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  • Cherry2
    antwortet
    @Cicero:
    Mich freut es total, dass es ihm wieder besser geht. Und Hunde gewöhnen sich dran, dass sie taub sind :-). Meine erste Hündin war taub und sie kam gut klar damit. Als Zeichen, dass er etwas gut gemacht hat, kann man z.B. "Daumen hoch" nehmen und ihm immer danach ein Leckerli geben. Und um ihn anzusprechen eine bestimmte Stelle, die man antippt.
    Ein Trainer wär hier vielleicht echt nicht schlecht.

    @Roxy:
    Die Petit-Mals äußern sich so, dass er vor sich hin starrt, mit dem Kopf wackelt, abwesend ist, teilweise auch in einer Ecke steht und nicht mehr rauskommt. Das kommt aber nur selten vor.

    VG

    Claudia

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  • kabeel
    antwortet
    Freut mich sehr, wenn ich deine Gedanken ein klein wenig erhellen konnte - wenn ich schon medizinisch nichts beitragen kann. Ich verfolge eure Geschichte von Anfang an und bewundere dein unermüdliches kräfte- und nervenzehrendes Engagement für Hanusch!
    Es brachte ja auch etwas: Heute morgen ist er sogar draußen eine Weile schön gelaufen. Es wird wieder, o Wunder ...
    Das liest sich toll und DAS ist doch das wichtige Ich drück hier weiterhin die Daumen, daß es weiter aufwärts geht und keine allzu herben Rückschläge kommen mögen!

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Karin,

    ich danke Dir für Deine lieben Worte. Sie sind nicht nur tröstlich, sondern auch hilfreich.
    Bis jetzt habe ich nur auf die Taubheit und auf den Mangel geschaut. Du hast Recht, ich muss auch das Positive sehen. Er lebt, und es wäre schlimmer, wenn er blind geworden wäre. Jetzt ist er "nur" taub, und vielleicht kann ich noch etwas dagegen tun, Cyrus hatte gute Ratschläge. Wenn das alles nicht hilft, ist die Zukunft aber auch nicht düster. Das hast Du mir jetzt gezeigt, und dafür bin ich unendlich dankbar.
    An einen Trainer hatte ich noch gar nicht gedacht. Es wäre das nahe liegende gewesen. Und an die Leine gewöhnt er sich bestimmt auch, kann jetzt wegen dem Beinchen ohnehin nicht rennen.

    Ganz liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo,

    Danke Dir Cyrus für Deine Antwort und Deine Mühen. Das ist wirklich alles sehr hilfreich.

    Mit Homöopathika nach Hörverlust hatte ich mich auch schon beschäftigt, ihm auch kurzfristig etwas gegeben und es dann wieder abgesetzt, weil ich nicht wußte, was ist es wirklich: komplette Taubheit oder extremer Tinitus, welcher das Gehör überlagert, vielleicht auch Durchblutungsstörung, kurzfristige Wasseransammlung ...

    Dann kam ja gleich später die zweite Serie, die ihn noch mehr mitgenommen hat, und ich habe mich nur noch auf diese Baustelle konzentriert.
    Es brachte ja auch etwas: Heute morgen ist er sogar draußen eine Weile schön gelaufen. Es wird wieder, o Wunder ...

    Ja, Prof. Schwarz-Porsche hatte mir das auch so erklärt. Nur wollte ich das nicht alles hier rein schreiben, es wäre zu viel geworden.

    Ich habe jetzt wieder mehr Luft und werde mich wieder mit dem Gehör beschäftigen. Alles andere steht ja, und das ziehe ich jetzt durch. Hanusch hat sonst keine Chance mehr. Noch so eine Serie ...
    Es war nicht einfach, das alles so passend auf ihn abzustimmen. Hat eine Menge Zeit gekostet, neben dem Beruf.

    Ich hatte aber auch ganz liebe Unterstützung hier im Forum, und das ausgesprochene Glück hier jemandem wie Dir zu begegnen, mit dem ich mich auch medizinisch austauschen kann. Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank auch an alle anderen Foris, die mir mit lieben Worten und Daumendrücken geholfen haben.

    Liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen

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  • kabeel
    antwortet
    Frau Professor Schwarz-Porsche meinte, die Hunde würden sich an die Taubheit gewöhnen. Sie wisse es von Diensthunden. Vielleicht wollte sie mich auch nur trösten.
    Nein, sicher nicht. Ich bin mir auch sicher, Hanusch ist nicht "traurig". Er mag vielleicht noch etwas irritiert sein - aber Hunde leben einfach mit dem, was auch immer da ist, was auch immer passiert. Sie leben im hier und jetzt, trauern keinen "besseren Zeiten" hinterher oder machen sich Sorgen um die Zukunft. Es gibt fröhliche agile dreibeinige Hunde, es gibt jede Menge lebensfrohe taube Hunde, vielleicht gibt es auch dreibeinige taube Hunde. Solang nix weh tut, erfreuen sich alle ihres Lebens.
    Wenn du es *richtig* positiv sehen willst, dann habt ihr jetzt jede Menge neue Aufgaben, die ihr angehen und trainieren könnt, da hat Hanusch bestimmt seine Freude dran. Als erstes würde ich z.B. ein Sichtzeichen konditionieren, das soviel wie "FEIN!" (und Belohnung) bedeutet, das kannst du immer dann geben (und belohnen), wenn er freiwillig Blickkkontakt zu dir sucht. Usw.usw. Ggf. wäre auch ein Vibrationshalsband eine Option: Hund lernt bei Vibration Kontakt aufzunehmen oder ranzukommen - wie auch imemr man es angeht. Vielleicht läßt du dir auch anfänglich Unterstützung durch einen Trainer geben, vielleicht braucht ihr es nicht.
    Ich kenne eine von Geburt an taube Hündin, man merkt es ihr kaum an (außer daß sie ständig nach Frauchen schaut ) In verkehrsfreien Gebieten läuft sie auch ohne Leine.
    Und was die Leine angeht, es gibt viele Hunde, die viel an der Leine laufen (wegen Jagen oder anderen Problemen), so auch der meine. Wir haben beide kein Problem mit der langen Flexi (oder Schleppe), auch MIT Leine dran kann man viel Spaß haben.
    Auch ich will dich nicht trösten und nicht klugscheißern. Ihr habt wahrlich genug sorgen, und ich denke einfach, die Taubheit ist wirklich euer geringstes Problem. Vielleicht schaffst du es, es einfach als Herausforderung zu sehen?
    Für den Rest wünsche ich euch weiterhin viel Erfolg in eurem anstrengenden Kampf!

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hallo Cyrus,

    Ja, er ist sehr traurig. Hanusch ist eigentlich ein sehr fröhlicher Hund, der immer noch gerne und weit läuft. Jetzt muss ich ihn an die Laufleine nehmen, weil er mich ja nicht mehr hört, wenn ich rufe, und mit dem Beinchen kann er auch nicht mehr so rennen wie er es gerne möchte. Das Herz blutet mir, wenn ich ihn sehe. Aber es ist sehr, sehr viel besser geworden. Wenn es so geblieben wäre, hätte ich ihn einschläfern lassen, das wäre für Hanusch kein Leben gewesen.

    Frau Professor Schwarz-Porsche meinte, die Hunde würden sich an die Taubheit gewöhnen. Sie wisse es von Diensthunden. Vielleicht wollte sie mich auch nur trösten.

    Hättest Du eine Idee, welches Neuroprotektivum ich dazu nehmen könnte? Mir fällt da jetzt nichts ein. Es sollte zur Entgiftung und zum Luminal passen.

    Cortison will ich nicht nehmen. Das ist auch zu spät.

    Liebe Grüße
    och mensch, es ist wirklich schlimm. es tut mir sehr sehr leid für hanusch.

    leider nein außer dem Cortisonversuch weiß ich nichts zuverlässiges. Vit B und Zink gibstdu ja eh schon, oder?

    ich bin aber auch in HNO-Themen nicht wirklich der richtige ansprechpartner. soviel ich weiß ist die humanmedizin bei Taubheit aber auch weit weg von Lösungen, wenn nicht operiert werden kann.

    aber was hälst du von der idee, dich mal mit homöopathika zu beschäftigen, die bei hörsturz und hörverlust gegeben werden können. das geht ja so in die richtung ...

    und dazu möchte ich noch folgendes ergänzen ... hat Prof`ìn Schwarz Porsche dazu nicht was gesagt? also:
    ein akuter beidseitiger Hörverlust ist eigentlich in der Medizin ein extremer Kolibri und kann so leicht nicht durch eine einzige Ursache erklärt werden. beide Ohren haben in der jeweiligen Großhirnrinde ein eigenes Hörzentrum (Hörcortex), die Nervenbahnen sind beidseits funktionell getrennt. daher führen schädigungen auf einer seite im Ohr oder Zentral im Hirn nur zu einer einseitig vollständigen oder eingeschränkten Hörschädigung.

    wenn nach einer Anfallsserie Dein Hund plötzlich komplett taub ist, muss der schaden auf beiden seiten getrennt voneinander vorliegen. das wäre schon eine große seltenheit.
    es sind folgende Szenarien zu erwägen:

    Hanusch`s Hörvermögen war evtl. schon vor der Serie eingeschränkt (altersbedingt) und während der Serie sind tatsächlich beide Seiten unabhängig voneinander sehr schwer geschädigt worden - entweder zentral oder die Hörbahnen ... das wäre schon ein relativ großer Zufall

    oder

    er war schon nach vorherigen Anfällen einseitig taub und während der Serie hat die noch gute Seite leider auch das Hörvermögen eingebüßt

    jetzt ist die Frage, welche Schädigung liegt vor.

    Zentrale Störung im Hörcortex?
    eher unwahrscheinlich, bei solchen schädigungen leiden die patienten oft auch unter Tinitus.

    die Hörnerven / die Hörbahn?
    dann helfen evtl. tatsächlich einige Homöopathika ... da kenn ich mich leider nicht aus

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Cyrus,

    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    Hallo Cicero,

    Benimmt er sich denn nun ganz anders, oder hat er die neue Situation akzeptiert?
    Ich wünschte ich hätte eine Idee dazu. Wie sähe es denn aus mit einem zusätzlichen neuroprotektivum zusätzlich zum Vitamin B?
    Eventuell wäre oder ist ein Therapieversuch mit einer Hochdosis Cortison angeraten. Das passt zwar nicht zum Entgiftungsprogramm und evtl. ist es auch zu spät. Aber möglicherweise ...

    LG
    Ja, er ist sehr traurig. Hanusch ist eigentlich ein sehr fröhlicher Hund, der immer noch gerne und weit läuft. Jetzt muss ich ihn an die Laufleine nehmen, weil er mich ja nicht mehr hört, wenn ich rufe, und mit dem Beinchen kann er auch nicht mehr so rennen wie er es gerne möchte. Das Herz blutet mir, wenn ich ihn sehe. Aber es ist sehr, sehr viel besser geworden. Wenn es so geblieben wäre, hätte ich ihn einschläfern lassen, das wäre für Hanusch kein Leben gewesen.

    Frau Professor Schwarz-Porsche meinte, die Hunde würden sich an die Taubheit gewöhnen. Sie wisse es von Diensthunden. Vielleicht wollte sie mich auch nur trösten.

    Hättest Du eine Idee, welches Neuroprotektivum ich dazu nehmen könnte? Mir fällt da jetzt nichts ein. Es sollte zur Entgiftung und zum Luminal passen.

    Cortison will ich nicht nehmen. Das ist auch zu spät.

    Liebe Grüße

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  • Cyrus
    antwortet
    Hallo Cicero,

    vielen Dank für die Info.
    Hoffentlich erreichst Du mit der Entgiftung eine erhebliche Besserung.
    Eine Solidago-Kur hatten wir auch schon.

    Es tut mir sehr leid, dass sie Taubheit sich nicht wieder verflüchtigt hat. Benimmt er sich denn nun ganz anders, oder hat er die neue Situation akzeptiert?
    Ich wünschte ich hätte eine Idee dazu. Wie sähe es denn aus mit einem zusätzlichen neuroprotektivum zusätzlich zum Vitamin B?
    Eventuell wäre oder ist ein Therapieversuch mit einer Hochdosis Cortison angeraten. Das passt zwar nicht zum Entgiftungsprogramm und evtl. ist es auch zu spät. Aber möglicherweise ...

    LG

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Cyrus,

    Du hattest Dich für meinen Therapieplan interessiert.

    Er ist jetzt fertig und sieht so aus:

    Hanusch ist m. E. mit Toxinen übersät. Deshalb werde ich zuerst eine Entgiftung und gleichzeitige konstitutionelle Behandlung mit Hochpotenzen machen. Danach eine sanfte Darmsanierung (wegen der Entgiftung).

    An der Epilepsiebehandlung werde ich vorerst nichts ändern.
    Hanusch bekommt zu schwere Anfälle und seine Epi hat ein Stadium erreicht, in dem homöopathisch nicht behandelt werden kann. Vielleicht entwickelt sie sich unter der jetzt eingeleiteten Therapie wieder zurück. Ich hoffe es sehr.

    Das Beinchen werde ich weiter behandeln wie gehabt: Massage und Reiky.
    Es macht große Fortschritte.
    Heute hat er zum ersten Mal das Pfötchen wieder aufgesetzt und ist darauf gelaufen - im häuslichen Bereich, auf dem Spaziergang nicht. Doch ich denke, das kommt auch wieder.

    Nur das Gehör macht mir Sorgen. Er ist noch immer taub. Ich weiß dort auch überhaupt nicht, was ich machen könnte. Auch Professor Schwarz-Prosche meint, es sei schon zu lange und würde so bleiben.
    Ich selbst gebe die Hoffnung nicht auf, bin ein unverbesserlicher Optimist.

    Die Entgiftung mache ich mit folgenden Mitteln:

    Phönix
    Lymphophön
    Phönohepan
    Phönix Solidago
    Phönix Antitox

    Diese Mittel sind speziell auf Hanusch zugeschnitten, auf seine Baustellen und sein Alter - und auf Luminal.
    Sie werden im Wechsel über einen längeren Zeitpunkt verabreicht. Danach erfolgt die Darmsanierung (wäre normal nicht nötig, ist aber Teil der Entgiftung).
    - Und dann müsste es ihm besser gehen. Dann würde ich zusätzlich homöopathische etwas gegen die Epilepsie geben, und dann dürfte er eigentlich keine Anfälle mehr bekommen oder nur noch leichtere oder ich bin mit meinem Latein am Ende ...

    Liebe Grüße

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  • *Roxy*
    antwortet
    Wie sind denn Petit Anfalle bei euch?

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  • Cherry2
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hallo Claudia,

    Mit "Aussetzer" meinst Du epileptische Anfälle?

    LG
    Hanusch und Frrauchen
    Ja, er hat Petit-Mal-Epilepsie, also er krampft nicht, aber bekommt eben die Petit-Mal-Aussetzer.
    Seit ich das Futter umgestellt habe und keinerlei "normale" Leckerlis mehr gebe, ist er nahezu anfallsfrei.
    Meine Nachbarin hat ihm mal ne handvoll Trockenfutter gegeben, am gleichen abend hatte er wieder Anfälle. Auch auf Glutamat reagiert er, z.B. als meine Mutter mal Nudeln in Gemüsebrühe gemacht hat... .
    Das einzige fertige was er verträgt ist Platinum Lamm + Reis als Leckerlis.

    VG

    Claudia

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hallo,



    Ich habe den endgültigen Plan erst nach dem Wochenende zusammen. Wenn Du interessiert bist, stelle ich ihn gerne hier rein. Es sind aber Homöopathika, keine Salze.

    Liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen

    ja bitte, ich bin daran sehr interessiert ... ich bin ja auch so neugierig.
    und keine sorge ... an die bedenkenträger, ich übernehme auch nix unreflektiert. aber über den tellerrand kann man ja mal gucken und auch mal gespannt sein, ob es ihm hilft. eine kleine studie quasi.

    hoffentlich ist es das richtige für ihn!!!

    LG

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    Welche Homöopathika ziehst Du denn in Erwägung und wieso?LG
    Ich habe den endgültigen Plan erst nach dem Wochenende zusammen. Wenn Du interessiert bist, stelle ich ihn gerne hier rein. Es sind aber Homöopathika, keine Salze.

    Liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von Cicero Beitrag anzeigen
    Hallo Cyrus,

    Du hattest mir, als Hanusch diese schreckliche Serien hatte, u. a. Magnesium phosphoricum empfohlen.
    Ich hatte nicht nachgefragt, war davon ausgegangen, dass es sich dabei um das Homöopathikum handelt - oder hattest Du es in Form von Schüssler Salzen gemeint?

    Ich bin dabei für Hanusch zum Pheno eine zusätzliche homöopathische Therapie zusammen zu stellen. Magnesium phosphoricum will ich dabei auch verwenden. Bei den anderen bin ich noch am überlegen. Es ist alles noch nicht ausgereift - es sind so viele Baustellen.

    Liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen
    Hallo,

    Cyrus bekommt das Mg phosphoricum D6 als Schüssler Salz.
    Wie es ist bei zusätzlicher Gabe zum Pheno wirkt ... keine Ahnung. Aber es soll ja mit anderen Medikamenten verträglich sein.
    Daneben derzeit auch Kalium phophoricum D6 und Cuprum arsenicosum D6. Seit gestern gibt es u.a. auch Vermiculite D6 als Kur wg seiner Spondy und zusätzlich auch Zinkorotat. Ich habe erst überlegt, ob ich statt dessen Zincum wählen sollte, will jetzt aber erst mal eine Zinkkur machen.

    Welche Homöopathika ziehst Du denn in Erwägung und wieso?

    LG

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Isabell,

    Zitat von *Roxy* Beitrag anzeigen
    Ich hoffe du kennst dich wirklich gut aus mit Homöopathie. Man sollte die Mittel nicht einfach so geben, das ist auch ein Medikament. Lass lieber eine Anamnese machen und dann die empfohlenen Mittel in der empfohlenen Potenz geben. Einfach so zusammenstellen...das kann echt richtig ins Auge gehen.

    Eine Bekannte hat letztens was falsch verstanden bei ihrem TA und hat die Mittel falsch gegeben und schon bekam er wieder Anfälle.

    Es ist ja wirklich ehrenwert das du alles versuchst aber bitte bitte nur wenn du dich echt auskennst, ein Forum ersetzt keinen Tierarzt/Homöopathen.


    Was Du da schreibst kann ich voll und ganz unterschreiben, und man kann es nicht oft genug betonen.

    Aber glaube mir, ich kenne mich mit Homöopathie sehr gut aus. Ich weiß genau was ich mache.

    Es ist aber trotzdem nett, dass Du Dich kümmerst und mich vor einem eventuellen Fehler bewahren willst.

    Du hast auch Recht, ein Forum ersetzt keinen Tierarzt. Aber auch was die Medizin anbelangt, kenne ich mich aus. Ich würde Hanusch nichts geben,
    wovon ich nicht überzeugt wäre, und nichts, was ein TA ihm nicht auch fürs gleiche Krankheitsbild geben würde - nur oft nicht mit der gleichen Sorgfalt. Es gibt immer unterschiedliche Therapieansätze. Man muss nur herausfinden, was für den betreffenden Hund passt.

    Ganz liebe Grüße
    Hanusch und Frauchen

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