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Tiere, Menschen und Doktoren

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    #91
    Zitat von Dracon Ra Beitrag anzeigen
    Ich halte ja bei Großtieren einen gut gesetzten Bolzenschuß immer noch für die beste Methode.
    Wollte auch nicht sehen wie sie verzweifelt gegen das Einschläfern ankämpfen.

    (und für die Besserwisser, ja ich weiß das der Bolzen nicht tötet sondern nur bedeubt und das danach ein Kehlschnitt gesetzt wird, trotzdem immer noch besser als eine Narkose)
    Da geb ich Dir vollkommen recht
    @+

    J´ai décidé d´être heureux parce que c´est bon pour la santé

    Voltaire

    Monika31@orange.fr

    Frankreich Connection

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      #92
      Zitat von Shiela Beitrag anzeigen
      Stute mit Hufkrebs...das Fohlen erst 6Monate alt ( oder 7). Die Stute hat den Krebs ( an allen 4 Hufen) jetzt ein Jahr und wurde heute eingeschläfert.
      Hab ich auch gesehen..in dem fortgeschrittenen Stadium war es wohl das Beste..

      vorherige Maßnahmen in Sachen Natur hätte bestimmt etwas bringen können... aber es sollte nicht sein...

      Jeder trifft die Entscheidung die er treffen soll, denn alles ist vorgegeben und wird genauso ablauifen...egal was man macht.

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        #93
        Ich frage mich so beim lesen, wer lässt um Himmels Willen eine Stute die Krebs hat decken?
        Freundliche Grüße Kerstin
        Ich komme aus Ironien, das liegt an der sarkastischen Grenze. Wenn ihr mich sucht, ich steh im Lexikon unter: Provokant, biestig und ironisch.

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          #94
          Zitat von Chaot Beitrag anzeigen
          Ich frage mich so beim lesen, wer lässt um Himmels Willen eine Stute die Krebs hat decken?
          Darüber kann man nachdenken oder auch nicht.. alles entscheidet..das Leben

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            #95
            Ich hab auch schnell umgeschaltet , ich hatte 1x in der Sendung gesehen wie ein Pferd noch vorne hoch ging und dann zusammen brach und auf den Rücken aufschlug das hat mir gerreicht ...
            LG Martina +Aladin mit Max im Herzen

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              #96
              Du hast wohl recht, daß alles vorher bestimmt ist.

              Trotzdem noch kurz zur Frage: Die Stute hatte den Krebs seit einem Jahr. Das Fohlen war 6 Monate und 11 Monate ist die Tragzeit, wenn ich recht erinnere.

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                #97
                Oh, dass das Fohlen bereits 6 Monate alt war, habe ich überlesen
                Freundliche Grüße Kerstin
                Ich komme aus Ironien, das liegt an der sarkastischen Grenze. Wenn ihr mich sucht, ich steh im Lexikon unter: Provokant, biestig und ironisch.

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                  #98
                  würde bedeuten, das sie vor dem Decken, den Krebs noch nicht gehabt hat ...

                  vor 17 Monaten deckt und seit 12 Monaten hat sie den Hufkrebs ..richtig ..


                  LG Birgit

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                    #99
                    Ein Pflegepferd von mir hatte Hufkrebs. Da haben wir auch ein Jahr dran rumgedoktort und zig Tierärzte dran gehabt und alle haben gesagt, dass wird wieder... Es war ganz furchtbar. Der arme Kerl hat sich so gequält und jedesmal sagten die Ärzte, dass nach dem neuesten Eingriff in 3 Wochen wieder alles gut ist und er auf die Wiese kann und wieder gesund wird. Einer hat sogar sein Ehrenwort drauf gegeben, dass wir ihn nicht umsonst quälen.

                    Ich kann mir gar nicht vorstellen, was für Schmerzen die Stute mit dem Mehrgewicht des Fohlens gehabt haben muss.
                    Bei uns ist es auch nicht wieder gut geworden und erst der allerletzte von 5 Tierärzten hat die richtige Enddiagnose gestellt und gesagt, sofort Ende machen. Wir haben uns auch gegen das Einschläfern entschieden. Seine Besitzerin hat ihn bis zum letzten Moment begleitet und das war leichter als die Spritzen, die so oft beim Pferd furchtbar sind.
                    Was kann man denn zur Vorbereitung Naturheilkundlich machen, wenn es keinen anderen Weg als die Spritze gibt? Nur für den Fall der Fälle?

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                      Hallo Loki,

                      da hast Du auch schon furchtbares erlebt... Ich mußte mich heute bei dem Fernsehbeitrag auch teilweise abwenden. Das Fohlen stand angebunden ein Stück vom Ort des Ereignisses (Reitplatz) weg und wieherte nach seiner Mutter, total tragisch... Auch deshalb kämpfte die Stute gegen die Narkose.

                      Ein Tierheilpraktiker kann bei dem letzten Weg begleiten mit seinen Mitteln usw. Das ist ein Thema für den Therapeuten.

                      LG
                      Rita

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                        Ich habe nicht alles mitbekommen, da ich erst reingezappt habe als der Arzt verzweifelt versuchte die Stute *einzuschläfern* . Das fand ich so schrecklich, dass ich sofort weitergezappt habe.
                        Was treibt eigentlich Menschen dazu, so einen Vorgang zu filmen ( filmen zu lassen ) und öffentlich zu zeigen .
                        Liebe Grüße
                        Theresa mit Asta und Anka im Herzen.


                        Über allem leuchtet die Liebe, die ewig bleibt.
                        Augustinus

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                          Ich denke, wenn ein Pferd aufgegeben hat, abgeschlossen hat, bereit ist zu gehen - dann kann man auch einschläfern. Gut, die Stute hatte Hufkrebs im Endstadium, vom Huf war praktisch nichts mehr da - aber sie *musste* ja kämpfen, sie hatte ein Fohlen zu versorgen, war Mutterstute... Und das Fohlen hat nach ihr gerufen... Da ist das doch eigentlich schon für Laien verständlich, dass das so schwierig wird. Und die kleine Maus hat ja dann auch eine ungeheuer hohe Dosis bekommen...

                          Die Chefin unseres ehemaligen Reitstalls, die schon mehrere Pferde begleiten musste, plädierte auch möglichst für den Bolzenschuss - da hat das Pferd vorher keinen Stress, und es geht schnell. Beim Einschläfern dagegen kämpfen die Pferde sehr oft...

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                            @Esdo-Lady: Ja du hast wohl Recht, dass das in erfahrene Hände gehört. Nur denke ich dann immer an akute Sachen, wo es schnell gehen muss mit dem Einschläfern und ich dann irgendwas gerne im Schrank stehen hätte. Aber ist wahrscheinlich auch der falsche Weg so zu denken. Meist brauchen die Mittel ja doch auch eine Weile bis sie wirken und müssen auch einfach zum jeweiligen Typ passen.

                            Das Fohlen quasi in Sichtweite zu behalten finde ich auch fragwürdig. Hätte man es nicht zumindest schon die Woche vorher absetzen können, damit es nicht so hart wird?
                            Das gegenan- kämpfen gibt es leider bei Pferden so oft, auch ohne Fohlen bei Fuß. Ein Alptraum, wenn man dabei sein muss.

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                              Zitat von Eiszeit Beitrag anzeigen
                              Ich habe nicht alles mitbekommen, da ich erst reingezappt habe als der Arzt verzweifelt versuchte die Stute *einzuschläfern* . Das fand ich so schrecklich, dass ich sofort weitergezappt habe.
                              Was treibt eigentlich Menschen dazu, so einen Vorgang zu filmen ( filmen zu lassen ) und öffentlich zu zeigen .
                              Ich denke es ist gar nicht schlecht auch die Schattenseiten der Tierhaltung zu zeigen.

                              Jeder Tierhalter muß sich damit auseinander setzen das sein Tier früher oder später stirbt bzw. erlöst werden muß und sich rechtzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

                              Da können solche Bilder hilfreich sein, man kann sich darauf einstellen was einen eventuell erwartet und überlegen ob es nicht andere Wege gibt.
                              I almost forgot... thanks for reminding me...

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                                Ich glaube nicht, dass solche Bilder hilfreich sind.
                                Jeder Tod ist anders und für mich hat so was nur mit *Sensationsgier* zu tun.

                                Als Lehrmaterial ist es in Ordnung, aber ansonsten .
                                Liebe Grüße
                                Theresa mit Asta und Anka im Herzen.


                                Über allem leuchtet die Liebe, die ewig bleibt.
                                Augustinus

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