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sorry, dass ich mich so lang nicht gemeldet hab, ich wollte erst mal die blutergebnisse abwarten. wir waren am donnerstag in der klinik. der doc schien sehr kompetent zu sein und war zumindest fta für innere medizin. wir haben blut genommen und die natrium, kalium werte wurden sofort analysiert.
natrium 151
kalium 5,1
...also ein quotient von fast 30. daraufhin haben wir das mit dem acth test bzgl. der nebenniereninsuffizienz erstmal sein lassen. die weiteren werte wurdem im labor analysiert und geben ein ganz anderes bild ab als die letzten werte!
Harnstoff-N neu 25,1 alt 31,5 (10-25) Kreatinin neu 2,2 alt 3,2 (-1,4) Gesamteiweiß neu 6,7 alt 7,1 (5,3-7,7) Natrium neu 151 alt 154 ( 140-155) Kalium neu 5,1 alt 6,7 (3,6-5,8) Calzium neu 2,84 alt 2,38 (2,0- 3,0) anorg Phosphat neu 1,6 alt 6,1 (0,7- 1,6)
puh, es sind also fast alle werte im rahmen *uff* bis auf kreatinin. da ist mir ein ganz dicker stein vom herzen gefallen...und das obwohl ich gegen den rat der uni, die fleischration erhöht und die kohlenhydrate gesenkt habe.
der ta in der klinik meinte, dass das letzte blutbild wohl zahlendreher (phosphor 6,1 statt 1,6) hattte und er meint, dass das nicht so ganz korrekt war. mir ist auch wieder eingefallen, dass das labor wohl nen edv ausfall hatte und meine tierärztin nach ein paar tagen nochmal blut, das sie noch augehoben hatte, erneut geschickt hat. vielleicht ist da auch mist passiert. nichts desto trotz bin ich jetzt froh mich mit dem ganzen ernährungszeuchs auseinandergesetzt zu haben...
ich hab heute ne mail an die uni geschickt, was ich gerne füttern würde und die bitte mir einen neuen futterplan zu erstellen. desweiteren hab ich sie gebeten den phosphor im mineralfutter zu reduzieren bzw. wegzulassen. der hinweis von silke bzgl. der aussage von frau dr. kienzle ist hier bestimmt super hilfreich! vielen, vielen dank!!
folgendes hab ich der uni heut geschickt:
...ich würde gerne hochwertigeres protein füttern, wie fisch, fleisch, eier und mildchprodukte und dafür etwas weniger kohlenhydrate... könnten sie mir den plan da hingehend anpassen und mir incl. den nährwerten zuschicken. das wäre klasse!!!
ich stell mir folgendes vor: - 2-3 mal die woche forelle - 2-3 mal die woche ein ei - 2-3 mal die woche joghurt/ziegenmilch - 2 mal süsskartoffeln - einmal die woche leber, pansen, herz oder bries (leber und bries hat viel phoshor, könnte man aber doch durch reduzierung des phosphoranteils im mineralfutter wieder ausgleichen, oder z.b. lammbries füttern 14 gr eiweiß und 400 mg P pr 100 gramm - den rest der woche würde ich rinderkopffleisch füttern.....
weiß jemand von auch wieviel fett (rindertalg, lammfett) ich pro tag bedenkenlos füttern kann? die maus ist so dünn... (sie wiegt jetzt 33 kilo) ein kilo mehr würde ihr ganz gut tun.
fett hat ja weder protein noch nennenswet phosphor. aber ich denke, ich muss wohl auf cholesterin achten. momentan bekommt sie 100 gramm rindertalg pro tag und ca 30 gramm lachsöl. wenn ich das fett reduzieren muss, müsste ich ihr wieder mehr kohlenhydrate geben... was meint ihr denn?
zusätzlich hab ich noch q10 kapseln bestellt. hat jemand von euch ne ahnung, wie die dosierung ist?
freitag bekomm ich noch die restlichen werte (sd profil).
ich halte euch auf dem laufenden und nochmal vielen, vielen dank für die super tipps und ausführlichen antworten!!!
marion ist doch immer so...........studien sind dazu da laufend widerlegt zu werden :-))
die goldende mitte käm für mich nicht in frage..........da weißt du doch im endeffekt gar nicht was wirklich geholfen hat. oder wie ein bestimmtes nahrungmittel oder ergänzungsmittel bei deinem hund angeschlagen hat.
ich würd mich für das entscheiden, bei dem ich das beste gefühl hab und das in den napf packen, dann hund genau beobachten, abwarten, da nichts von heute auf morgen hilft. solche wundermittel gibts nicht. dann werte checken lassen und überlegen ob du dabei bleibst. dann kannst du immer noch umstellen. hab grad einen guten artikel eines klass. homöopathen gelesen, der erst mal dafür plädiert: wait an watch........
und synthetische pillen..........geht gar nicht find ich, egal ob von irgendwelchen instituten geprüft und für gut befunden.
lieber gute reine öle von guten ölmühlen, oder wie in einem link von juppi frisches lachsöl usw. da weißt du dass du den hund nicht noch zusätzlich mit irgendwas belastest.
Verschiedene Studien, verschiedene Ergebnisse !!!! und jeder hat recht.....
ERstmal ein Dankschön, wie nett die verschiedenen Theorien ausgetauscht werden !!!
Und was mach ich nun ??? Eine goldenen Mitte!!
Frischen Fisch ist bei uns schlecht zu bekommen, hier gibt es immer nur Seelachsfilet, Rotbarschfilet...ich suche aber fettige Makrele ungeräuchert oder ähnliches.
Ich werde Fischölkapseln nehmen, die eine gute Bewertung bekommen haben(zus. nat. Vit. E)und werden sie 1-2 die Woche dazu füttern. Hanföl und Leinöl gibt es im Wechsel zuzgl. Weizenkeimöl.
Pansen wird z.B. auf amerikanischen Seiten erst recht empfohlen, weil die Phosphorgehalte ziemlich gering sind und er äußerst schmackhaft ist + gut Energie liefert.
Das würde mich auch interessieren. Ich habe auch in nem anderen Forum gelesen, dass ein nierenkranker Hund auf Grund o.g. Quellen ("amerikanischen Seiten" ), recht viel Pansen bekommt
Meine Mutter litt unter Nierenversagen und musste ihre Kaliumwerte besonders im Auge behalten. Kartoffeln durfte sie zwar nach wie vor essen aber um den Kaliumgehalt in den Kartoffeln zu reduzieren musste sie die geschälten Kartoffeln über mehrere Stunden in kaltem Wasser einlegen, Wasser wegschütten und erst danach kochen. So wurde, zumindest lt. Angaben der Dialysestation, der Kaliumgehalt um einiges reduziert.
Connie
Ja und vor der Dialyse ist es bei meiner Mutter genau umgekehrt gewesen. Kaliumbomben waren angeraten
bevor ich auf deinen Beitrag eingehe möchte ich vorneweg sagen, dass es natürlich jedem selbst überlassen werden sollte, ob er nun Fischöl füttern möchte oder nicht.
Ich selbst würde bei einem gesunden Hund immer die natürliche Variante vorziehen = richtigen Fisch.
Bei einem kranken Hund kann man da, zum positiven Nutzen des Hundes, in seiner Wahl ein wenig eingeschränkt sein.
Völlig verzichten möchte ich bei der Fütterung auf reine EPA/DHA – Lieferanten jedenfalls nicht. Weil ich der festen überzeugen bin, dass pflanzliche Öle den Körper (siehe Beispiel DHA) nicht zu 100% mit dem versorgen können, wie es maritime Produkte tun.
Fischöl
ist immer ein denaturiertes Produkt, da es nur unter extremen Herstellungsverfahren hergestellt werden kann, somit ein Isolat und kein gesundes natürliches Produkt, sondern eine Erfindund der Industrie mit wirtschaftlichen Interessen (Profite). Isoliert eingenommene Wirkstoffe
bergen einfach oft das Risiko von Nebenwirkungen, die man oft nicht hinreichend einschätzen kann.
Hierzu musst du mir bitte ein paar Dinge näher erläutern. Was für ein extremes Herstellungsverfahren soll das denn sein?
Um Fischöl herzustellen werden die Abfälle aus der Fischbearbeitung, teilweise aber auch ganze Fische, genutzt.
Die Abfälle werden zerkleinert, gekocht, separiert … und das was letztendlich übrig bleibt ist Fischöl und Fischmehl.
Fischöl ist also ein Nebenprodukt der Fischmehlherstellung. Fischmehle werden als Tiernahrung gebraucht (Hundefutter, Hühnerfutter, Fischfutter (für Fische aus Aquakulturen) u.s.w.
Das Öl wird genutzt für Seife, Schmiermittel, Margarine, Tierfütterung und nur in geringem Maße für die Pharmazie.
Das es kein natürliches Produkt sein soll? Hm, dass ist Leinöl ja dann auch nicht. Das wird doch auch gefertigt und wächst nicht in Glasfläschchen auf der Wiese.
Und die Profitgier? Na ja, jeder der Öle herstellt und verkauft möchte damit Geld verdienen, oder?
Den Punkt Isolat verstehe ich auch irgendwie nicht.
Fischöl ist isoliertes Fett von Fischen. Leinöl ist das isolierte Fett des Leinsamens. Wo ist da der Unterschied?
Tests in anderen Instituten zeigten, dass derartiges Fischöl sehr schädlich ist für sowohl den Menschen als auch für die Tiere, da sie die Organfunktionen stören und die Leber vergiften,’
so Johanna Budwig.
Quellen? Fällt mir außerdem sehr schwer zu glauben. Ich behaupte mal mit keinem anderen Öl wurde sowohl im Tier als auch im Humanbereich derart viel Forschung betrieben, als mit Fischöl b.z.w. dessen Fettsäuren. Wenn es also hochgradig gefährlich wäre … so müssten sich eigentlich nur negative Artikel und Forschungsarbeiten finden lassen. – Ist aber nicht so. Im Gegenteil. Irgendwas stimmt da also nicht.
’Die tägliche Einnahme von Fischöl-Supplementen verringert den Vitamin-E-Gehalt im Blut bis unter den Normwert,’
so Sanders.
Sofern es kein Vitamin E enthält mag das stimmen. Allerdings ist das nicht alleinig beim Fischöl so, sondern auch bei Leinöl, Hanföl und Co. …. Sobald ungesättigte Fettsäuren verfüttert werden, muss man auch immer den Vitamin E – Ausgleich schaffen.
‘Was viele Anzeigen vergessen zu melden ist, dass bei Eskimos eine der höchsten Raten der Welt an Hirnblutungen vorkommt,’
so Dean Ornisch.
Hier wird also die These genährt, dass Omega-3 Fettsäuren das Risiko für Hirnblutungen ansteigen lassen würden, richtig?
Das stimmt aber nicht. Ich bin mal irgendwo darauf gestoßen, dass eine genetische Disposition der Eskimos dafür verantwortlich wäre. (Hab aber keine Ahnung ob da was dran ist)
Zur Hinblutung (hämorrhagischer Schlaganfall/Infarkt):
"Kein signifikanter Zusammenhang wurde zwischen dem Konsum von Fisch b.z.w. Omega 3 Fettsäuren und dem hämorrhagischer Schlaganfall festgestellt" Quelle
Die alleinige Einnahme von Omega-3 verdünnt das Blut und verursacht spontane Blutungen.
Na ja, alles hat seine Grenzen. Extreme Dosen können bestimmt risikoreich sein. Fakt ist jedoch das dieses Argument meist für Menschen mit Blutungsneigung, b.z.w. die blutverdünnende Medikamente einnehmen, genannt wird.
Und selbst die müssen nicht auf Fisch/Fischöl verzichten, sondern sollten höhere Dosierung einfach mit ihrem Arzt absprechen. Wobei auch immer die Frage ist, ab wann höhere Dosierungen anfangen?
‚Weiterhin scheinen Fischölkapseln den Cholesterinspiegel oft noch zu erhöhen’.
Gesamtcholesterin? HDL? LDL? Welche Folgen werden damit assoziiert?
Ausserdem ganz interessant dazu:
"Einige Säugetiere, wie z.B. der Mensch und die meisten Affen, weisen eine Dominanz der LDL auf und werden deshalb als LDL-Säugetiere klassifiziert. Diese LDL-Säugetiere sind anfälliger für einen Anstieg des LDL-Cholesterin und die Entwicklung einer Atherosklerose
Der Hund und die meisten anderen Säugetiere gehören zur Gruppe der HDL-Säugetiere. HDL-Säugetiere sind weniger empfindlich für einen erhöhten Gehalt an LDL-Cholesterin…." Quelle
Man kann den Fettstoffwechsel des Hundes also nicht 1:1 mit dem des Menschen vergleichen.
‚Fischöl kann wohl vor Herzbeschwerden schützen und doch Diabetesproblematiken verschlimmern.
Hm....
"Gleichzeitig trat keinerlei negative Auswirkung auf die Glukose-Kontrolle auf: Weder bei Typ 1- noch bei Typ 2-Diabetespatienten wurde eine Auswirkung auf den HbA1c-Wert beobachtet" Quelle
"Bei 823 Typ-2-Diabetikern, die täglich drei bis acht Gramm Fischöl zu sich nahmen, fielen die Triglyzeride im Mittel um 49 mg/dl. Bei Patienten mit deutlich zu hohen Triglzerid-Blutspiegeln (Hyper-Triglyzeridämie) sanken sie um 64 mg/dl. Nüchtern-Blutzucker und HbA1c veränderten sich nicht wesentlich." Quelle
‘Eine Studie zeigte, dass Fischöl das Cholesterin empfindlicher macht für Oxidationsprozesse, wodurch das Risiko auf Herz- und Gefäßkrankheiten gesteigert wird.
"bei einer Supplementierung von 7,5g EPA & DHA wurde bei gesunden Probanden erhöhte Anfälligkeit auf LDL-Oxidation festgestellt" Quelle
Um auf 7,5g EPA/DHA zu kommen braucht man 26 Fischölkapseln (mit 1000mg Fischöl), oder 3 Esslöffel Lachsöl-Bremerhaven.
Allerdings steht da nicht´s zum Thema Antioxidantien, b.z.w. ob mit dem EPA/DHA welche verabreicht wurden. Das wäre aber wichtig denn:
"In einer Reihe experimenteller bzw. kontrollierter Studien wurden auch die Auswirkungen einer Vitamin E-Supplementierung auf die LDL-Oxidation untersucht. Die Vitamin E-Gabe bewirkte sowohl einen höheren -Tocopherol-Gehalt im Plasma als auch in den LDL-Partikeln. Außerdem zeigten die LDL in vitro eine gesteigerte Oxidations-Resistenz, verglichen mit den Ausgangswerten. Das Ausmaß der Resistenzsteigerung zeigte eine enge Abhängigkeit von der Höhe der verabreichten Dosis. Wenn man nicht supplementierte Personen verglich, so zeigte sich bei denen, die einen natürlicherweise höheren Vitamin E-Gehalt im Plasma hatten, eine gesteigerte Resistenz gegenüber einer Oxidation der LDL im Vergleich zu Personen mit niedrigerem Vitamin E-Spiegel. " Quelle
Eine Studie aus Dänemark zeigte, dass Frauen, die zwei Jahre lang 4 bis 9 Fischölkapseln einnahmen, für sich selbst keinerlei Vorteil empfanden. Die Studie wurde ausgeführt vom Dänischen Epidemischen Wissenschaftszentrum von Kopenhagen.
Und das bedeutet jetzt was? Ist für mich völlig subjektiv und ohne Relevanz.
Gruß Juppi
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Ein Gast antwortete
Ich stehe Fischöl durchaus auch kritisch gegenüber, habe aber in den letzten Jahren viele Hunde und Menschen davon profitieren sehen. Es gab Fälle, in denen es nicht (zumindest nicht wahrnehmbar) geholfen hat, und in der Tat, ich habe es auch erlebt, dass Fischöl gelegentlich eher zu schaden als zu nutzen schien. Dasselbe habe ich mit Leinöl erlebt.
Bei der Verwendung von Ölen sollte man immer für ausreichenden Schutz vor Oxidation sorgen und immer die Dosierung im Auge behalten.
Ansonsten gilt für mich, wie immer, dass man individuell austesten oder sonst wie ermitteln muss, was für einen selbst oder das Lebewesen, das einem anvertraut ist, gut ist.
Die Zitate machen auf mich nicht den Eindruck, als stammten sie - als Resultat einer ergebnisoffenen Recherche - von an der Erforschung der Wahrheit interessierter Journalisten:
Fischöl
ist immer ein denaturiertes Produkt, da es nur unter extremen Herstellungsverfahren hergestellt werden kann, somit ein Isolat und kein gesundes natürliches Produkt, sondern eine Erfindund der Industrie mit wirtschaftlichen Interessen (Profite). Isoliert eingenommene Wirkstoffe
bergen einfach oft das Risiko von Nebenwirkungen, die man oft nicht hinreichend einschätzen kann.
Meines Wissens werden Fischöle durch Pressung hergestellt. Wobei es, ebenso wie bei der Herstellung pflanzlicher Öle mehrere Methoden und diverse „Behandlungen“ gibt, die die Grundsubstanz dabei über sich ergehen lassen muss. Jedes Öl ist zumindest ein Konzentrat, ein Auszug, nur noch der Teil eines komplexen Nahrungsmittels. Schlechtes Öl kann ich auch aus Oliven, Disteln und Flachs herstellen. Insoweit würde ich meine Kritik bei den verschiedenen Verarbeitungsmethoden ansetzen und nicht bei dem Produkt als solches, es gibt auch sehr schlechte pflanzliche Produkte. Die Kritik am Produkt macht für mich auf all den Ebenen Sinn, wo es insgesamt um die Frage geht, ob und inwieweit die Nutzung von Tieren unter ethischen, moralischen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen und weiteren Aspekten vertretbar ist. Außerdem: Wovon ist hier die Rede? Von Fischölen allgemein, oder von hoch gereinigten und verarbeiteten Produkten der Pharmaindustrie. Das ist für mich ein ziemlich großer Unterschied.
Tests in anderen Instituten zeigten, dass derartiges Fischöl sehr schädlich ist für sowohl den Menschen als auch für die Tiere, da sie die Organfunktionen stören und die Leber vergiften,’
so Johanna Budwig.
Was ist mit „derartig“ gemeint? Welcher Bestandteil des Fischöls vergiftet die Leber? Welche Tests in welchen Institutionen?
’Die tägliche Einnahme von Fischöl-Supplementen verringert den Vitamin-E-Gehalt im Blut bis unter den Normwert,’
so Sanders.
Alle mehrfach ungesättigten Fettsäuren brauchen Vitamin E, egal, ob sie tierischer oder pflanzlicher Herkunft sind.
‘Was viele Anzeigen vergessen zu melden ist, dass bei Eskimos eine der höchsten Raten der Welt an Hirnblutungen vorkommt,’
so Dean Ornisch.
Aha. Welcher Kausalzusammenhang soll mir da suggeriert werden, und welcher besteht da? Wie viel Fischöl, das wie hergestellt wurde, nehmen Inuit denn täglich zu sich?
Die alleinige Einnahme von Omega-3 verdünnt das Blut und verursacht spontane Blutungen.
Ja, wegen der blutverdünnenden Eigenschaften sind die Omega-3 Säuren so beliebt; dass positive Effekt sich auch - insbesondere bei hohen Dosierungen und „alleiniger Einnahme“ – negativ auswirken können, ist doch eine ganz allgemein gültige Erfahrung? Erkenntnis? In welchem Bezug steht dieser Satz zu der These, dass Fischöl schädlich ist? Omega-3 Fettsäuren sind der Hauptbestandteil von Leinöl; wenn ich nur diesen Satz nehme, warnt er mich vor beiden Ölen gleichermaßen, oder?
‚Fischöl kann wohl vor Herzbeschwerden schützen und doch Diabetesproblematiken verschlimmern.
Es stimuliert die Leber zur Freigabe von mehr Glukose an den Blutkreislauf’.
Schönes Beispiel dafür, wie man Fakten und Meinungen so miteinander verknüpft, dass ein gewünschter Eindruck vermittelt wird. Und der nächste läuft jetzt los und denkt, dass es was ganz Böses ist, wenn die Leber zur Freigabe von mehr Glucose in den Blutkreislauf stimuliert wird…
‘Eine Studie zeigte, dass Fischöl das Cholesterin empfindlicher macht für Oxidationsprozesse, wodurch das Risiko auf Herz- und Gefäßkrankheiten gesteigert wird.
Dies wird nicht durch einen hohen Gehalt an Alpha-Linolen verursacht’.
Die beiden Sätze stehen so in ein und derselben Studie, die den Einfluss von Fischöl und Alpha-Linolen-Säure auf die Oxidation von Cholesterin im Körper untersucht hat? Das gibt mir allerdings zu denken, da mein bisheriges Verständnis von Oxidation, Cholesterin und Antioxidantien nicht ausreicht, um einen solchen Zusammenhang nachvollziehen zu können. Ich werde das prüfen.
Eine Studie aus Dänemark zeigte, dass Frauen, die zwei Jahre lang 4 bis 9 Fischölkapseln einnahmen, für sich selbst keinerlei Vorteil empfanden. Die Studie wurde ausgeführt vom Dänischen Epidemischen Wissenschaftszentrum von Kopenhagen.
Was war die Fragestellung der Studie? Was war das genau für ein Öl? Nach welchen Kriterien wurden die Frauen ausgewählt, wie allgemein oder speziell war die Frage nach den Vorteilen gestellt und auf was sollten sich die Vorteile beziehen? Auf die Haare? Die Verdauung? Das seelische Wohlbefinden? Einfach so ganz allgemein?
super beitrag elaine:-)
die budwig these kenn ich und die hat mich auch überzeugt, für mich selbst würd ich nie leinöl gegen fischöl eintauschen.
den ersten link kenn ich.........der zweite ist auch super interessant.
Fischöl
ist immer ein denaturiertes Produkt, da es nur unter extremen Herstellungsverfahren hergestellt werden kann, somit ein Isolat und kein gesundes natürliches Produkt, sondern eine Erfindund der Industrie mit wirtschaftlichen Interessen (Profite).
Isoliert eingenommene Wirkstoffe
bergen einfach oft das Risiko von Nebenwirkungen, die man oft nicht hinreichend einschätzen kann.
Johanna Budwig,
Dean Ornich und andere
warnen vor Fischöl
Tests in anderen Instituten zeigten, dass derartiges Fischöl sehr schädlich ist für sowohl den Menschen als auch für die Tiere, da sie die Organfunktionen stören und die Leber vergiften,’
so Johanna Budwig.
’Die tägliche Einnahme von Fischöl-Supplementen verringert den Vitamin-E-Gehalt im Blut bis unter den Normwert,’
so Sanders.
‘Was viele Anzeigen vergessen zu melden ist, dass bei Eskimos eine der höchsten Raten der Welt an Hirnblutungen vorkommt,’
so Dean Ornisch.
Die alleinige Einnahme von Omega-3 verdünnt das Blut und verursacht spontane Blutungen.
‚Weiterhin scheinen Fischölkapseln den Cholesterinspiegel oft noch zu erhöhen’.
‚Fischöl kann wohl vor Herzbeschwerden schützen und doch Diabetesproblematiken verschlimmern.
Es stimuliert die Leber zur Freigabe von mehr Glukose an den Blutkreislauf’.
‘Eine Studie zeigte, dass Fischöl das Cholesterin empfindlicher macht für Oxidationsprozesse, wodurch das Risiko auf Herz- und Gefäßkrankheiten gesteigert wird.
Dies wird nicht durch einen hohen Gehalt an Alpha-Linolen verursacht’.
Eine Studie aus Dänemark zeigte, dass Frauen, die zwei Jahre lang 4 bis 9 Fischölkapseln einnahmen, für sich selbst keinerlei Vorteil empfanden. Die Studie wurde ausgeführt vom Dänischen Epidemischen Wissenschaftszentrum von Kopenhagen.
hi juppi
danke dür die links zur fischfütterung..........
thunfisch mein lieblingsfisch so hoch belastet *wow*
die lachsöl bremerhaven seite ist klasse, danke, hab grad schon intensiv gestöbert.
hab nur noch nicht rausgefunden welcher unterschied lachsöl f. d. menschen zu lachsöl f. tiere besteht.
ich würde darauf achten das nur natürliches Vitamin E zugefügt wurde und dass das Produkt auf Schadstoffe gestestet ist … dann braucht man sich diesbezüglich keine Gedanken machen.
Mit richtigen Fischen kann man vielleicht mehr fragwürdige Substanzen verfüttern, als mit einem guten Fischöl. klick und klick
Die Frage ob reines Lachsöl, oder eine Mischung aus Makrele, Lachs, Hering und Co. muss wohl jeder für sich selbst beantworten. Es heißt das Mischprodukte mehr O3 enthalten, als reines Lachsöl.
Fragwürdige Produkte aus dem Heimtierbereich würde ich jedenfalls nicht kaufen, außer Swanies Öl. Das wurde auf Schadstoffe getestet und ist eine Mischöl (s.o). = kein reines Lachsöl
Kapseln haben den Vorteil das sie meist von Ökotest und Co. getestet wurden und man auf Produkte mit dem Urteil „sehr gut“ zurückgreifen kann …
Bei Barf gut gibt es ein Bio Fischöl .... hab ich mir noch nicht näher angeschaut, aber vielleicht wäre das auch was.
- Ansonsten wäre Lachsöl-Bremerhaven vielleicht noch eine Alternative?
hi marion
fischölkapseln würd ich nie nehmen, mir zu synthetisch. weiß ich was wirklich in solchen kapseln drin ist, oder ob überhaupt was??
wenn würd ich reines lachsöl kaufen.
ist das schwierig.........ich bin/war so überzeugt vom leinöl....................mhhh
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