diese Information. Ich habe mir solche Vorwürfe gemacht, ich hätte eine verschleppte Infektion nicht gesehen oder was weiß ich.
    Es nimmt mir den Schmerz nicht, der bleibt grausam und wütet in mir ... aber wenigstens habe ich nichts versäumt, was ich mit vorwerfen muss. Es ist einfach alles so schwer.

    LG

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  • Willie Winkle
    antwortet
    Des Menschen Engel ist die Zeit!

    Sie wird sich bei Dir melden, ganz bestimmt, gib ihr die Zeit sich zu orientieren!
    Du hast ihr viel Leid erspart und sie konnte in deine Armen einschlafen.

    Dort in der Ewigkeit

    geschieht alles zugleich,

    Es ist kein Vor und Nach

    wie hier im Zeitenreich.

    A. Silesius

    Mitfühlende Grüße Hannah

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Sicher wird jeder Mops dich an Tsu erinnern, aber du wirst auch ganz schnell feststellen, dass Tsu einmalig war, dass kein anderer Mops ihr auch nur annähernd ähnelt.
    Das weiß ich auch so ... sie ist durch keinen anderen Mops ersetzbar, sie war auch sehr speziell, in vielen Dingen nicht wie die meisten anderen Möpse. Sie mochte auch keine anderen, war am liebsten mit ihren Menschen zusammen. Anfangs bin ich mit ihr auf Mopstreffen gefahren, weil ich dachte, sie freut sich. Sie saß aber überall immer nur auf meinem Schoß und wollte gar nichts mit den anderen zu tun haben. Sie guckte sich das alles von oben an .... als ich mir gestern so viele Bilder angesehen habe, dachte ich, sie saß da, als wolle sie allen anderen sagen "meins, geh weg". Selten suchte sie auf solchen Treffen Spass mit anderen Mopshunden. Auf der Hundewiese war das früher anders, sie hatte beste Hundefreunde. Davon sind auch schon einige tot.
    Das ist alles sehr sehr sehr traurig und heute ist auch wieder einer der schlimmsten Tage. Ich plage mich mit verschiedenen Schuldgefühlen ... was ich alles mit ihr in den letzten Jahren doch verpasst habe, dass ich ihr neben meinem Job oft nicht gerecht geworden bin, zumindest nicht so, wie sie es verdient hätte. Dass ich auch vieles andere getan habe, anstatt mich dann mit ihr zu beschäftigen. Man nimmt ja seine Lieben manchmal in der Routine so selbstverständlich, und irgendwann muss man das schwer bereuen, nicht anders entschieden zu haben.
    Es ist immer noch sehr schwer, akzeptieren zu müssen, dass ich sie für immer verloren habe ...

    LG

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  • Beata
    antwortet
    es ist schön, dass Ihr eine Möglichkeit gefunden habt, Tsu zu beerdigen. Das Gefühl, welches Du hast, leitet Dich... dann ist es auch richtig.

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    ... ich befürchte schon meine Begnungen mit anderen Möpsen...
    Als meine Seelenkatze vor 12 Jahren gegangen war, habe ich mich auch vor Begegnungen mit schwarzen Katzen gefürchtet. Andererseits hatte ich aber in Tierheimen immer die Schwarzen im Visier. Ich habe aber ganz schnell gemerkt: schwarze Katze ist nicht gleich schwarze Katze. Sie sahen irgendwie alle aus wie Susi aber sie waren es nicht.
    Einige Jahre später saß auf einem Mäuerchen eine schwarze Katze und hat mich (die ich ja in Hundebegleitung war) intensiv beschmust. Und das ausgerechnet am Todestag von Susi. Da sind dann doch Tränen geflossen. Die Katze gehörte einer guten Bekannten und war Hunde gewöhnt.

    Sicher wird jeder Mops dich an Tsu erinnern, aber du wirst auch ganz schnell feststellen, dass Tsu einmalig war, dass kein anderer Mops ihr auch nur annähernd ähnelt.

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Wenn es sich für euch so richtig anfühlt, dann wird es auch für Tsu so sein.
    Wichtig ist, dass ihr die Entscheidung mit der ihr euch so unwohl gefühlt habt, rückgängig gemacht habt.
    Für dich fühlt es sich von all den Alternativen am besten an, Tsu der Erde zu übergeben. Es wird bestimmt nochmal heftig werden, aber mein Gefühl sagt mir, dass es sehr wichtig für dich ist, dies zu tun und es ein weiterer kleiner Schritt des Loslassens ist.
    ich kann nur für mich sagen, dass mit der geplanten Lösung ein Unwohlsein von mir gewichen ist und dass mich das auch ruhiger hat werden lassen ... man kann das ja nicht erklären, warum welches Bauchgefühl wie anschlägt.
    Ja sicher, es werden noch viele harte Momente kommen, diese Trauer wird lange andauern ... ich befürchte schon meine Begnungen mit anderen Möpsen, könnte aber auch sein, dass ich emotional so derzeit auf Distanz zu allem gehe, dass ich jegliches Gefühl gar nicht an mich ran lasse. Ich weiß es selber nicht.

    LG

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, sie will nicht in einen Ofen geschoben werden.
    Wir haben eine Möglichkeit gefunden, ihr ein Grab zu geben, dass wir besuchen und pflegen dürfen. Nach vielem hin und her werden wir das tun und ich hoffe, es ist das, was sie auch selber gut findet.
    Wenn es sich für euch so richtig anfühlt, dann wird es auch für Tsu so sein.
    Wichtig ist, dass ihr die Entscheidung mit der ihr euch so unwohl gefühlt habt, rückgängig gemacht habt.
    Für dich fühlt es sich von all den Alternativen am besten an, Tsu der Erde zu übergeben. Es wird bestimmt nochmal heftig werden, aber mein Gefühl sagt mir, dass es sehr wichtig für dich ist, dies zu tun und es ein weiterer kleiner Schritt des Loslassens ist.

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